Einleitungstext: Die Altenrheiner Laufabteilung war am Samstag mit drei Athleten beim 11. Schüttorfer Citylauf vertreten. Markus Wolff lief 5 Kilometer. Er erreichte bereits nach 21:31 Minuten das Ziel auf dem Marktplatz und siegte in der Altersklasse M 45. In der Gesamtwertung belegte er Platz 12.
André Guthier-Geier und Otto Reeker starteten im 10-Kilometer-Lauf. Guthier Geier überquerte den Zielstrich nach 47:55 Minuten und siegte in der Altersklasse M 40. In der Gesamtwertung erreichte er Platz 14. Reeker war über 10 km in seiner Altersklasse M 65 konkurrenzlos. Er siegte mit der Zeit von 53:09 Minuten. In der Gesamtwertung kam er auf Platz 19.
Hauptteil des Artikels: Wolff, Guthier-Geier und Reeker bezeichneten den Schüttorfer Citylauf als eine sehr gute Veranstaltung, obwohl die Strecke zum Teil über Kopfsteinpflaster führte und nicht leicht zu laufen war. Da in der Innenstadt Runden à 2,5 km zu absolvieren und Start und Ziel auf dem Markt waren, konnten die zahlreichen Zuschauer das Laufgeschehen gut verfolgen und die Läufer anfeuern. Sie wurden über den Lauf bestens informiert, weil eine Sprecherin die Läufer beim Einlauf auf den Marktplatz ankündigte und die digitale Laufuhr im Ziel für alle gut sichtbar war.
Das sonnige Wetter mit einer Temperatur von 24 Grad im Schatten war für die Zuschauer ideal. Für die Läufer wirkte sich der plötzliche Temperaturanstieg belastend aus und führte zu deutlich langsameren Zeiten. Schatten suchten die Läufer auf der sonnenüberfluteten Strecke vergeblich. Sie griffen nach jeder Runde den Helfern die Wasserbecher förmlich aus der Hand.
Einleitungstext: Über 9000 Ausdauersportler nahmen am vergangenen Sonntag am 7. VIVAWEST-Marathon im Ruhrgebiet teil. Darunter auch Markus Wolff, Ausdauersportler im SC Altenrheine. Er wählte die Halbmarathondistanz mit Start und Ziel in Gelsenkirchen, da er tags zuvor bereits den Schüttorfer Citylauf absolvierte. Und diese Entscheidung sollte sich vor dem Hintergrund der ad-hoc gestiegenen Temperaturen als richtig herausstellen. Zusätzlich war die Wettkampfstrecke mit etlichen lang gezogenen Anstiegen gespickt, die den Läufern einiges abverlangten. „Ich musste etwas Tempo rausnehmen, um noch gut durch zu kommen. Trotzdem bin ich mit meiner Zeit gut zufrieden und habe den Lauf genossen“, so Wolff nach dem Zieleinlauf. 1:51:01 Stunden bedeuteten für ihn den 65. Platz in der Altersklassen M45 und den 454. Platz im Gesamtfeld der Halbmarathonläufer. Die Laufstrecke führte die Sportler durch ehemalige Zechensiedlungen und vorbei an etlichen Industriedenkmälern und imposanten Fördertürmen.
Einleitungstext: Melanie Auffenberg Kreismeisterin im 10 km-Lauf / Bernd Brinkhues Altersklassensieger im Halbmarathon
Mit einem Team von 9 Ausdauersportlern nahm der SC Altenrheine jetzt beim Laufwettbewerb in der direkten Nachbarschaft, dem 32. Salvus-Teekottenlauf in Emsdetten, teil. Und hier untermauerten die Altenrheiner einmal mehr ihre läuferischen Qualitäten, sowohl im Spitzenbereich durch Altersklassensiege, als auch im breiten Teilnehmerfeld durch viele gute Platzierungen. Bernd Brinkhues wählte als einziger SC´ler den Halbmarathon als Wettkampfdisziplin und siegte mit einer überzeugenden Zielzeit von 1:49:22 Stunden unangefochten in seiner Altersklasse M70. Die übrigen Teammitglieder des SCA entschieden sich für den 10 km-Lauf, der zusätzlich als Kreismeisterschaft gewertet wurde.
Hauptteil des Artikels: Die Laufstrecke wurde vom Veranstalter, der Laufgemeinschaft Emsdetten, wieder mit einer landschaftlich schönen und abwechslungsreichen Streckenführung Richtung Emsdettener Venn gewählt. Schnellste Frau aus dem Kreisgebiet war einmal mehr Melanie Auffenberg, die mit 39:52 Minuten Kreismeisterin und Erste der Altersklasse W45 wurde. „Ich bin mit meiner Zeit top-zufrieden und freue mich über den Kreismeistertitel,“ so die wettkampferprobte Ausdauersportlerin bei der Siegerehrung. Dicht an ihre Fersen heftete sich Ralf Uhlenbruch. Knapp eine halbe Minute später erreichte er den Zielbogen im Stadion am Teekotten und wurde in 40:12 Zweiter der Altersklasse M50. Nur unweit folgte Hagen Schossig und überquerte nach 41:09 Minuten den Zielstrich und erreichte damit Platz 5 in der Altersklasse M50. Nur zwei Minuten später erreichte Guido Wilke in 43:12 Minuten das Ziel und belegte damit den 9. Platz in der AK M50. In Sichtweite folgte Manfred Ricklin, der mit 43:55 Minuten Drittplatzierter seiner Altersklasse M60 wurde. Einen souveränen, gleichmäßigen Lauf spulte Otto Reeker ab. Mit 49:30 Minuten unterbot er recht deutlich die 50 Minuten-Grenze in der noch jungen Laufsaison und belegte damit Platz 5 in der Altersklasse M65. Eine knappe Minute später und in der Mitte des Gesamtfeldes erreichte Ralf Hesping in 50:22 Minuten das Ziel. Sabine Roß komplettierte das SCA-Team in diesem Wettbewerb und blieb in 59:54 Minuten unterhalb der 1-Stunden-Grenze.
Bei regnerischem Wetter und 13 Grad Außentemperatur machten sich rund 10500 Marathon- und über 6000 Staffelläufer auf dem Weg durch die Hamburger City.
Einleitungstext: Schon der Name der Laufstrecke lässt die Herausforderung erahnen: der Schwarze Weg wird der Wettkampf-Rundkurs vom Ausrichter, der Diakoniestiftung Osnabrück, genannt. Zusammen mit 532 Läuferinnen und Läufern stellte sich jetzt SCA-Ausdauersportler Markus Wolff dem 9. Osnabrücker Gipfelstürmer-Lauf mit echtem Trail-Charakter. Immerhin galt es nach dem Start in der Osnabrücker Altstadt auf der 10 km-Laufstrecke 188 Höhenmeter zu überwinden, denen sich noch 269 Stufen zum Gipfel des Osnabrücker Piesbergss anschlossen.
Einleitungstext: Mit einem vierköpfigen Team sind die Ausdauersportler des SC Altenrheine zum traditionsreichen Enschede-Marathon gefahren, der in diesem Jahr seine 51. Auflage seit 1947 erlebte. Aloysia Wegmann, Eddy Tepe, Eugen Kowal und Paul Nienhaus stellten sich der Halbmarathon-Distanz über 21,1 Kilometer und reihten sich in ein mehr als 2600 Teilnehmer starkes Feld ein. Insgesamt nahmen knapp 7000 Läufer an den vier angebotenen Distanzen zwischen fünf bis 42,195 Kilometern teil. Zahlreiche Zuschauer an der Strecke sorgten für eine angenehme und motivierende Atmosphäre.
Hauptteil des Artikels: Obwohl die Saison noch jung ist, gingen Eddy Tepe und Paul Nienhaus das Rennen beherzt an, schlugen eine für ihr Laufvermögen recht hohe Durchschnittsgeschwindigkeit von 5:15 Minuten pro Kilometer an. Die Rechnung ging bei sonnigen und nur leicht windigen Bedingungen auf dem Rundkurs durch Enschede und Umgebung auf. Gemeinsam erreichten Tepe und Nienhaus nach 1:51:16 Stunden die Ziellinie.
Aloysia Wegmann hatte schon eine Woche zuvor als Begleiterin ihrer Tochter bei deren Halbmarathon-Debüt in Hannover die 21,1 Kilometer in 2:15:00 Stunden absolviert. Sieben Tage später unterbot sie die Zwei-Stunden-Grenze in 1:58:40 Stunden in Enschede deutlich. Bestens zufrieden war auch Eugen Kowal als Vierter im SCA-Bunde, der nach 2:02:19 Stunden das Ziel erreichte und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5:48 Minuten pro Kilometer bestens durchgehalten hatte.
Einleitungstext: Nach einem Jahr Abstinenz organisierte die Ausdauersportabteilung wieder einen Lauf zur Mineraltherme nach Bad Bentheim. Bei dem Lauf ohne Wettkampfcharakter machten sich 14 Ausdauersportler auf den 22,5 km langen Weg in Richtung Grafschaft Bentheim. Nach anfänglich kühlen Wetterbedingungen stieg das Thermometer im weiteren Verlauf auf angenehme Lauftemperaturen. Ein Teammitglied im Begleitfahrzeug versorgte die Ausdauersportler an insgesamt drei Zwischenstopps mit Getränken und kleinen Snacks. Nach gut drei Stunden erreichten die Teilnehmer das Solebad und gönnten sich erschöpft und zufrieden ein Entspannungsbad in der Mineraltherme. Gestärkt nach einem reichhaltigen Kuchenbuffet traten die Ausdauersportler die Heimreise nach Rheine an.
Einleitungstext: Wegmann im Familienduell in Hannover / Auffenberg und Hoffmann in Berlin im Duett
Bei herrlich äußeren Bedingungen fand am vergangenen Wochenende der Hannover-Marathon zum 29. Mal statt. Insgesamt starteten über 26.000 Läufer und Handbiker. Der Startschuss fiel direkt am Rathaus und führte die Teilnehmer zunächst entlang des Maschsees und dann weiter durch die niedersächsische Landeshauptstadt an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei.
Hauptteil des Artikels: Aufgrund der vielen Teilnehmer wurde der Halbmarathon in vier verschiedene Blocks gestartet. Manfred Ricklin war gleich im ersten Startblock vertreten und lief die 21,1 km souverän in einer Zeit von 1:35:07 Stunden. Er erreichte damit den 7. Platz von 197 Teilnehmern in seiner Altersklasse M 60.
Aloysia Wegmann begleitete als erfahrene Läuferin ihre Tochter und ihren Schwiegersohn bei deren Halbmarathon-Debüt. Sie erreichten genau nach Plan gemeinsam das Ziel und finishten nach 2:15:00 Stunden.
Birgit Bölker hatte sich für die 10km-Runde entschieden. Auch wenn sie mit ihrer Zeit von 56:54 Minuten nicht ganz zufrieden war, erreichte sie immerhin den 19. Platz von 168 Teilnehmerinnen in der AK W50.
Aufgrund des Jubiläums zum 30. Marathon wird im nächsten Jahr in Hannover am 26.04.2020 die Deutsche Marathon-Meisterschaft ausgetragen.
Ebenso unter top-Bedingungen gingen Steffi Hoffmann und Melanie Auffenberg beim Berlin-Marathon an den Start. Die beeindruckende Zahl von 38.551 Teilnehmern aus 116 Nationen vermeldete der Veranstalter. Gut 200.000 Zuschauer säumten die Wettkampfstrecke durch die Bundeshauptstadt und sorgten neben den vielen Sehenswürdigkeiten für den besonderen Flair der Laufveranstaltung.
Nur eine Woche nach dem Ibbenbürener Klippenlauf absolvierte Auffenberg die Halbmarathonstrecke in der sehr guten Zeit von 1:31:22 Stunden. Damit erreichte sie den 9. Platz in der Altersklasse W45 und finishte als 133. Teilnehmerin. Nur Sekunden später überquerte Hoffmann die Ziellinie. Die gestoppten 1:31:31 Stunden stellten für sie eine persönliche Bestzeit dar. Damit erreichte sie Platz 36 in der AK W30 und durchlief als 136. teilnehmende Frau den Zielbogen.
Einleitungstext: Otto Reeker von der Altenrheiner Laufabteilung war am Samstag beim Bentheimer Waldlauf über 10 km erfolgreich. Er erreichte bei seinem zweiten Saisonstart mit der Zeit von 50:55 Minuten den 2. Platz in der Altersklasse M 65 und belegte in der Gesamtwertung unter 158 Startern Platz 52. Obwohl der Bentheimer Waldlauf bereits zum 17. Mal stattfand, war es für Reeker die erste Teilnahme an dieser Veranstaltung.
Hauptteil des Artikels: Die Bedingungen waren bei dem Laufevent optimal. Das Thermometer zeigte bei sonnigem Wetter 18 Grad, so dass alle Starter im sommerlichen Outfit starten konnten. Start und Ziel für sechs Läufe waren wieder im Kurpark der Kurklinik Bad Bentheim. In der Bentheimer Breitensportveranstaltung wurden zwei Schülerläufe über 1,9 km, ein Bambinilauf über 500 Meter, 5 km Walking sowie für ambitionierte Läufer und Hobbyläufer Laufstrecken über 5 und 10 km angeboten. Insgesamt waren über 800 Sportbegeisterte am Start. Aus dem nur 23 km entfernten Rheine waren leider kaum Läufer vertreten.