1. Vorsitzender Hans Reckers
2. Vorsitzender Josef Brinker
Geschäftsführer Alfons Heeke
techn. Leiter Anton Wiatzka
Kassierer Alfons Brinker
Jugendleiter Paul Weinitschke
1. Beisitzer Bernd Hüls
2. Beisitzer Josef Beckers
Spielausschuß August Lambers & Bernhard Lüke
Der erste Vereinsmeldebogen zählt 102 Mitglieder, davon 26 Knaben bis 14 Jahren, 24 Jugendliche bis 18 Jahren, 22 aktive Senioren und 30 passive Mitglieder. Man spielt bei Klesper.
Am 20.9.1949 wird der „Sportverein Altenrheine“ offiziell in den Westdeutschen Fußballverband aufgenommen. Das bedeutet die Instandsetzung des Sportplatzes, Anschaffung von Trikots und wenigstens 2 Bällen. Endlich kann der Spielbetrieb aufgenommen werden. Das heißt aber auch Anreise mit dem Fahrrad oder Bahn zu den ersten Spielen, heute eine kaum denkbare Belastung. Die 1. Mannschaft wird vom Verband der 2. Kreisklasse Steinfurt zugeordnet. Gründung einer 2. Mannschaft (Reserve), sie spielt in der 3. Kreisklasse.










Am 13.08.1950 wird das erste Stiftungsfest mit einem Pokalturnier aller Nachbarvereine gefeiert.
Das Feiern fördert den Zusammenhalt und ermöglicht dann den Spielbetrieb. Man trifft sich zu Maigängen, Kirmesfeiern, Herbstbällen, Kappenfesten usw.
Die 1. Mannschaft steigt in die 1. Kreisklasse auf.
A – Jugend erringt die Kreismeisterschaft.




Auf Drängen des Verbandes ist ein neuer Sportplatz dringend erforderlich. Dieser muß die Maße 105 x 70 m haben.
Ein Gelände wird an der „Paschenau“ gefunden und vom Bauern Graute gepachtet. Der Sportplatz, der heute zum Sportpark Altenrheine gehört, wird in Eigenleistung errichtet.
Der Klassenerhalt der 1. Mannschaft wird gesichert.






Der Verein erhält die langersehnte Zuwendung vom Westdeutschen Fußballverband. Damit kann die Einfriedung des Sportplatzes finanziert werden.
Wiederaufstieg der 1. Mannschaft in die 1. Kreisklasse.






Eine neue Ära beginnt für den SC Altenrheine durch die Aufnahme in den DJK-Verband, die „Deutsche Jugendkraft“ am 10.06.1955.
Das Vereinsleben belebt sich. Ein Grund war sicher auch, weil der Verein in Kaplan Belting einen „geistlichen Beirat“ bekommen hat, der allen ein guter Freund und Berater ist.





