Die Triathletin des SC Altenrheine, Verena Vidal Murcia, hat Ihre Premiere über die Langdistanz mit Bravour gemeistert. Nach 13:16 Stunden lief sie lächelnd mit dem Applaus der vielen Zuschauer und mitgereisten Fans beim Triathlon in Roth durch den Zielbogen.
Doch vor Zieleinlauf stand eine gewaltige Menge Sport. Bei einer Langdistanz müssen 3,8 Kilometer geschwommen werden. Danach fährt man mit dem Rad 180 Kilometer und als Abschluss folgen die 42 Kilometer eines Marathon.
Die SClerin ist schon lange Triathletin, diese Distanzen hatte sie sich bis jetzt noch nicht zugetraut. Sie hat sich in den letzten zwei Jahren akribisch auf diese Herausforderung vorbereitet. Der Schwimmpart wird beim Rother Triathlon, eine der größten Triathlonveranstaltungen in Deutschland, im Main-Donau-Kanal absolviert. Nach 1:53 Stunden hatte Verena Vidal Murcia wieder festen Boden unter Füßen. Ab jetzt konnte die Triathletin des SC Altenrheine den Wettkampf richtig genießen, auch wenn immer Unvorhersehbares sie aus dem Rhythmus warfen. Zwei Mal flog die Kette vom Kettenblatt, ein Unfall vor ihr war ein weiterer Schreckmoment. Nach 6:28 Stunden waren die 180 Radkilometer Geschichte und es folgte das Laufen. Auch wenn Verne Vidal Murcia schon über 12 Stunden sportlich unterwegs war, verschwand das Lächeln nicht aus ihrem Gesicht. Im ihrem „Wohlfühltempo“ lief sie die 42,195 Kilometer. Am Rother Markt wusste sie, dass sie das Abenteuer Langdistanz schaffen wir. Der Zieleinlauf im Stadion von Roth ist nach 13:16:20 Stunden einer der emotionalen Höhepunkte, den sie mit Ihrer Familie und den Fans genießen konnte.
Person
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Name |
Vidal Murcia, Verena (GER) |
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Verein |
SC Altenrheine |
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Startnummer |
3188 |
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AK |
40 |
Renninfo
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Split |
Zeit |
Platz |
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Swim |
01:53:48 |
525 |
|
Trans 1 |
00:07:11 |
448 |
|
BIKE |
06:28:38 |
365 |
|
Trans 2 |
00:03:33 |
178 |
|
RUN |
04:43:13 |
319 |
Gesamt
|
Platz (M/W) |
372 |
|
Platz (AK) |
73 |
|
Zielzeit (Brutto) |
13:16:20 |
Triathlon in Saerbeck ist für alle Dreikämpfer der Region ein Saisonhöhepunkt und fester Bestandteil des sportlichen Kalenders. So findet man auch die Triathleten des SC Altenrheine in den Siegerlisten der beliebten Veranstaltung. Ingrid König bewies in der AK 60 das sie nicht bezwingbar ist. Guido Wilke verpasste mir Rang vier nur knapp das Treppchen der Altersklasse. Die Mannschaft der Verbandsliga Nord konnte sich beim zweiten Start der Saison deutlich steigern und belegte den zehnten Rang.
Der Saerbecker Triathlon lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Sportlerinnen und Sportler sowie viele Zuschauer nach Saerbeck. Bei besten Wettkampfbedingungen stellten die Teilnehmenden ihr Können in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen unter Beweis. Beim Volkstriathlon mussten 700 Meter im See, 20 Kilometer auf dem Rad und 5 Kilometer rund um den See absolviert werden. Entlang der Strecke sorgten viele Helfer sowie das begeisterte Publikum für eine großartige Atmosphäre.
Die Verbandsliga Nord erweist sich in diesem Jahr als bärenstarker Mannschaftswettkampf. Einige Teams, wie zum Beispiel Steinfurt, haben schon vor der Saison den Aufstieg als Ziel ausgegeben. So finden sich auch in der Starterliste immer wieder Triathleten, die vorher in der zweiten Bundesliga gestartet sind. So war es nicht verwunderlich, dass es schon in der ersten Disziplin gleich zur Sache ging. Aber Göran Blaschke, Stefan Günnigmann, Oliver Dobrzinki und Philipp von der Haar schlugen sich auf den 700 Metern im Saerbecker Badesee sehr gut. Nach 10:43 Minuten führte Blaschke das SCA-Quartett auf die Radstrecke. Nur 92 Sekunden später waren alle auf der 20 Kilometer langen Radschleife durch das Münsterland. Hier konnte Stefan Günnigmann seine Stärke ausspielen. Die Laufstrecke ist von vielen Zuschauern gesäumt und immer ein Höhepunkt des Wettkampfes. Auf der hügeligen Strecke ließen Günnigmann und Dobrzinski mit Zeiten knapp über 20 Minuten etliche Konkurrenten hinter sich. Als 25. der Liga lief Göran Blaschke (1:05:37 Stunden) als erster SCler ins Ziel. Drei Plätze nach ihm hatte Stefan Günnigmann (1:06:07 Stunden) sein sportliches Tagewerk erledigt. Platz 34 erkämpfte sich Oliver Dobrzinski nach 1:07:27 Stunden. Philipp von der Haar (1:12:18 Stunden) komplettierte das gute Ergebnis des Teams.
Der Volkstriathlon zieht immer die größte Startergruppe an das Ufer des Badesees. Im See spürte Guido Wilke deutlich die positive Wirkung des Wintertrainings. Auch in den zwei folgenden Disziplinen schlug er sich sehr gut. In der AK 60 musste er drei Starter an sich vorbeiziehen lassen und belegte nach 1:19:56 einen sehr guten vierten Rang in der AK.
Das Maß der Dinge in der AK 60 war wieder Ingrid König. Sie findet immer besser in die Saison. Nach dem ungeliebten Schwimmen fuhr und lief sie der Konkurrenz auf und davon. So konnte sie sich nach 1:21:47 Stunden als Siegerin in der Altersklasse feiern lassen.
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25. |
25 |
618 |
Blaschke, Göran |
10:43 |
01:07 |
31:05 |
00:58 |
21:44 |
1:05:37 |
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28. |
28 |
617 |
Günnigmann, Stefan |
12:15 |
01:19 |
30:53 |
01:09 |
20:31 |
1:06:07 |
|
34. |
34 |
619 |
Dobrzinski, Oliver |
12:06 |
01:13 |
32:17 |
00:59 |
20:52 |
1:07:27 |
|
52. |
52 |
620 |
von der Haar, Philipp |
11:18 |
01:54 |
34:43 |
01:18 |
23:05 |
1:12:18 |
Platz 10 in der Tagewertung
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99. |
181 |
Wilke, Guido |
4. |
M 60 |
SC Altenrheine |
13:50 |
03:12 |
36:06 |
02:01 |
24:47 |
1:19:56 |
|
27. |
124 |
König, Ingrid |
1. |
W 60 |
SC Altenrheine |
15:01 |
01:56 |
36:55 |
01:20 |
26:35 |
1:21:47 |
Karsten Dierks, Triathlet des SC Altenrheine, war bei zwei Wettkämpfen in seiner Heimat, dem Bundesland Sachsen-Anhalt, am Start. Beim Triathlon am Arendsee platzierte er sich als Zweiter der AK 55.
Beim Uni-Triathlon am Barleber See in Magdeburg trifft Breitensport auf Leistungssport. Die traditionsreiche Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Triathlon-Events in Sachsen-Anhalt entwickelt und lockt jedes Jahr mehrere hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Magdeburg. Auf dem Programm stehen 800 bis 850 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren sowie ein fünf Kilometer langer Lauf rund um den See. Besonders der Nachwuchs und viele Studierende nutzen den Wettkampf als ersten großen Formtest der Saison. Karsten Dierks nutzt den Wettkampf in seiner Studienstadt traditionell als Saisoneröffnung für den Dreikampf. Nach dem Schwimmen ging er auf die Überholspur und zog an seiner Konkurrenz vorbei. Beim Radfahren und laufen überholte er über 30 Teilnehmer und platzierte sich nach 11:11:53 Stunden als 6 der AK 55.
Der Triathlon am Arendsee gehört zu den traditionsreichsten Ausdauerveranstaltungen in der Altmark in Sachsen-Anhalt. Beim zweiten Start der Saison 2026 wählte der SCler die olympische Distanz. Vor der malerischen Kulisse des größten natürlichen Sees Sachsen-Anhalts stellen sich die Athletinnen und Athleten den Disziplinen 105 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10.000 Meter Laufen. Under Zieleinlauf nach 2:31:52 Stunden zeigte deutlich, dass die Formkurve nach oben zeigt. Als 17. Der Gesamtwertung und zweit schnellster Athlet der AK 55 beendet Dierks seinen Wettkampf.
Der Triathlon in Steinbeck bot wieder alles, was das Triathlonherz begehrt. Spannenden Sport, eine herausfordernde Strecke und hochsommerliche Temperaturen. Die Athleten des SC Altenrheine waren gleich bei vier Wettkämpfen vertreten. Ingrid König, Oliver Dobrzinski und Philipp von der Haar konnten sich auf dem Podium ihrer Altersklasse platzieren.
Schon in den Tagen vor dem Wettkampf war klar, dass nicht nur der Anstieg zum Dickenberg die Herausforderung des Wettkampfs sein wird. Beim Steinbecker Triathlon 2026 sollte auch die Sonne und die hohen Temperaturen den Wettkampf maßgeblich beeinflussen.
Die ersten Wettkämpfer, die im Mittelland-Kanal ihre erste Disziplin absolvieren mussten, waren die Steelman. Der heroische Name des Wettkampfs hatte in diesem Jahr seinen Namen besonders verdient. Nach den 1900 Metern im noch wohltemperierten Kanal lagen Göran Blaschke, Oliver Dobrzinski und Jan Wiggers gut im Rennen. Dann folgten die sechs Runden auf dem Rennrad. Diese summierten sich zu 82 Kilometer. Sechs Runden bedeuteten auch sechs Mal musste der Anstieg zum Dickenberg erklommen werden. Nach der 10-prozentigen Steigung ging es in leichten Wellen zum höchsten Punkt der Radrunde. Von hier fuhren die Sportler mit Höchstgeschwindigkeiten von knapp 65 Stundenkilometer wieder Richtung Steinbeck. Jan Wiggers konnte den kleinen Rückstand nach dem Schwimmen aufholen, so das er und sein Vereinskollege Oliver Dobrzinski die Radstrecke gemeinsam absolvierten. Im Gleichklang ging es dann durch die zweite Wechselzone. Die 21 Kilometer am Kanal boten kaum Schatten, aber dafür beste Wettkampfübersicht. Jan Wiggers konnte sich von seinem Vereinskollegen mit einem kuragierten Lauf absetzen. Nach 4:47:45 Stunden erreichte er als 6. der M30 und 23. der Gesamtwertung das Ziel. Oliver Dobrzinski gewann die Wertung in der AK 40 nach 4:59:18 Stunden. Göran Blaschke erwischte keinen guten Tag und musste nach einem guten Schwimmen mit Magenproblemen beim Radfahren aussteigen.
Die kürzeste Distanz wählte Philipp von der Haar. Bei der Volksdistanz musste er 500 Meter schwimmen, 27 Kilometer mit dem Rad unterwegs sein und etwas mehr als 5000 Meter laufen. Nach 10 Minuten wechselte von der Haar im Vorderfeld der Volksdistanz auf das Rad. Auf zwei Rädern und in den Laufschuhen konnte er seine Position behaupten. Als 3. der M35 beendet er nach 1:28:28 Stunden das Rennen.
Für die olympische Distanz hatte sich Ingrid König eingetragen. Das Schwimmen zählt nicht zu ihren Lieblingsdisziplinen. Doch nach 34 Minuten hatte sie die Konkurrenz vor Augen. Sie wusste aber, dass sie an Land die Gegnerinnen der AK 60 nicht zu fürchten braucht. Souverän spulte sie die 41 Rad- und knapp 10,5 Laufkilometer ab. Nach 2:59:11 Stunden musste die Konkurrenz in ihrer Altersklasse anerkennen, dass heute keine schneller war als Ingrid König.
Beim ersten Start in der Verbandsliga Nord ging es auch über die Olympische Distanz. Die Chancen für eine gute Platzierung standen aber nicht gut, da der SCA mit nur 3 von 4 Startern in den Teamwettkampf ging. Stefan Günnigmann, der zum ersten Mal für den SCA in den Ligawettkampf ging, verpasste ein wenig die erste Disziplin. Holte aber dafür in Part zwei und drei umso mehr auf. In der zweiten Radrunde überholte er seine Vereinskollegen Christian Dudek und Ralf Uhlenbruch. Auch beim Laufen ließ er etliche Konkurrenten hinter sich und arbeitete sich so auf den 29. Rang der Verbandsliga vor (Endzeit 2:33:44 Stunden). Nach einem guten Schwimmen spürten Christian Dudek schon, dass das heute nicht sein Tag wird. Die 41 Radkilometer spulte er noch ab, beim Laufen musst er den Wettkampf beenden. Triathlon ohne Training! „Geht, ist aber hart“ resümiert Ralf Uhlenbruch. Der Rücken verhinderte drei Monate lang strukturiertes Rad- und Lauftraining. So kämpfte sich der SCler über die Strecke und platzierte sich nach 2:45:56 Stunden als 45. der Verbandsliga. Mit zwei Ausfällen belegen die Altenrheiner den 14. Rang der Verbandsliga Nord.
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3. |
M 35 |
267 |
Philipp von der Haar |
01:28:28 |
00:10:00 (3.) |
00:50:19 |
00:24:57 (7.) |
|
1. |
W 60 |
801 |
Ingrid König |
02:59:11 |
00:34:31 (2.) |
01:21:45 |
00:59:14 (1.) |
|
6. |
M 30 |
61 |
Jan Wiegers |
04:47:45 |
00:36:05 (3.) |
02:26:51 |
01:41:23 (6.) |
|
|
1. |
M 45 |
112 |
Oliver Dobrzinski |
04:59:18 |
00:35:16 (1.) |
02:27:54 |
01:52:55 (4.) |
|
29. |
618 |
Stefan Günnigmann |
02:33:44 |
00:32:12 (49.) |
01:10:17 (27.) |
00:48:28 (31.) |
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45. |
619 |
Ralf Uhlenbruch |
02:45:56 |
00:27:51 (32.) |
01:20:12 (49.) |
00:55:35 (44.) |
Am letzten Sonntag stand der Triathlon Steinfurt auf dem Programm. Die Wetterbedingungen waren wirklich optimal. 25 Grad, kein Wind und das ganze auf traumhaften Strecken.
5 Athleten vom SC-Altenrheine waren bei dem Triathlonspektakel am Start. Jan Wiegers, Ingrid König, Sarah Altenhülsing, Göran Blaschke und Christian Dudek waren bei dem Klassiker dabei.
Sarah, Ingrid, Jan und Göran gingen über die Volksdistanz an den Start, das hieß 500m Schwimmen, 20km Radfahren und zum Abschluss noch einen 5km Lauf.
Chistian Dudek absolvierte die doppelte Distanz auf der Olympischen Distanz.
Ingrid König machte nach 1,5 Jahren Wettkampfpause wieder ihren ersten Triathlon, Sarah Altenhülsing ing ihr allererstes mal bei einem Triathlon an den Start, Göran, Jan und Christian nutzten die Möglichkeit zum Einstieg in die Saison.
Ingrid König wollte den Wettkampf einfach genießen und wieder locker in den Wettkampfsport reinkommen. Nach dem Wettkampf war sie überrascht wie gut es lief und wie viel Spaß das Ganze macht. Zu gleich gewann sie locker mit 1:21 die AK 60. Sarah Altenhülsing hat ihren ersten Triathlon genossen und war auch begeistert von der Sportart. Sie kam als 6te der AK 25 mit 1:23 überglücklich ins Ziel.
Göran und Jan gaben einfach von Anfang an Gas und waren auch positiv überrascht wie gut es trotzdem bis zum Schluss lief. Göran konnte beim Schwimmen und Radfahren gute Akzente setzen und Jan lief richtig schnelle 5km zum Abschluss. Göran kam mit 1:06 ins Ziel und wurde 2ter der AK 50.
Jan kam nach 1:08h über die Ziellinie gelaufen und wurde damit 4ter der AK 25.
Christian Dudek, auch ein Dauergast bei allen möglichen Tiathlons der letzten Jahrzehnte nahm die Olympische Distanz in Angriff. Auch Christian kam super durch und kam als 1ter der AK55 nach 2:20 ins Ziel
Alles im Allen ein sehr gelungener Auftakt in die Triathlonsaison für den SC Altenrheine.
ENSCHEDE / RHEINE. Wenn die Straßen von Enschede zur großen Laufbühne werden, dürfen die Farben des SC Altenrheine nicht fehlen. Am vergangenen Sonntag verwandelte sich die niederländische Grenzstadt wieder in ein Mekka für Ausdauersportler. Während ein Teil der SCA-Laufabteilung gemeinsam mit der LG Elte per Bus anreiste (wir berichten separat), machten sich weitere Athleten mit ihren Familien in Eigenregie auf den Weg – und kehrten mit beeindruckenden Ergebnissen und einer Siegerin im Gepäck zurück.
Auf der beliebten Halbmarathon-Distanz (21,1 km) zeigten die Altenrheiner Läufer starke Präsenz. Vitali Schmidt (AK 35) lieferte ein hochkonzentriertes Rennen ab und überquerte die Ziellinie nach beachtlichen 1:37:17 Stunden. Besondere Aufmerksamkeit zog das „Team Ricklin“ auf sich. Für Manni Ricklin war es ein guter Test für die Riesenbecker Sixdays. Er bewies in der Altersklasse 65, dass Alter nur eine Zahl ist: In gewohnt souveräner Manier finishte er in 1:44:23 Stunden. Es wurde ein echter Familienausflug auf sportlichem Top-Niveau, denn seine Töchter und sein Schwiegersohn folgten ihm im dichten Takt. Nicole (AK 40) finishte ihren zweiten Halbmarathon mit persönlicher Bestzeit in 1:50:21 Stunden, fast zeitgleich mit ihrem Mann Christian (AK 35, 1:50:23 Stunden). Nur knapp dahinter komplettierte Jana ihren ersten Halbmarathon souverän in der Hauptklasse mit einer Topzeit von 1:50:59 Stunden das starke Familienergebnis.
Familie Auffenberg war ebenfalls sehr erfolgreich. Conner Auffenberg feierte sein Halbmarathondebüt. Mit einer beeindruckenden Zeit von 1:34:17 Stunden raste er förmlich ins Ziel und setzte ein dickes Ausrufezeichen hinter seine erste Teilnahme über diese Distanz. Nach zwei Halbmarathons und einem 10-Kilometer-Lauf in den Vorjahren ging Melanie Auffenberg in Enschede auf die volle Marathon-Distanz über 42,195 Kilometer an den Start. Die monatelange, intensive Vorbereitung – oft bei widrigen Wetterbedingungen – sollte sich am Sonntag auszahlen. Mit einer fantastischen Endzeit von 3:02:19 Stunden sicherte sie sich den Sieg in ihrer Altersklasse W50 mit 32 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte. Ein Triumph, der zeigt, dass sich harte Arbeit und Durchhaltevermögen am Ende immer lohnen.
Der SC Altenrheine blickt damit auf ein Wochenende voller Emotionen, Schweiß und tolle Leistungen zurück – Enschede war auch in diesem Jahr wieder ein Pflaster für Helden.
Altenrheiner Läufer mischen in Bawinkel mit 820 Läufer beim Osterlauf am Start.
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Samstag beim Osterlauf in Bawinkel mit zwei Läufern am Start. Beide erreichten Altersklassensiege. Oliver Dobrzinski startete beim 5-km-Lauf im Rekord-Teilnehmerfeld von 283 Athleten. Er hatte sich eine Zeit von 20 Minuten zum Ziel gesetzt und hielt das Tempo von 15 km/h bis zum Ziel durch. Mit der Zeit von 19:40 Minuten siegte er in der Altersklasse M 45 und ließ dort 12 Athleten hinter sich.
Gastläufer Holger Reeker lief im Feld von 183 Läufern 10 Kilometer. Er war extra aus Witten angereist, um beim traditionellen Osterduell wieder gegen seinen Vater Otto anzutreten. Dieser war diesmal aber nur Zuschauer. Er musste wegen der Regeneration nach dem Berlin-Halbmarathon vor einer Woche pausieren. Für Holger Reeker war es aber dennoch ein erfolgreiches Wochenende. Er siegte mit der Zeit von 51:37 Minuten überraschend in der Altersklasse M 45. Die acht Konkurrenten in dieser Altersgruppe hatten alle das Nachsehen.
Die Laufveranstaltung in Bawinkel war wieder hervorragend organisiert. Neben den Läufen über 5 und 10 Kilometer wurden eine Halbmarathon, ein Bambinilauf über 550 Meter und ein Schülerlauf über 1,1 Kilometer angeboten. Insgesamt waren 820 Sportler am Start. Nach den Läufen konnte man sich am reichhaltigen Kuchenbüfett und Wurststand stärken.
Die nächste große Laufveranstaltung ist der Enschede-Marathon am kommenden Sonntag, 12. April. Am Samstag, 18. April, findet der Bentheimer Waldlauf statt. Eine Woche später, am Freitag, 24. April, steht der Teekottenlauf in Emsdetten auf dem Programm. Die Riesenbecker Sixdays werden von Samstag, 9. Mai, bis zum Feiertag Christi Himmelfahrt am Donnterstag, 14. Mai, durchgeführt.
Bildunterschrift 1:
Oliver Dobrzinsi lief über 5 Kilometer ein hervorragendes Rennen und siegte vor 12 Konkurrenten seiner Altersklasse M 45.
Bildunterschrift 2:
Holger Reeker freute sich nach dem 10-Kilometer-Lauf über den Siegerpokal für den Sieg in der Altersklasse M 45.
Beim neunten Glashauslauf in Emsbüren waren am Sonntag 1.400 Athleten am Start. Unter ihnen waren sieben Läufer der Altenrheiner Laufabteilung. Die Laufveranstaltung fand unter einer überdachten Gartenbaufläche in der Größe von 115 Fußballfeldern statt.
Ingrid König und Aloysia Wegmann gingen im Feld von 424 Läufern beim 5-Kilometer-Lauf an den Start. Ingrid König lief nach 27:02 Minuten als 2. der Altersklasse W 60 und 52. der Frauengesamtwertung ins Ziel. Aloysia Wegmann siegte mit der Zeit von 28:29 Minuten in der Altersklasse W 65. In der Frauengesamtwertung kam sie auf Platz 71.
Über die 10-Kilometer-Distanz gingen im Feld von 412 Läufern drei Altenrheiner Athleten an den Start. Schnellster Altenrheiner war Vitali Schmidt, der nach 42:25 Minuten als 17. der Altersklasse M 35 die Ziellinie überquerte. In der Männergesamtwertung belegte er Platz 66.
Claudia Stockmann erreichte diesmal eine Zeit unter 50 Minuten. Sie siegte mit der Zeit von 49:36 Minuten in der Altersklasse W 55. In der Frauengesamtwertung kam sie auf Platz 28. Für Otto Reeker wurden 55:17 Minuten gestoppt. Er siegte in der Altersklasse M 75 und konnte dort vier Kontrahenten deutlich hinter sich lassen. In der Gesamtwertung belegte er einen Platz im hinteren Mittelfeld.
Bei den Schülerläufen war die Altenrheiner Laufabteilung mit drei Sportlern vertreten. Eduard Schmidt siegte im Schülerlauf II mit der Zeit von 7:04 Minuten in der Altersklasse männliche Jugend unter 14 Jahren. Martin Schmidt erreichte mit der Zeit von 7:28 Minuten den 4. Platz in der Altersklasse männliche Kinder unter 12. Robert Schmidt belegte im Schülerlauf I mit der Zeit von 11:03 Minuten Platz 18 in der Altersklasse männliche Kinder unter 10.
De nächsten Herausforderungen für die Altenrheiner Läufer sind der Halbmarathon in Berlin am 29. März, der Osterlauf in Bawinkel am 4. April, der Halbmarathon in Enschede am 12. April, der Bentheimer Waldlauf am 18. April und der Teekottenlauf in Emsdetten am 24. April.
Hallo, hier sind die ersten Termine für das Sportjahr 2026.
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Datum |
Verbandsliga Nord |
D. |
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K |
21.06.2026 |
Steinbeck |
K |
|
K |
05.07.2026 |
Saerbeck |
S |
|
S |
02.08.2026 |
Sassenberg |
K |
|
S |
30.08.2026 |
Riesenbeck |
K |
Quelle: https://www.triathlonnrw.de/sport/liga/termine
09.08.2026.
Seniorenliga (Olympisch) und Landesliga Nord (Sprint).
Hinweis: Die Meisterschaften in Hannover sind besonders interessant. Leicht zu erreichen, mit den Finals kann man sich auch hochkarätigen Sport in anderen Sportarten anschauen. Der ideale Ort selber Sport zu treiben und ein tolles Wochenende zu verbringen.
Wir müssen / sollten aber frühzeitig buchen. Es werden dort sehr viele sportbegeisterte Leute sein.
Hier ist der Link zur Website der DTU mit allen Meisterschaften und den Links zu den Veranstaltungen: https://www.triathlondeutschland.de/termine/dtu-deutsche-meisterschaften
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Disziplin |
Austragungsort |
Datum |
Kategorien |
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Triathlon Sprintdistanz |
Die Finals, Hannover |
23.–26. Juli 2026 |
Elite, Altersklassen, Mixed Relay |
|
Triathlon Kurzdistanz |
Rothsee Triathlon |
21. Juni 2026 |
Altersklassen |
|
Triathlon Mitteldistanz |
Viking Triathlon Schleswig |
21. Juni 2026 |
Elite, Altersklassen |
|
Triathlon Jugend & Junioren |
7 Türme Triathlon Lübeck |
13.–14. Juni 2026 |
Jugend, Junioren |
|
Crosstriathlon |
O-SEE Challenge, Zittau |
14.–16. August 2026 |
Elite, Altersklassen |
|
Crossduathlon |
X Duathlon Trier |
1. März 2026 |
Altersklassen |
|
Duathlon Sprintdistanz |
GISAduathlon Halle |
25.–26. April 2026 |
Elite, Altersklassen |
Quelle: https://tri-mag.de/szene/deutsche-meisterschaften-2026-vergeben-diese-rennen-sind-gesetzt/
Donnerstag 23. Juli |
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| Disziplin | Start | Ende | Dauer | |
|---|---|---|---|---|
| DM Mixed Relay | 16:30 | 18:00 | 01:30 | |
Samstag 25. Juli |
||||
| Disziplin | Start | Ende | Dauer | |
| Altersklassen - offener Wettkampf | 07:00 | 10:00 | 03:00 | |
| DM Elite Frauen/ 1. Triathlon Bundesliga | 10:30 | 11:30 | 01:00 | |
Sonntag 26. Juli |
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| Disziplin | Start | Ende | Dauer | |
| DM Altersklassen | 07:00 | 10:00 | 03:00 | |
| DM Elite Männer/ 1. Triathlon Bundesliga | 10:30 | 11:30 | 01:00 | |
Auf Grund des sehr frühen Starts muss man am Samstag anreisen und in Hannover übernachten. Wir müssen uns also frühzeitig um eine Herberge kümmern.
Quellen:
Triathlon während der Finals: https://www.diefinals.de/sportarten/Triathlon-15
Die Finals (allgemein): https://www.diefinals.de/news/Die-Finals-2026-Hannover-154