Eigentlich sollte es nur ein Start für Mika sein, aber Mika sagte Papa, dann musst du auch starten – somit habe ich mich am Samstag noch schnell nachgemeldet.
Start war für Mika um 09:10 Uhr im Senner Waldfreibad bei besten Triathlon Bedingungen. Es standen diesmal 50m mehr Schwimmen an und dann auch noch im Freibad auf einer 50m Bahn. Danach musste Mika noch 2,5km Radfahren und 400m Laufen.
Diesmal entschied sich alles schon alles beim Schwimmen. Mika ging das Schwimmen beherzt in der Kraultechnik an. Nach der ersten Bahn musste er dann die stärkeren Schwimmer ziehen lassen und Brust und Rücken weiterschwimmen.
Auf dem Rad, wo diesmal auch einige schon mit Rennrädern unterwegs waren, konnte Mika noch ein wenig heranfahren und einen Platz gut machen. Und auch beim Laufen konnte er seine Stärken ausspielen und weiter an die Gegner heranlaufen, aber die 400m waren dann zu kurz, um es noch nach ganz vorne zu schaffen. Er lief als Zweiter der Jugend C über die Ziellinie.
Ich selbst bin dann um 11:30 Uhr in der zweiten Stargruppe an den Start über die Sprintdistanz an den Start gegangen. Die Bedingungen waren weiterhin top. Ich hatte mir vorgenommen Vollgas anzugehen, um dann zu schauen was hinten heraus noch geht.
Das Schwimmen lief richtig gut und ich konnte die 500m in 8 Minuten bewältigen, womit ich als 3ter meines Starts auf die echt anspruchsvolle Radstecke gehen konnte. Die Radstrecke waren 5 Runden a 4km lang, wobei die eine Hälfte nur berghoch ging und die zweite Bergab. Dabei gib es zwei 180-Grad-Wendepunkte. Ich bin zügig in die Radstrecke eingestiegen und konnte mit 32:45min einen echt guten Radsplit hinlegen.
Leider reichte sich das nicht für das Laufen, wo ich auf den 5km nicht mehr so richtig in Tritt gekommen bin. Schade ist, dass der erste meiner AK mich auf den letzten 200m noch abgekocht hat. Aber insgesamt bin ich super zufrieden und es hat richtig Spaß gemacht. Ich bin Gesamtneunter geworden und 2ter in der AK45.
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Jens Ricklin |
Vitali Schmidt |
Pavel Evstratov |
Christian Wesendahl |
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Münster |
Münster |
Münster |
Kaiserwinkel-Walchsee |
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Sprint |
Sprint |
Olympische Distanz |
Mitteldistanz |
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Gesamtplatz 12 AK 35 Platz 5
Schwimmzeit 00:10:04 Fahrzeit 00:39:00 Laufen 00:20:04 Ziel 01:12:50 |
Gesamtplatz 81 AK35 Platz 17
Schwimmzeit 00:13:00 Fahrzeit 00:42:03 Laufen 00:23:30 Ziel 01:23:15 |
Gesamtplatz 64 AK 35 15
Schwimmzeit 00:32:49 Fahrzeit 01:01:25 Laufen 00:47:53 Ziel 02:26:44 |
Gesamtplatz 327 AK 40 Platz 52
Swim: 00:31:46 Bike: 02:37:35 Run: 02:06:28 Ziel: 05:23:00 |
Der Aasee am Rande von Bocholt bildet das Wettkampfzentrum der Veranstaltung. In dem See mussten Ricklin, Evstratov und König zwei Kilometer schwimmen. Und schon hier zeichnete sich ab, dass es ein enges Rennen zwischen den Vereinskollegen des SCA werden wird. Manfred Ricklin führte das Trio nach 42 Minuten in die Wechselzone. Innerhalb von drei Minuten waren alle Triathleten des SCA auf der 90 Kilometer langen Radstrecke. Für den Wettkampf war die Bundesstraße gesperrt, so dass für die Athleten beste Bedingungen auf den drei Runden herrschte. Einzig der Wind zeigte sich bei jeder Runde in Form von Gegenwind als energischer Feind oder als guter Freund. Manfred Ricklin trotzte in seiner Lieblingsdisziplin den windigen Bedingungen und fuhr mit 2:33 Stunden eine schnelle Zeit. Pavel Evstratov benötigte nur 6 Minuten länger. Ricklin spürte auf den 20 Laufkilometern den Hauch seines vereinsinternen Konkurrenten im Nacken. Kurz vor dem Ziel setzte Evstratov zum Überholen an und lief nach 5:09:55 als 15. der AK 35 ins Ziel. Nach 5:12:12 Stunden hatte auch Manfred Ricklin den Mitteldistanztriathlon absolviert. In der AK 65 siegte er mit dieser Zeit souverän.
Der Aasee am Rande von Bocholt bildet das Wettkampfzentrum der Veranstaltung. In dem See mussten Ricklin, Evstratov und König zwei Kilometer schwimmen. Und schon hier zeichnete sich ab, dass es ein enges Rennen zwischen den Vereinskollegen des SCA werden wird. Manfred Ricklin führte das Trio nach 42 Minuten in die Wechselzone. Innerhalb von drei Minuten waren alle Triathleten des SCA auf der 90 Kilometer langen Radstrecke. Für den Wettkampf war die Bundesstraße gesperrt, so dass für die Athleten beste Bedingungen auf den drei Runden herrschte. Einzig der Wind zeigte sich bei jeder Runde in Form von Gegenwind als energischer Feind oder als guter Freund. Manfred Ricklin trotzte in seiner Lieblingsdisziplin den windigen Bedingungen und fuhr mit 2:33 Stunden eine schnelle Zeit. Pavel Evstratov benötigte nur 6 Minuten länger. Ricklin spürte auf den 20 Laufkilometern den Hauch seines vereinsinternen Konkurrenten im Nacken. Kurz vor dem Ziel setzte Evstratov zum Überholen an und lief nach 5:09:55 als 15. der AK 35 ins Ziel. Nach 5:12:12 Stunden hatte auch Manfred Ricklin den Mitteldistanztriathlon absolviert. In der AK 65 siegte er mit dieser Zeit souverän.
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Nach den Europameisterschaften im Duathlon zeigte Ingrid König wieder ein tolles Rennen. Mit einer guten Schwimm- und Radleistung schob sie sich in der AK 55 weit nach vorne. Auf den 20 Laufkilometern ließ sie etliche Konkurrentinnen hinter sich. Verpasste aber mit Rang vier in ihrer AK nach 5:51:50 Stunden nur knapp das Podest.
Vitali Schmidt hatte sich für den kurzen Sprinttriathlon in Bocholt entschieden. Einer 500 Meter lange Seerunde folgten 20 Radkilometer. Die Laufrunde um den Bocholter Aasee war 5 Kilometer lang. Mit ausgeglichenen Leistungen in allen drei Disziplinen erkämpfte sich Schmidt den fünften Platz in der AK 35. Nach 1:12:25 Stunden erreichte der SCler als 45 der Gesamtwertung zufrieden den Zielbereich des Bocholter Sprinttriathlons.
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Platz Geschlecht: 79 |
Swim 2.0 km: 00:42:14 h |
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Gesamtplatz: 83 |
Swim: 00:44:22 h |
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Gesamtplatz: 131 |
Swim: 00:45:40 h |
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Gesamtplatz: 45 |
Swim: 00:10:37 h |
Christian Dudek wurde mit 43:42 Minuten Altersklassensieger in der AK 50. Petra Romberg benötigte für die Strecke 47:18 Minuten und siegte in der Altersklasse W 50. Guido Wilke lief kurz hinter ihr nach 47:38 Minuten als Zweiter der Altersklasse M 55 ins Ziel. Für Heinz-Jürgen Bertram wurden 48:15 Minuten gestoppt. Er kam auf Platz zwei der Altersklasse M 60. Otto Reeker siegte mit 53:14 Minuten in der Altersklasse M 70 und konnte drei Konkurrenten auf deutliche Distanz halten. Britta Blaschke siegte mit 57:59 Minuten in der Altersklasse W 40.
Über 5 Kilometer waren sechs Altenrheiner am Start. Schnellster SCA-Läufer war Jonas Linnenschmidt. Er erreichte mit einer Zeit von 22:20 Minuten Platz zwei in der Altersklasse U 14. Für Paul Nienhaus wurden 25:09 Minuten gestoppt. Er siegte in der Altersklasse M 55. Markus Werner lief kurz hinter ihm nach 25:19 Minuten als Dritter der Altersklasse M 45 ins Ziel.
Michael te Wildt überquerte die Ziellinie nach 25:38 Minuten als Zweiter der Altersklasse M 50. Aloysia Wegmann siegte mit 29:27 Minuten in der Altersklasse W 60. Sabine Roß erreichte mit 30:33 Minuten in der Altersklasse W 50 Platz drei.
Auch der 7. Sparkassen-Sommerlauf im Bentlager Wald wurde von der LG Rheine-Elte wieder hervorragend organisiert. Der Zieleinlauf war auf dem Hauptfeld des Eintracht-Stadions vor der Haupttribüne. Von dort konnte man sehr gut die Zieleinläufe der Bambini-, Schüler- und Erwachsenenläufe verfolgen.
Die nächsten Herausforderungen in der näheren Umgebung sind der Steinfurter Altstadt-Abendlauf am 11. Juni, der Roruper Abendlauf am 8. Juli, der Speller Sparkassen-Sommernachtslauf am 12. August, der Ibbenbürener Aaseelauf am 20. August und der Raffinerielauf in Salzbergen am 27. August.
Für einige Läufer beginnt jetzt das intensive Training für den Münster-Marathon am 11. September. Bei vier Trainingseinheiten pro Woche liegt das wöchentliche Laufpensum insgesamt oft bei rund 60 Kilometern.
522 13 Wesendahl, Christian 13. LIGA SC Altenrheine I 17:48 1:26 1:01:50 1:33 41:51 2:04:26
524 29 Uhlenbruch, Ralf 29. LIGA SC Altenrheine I 18:06 1:59 1:06:33 1:28 44:05 2:12:09
523 54 Schmidt, Vitali 54. LIGA SC Altenrheine I 24:19 3:11 1:10:57 2:31 47:14 2:28:10
521 58 Blaschke, Göran LIGA SC Altenrheine I 17:02 2:05 Muskelverletzung DNF
Mannschaftswertung
11. SC Altenrheine I 154
13. Christian Wesendahl - 2:04:26
29. Ralf Uhlenbruch - 2:12:09
54. Vitali Schmidt - 2:28:10
58. Göran Blaschke - aufg.
Schnellster Altenrheiner im Feld von 570 Athleten war Hagen Schossig, der mit einer konstant guten Leistung das Ziel nach 10:02:40 Stunden erreichte und in der Altersklasse M 50 Platz 14 belegte. Tobias Schnoor überquerte den Zielstrich nach 10:06:36 Stunden als 15. der Altersklasse M 50. Er wollte die Zeit von 9:46:18 Stunden, die sein Vater Hermann Schnoor bei den 1. Riesenbecker Sixdays im Jahr 1989 gelaufen war, unterbieten. Dies gelang ihm trotz guter Leistung nicht. Sein Vater hatte seinerzeit in der jüngeren Altersklasse M 40 den 7. Platz erreicht.
Melanie Germann lief als schnellste Altenrheiner Läuferin nach 10:47:29 Stunden über den Zielstrich und verteidigte vom ersten Tag an Platz 5 in der Altersklasse W 40. Für Manfred Ricklin waren die Riesenbecker Sixdays eine gute Vorbereitung auf den Triathlon in Roth. Er finishte nach 10:49:07 Stunden und siegte in der Altersklasse M 65. Claudia Stockmann steigerte sich kontinuierlich und erreichte am Ende Platz 2 in der Altersklasse W 50. Sie benötigte insgesamt 11:05:06 Stunden. Reinhild Krey lief innerhalb der sechs Etappen von Platz 11 auf Platz 5 vor und überquerte den Zielstrich überglücklich nach 12:03:57 Stunden.
Bei Michael Heckhuis und Klaus Schmidt entwickelte sich ein vereinsinterner Wettkampf. Auf den ersten beiden Etappen lief Klaus Schmidt einen Vorsprung von 30 Sekunden heraus. Bei der dritten Etappe konterte Michael Heckhuis und führte danach mit 3:10 Minuten. Daraufhin gab Klaus Schmidt auf der vierten und fünften Etappe Gas und holte einen Vorsprung von 3:40 Minuten heraus. Dies ließ Michael Heckhuis nicht unbeantwortet. Auf der Schlussetappe mobilisierte er alle Reserven und holte noch einen Vorsprung von 54 Sekunden heraus. Für ihn wurden 12:41:12, für Klaus Schmidt 12:42:06 Stunden gestoppt.
Bernd Brinkhues war seit 2010 bei allen Riesenbecker Sixdays am Start. Nachdem 2020 die Sixdays coronabedingt ausfielen, ging er 2022 zum sechsten Mal ins Rennen. Als 73-jähriger startete er in der Altersklasse M 70 und lief mit 12:42:46 Stunden eine beachtliche Zeit. Er erreichte damit den dritten Platz seiner Altersklasse.