Für die Triathleten des SC Altenrheine war das vergangene Wocheende ein sehr ereignisreicher Ausklang der Woche. In Steinbeck und Harsewinkel waren die Altenrheiner Sportler am Start. Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch konnten sich in Harsewinkel in der Gesamtwertung gegen die Konkurrenz durchsetzen. In ihren Alternsklasse platzierten sie sich souverän an der Spitze. Mit Rang 6 kehrte Philipp von der Haar aus Steinbeck wieder zurück.
Die Wettkämpfe an beiden Orten gingen über die beliebte Volksdistanz. Bei der Volks- oder Sprintdistanz müssen die Sportler 500 Meter schwimmen, 20 Kilometer mit dem Rad fahren und 5000 Meter laufen.
Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch können zusammen schon 76 Jahre Wettkampferfahrung im Triathlon in die Waagschale werfen. Auch wenn es für beide nach längerer Pause wieder der erste Wettkampf war, war neben der Routine der Spaß am Speed die Grundlage für die gute Platzierung in Harsewinkel. Bei den 500 Meter im Freibad setzte Ralf Uhlenbruch ein erstes Ausrufezeichen. Als Zwölfter von knapp 90 Teilnehmern, viele hatte sich wohl durch die schlechte Wetterprognose vom Start abhalten lassen, lief er nach 9:14 Minuten über die Zeitmatte in der Wechselzone. Nun folgten die Disziplinen zwei und drei des Triathlon für die beiden SCler mehr oder weniger im Gleichklang. Beim Radfahren konnte Uhlenbruch sich mit knapp 30 Sekunden gegen seinen Vereinskollegen durchsetzten. In seiner Lieblingsdisziplin, dem Laufen, war Michael Mittelberg dann zehn Sekunden schneller. Bei dem vereinsinternen Duell konnte die Konkurrenz zum großen Teil nicht mithalten. Ralf Uhlenbruch lief nach 1:07:09 Stunden als 11. der Gesamtwertung ins Ziel. Michael Mittelberg ( 1:10:16 Stunden) ließ nur 21 Gegener den Vortritt. Mit diesen Leistungen gewannen sie souverän die Alternsklasse AK 60 und 65.
In Steinbeck bestritt Phillip auf der Haar seine Saisoneröffnung. Insbeosndere beim Schwimmen im Mittellandkanal ließ er viele Teilnehmer der Konkurrenz hinter sich. Als Sechster entstieg er nach 8:16 Minuten dem Gewässer und machte sich auf die 28 Kiloemter lange Radstrecke. Die Radstrecke ist ein 14 Kilometer langer Rundkurs mit einer 700m langen, bis zu 10-prozentigen Steigung, und damit das Herzstück des Wettkampfes. Nach nur 50 Minuten hatte auf der Haar die zweite Disziplin abgeschlossen. Die etwas mehr als fünf Laufkilometer spulte der Scler souverän ab. Nach 1:27:26 Stunden erreichte Philipp auf der Haar als Sechster der AK 35 das Ziel.
Für Christian Dudek lief der Wettkampftag nicht so erfolgreich. Bei Stealman stieg er nach 1,5 Kilometer Schwimmen und 70 Radkilometern in der zweiten Laufrunde aus. „Die Beine wollten einfach nicht mehr“ beschreibt Dudek die Situation. In der kommenden Woche will er beim Triathlon in Münster wieder angreifen.
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20. |
6. |
M 35 |
475 |
Philipp von der Haar |
SC Altenrheine |
01:27:26 |
00:08:16 (6.) |
00:50:01 (27.) |
00:25:13 (47.) |
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Dudek, Christian |
DNF |
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24 |
Wevelsiep, Damian |
SC Altentheine I |
01:03:42 |
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28 |
Blaschke, Göran |
SC Altentheine I |
01:04:26 |
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48 |
Evstratov, Pavel |
SC Altentheine I |
01:09:02 |
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55 |
Schmidt, Vitali |
SC Altentheine I |
01:12:24 |
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11. |
Uhlenbruch, |
Ralf |
1. |
M60 |
9:14 |
0:56 |
32:24 |
0:54 |
23:41 |
1:07:09 |
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22. |
Mittelberg, |
Michael |
1. |
M65 |
10:49 |
1:39 |
33:05 |
1:14 |
23:29 |
1:10:16 |
Die Ersten werden die Letzten sein!
Bei Triathlon in Steinfurt war der SC Altenrheine mit einem aber feinen Team am Start. Die Staffelmannschaft stach aus der Konkurrenz heraus. Sabine Roß platzierte sich beim Volkstriathlon auf dem 2. Rang in ihrer Altersklasse. Damian Wevelsiep stellte sich erfolgreich der Herausforderung der Mitteldistanz.
Die für die Triathlonabteilung des SC Altenrheine bei dem Triathlon in Burgsteinfurt am letzten Sonntag unter dem Namen Los Hervideros (Die Siedenden ) gestartete Staffel war mit 221 Jahren die wahrscheinlich älteste Mannschaft, die bei einer solchen Sportveranstaltung teilgenommen hat. Dazu gehörten das Pfarrer-Ehepaar Kerstin und Reinhold Hemker aus Rheine-Elte und der Freund der Familie Alfons Daldrup aus Ochtrup. Kerstin Hemker hatte vor dem Wettkampf mit Bezug zu einer biblischen Aussage gesagt: „Wir sind mit Bezug auf das Alter die Ersten. Beim Wettkampf werden wir wohl die Letzten sein.“ Und so war es dann auch. Für Kerstin Hemker als Schwimmerin, Reinhold Hemker als Radler und Alfons Daldrup als Läufer wurde als Gesamtzeit 3:23:08 Stunden gestoppt. Alle drei Sportler hatten zusammen 100 Meter geschwommen, 40 Kilometer mit dem Rad bewältigt und 10 Kilometer gelaufen.
Also waren wie vorausgesagt die Ersten die Letzten. Während Kerstin Hemker im Wasser nass wurde und Reinhold Hemker auf dem Rad, erreichte Alfons Daldrup das Ziel bei trockenem Wetter das Ziel.
Die 500 Meter im Schwimmbecken, die bei der Volksdistanz absolviert werden mussten, meisterte die Schwimmerin Sabine Roß bravourös. Nach 9:19 Minuten saß sie im Sattel, um Richtung Hollicher Berg zu fahren. Dieser Anstieg ist das Herzstück der herausfordernden Radstrecke. Nach knapp einer Stunde ging es dann für die Athletin des SCA in Laufschuhen weiter. Nach 1:44 Stunden erreichte Sabine Roß als 2. der AK 55 das Ziel.
Damian Wevelsiep hatte sich in Steinfurt die lange Strecke vorgenommen. Nach den 2 Kilometern im Becken folgten 80 Kilometer auf dem Rad. Das bedeutet, Wevelsiep fuhr viermal zur Hollicher Mühle hoch. Die 20 Laufkilometer durch den Bagno schlossen den Dreikampf ab. Besonders beim Schwimmen konnte Damian Wevelsiep seine Stärke zeigen. Nach nur 33 Minuten hatte er die erste Disziplin abgeschlossen. Kapitel zwei des Triathlon war nach guten 2:29 Stunden abgeschlossen. Mit dem finalen, zwei Stunden langen Lauf platzierte sich der SCler auf dem 12. Rang der AK 30. Nach 5:03:43 Stunden hatte Wevelsiep seine Herausforderung Mitteldistanz bestanden.
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Kerstin Hemker |
Reinhold Dr. Hemker |
Alfons Daldrup |
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16. |
237 |
Los Hervideros |
3:23:08 |
0:28:10 (15.) |
1:54:24 (16.) |
1:00:32 (14.) |
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38. |
12. |
M 30 |
Damian Wevelsiep |
5:03:43 |
0:33:00 (17.) |
2:29:30 (24.) |
2:01:13 (63.) |
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68. |
2. |
W 55 |
Sabine Roß |
1:44:15 |
0:09:19 (22.) |
0:58:32 (142.) |
0:36:22 (145.) |
In Drensteinfurt war der erste Start für die Triathleten des SC Altenrheine für die Verbandsligasaison 2025. Der Wettkampf über die etwas verkürzte olympische Distanz lief für die Altenrheiner weitgehend zufriedenstellend. Damian Wevelsiep war der schnellste SCler an diesem Tag.
Statt dem üblichen Kilometer mussten die Triathleten nur 800 Meter im Schwimmbecken zurücklegen. Aber schon bei der Auftaktdisziplin zeigte sich, dass die Verbandsliga beim ersten Start eine ganz starke Liga ist. Nach 12:57 Minuten lief Wevelsiep als 11. Verbandsligist Richtung Radständer. Mit Göran Blaschke hatten die Altenrheiner nach 13:29 Minuten ein weiteres heißes Eisen im Feuer.
Auf den kurvigen vier Radrunden zeigte sich dann die Klasse des Teilnehmerfeldes. An der Spitze der Verbandsliga sank der Tacho selten unter die 40 Stundenkilometer auf der kurvigen, 40 Kilometer langen Radstrecke. Damian Wevelsiep hielt sich auch auf dem Rad im Vorderfeld der Liga. Göran Blaschke musste bei Kilometer zwanzig sein Rad mit einem Platten an den Straßenrand stellen und fiel damit aus der Wertung. Auch Christian Dudek und Pavel Evstratov zeigten im zweiten Abschnitt des Dreikampfes eine gute Leistung, so dass das Team des SCA gut präpariert die Abschlussdisziplin angehen konnte.
Die vier Laufrunden boten eine sehr gute Übersicht über das Wettkampfgeschehen und so hatten die SCler auf den zehn Laufkilometern die Konkurrenz gut im Blick. Nach 2:09:43 Minuten lief Damian Wevelsiep als 42. der Verbandsliga und Erster des SCA ins Ziel. Christian Dudek war mit seinem ersten Einsatz in der Saison 2025, den er nach 2:14:42 Stunden abschloss, zufrieden. Als 51. lief er sechs Plätze vor Pavel Evstratov (2:19:22 Stunden) ins Ziel. Insgesamt war der erste Start der Verbandsliga sehr stark besetzt und mit dem Pannenpech von Göran Blaschke konnte der SC Altenrheine in der Tageswertung nur einen hinteren Rang in der Mannschaftswertung belegen. In Bocholt gilt es jetzt für das Team sich weiter nach vorne zu arbeiten.
Jürgen Brinkmann, Triathlet des SC Altenrheine, hat sich 2025 für eine bekannte und sehr beliebte Saisoneröffnung entschieden. Der Duathlon im niederrheinischen Alsdorf ist für die Mehrkämpfer des SC Altenrheine ein beliebter und oft auch erfolgreicher Wettkampf. Aufgewertet wurde in die Veranstaltung durch die Wertung für die Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz im Duathlon. Bei diesem Lauf-Rad-Lauf-Wettkampf platzierte sich Brinkmann auf einen gutem 12. Rang in seiner Alternsklasse.
Der POWERMAN Alsdorf ist Teil der POWERMAN Duathlon-Weltserie. Und so fand nicht nur die Deutsche Meisterschaft, sondern auch gleichzeitig die Weltmeisterschaft statt. Das sorgte über die Distanz von 10 Kilometer Laufen, 60 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen, für internationales Flair und ein entsprechendes hochkarätiges Starterfeld. Neben über 1.000 Teilnehmern wählte der SCler Jürgen Brinkmann dies high-light als Einstieg in die neue Saison.
Beim ersten Lauf durch die Innenstadt und den Annapark summierten sich die vier Runden zu 10 etwas welligen Laufkilometern. Brinkmann kam gut in den Wettkampf und startete mit einer Laufzeit von 46 Minuten mit einer kontrollierten Offensive in die Konkurrenz der AK 60.
Die sechzig Kilometer auf dem Rad sind anspruchsvoll. Doch trotz der 500 Höhenmeter gab der Altenrheiner Ausdauersportler Brinkmann richtig Gas. „Es hat mega Spaß gemacht in dieser Konkurrenz auf einer abgesperrten, abwechslungsreichen Strecke so auf das Pedal zu drücken“ beschreibt Brinkmann den zweiten Teil des Duathlon. Mit 1:39 Stunde war er auch deutlich schneller als geplant.
Den vollen Einsatz beim Rad fahren spürte Brinkmann dann beim abschließenden Lauf. Die zehn Kilometer konnte er nicht mehr so schnell angehen wie die Auftaktdisziplin. Nach 3:23:58 Stunden lief Jürgen Brinkmann dann unter dem Jubel der vielen Zuschauer in der Innenstadt von Alsdorf ins Ziel. „Bei dem durch die WM und DM unglaublich starken Athletenfeld bin ich mit dem 12. Platz in der AK60 sehr zufrieden.“ zog der SCler eine positive Bilanz seines ersten Rennens in der Saison 2025.
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12. |
BRINKMANN Jürgen |
SC Altenrheine |
00:46:42 | 12. |
00:01:55 |
01:39:39 | 10. |
00:02:07 |
00:53:34 | 18. |
03:23:58 |
Was vor einigen Jahren war Gravelbiken noch als exotische Randsportart nur wenigen Insidern bekannt war, jetzt mutiert es in der Ausdauerszene zum echten alternativen Highlight. Nicht mit dem Mountainbike über Stock und Stein durch den Wald, auch nicht mit dem Rennrad über bestens planierte Asphaltstrecken, sondern mit dem Gravelbike mal über Schotterwege, dann Cross durch den Wald und auch schnelle Asphaltpassagen befahren. Michael Mittelberg, Triathlet beim SC Altenrheine, hat sich in Schleswig-Holstein genau so ein Event als Saisoneröffnung gewählt.
Zweimal im Jahr ist Kiel der Veranstaltungsort für dieses Event. Es ist ein Event, kein Rennen. Der Spaß am Crossfahren mit anderen Gleichgesinnten steht im Vordergrund. Deshalb nimmt der Veranstalter auch keine Zeiten. Es gibt nur einen frühestens Starttermin und ein Zeitlimit. 500 Fahrer und Fahrerinnen machen sich auf den 100 Km langen Weg durch Schleswig Holstein.
Als routinierter Ausdauersportler, mit der Erfahrung von etlichen Langdistanztriathlon und Marathon, ging Michael Mittelberg die Strecke souverän an. Auch wenn man als Triathlet im April noch nicht die beste Radform hat, die sehr abwechslungsreichen 100 Kilometer meisterte Mittelberg locker mit seinem Teampartner. Nach knapp 5 Stunden im Sattel hatte er die lange Radstrecke absolviert. Eigentlich heißt das Event Matschfuß, aber wegen der langanhaltenden Trockenheit, war die Strecke eher staubtrocken und sehr gut zu befahren. „Eine super Veranstaltung für Offroad-Fans“ zog der SCler Michael Mittelberg eine sehr positive Bilanz von seiner Gravelbike-Premiere.
Karsten Dierks vom SC Altenrheine hat sich für seinen Saisoneinstieg 2025 eine wahre Schlammschlacht ausgesucht. Beim Osterburger Cross-Duathlon waren nicht nur die Distanzen, sondern auch Schnee, Matsch und die Temperaturen eine Herausforderung. Mit Rang drei in seiner Altersklasse meisterte Dierks den Season Opener mit Bravour.
Schon die ersten 5,5 Laufkilometer hatten es in sich. Für einen Cross-Duathlon typisch ging es über Stock und Stein. Doch die Waldwege waren nicht nur teilweise mit Schnee bedeckt, sondern auch stark aufgeweicht. Das fordert viel Kraft beim Laufen. Nach 26:21 Minuten wechselte der SCler auf das Mountainbike. Der Veranstalter aus Sachsen-Anhalt pries seinen Cross-Duathlon als Schlammschlacht an und blieb seinem Versprechen treu. Die 25 Radkilometer waren zu einem so frühen Saisonzeitpunkt sehr anspruchsvoll. Das dokumentieren auch die 450 Höhenmeter des Streckenplans. Doch Dierks hielt sich immer in den Top-Twenty der Gesamtliste auf. Auch die abschließenden 5,5 Kilometer zu Fuß absolvierte er souverän. Nach 2:17:23 Stunden lief er als 14. der Gesamtwertung und 3. in der AK 55 ins Ziel.
14. 410 Dierks Karsten 1967 3. M 55 SC Altenrheine 2:17:23,0
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DM |
Duathlon Sprintdistanz (Elite/Altersklassen) |
29. und 30. März |
Halle (Saale) |
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DM & WM |
Duathlon Mitteldistanz |
26. und 27. April |
Alsdorf |
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DM |
Triathlon Mitteldistanz |
01. Juni |
Heilbronn |
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DM |
Triathlon Olympisch |
29. Juni |
Kleve |
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DM |
Triathlon Sprint |
02. Und 03. August |
Dresden (im Rahmen der Finals) |
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DM |
Triathlon Langdistanz |
10. August |
Nagold (Nordschwarzwald) |
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DM |
Crosstriathlon |
17. August |
Zittau (O-See Challange) |
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DM |
Crossduathlon |
21. September |
Osthelden |
https://www.tri2b.com/triathlonnews/detail/article/deutschen-meisterschaften-2025-die-termine-von-halle-bis-huensborn-10517/
Eine Familienfeier der besonderen Art hat die Athletin Petra Romberg vom SC Altenrheine beim Ironman 70.3 in Duisburg gefeiert. Zusammen mit ihren beiden Brüdern hat sie die 1900 Meter im Duisburger Hafenbecken, die 88 Kilometer mit dem Rad durch die Metropole an der Ruhr und einen Halbmarathon absolviert. Als sehr gute Achte in ihrer Altersklasse konnte sie einen Bruder hinter sich lassen, musste allerdings dem Zweiten den Vortritt beim Familienduell lassen.
Nach nur 40 Minuten entstieg Petra Romberg dem Duisburger Hafenbecken und eilte Richtung Rad. Sie war schon jetzt Siebte in der AK 50. Mit 2:51 Stunden flog sie über die Radstrecke, die durch die Industriegebiete und auch landschaftlich schönen Gebiete von Duisburg führt. Die Radstrecke ist mit 88 Kilometern etwas kürzer als die offiziellen 90 Kilometer der 70.3-Distanz. Als Highlight nennt der Veranstalter die Überquerung der „Brücke der Solidarität“. Ihr Bruder Andreas konnte den knappen Vorsprung von sechzig Sekunden nach dem Schwimmen auf dem Rad weiter ausbauen. Zum abschließenden Halbmarathon ging es erneut an den Innenhafen. Auf der 21,1 Kilometer langen Laufstrecke im Sportpark Duisburg - einer der größten und vielfältigsten Sport- und Freizeitgebiete Deutschlands - passieren die Athleten die Schwimmstrecke und verschiedene Seen in der parkähnlichen Landschaft. Die Strecke besteht aus vier Runden und verläuft entlang des Innenhafens sowie durch den Stadtteil Duissern. Das Ziel befindet sich schließlich am Burgplatz vor dem Duisburger Rathaus. Die 21,1 Kilometer nutzte Petra Romberg vom SC Altenrheine um sich auf dem 8. Rang dieser sehr gut besetzten Veranstaltung zu etablieren. Nach 5:47:37 Stunden hatte sie das Ziel erreicht.
Beim Finale der Verbandsliga Nord haben die Triathleten des SC Altenrheine mit einer guten Leistung sich in die anstehende Saisonpause verabschiedet. Jan Veldhuis hat als Zweiter der Gesamtwertung die Mannschaft auf den siebten Rang der Tageswertung geführt. Eine geschlossene Mannschaftsleistung im besten Sinne zeigten Damian Wevelsiep, Christian Dudek und Pavel Evstratov und ließen keinen Konkurrenten zwischen sich.
Im Naturfreibad von Versmold gibt es nur vier Schwimmbahnen, so dass die große Verbandsliga Nord in zwei Startergruppen aufgeteilt werden musste. Auf den ersten 500 Metern im Schwimmbecken bewegte sich Jan Veldhuis sicher in den Top Ten der Liga. Mit dem Wissen, das seine beiden stärksten Disziplinen noch kommen. Das zeigte er auch vom ersten Meter an als er auf die Radstrecke wechselte. Die zwanzig Kilometer nutze Veldhuis um sich an die Spitze der Liga vorzuarbeiten. Schon nach wenigen Kilometer befand sich der SCler dank der schnellsten Radzeit auf dem zweiten Rang. Diesen Platz sicherte er mit der zweitschnellsten Laufzeit von 18:04 Minuten für die fünf Kilometer. Nur ein Starter der Verbandsliga war schneller als die Endzeit von 56:17 Minuten, die für Jan Veldhuis in der Ergebnisliste steht.
Das Trio Wevelsiep, Dudek und Pavel vom SC Altenrheine gestaltete die drei Disziplinen unterschiedlich, doch beim Zieleinlauf belegten sie die Ränge 36 bis 38. Während Damian Wevelsiep und Christian Dudek mit 8:26 Minuten fast gleich schnell durch das Freibad von Versmold pflügten, holte Pavel Evstratov den Rückstand beim Laufen fast wieder auf. Mit 1:04:09 Stunden führte Wevelsiep das SCA-Trio vor Dudek (1:04:26 Stunden) an. Pavel Evstratov komplettierte das gute Mannschaftsergebnis nach 1:05:07 Stunden. Mit der Punktzahl 113 belegte das Team aus Altenrheine den siebten Rang in der Tagewertung und am Ende der Saison den zehnten Platz in der Verbandsliga Nord.
den zehnten Platz in der Verbandsliga Nord.
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2 |
Veldhuis, |
Jan |
7:39 |
1:54 |
27:36 |
1:03 |
18:04 |
56:17 |
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36 |
Wevelsiep, |
Damian |
8:26 |
1:58 |
30:44 |
1:27 |
21:34 |
1:04:09 |
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37 |
Dudek, |
Christian |
8:23 |
2:26 |
31:00 |
1:06 |
21:32 |
1:04:26 |
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38 |
Evstratov, |
Pavel |
9:10 |
3:13 |
30:59 |
1:01 |
20:43 |
1:05:07 |
2. Jan Veldhuis - 56:17
36. Damian Wevelsiep - 1:04:09
37. Christian Dudek - 1:04:26
38. Pavel Evstratov - 1:05:07