SC Altenrheine erfolgreich beim Crosslauf in Mettingen
Herrliche Aussichten und anspruchsvolle Strecken
Mit einer kleinen, aber erfolgreichen Gruppe nahm der SC Altenrheine am erstmals stattfindenden Crosslauf in Mettingen teil. Die Veranstaltung, mit maximal 500 Startplätzen, bot den Läuferinnen und Läufern zwei Strecken zur Auswahl: den 14,1 Kilometer langen „3-Täler-Lauf“ und den „2-Täler-Lauf“ über 8,3 Kilometer.
Bei herrlichem Wetter präsentierte sich die Landschaft rund um Mettingen von ihrer schönsten Seite. Die abwechslungsreiche Strecke führte durch eine reizvolle Landschaft und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern immer wieder fantastische Ausblicke. Doch bei aller landschaftlichen Schönheit war Konzentration gefragt: Steigungen, Gefälle und wechselnder Untergrund machten den Lauf zu einer anspruchsvollen Herausforderung.
Auf der längeren Strecke, dem 3-Täler-Lauf über 14,1 Kilometer mit rund 240 Höhenmetern, konnten die Altenrheiner gleich mehrere Podestplätze feiern. Manfred Ricklin gewann in der Altersklasse M70 in 1:14:59 Stunden. Hagen Schossig erreichte in der stark besetzten Altersklasse M55 den siebten Rang und kam nach 1:20:22 Stunden ins Ziel.
Ebenfalls einen Altersklassensieg holte Claudia Stockmann in der W55 mit einer Zeit von 1:23:52 Stunden. Ingrid König belegte in der W60 mit 1:25:10 Stunden den zweiten Platz.
Für Bernd Brinkhues wurde der Lauf zu einem besonderen Erlebnis. Er sicherte sich in der Altersklasse M75 mit 1:44:46 Stunden den ersten Platz. Nur eine Sekunde später überquerte seine Tochter Melanie Bensmann, als Gastläuferin beim SCA, die Ziellinie. Für Bensmann war es zugleich eine Premiere: Sie absolvierte in Mettingen ihren ersten Crosslauf und erreichte in der W50 mit 1:44:47 Stunden den zwölften Platz. Vater und Tochter meisterten die anspruchsvolle Strecke gemeinsam.
Auch auf der kürzeren Distanz über 8,3 Kilometer, dem „2-Täler-Lauf“, gab es Grund zur Freude. Aloysia Wegmann gewann die Altersklasse W65 in 52:01 Minuten. Nur eine Sekunde später folgte Birgit Bölker, die sich in der W60 mit 52:02 Minuten den zweiten Platz sicherte.
Mit mehreren Altersklassensiegen und Podestplätzen sowie vielen positiven Eindrücken feierte der SC Altenrheine somit einen gelungenen Einstand beim Crosslauf in Mettingen. Besonders die Kombination aus sportlicher Herausforderung und der beeindruckenden Landschaft machte den Lauf für die Altenrheiner zu einem besonderen Erlebnis.
Foto: v.l. Bernd Brinkhues, Melanie Bensmann (Gastläuferin), Ingrid König, Claudia Stockmann, Birgit Bölker, Aloysia Wegmann, Manfred Ricklin, Hagen Schossig (kniend)
Rheine.
Bei sonnigem, aber von teils heftigen Windböen geprägtem Wetter traten fünf Aktive des SC Altenrheine am vergangenen Sonntag beim Senioren-Sportfest des LAV Rheine im heimischen Jahnstadion an. Trotz der herausfordernden Bedingungen auf der Rundbahn bot das SCA-Quintett starke Vorstellungen über die Mittel- und Langstrecken.
Besonders gefordert war Manni Ricklin (Altersklasse M70), der sich gleich einem anspruchsvollen Doppelstart stellte. Zunächst ging er über die 800-Meter-Distanz an den Start und überquerte nach kämpferischen 3:23 Minuten die Ziellinie. Kurz darauf bewies er beachtliche Steherqualitäten über die 3000 Meter, die er in souveränen 13:55 Minuten beendete.
Auf den siebeneinhalb Runden der 3000-Meter-Strecke zeigten auch die Läuferinnen des SC Altenrheine hervorragende Verfassungen. Melanie Auffenberg dominierte das vereinsinterne Feld: In der AK W50 zeigte sie einen couragierten Lauf und sicherte sich nach schnellen 11:10 Minuten den Zielkanal.
In der Altersklasse W60 lieferten sich Birgit Bölker und Ingrid König ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende hatte Birgit Bölker mit 15:06 Minuten um den Hauch einer Sekunde die Nase vorn vor Ingrid König, die mit 15:07 Minuten finishte. Komplettiert wurde das geschlossene SCA-Ergebnis von Aloysia Wegmann (AK W65), die trotz des auf den Geraden kräftezehrenden Gegenwinds ein gleichmäßiges Tempo hielt und nach 15:55 Minuten zufrieden ins Ziel einlief.
von Matthias Betz
Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Die Altherrenabteilung des SC Altenrheine hatte zur gemeinsamen Fahrradtour geladen.
Treffpunkt war um 9.30 Uhr am Altenrheiner Sportplatz. Also zu einer Uhrzeit, zu der normale Menschen am Wochenende noch darüber nachdenken, ob sie überhaupt aufstehen sollen. Die Altherren waren da schon einen Schritt weiter. Sie saßen beim gemeinsamen Frühstück.
Eine solide Grundlage ist wichtig. Das weiß jeder, der Sport treibt. Oder zumindest vorhat, später behaupten zu können, Sport getrieben zu haben.
Nach dem Frühstück wurde dann das erste Bier eingenommen. Man muss schließlich auf seinen Flüssigkeitshaushalt achten. Und da parallel die F-Jugend spielte, konnte man dabei sogar noch Fußball schauen. Im Grunde also bereits ein komplett gelungener Samstag und das vor 10.30 Uhr.
Um Punkt 10.30 Uhr setzte sich die Gruppe dann tatsächlich in Bewegung.
Etwa 95 Prozent der Teilnehmer waren mit E-Bikes unterwegs. Zwei oder drei besonders naturverbundene Kameraden hatten sich dagegen für sogenannte „Öko-Bikes" entschieden. Früher sagte man dazu Fahrrad. Also diese Dinger, bei denen man selbst treten muss und der Akku überraschenderweise auch nach 80 Kilometern noch bei 100 Prozent steht.
Die Stimmung war hervorragend, die Beine frisch und die Akkus überwiegend voll.
Erster Halt: Flüssigkeitskontrolle in der Mehringer Heide
Bereits gegen 11.30 Uhr erreichte die Gruppe den Swinggolfplatz in der Mehringer Heide.
Nach einer ganzen Stunde auf dem Fahrrad war klar: Jetzt durfte kein Risiko eingegangen werden.
Dehydrierung ist ein ernstes Thema.
Also wurde vorsichtshalber eine Runde erfrischendes Bier getrunken.
Swinggolf wurde meines Wissens nicht gespielt. Wäre auch unnötig gewesen. Schließlich bestand noch eine Strecke vor uns, und man muss als Altherrenabteilung seine Kräfte vernünftig einteilen. Man kann nicht gleichzeitig Fahrrad fahren, Bier trinken UND noch einen Ball mit einem Schläger durch die Heide prügeln.
Irgendwann ist auch mal gut.
Nach erfolgreicher Flüssigkeitsaufnahme ging es weiter Richtung Lünne.
Brauhaus Lünne – reine Regeneration
Gegen 13.00 Uhr erreichte die Reisegruppe das Brauhaus in Lünne.
Ein bemerkenswerter Zufall bei der Streckenplanung.
Von allen Gebäuden, Plätzen und Sehenswürdigkeiten im südlichen Emsland führte die Route ausgerechnet zu einem Brauhaus.
Da kann man nichts machen.
Und weil verantwortungsbewusste Sportler nach einer längeren Belastung ihre Speicher wieder auffüllen müssen, gab es dort weiteres erfrischendes Pils.
Elektrolyte. Mineralstoffe. Gerste.
Irgendwas wird schon drin sein.
Nach entsprechender Regeneration wurde schließlich die Rückfahrt zum Altenrheiner Sportplatz angetreten.
Jetzt zeigte sich allerdings eine erste Veränderung im Reiseablauf.
Die Pinkelpausen wurden häufiger.
Das war aber sicherlich ausschließlich der zunehmenden sportlichen Belastung geschuldet und hatte mit den bisher gereichten Getränken überhaupt nichts zu tun.
Vermutlich.
Die nackten Zahlen
Um 15.15 Uhr rollte die Reisegruppe wieder auf dem Sportplatz ein.
Die offizielle Leistungsbilanz der Tour kann sich durchaus sehen lassen:
49 Kilometer Strecke.
2 Stunden, 41 Minuten und 45 Sekunden reine Fahrzeit.
119 Höhenmeter bergauf.
18,2 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.
119 Höhenmeter!
Für unsere Region praktisch Hochgebirge.
Über die durchschnittliche Anzahl der Pinkelstopps pro Kilometer liegen leider keine verlässlichen Messdaten vor. Hier besteht für die Fahrradtour 2027 noch Optimierungsbedarf bei der Datenerfassung.
Nach dem Sport ist vor dem Kotelett
Kaum waren die Fahrräder abgestellt, wurde am Sportplatz der Grill angefeuert.
Auf dem Programm stand Kotelettstrang.
Und zwar nicht einfach irgendwie auf den Rost gelegt. Nein. Das gute Stück durfte sich drehend seiner Vollendung nähern.
So muss das.
Während das Fleisch langsam seine Runden drehte, näherte sich außerdem ein weiterer Höhepunkt des Tages.
15.30 Uhr.
Bundesliga.
Pünktlich zur besten Fußballzeit des Wochenendes erschien Ex-Obmann Lui Brüning und brachte einen Fernseher mit.
Wobei „Fernseher" nur technisch korrekt ist.
Von der Größe her bewegte sich das Gerät allerdings irgendwo zwischen „größerem Navigationsgerät" und „digitalem Bilderrahmen".
Gefühlte Bildschirmdiagonale: 30 Zentimeter.
Für eine Bundesliga-Konferenz mit mehreren gleichzeitig stattfindenden Spielen war das natürlich optimal.
Wer direkt davor saß, konnte vermutlich sogar den Ball erkennen.
Die hinteren Reihen orientierten sich einfach am Ton.
Der Kampf um die wichtigste Trophäe des Tages
Während Bundesliga lief, Bier gereicht wurde und der Kotelettstrang weiter majestätisch seine Kreise zog, stand außerdem die Ermittlung des diesjährigen Schützenkönigs an der Torwand an.
Titelverteidiger Pete Wipperführt ließ am Rande beiläufig verlauten, dass er die Siegerplakette aus dem Vorjahr inzwischen im Falkenhofmuseum habe ausstellen lassen.
Wo auch sonst.
Zwischen historischen Exponaten, regionaler Kulturgeschichte und wahrscheinlich irgendwelchen jahrhundertealten Fundstücken befindet sich jetzt also vermutlich irgendwo die Torwand-Plakette der Alten Herren.
So weit, so gut.
Damit hatte auch niemand ein Problem.
Denn gegen ungefähr 19.38 Uhr stand fest:
Pete hatte seinen Titel verteidigt.
Und damit kann er mit seiner Plakette weiterhin machen, was er möchte.
Er kann sie ins Falkenhofmuseum bringen.
Er kann sie ins Wohnzimmer hängen.
Er kann sie nachts neben das Bett legen.
Das ist jetzt seine Sache.
Wer zweimal hintereinander Schützenkönig der Altherren-Torwand wird, dem stehen gesellschaftlich gewisse Freiheiten zu.
Ein sportlich wertvoller Abschluss
Nach diversen weiteren Kaltgetränken, leckerem Kotelettstrang und vielen fachlich hochwertigen Gesprächen klang der Abend schließlich am Altenrheiner Sportplatz aus.
Am Ende standen 49 gefahrene Kilometer, 119 bezwungene Höhenmeter, mehrere Versorgungsstationen, eine Bundesliga-Konferenz auf einem Fernseher im Taschenformat und ein alter wie neuer Torwand-Schützenkönig.
Man kann also durchaus von einer gelungenen Teambuildingmaßnahme sprechen.
Die Altherrenabteilung hofft nun, dass sich der neu gewonnene Teamgeist auch auf die kommenden Spiele übertragen lässt.
Denn wenn die Mannschaft auf dem Platz künftig genauso zuverlässig zusammenspielt wie bei der Organisation von Fahrradtour, Bierpausen und Kotelettstrang, dürften weiteren Siegen eigentlich nicht mehr allzu viele Dinge im Wege stehen.
Außer vielleicht 119 Höhenmeter.
Aber die haben wir jetzt ja hinter uns.
Otto Reeker läuft in Ibbenbüren Altersklassen-Kreisrekord
800 Teilnehmer beim Benefizlauf in Uffeln
Otto Reeker von der Altenrheiner Laufabteilung hat am Samstag beim MBH-Benefizlauf in Ibbenbüren-Uffeln den seit 2006 von Albert Mensen in der Altersklasse M 75 gehaltenen Kreisrekord im 10 km Straßenlauf von 54:04 Minuten erneut unterboten. 2025 war ihm dies beim Emsdettener Teekottenlauf mit der Zeit von 53:32 Minuten gelungen. Am Samstag verbesserte er in Ibbenbüren-Uffeln den Rekord auf 53:14 Minuten.
Otto Reeker (75) ging beim 10-km-Lauf als ältester Läufer von 226 Athleten an den Start. Das Feld zog sich schnell weit auseinander, so dass kaum die Möglichkeit bestand, bei starkem Wind im Windschatten zu laufen.
Reeker lief in einer kleinen Gruppe im vorderen Mittelfeld ein sehr gleichmäßiges Tempo und konnte auf dem letzten Kilometer noch etwas beschleunigen. Mit der Zeit von 53:14 Minuten erreichte er Platz 106 unter 226 Athleten. In seiner Altersklasse M 75 war er konkurrenzlos Erster.
Reeker hat realisiert, dass auch seine 10-km-Zeiten jedes Jahr im Schnitt 30 Sekunden langsamer werden. Als Späteinsteiger mit 47 Jahren in die Laufszene lief er im Jahr 2000 mit 50 Jahren beim Speller Sommernachtslauf mit 41:08 Minuten seine persönliche Bestzeit. Inzwischen läuft er nicht mehr viermal wöchentlich insgesamt 60 Kilometer, sondern nur noch zwei- bis dreimal wöchentlich 25 – 35 Kilometer. Dies reicht, um in der Altersklasse M 75 vorn dabei zu sein.
Eduard Schmidt ging in Uffeln beim 5-km-Lauf unter 336 Läufern an den Start. Er erreichte mit der Zeit von 23:38 Minuten den ersten Platz in der Altersklasse männliche Jugend U 14. In der Gesamtwertung kam er auf Platz 42. Sein Bruder Robert startete mit 81 Läufern beim Schülerlauf über 2,1 Kilometer. Er kam mit der Zeit von 12:52 Minuten auf Platz 6 der Altersklasse Kinder U 10.
Insgesamt waren rund 800 Sportler beim 19. Benefizlauf 2026 am Start. Organisiert wurde die Veranstaltung vom TC Rodde Igels in Kooperation mit der Firma Maschinenbau und Blechtechnik GmbH Ibbenbüren. Daher der Name MBH-Lauf. Start und Ziel waren auf dem Firmengelände. Die Firma MBH stellte im Firmengebäude auch die Kantine und die Umkleide- und Duschräume für die Laufveranstaltung zur Verfügung. Das Firmengebäude war auch Ausgangspunkt für Mountainbike-Touren im nahegelegenen Teutoburger Wald.
Das Erfolgsrezept der Veranstaltung lag auch bei der 19. Auflage 2026 in einem sportlichen Highlight für jeden, eingebunden in ein Familienfest für einen guten Zweck. Die eigentliche Laufveranstaltung wurde ergänzt durch ein buntes Rahmenprogramm und eine große Tombola.
Otto Reeker von der Altenrheiner Laufabteilung verbesserte am Samstag beim 10-km-Straßenlauf in Ibbenbüren-Uffeln den Kreisrekord der Altersklasse M 75.
Der Weseler Triathlon lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Ausdauersportler an den Auesee. Bereits seit 15 Jahren wird die Veranstaltung im landschaftlich reizvollen Erholungspark unweit des Rheins ausgetragen und zählt für viele Athletinnen und Athleten zu den festen Terminen im Wettkampfkalender. Die beiden Triathleten des SC Altenrheine, Birgit Bölker und Manfred Ricklin, nutzten diese Bedingungen, um bei der Volksdistanz ihre Altersklassen souverän zu gewinnen.
Bei hochsommerlichen Bedingungen fanden die Teilnehmenden ausgezeichnete Voraussetzungen vor. Das Schwimmen über 500 Meter erfolgte im Auesee, dessen Wasser mit einer Temperatur von 29,5 Grad und hervorragender Qualität nahezu perfekte Bedingungen bot. Nach 12 Minuten lief Manfred Ricklin Richtung Fahrrad. Nur zwei Minuten später war auch Birgit Bölker auf dem Weg zur zweiten Disziplin.
Für die Volksdistanz standen anschließend 23 Kilometer auf dem Rad auf dem Programm. Die Strecke führte über zwei Runden auf dem Rheindamm und beinhaltete jeweils zwei Wendepunkte. Dank kaum spürbaren Windes und bester Straßenverhältnisse konnten viele Teilnehmer schnelle Zeiten erzielen. Besonders die flache Strecke erwies sich als ideal für hohe Geschwindigkeiten. So erreichte Manfred Ricklin auf seinem Triathlonrad einen Radschnitt von 38 Stundenkilometern. Mit dieser schnellen Zeit fuhr er an die Spitze seiner Altersklasse. Auch Birgit Bölker fuhr mit hohem Tempo durch die Konkurrenz der Triathletinnen, ließ etlichen Starterinnen keine Chance und verbesserte ihre Aussichten auf den Gewinn der Altersklasse.
Den Abschluss bildete der fünf Kilometer lange Lauf entlang des Sees. Die Wendepunktstrecke führte größtenteils über Kieswege und bot den Sportlern noch einmal attraktive Ausblicke auf das Gelände rund um den Auesee. Mit einer Laufzeit von 23:52 Minuten stand endgültig fest, dass der Sieger in der AK 70 nur Manfred Ricklin heißen konnte. Nach 1:15:19 Stunden lief Ricklin über die Ziellinie. Nach 27 Laufminuten stand auch der Sieg für Birgit Bölker in der AK 60 fest. In der Gesamtwertung der Frauen wurde sie mit einer Endzeit von 1:27:34 Stunden 20.
Die Altenrheiner Laufabteilung nahm am Samstag in kleiner Besetzung am 20. Salzbergener Raffinerielauf statt. Das Wetter meinte es mit dem Veranstalter Alemannia Salzbergen beim Jubiläumslauf gut und brachte die Athleten auf der Strecke mit mehreren Steigungen bei 23 Grad gehörig ins Schwitzen.
Aloysia Wegmann, Vitali Schmidt und Otto Reeker starteten beim 10-Kilometer-Lauf als Team Altenrheine, wobei ihre Zeiten für die Wertung addiert wurden. Vitali Schmidt überquerte bereits nach 43:33 Minuten als 6. der Altersklasse M 35 die Ziellinie auf dem Gelände der Dreifachturnhalle, Am Bruchweg.
Otto Reeker lief nach 54:56 Minuten als Zweiter der Altersklasse M 75 ins Ziel. In der Altersklasse M 70 hätte er Platz 1 belegt, aber in der Altersklasse M 75 war Dauersieger Heinz Stroeve aus Emlichheim wieder nicht zu schlagen. Aloysia Wegmann erreichte in der Altersklasse W 65 mit der Zeit von 57:29 Minuten den ersten Platz.
Mit der Gesamtzeit von 2:35:58 Stunden im 10-Kilometer-Lauf erreichte die Altenrheiner Laufabteilung den 3. Platz in der Teamwertung. Aloysia Wegmann, Vitali Schmidt und Otto Reeker wurden bei der Siegerehrung jeweils mit einem Pokal und einer Einzelurkunde ausgezeichnet.
Eduard Schmidt ging beim 5-Kilometer-Lauf an den Start. Er kam mit der Zeit von 27:26 Minuten auf den 3. Platz der Altersklasse männliche Jugend 13 Jahre. Martin Schmidt und Robert Schmidt liefen die Schülermeile über 1.700 Meter. Martin Schmidt lief nach 9:33 Minuten als 4. der Altersklasse M11 ins Ziel. Sein jüngerer Bruder Robert benötigte 10:18 Minuten und belegte Platz 7 in der Altersklasse M9.
Der Salzbergener Raffinerielauf wurde wieder hervorragend organisiert. Insgesamt waren beim Jubiläumslauf rund 500 Teilnehmer bei den Wettbewerben Bambinilauf über 600 Meter, Schülerlauf über 1.700 Meter, Jedermannslauf über 5 Kilometer, Hauptlauf über 10 Kilometer und 5 Kilometer Walken am Start.
Die Läufe über 10 und 5 Kilometer waren Teil des Emsland-Cups. Der EL-CUP ist eine jährlich stattfindende Laufserie, die sieben Laufveranstaltungen im Emsland umfasst: Papenburg, Haselünne, Lingen, Haren, Spelle, Salzbergen und Meppen.
Gelaufen wird auf der 10-Kilometer-Strecke der EL-CUP und auf der 5-Kilometer-Strecke der EL-CUP Hobby. Um in die EL-CUP-Wertung aufgenommen zu werden, muss die Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer mindestens vier der sieben Veranstaltungen erfolgreich absolvieren. Auch wenn man außerhalb des Emslands wohnt, kann man am EL-CUP teilnehmen.
Bildunterschrift:
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Samstag beim Salzbergener Raffinerielauf erfolgreich. Unser Bild zeigt v. l. Otto Reeker, Aloysia Wegmann und Vitali Schmidt.
Die U11 2 des SC Altenrheine startet bestens ausgerüstet in die neue Saison: Dank der großzügigen Unterstützung des Sponsors Kersting Anlagen & Sondermaschinenbau GmbH (www.kersting-anlagenbau.de) wurde die Mannschaft mit einem neuen Trikotsatz ausgestattet. Spieler, Trainer und Betreuer freuen sich über das neue Outfit und blicken motiviert auf einen erfolgreichen Saisonstart.
Der gesamte Verein bedankt sich herzlich bei Kersting Anlagenbau für das Engagement und die Unterstützung des Jugendfußballs beim SC Altenrheine.
Mit einem kleinen, aber erfolgreichen Aufgebot war der SC Altenrheine beim 43. Riesenbecker Triathlon am Torfmoorsee vertreten. Besonders die beiden Athletinnen Birgit Bölker und Ingrid König sorgten mit ihren Siegen in den Altersklassen für positive Schlagzeilen.
Auf bekanntem Terrain setzte Ingrid König ihre Siegesserie über die olympische Distanz fort. Die erfahrene Altenrheinerin profitierte von zahlreichen Starts am Torfmoorsee und spielte ihre Erfahrung über alle drei Disziplinen aus. Nach 1,5 Kilometern Schwimmen lag sie noch hinter der jüngeren Konkurrenz, drehte anschließend auf dem anspruchsvollen 40-Kilometer-Radkurs mit vielen Kurven und kleinen Anstiegen jedoch kräftig auf. Mit einer Radzeit von 1:19 Stunden machte sie viel Boden gut. Auch über die abschließenden zehn Kilometer rund um den Torfmoorsee ließ König nichts mehr anbrennen und gewann nach 2:54 Stunden souverän die Altersklasse 60.
Auch Birgit Bölker durfte über die Volksdistanz über einen Altersklassensieg jubeln. Nach 600 Metern Schwimmen spulte sie die 20 technisch anspruchsvollen Radkilometer routiniert ab und überzeugte anschließend auch auf der Laufstrecke. Nach insgesamt 1:25:04 Stunden erreichte Bölker das Ziel als Siegerin der AK 60. Vereinskollege Sven Schmidt kam nach 1:26:36 Stunden ins Ziel und belegte Rang 21 in der AK 35. Nach längerer Wettkampfpause zeigte er dabei insbesondere auf dem Rad und beim Laufen eine gute Leistung.
Für die Verbandsligamannschaft des SC Altenrheine bildete der Wettkampf in Riesenbeck gleichzeitig den Saisonabschluss. Über die olympische Distanz führte Stefan Günnigmann das Team in allen drei Disziplinen an. Besonders auf dem Rad setzte er mit einer Zeit von 1:07 Stunden Akzente. Nach 2:25:31 Stunden erreichte er als 27. der Verbandsliga und erster Altenrheiner das Ziel. Vitali Schmidt überzeugte vor allem auf den zehn Laufkilometern. Mit einer Laufzeit von 46 Minuten arbeitete er sich noch auf Rang 32 vor und beendete das Rennen nach 2:36:26 Stunden. Guido Wilke absolvierte seinen ersten Saisonstart für die Mannschaft und kam nach 2:46:19 Stunden als 36. der Ligawertung ins Ziel. In der Tageswertung belegte das Altenrheiner Team damit einen guten zehnten Rang.
|
64. |
80 |
Sven Schmidt |
SC Altenrheine |
M 35 21. |
10:13 |
2:47 |
42:20 |
1:25 |
29:50 |
1:26:36 |
|
170. |
224 |
Birgit Bölker |
SC Altenrheine |
W 60 1. |
11:51 |
2:02 |
40:54 |
1:53 |
28:24 |
1:25:04 |
|
27. |
27 |
617 |
Günnigmann, Stefan |
1984 |
28:56 |
2:05 |
1:07:13 |
1:03 |
46:14 |
2:25:31 |
|
32. |
32 |
618 |
Schmidt, Vitali |
1987 |
36:16 |
1:24 |
1:11:37 |
1:02 |
46:07 |
2:36:26 |
|
36. |
36 |
619 |
Wilke, Guido |
1965 |
31:55 |
2:54 |
1:17:46 |
1:47 |
51:57 |
2:46:19 |
Platz 10 in der Tagewertung.
|
21. |
615 |
Ingrid König |
SC Altenrheine |
1. |
W 60 |
34:28 |
1:59 |
1:19:01 |
2:06 |
56:51 |
2:54:25 |