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Am Samstag, den 29. Juni 2024, fand um 10:00 Uhr ein festlicher Kommers im Landhotel Hopster statt. Dieses besondere Ereignis zog zahlreiche Ehrengäste und Mitglieder an und bot eine wunderbare Gelegenheit, das gemeinschaftliche Engagement und die langjährigen Errungenschaften des Vereins zu würdigen.
Zu den Ehrengästen zählten Vertreter benachbarter Vereine, die der Einladung gerne gefolgt waren. Ein besonderer Höhepunkt war die Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Rheine, der in seiner Ansprache die Bedeutung des Vereins für die lokale Gemeinschaft hervorhob und den engagierten Mitgliedern seinen Dank aussprach.
Ein weiterer prominenter Gast war der Kreisvorsitzende Heinz-Gerhard Hüweler, der in einer bewegenden Rede die Historie und den Zusammenhalt des Vereins lobte. Er betonte die Wichtigkeit von Vereinen als Pfeiler der Gesellschaft und ermutigte die Anwesenden, auch weiterhin aktiv mitzuwirken und die Traditionen zu pflegen.
Besondere Würdigung erfuhren die Mitgliedsjubilare, die für ihre langjährige Treue und ihr unermüdliches Engagement geehrt wurden. Ihre Geschichten und Beiträge zum Vereinsleben wurden hervorgehoben und sie erhielten Anerkennung und Applaus von allen Anwesenden.
Neben den Ehrungen und Reden war der Festkommers auch eine Gelegenheit für geselliges Beisammensein und die Vorstellung unserer Vereinshymne. Großartigen Dank an Kristin Bruening und Rouven Steneken! Die Vereinshymne könnt ihr hier downloaden
Bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet und erfrischenden Getränken konnten die Gäste die Gelegenheit nutzen, alte Freundschaften zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Die harmonische Atmosphäre und die festliche Dekoration des Landhotels Hopster trugen dazu bei, dass sich alle Anwesenden wohl fühlten und den Vormittag in vollen Zügen genießen konnten.
Insgesamt war der Festkommers im Landhotel Hopster ein voller Erfolg und hinterließ bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck.
Bereits am Sonntagabend den 07.07. - beim 16. ZFS Münster-City-Run - vertrat Heinz-Jürgen Bertram die Ausdauerabteilung des SC Altenrheine.
Wie in den Jahren zuvor standen zwei Laufstrecken im Angebot. Mit fast 1400 Anmeldungen über die Fünf- und die Zehn-Kilometer Strecke
war dies die höchste Anmeldezahl, die das Organisationsteam der Laufsportfreunde Münster seit 2013 zu verzeichnen hatte.
Mit weiteren 540 Aktiven nahm Bertram die längere Distanz über 10 000 Meter in Angriff. Dieser komplett neu vermessene Kurs führte über fünf
Runden von jeweils zwei Kilometer durch Münsters Innenstadt, wobei sich Start und Ziel auf dem Prinzipalmarkt befanden.
Das Streckenprofil war flach, dennoch zeigten sich einige Abschnitte mit ruppigem Kopfsteinpflaster, das es zu beherrschen galt.
Die Stimmung war außergewöhnlich und von beeindruckender Kulisse geprägt. Gerade am Ende der Salzstraße in der letzten Kurve, wo knapp hundert Meter vor dem Ziel viele Zuschauerinnen und Zuschauer die Läufer jubelnd anfeuerten. Bei noch angenehmen 20 Grad fiel pünktlich um 19:30 Uhr der Startschuss.
Bertram überquerte die Ziellinie nach 42:24 Minuten und sicherte sich mit dieser Zeit wiederholt den ersten Platz in seiner Altersklasse.
Der Triathlon in Roth war für die Aktiven des SC Altenrheine der Mittelpunkt in diesem Sportjahr. Damian Wevelsiep blieb bei seiner Langdistanzpremiere unter der Elf-Stunden-Marke und damit bester SCler bei diesem Wettkampf.
Ein Langdistanztriathlon, Schwimm-, Rad- und Laufstrecke addiert, ist insgesamt 226 Kilometer lang. Eine Strecke, die auch für erfahrende Triathleten eine Herausforderung ist, aber dennoch immer wieder viele tausend enthusiastische Dreikämpfer an die Startlinie lockt. Ganz besonders wenn es sich um den Triathlon in Roth handelt. Bis zu 300.000 Zuschauer entlang der Wettkampfstrecken verfolgen Triathlon über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einem Marathonlauf über 42,2 km, der zu den weltweit traditionsreichsten und bestbesetzten Triathlonveranstaltungen zählt. .Mit seinem besonderen Ambiente und der außergewöhnlichen Stimmung lockt dieser Wettkampf in Bayern 3500 Einzelstarter und 650 Staffeln an. Dieser Verlockung und der gleichzeitigen Herausforderung konnten drei Sportler des SC Altenrheine nicht widerstehen. Damian Wevelsiep, Manfred Ricklin und Oliver Dobrzinski hatte sich schon 2023 für den Start in Roth entschieden. Doch aus Sicht des SC Altenrheine hatte nur einer aus dem Trio das Glück unter dem Jubel der vielen tausend Zuschauer im extra erbauten Stadion sich als Finisher feiern zu lassen.
Alle drei SCler hatten in den Vorbereitungswettkämpfen in Steinbeck und in Münster ihren guten Trainingszustand unter Beweis gestellt. Doch schon eine Woche vor dem Rother Wettkampf musste Oliver Dobrzinski krankheitsbedingt die Reißleine ziehen. Mit dem erfahrenen Manfred Ricklin und dem Langdistanz-Rookie Damian Wevelsiep hatte der Verein aus Altenrheine aber noch zwei heiße Eisen im Feuer.
Auf der 3,8 Kilometer langen Schwimmstrecke setzte der ehemalige Kaderathlet Wevelsiep mit einer Schwimmzeit von 1:04 Stunden das erste Ausrufezeichen. Auch Manfred Ricklin befand sich nach 1:19 Stunden im Kanal noch auf Kurs. Beide fuhren auf dem schnellen, aber welligen Kurs mit 5:23 Stunden fast auf die Sekunde genau die gleiche Radzeit. Manfred Ricklin befand sich damit noch in der AK 65 auf Treppchenkurs und hatte die Konkurrenz beim zweiten Wechsel direkt vor Augen. Doch ein Triathlon über diese Distanz wird nicht umsonst als längster Tag des Jahres bezeichnet. Wettkampfzeiten zwischen zehn und zwölf Stunden sind für Altersklassenathleten normal. Und in dieser langen Zeit kann viel passieren. Das bekam auch Manfred Ricklin zu spüren. Nachdem er 15 Kilometer des Marathons hinter sich gebracht hatte, machte mehr oder weniger unvermittelt die Muskulatur in den Beinen zu. Auch wenn Ricklin nach vierzig Jahren Triathlon und etlichen Wettkämpfen über die lange Distanz viel Erfahrung hat, bekam der die Beine nicht wieder locker. Nach 8:30 Stunden Wettkampfzeit musste der SCler einsehen, dass es für ihn an diesem Tag sportlich nicht weitergeht.
Einen glücklicheren Tag erwischte Damian Wevelsiep bei seinem ersten Triathlon über diese lange Wettkampfstrecke. Angefeuert von den vielen mitgereisten Fans lief er die 42 Kilometer in beachtlichen 4:12 Stunden. Nach 10:54:43 Stunden ließ er sich im Rother Stadion von mehreren tausend Zuschauern feiern.
|
Split |
Zeit |
Platz |
|
Swim |
01:19:24 |
1971 |
|
Trans 1 |
00:05:34 |
1817 |
|
BIKE |
05:23:26 |
1342 |
|
Trans 2 |
00:03:10 |
1002 |
Laufen ausgestiegen beim km 15 mit 8:30 h Wettkampfzeit
Damian Wevelspiep
|
Split |
Zeit |
Platz |
|
Swim |
01:04:40 |
546 |
|
Trans 1 |
00:08:34 |
2543 |
|
BIKE |
05:23:10 |
1335 |
|
Trans 2 |
00:05:37 |
2192 |
|
RUN |
04:12:45 |
1690 |
|
Platz (M/W) |
1421 |
|
Platz (AK) |
270 |
|
Zielzeit (Brutto) |
10:54:43 |
Unser erfolggekröntes Team I versammelte sich nun zum Mannschaftsfoto, denn seit der letzten ML-Versammlung halten wir endlich den offiziellen Wanderpokal in unseren Händen. Einen weiteren Kelch können wir uns als ewigen Beweis für die diesjährige ML-Meisterschaft 2024 ins Regal stellen.
Wir sind stolz auf eine tolle Teamleistung unserer Ersten, die sich diese Trophäe dadurch mehr als verdient hat. Neben unseren Helden Peter Gunka, Jendrik Overesch, Jens ter Steege, Artur Fischer und Erik Gedamke würden die übrigen Legenden Chris Naberbäumer, Michael Stockel sowie Ingo Hüer das Bild komplettieren.
Zum 42. Mal lockte der Triathlon die Dreikämpfer an den Badesee in Saerbeck. Die Verbandsligamannschaft des SC Altenrheine erkämpfte sich einen guten neunten Rang. Herausragend war der Platz fünf von Jan Veldhuis. Daniela Noordanus verpasste beim Volkstriathlon mit Rang vier nur knapp den Platz auf dem Treppchen ihrer Altersklassenwertung.
Schöner Badesee, zentrale Wechselzone mit vielen Zuschauern, eine kurzweilige Radrunde und eine neue Laufstrecke rund um den See. Das sind nur ein paar Argumente, die seit 42 Jahren die Sportler nach Saerbeck zum Triathlon pilgern lassen. Für die SCler Jan Veldhuis, Christoph Börger, Vitali Schmidt und Ralf Uhlenbruch kamen noch die Punkte für die Wertung in der Verbandsliga hinzu.
Gut 600 Meter war die Runde im Saerbecker Badesee lang. Und die Verbandsligsten zeigten gleich auf den ersten Metern, dass in dieser Liga von Beginn an mit Vollgas Sport betrieben wird. Nach 300 Metern musste Jan Veldhuis den Kontakt zur Spitzengruppe leicht reißen lassen. Mit weniger als 30 Minuten für die zwanzig Radkilometer fuhr Veldhuis weit nach vorne und bestimmte das Rennen der Verbandsliga mit. Auch auf den sehr gut zu laufenden fünf Kilometern des letzten Teils dieses Triathlon etablierte er sich auf den ersten Rängen der Verbandsliga. Nach starken 1:02:12 Stunden erreichte er als Fünfter die Ziellinie. Wenn Christoph Börger auf dem Rad sitzt, schaut die Konkurrenz meist nur hinterher. Mit einer starken Leistung im mittleren Teil des Dreikampfes schob sich Börger (1:09:43 Stunden) auf den 29. Platz der Liga vor. Auch für Vitali Schmidt beginnt der Wettkampf erst richtig, wenn er festen Boden unter den Füßen hat. Auf dem Rad und besonders auf der Laufstrecke, für die er nur 22:46 Minuten benötigte, legte er den Grundstein für Rang 42. Im Ziel war Vitali Schmidt nach 1:12:16 Stunden. „Locker bleiben und das Ziel erreichen“ war das Motto für den Start von Ralf Uhlenbruch. Nachdem ihn beim Training die berühmte Hexe in den Rücken geschossen hatte, war das Erreichen der Finishline das Ziel. Nach 1:25:58 Stunden hatte er diese erreicht und so die Strafpunkte für die Mannschaft abgewendet.
Auf Grund der guten Leistungen der ersten drei SCler konnte sich SCA-Team unter den zehn besten Verbandsligamannschaften etablieren und hat damit eine gute Ausgangslage für die zweite Hälfte der Saison.
Nur Daniela Noordanus stellte sich vom SC Altenrheine der Konkurrenz der Volksdistanz. Mit Elan stürmte sie nach der ersten Disziplin zu ihrem Lieblingspart des Triathlon. Mit einer Radzeit von 39 Minuten fuhr sie mitten in der Damenkonkurrenz des beliebten Volkstriathlon. Nach dem Radfahren lag sie noch auf Treppchenkurs in der AK 40. Auf den abschließenden fünf Kilometern musste sie aber eine Konkurrentin ziehen lassen. Nach 1:31:05 Stunden belegte sie Rang vier in ihrer Altersklasse.
|
5 |
Veldhuis, |
Jan |
1. |
M35 |
10:00 |
0:57 |
29:47 |
0:44 |
20:43 |
1:02:12 |
|
29 |
Börger, |
Christoph |
1. |
M45 |
11:09 |
1:45 |
31:46 |
1:06 |
23:58 |
1:09:43 |
|
42 |
Schmidt, |
Vitali |
10. |
M35 |
14:35 |
1:36 |
32:19 |
1:01 |
22:46 |
1:12:16 |
|
59 |
Uhlenbruch, |
Ralf |
7. |
M55 |
10:30 |
1:24 |
37:41 |
1:44 |
34:40 |
1:25:58 |
|
121 |
38. |
Noordanus, |
Daniela |
4. |
W40 |
14:44 |
2:26 |
39:29 |
2:08 |
33:09 |
1:31:5 |
Heinz-Jürgen Bertram von der Laufabteilung des SC Altenrheine startete am vergangenen Samstag (29.06.) bei der 24. Isselhorster Nacht
in Gütersloh. Seit vielen Jahren zählt dieses Sportereignis wohl zu dem schönsten im Kreis Gütersloh.
Hier gehen jedes Jahr in sieben Wettkämpfen
etwa 1.700 Läuferinnen und Läufer an den Start. Der Hauptlauf, den Bertram mit weiteren 474 Teilnehmern in Angriff nahm, hatte hier eine
Streckenlänge von exakt 9.200 Metern. Das Streckenprofil zeigte sich durchgend flach und asphaltiert. Die Gesamtstrecke von 3,5 Runden
hatte die Form einer Acht, die durch das Zentrum von Isselhorst führte. Der Start und Zielbereich präsentierte sich, wie schon in den Jahren zuvor,
am Dorfplatz in der Ortsmitte. Obgleich das Deutschlandspiel lief, säumten noch weit über tausend Zuschauer die Strecke, um die hohe Anzahl der
Athletinnen und Athleten anzufeuern. Bei fast schwülwarme 26 Grad fiel um 21:30 Uhr der Startschuss über die 9,2 Kilometer Distanz.
Im Zieleinlauf stoppte die Uhr für Bertram bei 38:26 Minuten. In seiner Altersklasse verbuchte er erneut den ersten Platz. In der Gesamtliste
verzeichnete der Athlet vom Team Laufen den 48. Rang.
Nach einer erfolgreichen Saison der E1, stand am vergangenen Sonntag der Saisonabschluss statt.
Da alle Kids ab Sommer in die D-Jugend gehen und sich das Team somit nach vielen Gemeinsamen Jahren auflöst, beendete die E1 die Saison mit einer gemeinsamen Kletteraktion.
Dort konnten sich die Kids alle so richtig austoben und ihren Teamgeist beweisen.
Später wurde am Sportplatz in Altenrheine mit allen Eltern und Geschwistern gegrillt und Fußball gespielt. Ebenfalls wurden die Trainer und Spieler verabschiedet.