Schnelle Altenrheiner beim Neuenkirchener Regenlauf
Lutz Brüning wird Zweiter im Lauf über 5,7 Kilometer
Man konnte am Freitag während der Läufe über 5,7 und 10 Kilometer um den Offlumer See wegen des Dauerregens keinen Hund vor die Tür jagen. Trotzdem gingen in Neuenkirchen 174 Läufer über die kürzere und 135 Athleten über die längere Distanz an den Start.
Im Starterfeld über 5,7 Kilometer war auch Lutz Brüning vom SC Altenrheine. Er lief ein beherztes Rennen und lag bis 300 Meter vor dem Ziel sogar in Führung. Dann zog der Favorit Felix Fallbrügge von der Running Crew Münster an ihm vorbei. Für Felix Fallbrügge wurden 20:03 Minuten gestoppt. Lutz Brüning folgte mit einer Zeit von 20:11 Minuten. Seine 5-Kilometer-Durchgangszeit betrug 17:40, sein Kilometerschnitt 3:32 Minuten. Daniela Noordanus vom SC Altenrheine kam mit 34:05 Minuten ins Ziel. Ihr Kilometerschnitt betrug 5:58 Minuten. Damit belegte sie den 11. Platz in der Altersklasse W 40.
Schnellster Altenrheiner Läufer über 10 Kilometer war Hagen Schossig. Er lief unter den 135 Startern auf Platz 22 mit einer Zeit von 43:01 Minuten. Damit erreichte er den 2. Platz in der Altersklasse M 55. Sein Vereinskollege Thorsten Kappen lief kurz hinter ihm über die Ziellinie. Für ihn wurden 43:29 Minuten gestoppt. Damit kam er auf Platz 5 der Altersklasse M 40.
Petra Romberg lief als sechste Frau ins Ziel und siegte mit der Zeit von 47:58 Minuten in der Altersklasse W 50. André Guthier-Geier kam auf eine Zeit von 49:23 Minuten und Platz 7 der Altersklasse M 45. Für Gastläuferin Jenny Martins Da Cruz wurden 52:51 Minuten gestoppt. Sie belegte Platz 4 in der Altersklasse W 35.
Harry Busch kämpft sich langsam in den Wettkampfsport zurück. Er blieb mit 52:59 Minuten noch knapp unter 53 Minuten. Otto Reeker siegte mit einer Zeit von 53:41 in der Altersklasse M 70. Er war diesmal ohne Konkurrenz.
Die Laufveranstaltung „Rund um den Offlumer See“ war vom SuS Neuenkirchen wieder hervorragend organisiert. Sie wurde zum 24. Mal ausgetragen. Nie gab es zuvor während der Läufe über 5,7 und 10 Kilometer Dauerregen. Trotz des Regens und der am Offlumer See aufgeweichten Strecke kamen die Athleten wegen der sauberen Luft bei einer Temperatur von 16 Grad auf gute Zeiten. Nach den anstrengenden Läufen gab es in den Umkleideräumen großes Lob für den Veranstalter. „Super! In Neuenkirchen ist das das Duschwasser auch für die letzten Läufer noch warm!“.
Bildunterschrift:
Die Altenrheiner Läufer waren in Neuenkirchen beim Lauf um den Offlumer See erfolgreich. Unser Bild zeigt Otto Reeker (v.l.), Thorsten Kappen, Hagen Schossig, Gastläuferin Jenny Martins Da Cruz, Lutz Brüning, Petra Romberg, André Guthier-Geier und Harry Busch.
Am vergangenen Freitag beim 39. Nationalen Stadtlauf in Bad Oeynhausen war auch ein Duo von der Laufabteilung des SC Altenrheine aktiv.
Angeboten wurde u.a. einige Kurz und Mittelstreckenläufe. Darunter auch ein exakt vermessener Rundkurs von 9,6 Kilometer.
Über diese Distanz hatten sich mit Hagen Schossig und Heinz-Jürgen Bertram noch weitere 449 Athletinnen und Athleten angemeldet.
Mit leichten Steigungen waren hier genau 2,4 Kilometer über Vier Runden zu absolvieren.
Unmittelbar vor dem Rathaus fiel um Punkt 19:30 Uhr bei noch recht erträglichen 20 Grad der Startschuß.
Vorbei ging es an der Auferstehungskirche, weiter durch den schattigen, weitläufigen Kurpark, Bali-Therme und Jordansprudel bis zum Ziel.
Hier warteten auch schon hunderte von begeisterten Zuschauern, die nach jeder Runde alle Teilnehmer lautstark anfeuerten.
Hagen Schossig lief mit einer Zeit von 42:54 Minuten durch den Zielbogen und blieb mit diesem 70. Platz der Gesamtliste noch knapp an der 15% Hürde.
In der Altersklasse 55 erreichte er noch einen beachtlichen fünften Rang.
Für Heinz-Jürgen Bertram, der Anfangs leicht zurückgefallen war, stoppte die Uhr nach 40:21 Minuten. Wobei er hier noch knapp 7 Sekunden verschenkte.
Da auf dem rechts liegenden Zieleinlaufkanal nur unzureichend (u.a.Durchsage/Beschriftung) hingewiesen wurde.
Mit dieser Zeit belegte er den 35. Platz in der Zieleinlaufliste. In seiner Altersklasse 65 kam er zum dritten Mal Folge auf Rang eins.
Bereits vor einigen Wochen beim OLB City Lauf in Papenburg und dem Teekottenlauf in Emsdetten entschied er die Altersklassensiege für sich.
Mit ca. 450 Athleten aus 4 Nationen freuten sich 10 Läuferinnen und Läufer des SC Altenrheine auf den Startschuss der Riesenbecker Sixdays, am Samstag, dem 4. Mai, in Riesenbeck, um die fast 140km mit gut 1500m im Anstieg unter die Laufschuhe zu nehmen. Nach monatelangen Vorbereitungen ging es am ersten Tag zunächst nach Ibbenbüren, um an den folgenden Tagen über Tecklenburg, Mettingen, Dickenberg, Ibbenbüren wieder das Ziel in Riesenbeck, am Donnerstag, den 9. Mai, zu erreichen.
Bei dieser Laufveranstaltung mit Kultcharakter ist das Besondere, dass man an sechs Tagen 20-25 Laufkilometer mit erheblichen Höhenunterschieden ohne einen Ruhetag bewältigen muss. Da bedarf es schon einer guten Einteilung von Zurückhaltung am Starttag bis zur absoluten Disziplin bei emotionalen Endspurts, um alle Etappen sicher ins Ziel zu bringen. Bereits nach Ende der zweiten Etappe kommt es zu ersten Ermüdungserscheinungen der Muskulatur und der Gelenke.
Schnellster aus der SCA-Truppe war Gastläufer Thomas Ricken, der immer zwischen Platz 5 und 6 in der AK M55 unterwegs war. Zum Schluss konnte er sich aber den 5. Platz sichern und lief mit einer überragenden Endzeit von 09:27:56 Stunden, als 58. der Gesamtwertung über die Ziellinie. Getragen von der Läufergruppe und der tollen Atmosphäre, sowie der perfekten Organisation des Events, war es eine große Freude teilzunehmen, war sein Fazit.
Zweiter vom SCA wurde Neuzugang der Triathlon Abteilung, Lutz Haring, der ebenfalls noch die 10 Std-Marke unterbieten konnte. Er musste zwar am 4. Tag einige Federn lassen, fing sich dann aber am nächsten Tag wieder. Nach nur 09:53:23 Stunden, erreichte er glücklich das Ziel und musste nur 72 Läuferinnen und Läufern den Vortritt gewähren.
Michael Mittelberg hatte bei seinen ersten Sixdays die 10 Stunden Marke angepeilt. Zunächst sah alles gut aus und er spulte sein Programm erwartungsgemäß ab. Auf der 4. Etappe plagten ihn aber einige Krämpfe und er musste das Tempo etwas drosseln. Ganz knapp verfehlte er dadurch seine Zielzeit und lief, mit der immer noch beeindruckenden Zeit von 10:04:26 Stunden glücklich als 93. ins Ziel, was den 6. Platz in der AK M60 bedeutete.
Melanie Bonnez hat schon Erfahrungen bei den Sixdays der früheren Jahre gesammelt. Routiniert sicherte sie sich von Anfang an den 3. Platz in ihrer AK W45. Mit einem Lächeln bahnte sie sich den Weg durch den Zielkanal um nach 10:54:42 Stunden als 23. Frau die Medaille entgegenzunehmen.
Claudia Stockmann lief ebenfalls ein fantastisches Rennen und verbesserte sich am zweiten Tag von Platz 6 auf Platz 4 in der AK W50. Von diesem sie sich dann auch nicht mehr von verdrängen. Als 32. Frau lief sie überglücklich nach 10:54:42 Stunden ins Ziel und hatte somit einen Platz auf der Bühne sicher.
Ingrid König, amtierende Europameisterin auf der Triathlon-Langdistanz, beendetet leider das Rennen unter ihren Möglichkeiten. Ein hartnäckiger Infekt behinderte sie zuletzt in der Vorbereitungsphase und sie lief vorsichtshalber mit leicht angezogener Handbremse. Trotzdem war sie, bei ihrer persönlichen Lieblingsveranstaltung, bereits nach 11:38:32 Stunden wieder in Riesenbeck. „Gänsehaut pur“ war ihr Fazit und es reichte für den 3. Platz in der AK W60 als 36. Frau.
Reinhild Krey arbeitete sich stetig in dem stark besetzten Feld der AK W55 von Platz 11 auf Platz 8 nach vorn. Ihre Endzeit betrug gute 12:19:10 Stunden, damit konnte sie glücklich als 51. Frau die Medaille in Empfang nehmen.
Auch für André Guthier-Geier waren es die ersten Sixdays und er ging mit dem nötigen Respekt an die Sache. Ins Ziel kam er als 35. der stark besetzten AK M45 mit einer Zeit von 12:26:44 Stunden und versprach beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.
Für Bernd Brinkhues waren es die 7., aber auch die letzten Sixdays. Seit 2010 hat er alle Läufe mitgemacht und war dieses Mal der „Alterspräsident“ aller 400 Teilnehmer. Bei einer Ehrung der ältesten Läuferinnen und Läufer überreichte ihm die Bürgermeisterin von Mettingen, nach der 4. Etappe, ein Präsent. Für ihn stoppte die Uhr nach einer Zeit von 13:29:48 Stunden. Das bedeutet den 2. Platz in der AK M75. Im Ziel wurde er mit einer genialen Sixdays-Torte überrascht und er musste ein paar Tränen der Rührung wegdrücken.
Klaus Schmidt bestritt ebenfalls seine 7. Sixdays. Mit jedem Startschuss startet er wie eine Maschine und spulte routiniert Kilometer für Kilometer ab. Belohnt wurden die Strapazen mit einer guten Zeit von 13:35:19 Stunden. Das reichte für den 26. Platz in der gut besetzten AK M60.
Der bombastische Zieleinlauf in Riesenbeck nach so vielen Km entschädigte für Alles! Man ist zusammen gelaufen, hat zusammen gelacht, gelitten, gefeiert und alles gegeben. Da ist Gänsehaut garantiert und es flossen auch Freudentränen.
Übrigens, bei den Sixdays werden nicht nur, wie sonst üblich, die ersten 3 in den Altersklassen geehrt, sondern es werden die ersten 5 der jeweiligen Altersklassen auf die Bühne geholt. Mit der emotionalen Siegerehrung, die bis in die späten Abendstunden dauerte, gingen diese 6 Tage doch schnell zu Ende. Trotz der Strapazen werden sich einige Teilnehmer auf dem Heimweg gefragt haben-„Was mache ich morgen?“
Start der Riesenbecker Sixdays
Am Samstag starteten wieder die Riesenbecker Sixdays zur ersten Etappe, von Riesenbeck nach Ibbenbüren. 10 Langstreckler vom SC Altenrheine freuten sich mit 450 Athleten aus 4 Nationen auf den Startschuss. Täglich sind dabei Strecken zwischen 19km und 26km mit reichlich Höhenmetern, insgesamt fast 140km, zu absolvieren.
Die letzte Etappe wird dann Christi-Himmelfahrt, am 9. Mai um 14.00 Uhr, am Aasee in Ibbenbüren gestartet, um nach über 26 km wieder mit dem finalen Zieleinlauf nach Riesenbeck zu enden.
Text zum Foto:
v.l.: Klaus Schmidt, Andre Guthier-Geier, Christian Beine, Ingrid König, Bernd Brinkhues, Reinhild Krey, Claudia Stockmann, Melanie Bonnez, Michael Mittelberg, Thomas Ricken (Gastläufer)
Altenrheiner Läufer werden in Emsdetten Kreismeister. 65-jähriger Heinz-Jürgen Bertram läuft 10 km in 42:11 Minuten.
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Freitag beim Emsdettener Teekottenlauf sehr erfolgreich. Alle sieben Altenrheiner Athleten gingen beim Straßenlauf über 10 Kilometer an den Start, der zugleich als Kreismeisterschaft ausgeschrieben war.
Schnellster Altenrheiner Läufer war Heinz-Jürgen Bertram, der bereits nach 42:11 Minuten die Ziellinie im Stadion von Borussia Emsdetten am Teekotten überquerte. Er errang mit deutlichem Abstand den Kreismeistertitel in der Altersklasse M 65. Im Feld von 171 Teilnehmern kam er auf einen beachtlichen 9. Platz. - Zuletzt hatte er vor zwei Wochen beim Hannover-Marathon Platz zwei und vor einer Woche beim Citylauf in Papenburg den ersten Platz bei 10-km-Läufen in seiner Altersklasse erreicht.
Hagen Schossig wurde Kreismeister in der stark besetzten Altersklasse M 55. Für ihn wurden 43:54 Minuten gestoppt. Vereinskollege Guido Wilke finishte nach 45:08 Minuten und belegte Platz 3 in der Kreismeisterwertung. Otto Reeker wurde Vizekreismeister in der Altersklasse M 70. Er erreichte das Ziel nach 53:18 Minuten und musste sich unter sechs Startern seiner Altersklasse nur Josef Grond von Marathon Steinfurt geschlagen geben.
Harry Busch war Otto Reeker zum Schluss dicht auf den Fersen und erreichte fast zeitgleich das Ziel. Er musste das Feld „von hinten aufrollen“, weil er im 171 Läufer großen Teilnehmerfeldes hinten gestartet war. Seine Nettolaufzeit betrug 53:16 Minuten, seine Bruttolaufzeit, die der Zeit zwischen Startschuss und Zieleinlauf entspricht und für die Platzierung gilt, 53:29 Minuten.Bernd Brinkhues wurde Kreismeister in der Altersklasse M 75. Er lief nach 55:37 Minuten ins Ziel. André Veltmann belegte mit der Zeit von 1:01:28 Stunden Platz 11 in der Altersklasse M 50.Insgesamt waren beim Emsdettener Teekottenlauf etwa 1.000 Athleten am Start. Davon entfielen etwa 500 auf Schülerläufe und 500 auf Erwachsenenläufe über 5 Kilometer, 10 Kilometer und die rd. 21,1 km lange Halbmarathondistanz.Die nächste Herausforderung sind für einige Altenrheiner Läufer die Riesenbecker Sixdays, die vom 4. Mai bis 9. Mai ausgetragen werden. In 6 Etappen über rd. 140 Kilometer geht es durch den Teutoburger Wald.
Bildunterschrift:
Die Altenrheiner Läufer waren beim Teekottenlauf in Emsdetten erfolgreich. Unser Bild zeigt Hagen Schossig (v.l.), Guido Wilke, Harry Busch, Bernd Brinkhues, Heinz-Jürgen Bertram und Otto Reeker. Nicht im Bild ist André Veltmann.
Heinz-Jürgen Bertram von der Laufabteilung des SC Altenrheine startete am vergangenen Sonntag (21.04.) beim 14.OLB Citylauf in Papenburg.
Zugleich ist dies der Auftakt und der erste von insgesamt sieben Wertungsläufen des Emsland-Cups. Um in die EL-Cup-Wertung aufgenommen zu werden, muss die Teilnehmerin/der Teilnehmer mindestens vier der sieben Laufveranstaltungen erfolgreich absolvieren.
Bei mehr als vier absolvierten Wertungsläufen fließen die schnellsten vier in die Wertung ein. Start und Ziel war jeweils der Mühlenplatz in Papenburgs Innenstadt . Der Streckenverlauf führt dabei an grünen Parks, zum Teil am Hauptkanal, historischen Gebäuden und belebten Plätzen vorbei. Zu motivierenden Atmosphäre trugen auch die vielen Zuschauer bei, die fast unentwegt die Athletinnen und Athleten anfeuerten. Bertram war, wie bei allen zukünftigen El-Cup Läufen auch, über die Zehn-Kilometer-Distanz angemeldet. Wobei hier eine kleine Runde von etwa Zwei Kilometern und drei Runden von cirka 2,7 Kilometern zu bewältigen waren.
Bei zehn Grad und teilweise heftigem Nordwind fiel der Startschuß für die insgesamt 301 Teilnehmer um 15:40 Uhr.
Nach 42:12 Minuten überquerte Bertram die Ziellinie, was ihm den Altersklassensieg einbrachte und Platz 27 im Gesamtfeld.
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Sonntag mit drei Läufern bei den Kreismeisterschaften im Rheiner Jahnstadion am Start. Alle liefen 5.000 Meter. Hagen Schossig erreichte in der Altersklasse M 55 mit der Zeit von 21:36,33 Minuten den zweiten Platz. Guido Wilke war ihm dicht auf den Fersen. Für ihn wurden 21:39,97 Minuten gestoppt. Damit kam er auf Platz drei. Er unterbot seine Zeit vom Bahnlauf-Meeting im Rheiner Jahnstadion am 14. April um 10 Sekunden.
Otto Reeker war mit seiner Leistung ebenfalls sehr zufrieden. Er überquerte den Zielstrich nach 25:31,32 Minuten. Damit war er 24 Sekunden schneller als beim Bahnlauf-Meeting vor einer Woche. In der Altersklasse M 70 wurde er konkurrenzlos Kreismeister.
Die Meisterschaften waren wieder sehr gut organisiert. Zum Glück blieb es an diesem Apriltag trocken. Bei 9 Grad und kaltem Wind kamen die Aktiven erst beim Lauf selbst auf Temperatur. Die Veranstaltung war eine gute Vorbereitung für den nächsten Straßenlauf. Dieser findet am kommenden Freitag in Emsdetten statt. Beim Teekottenlauf werden Läufe über 5 km, 10 km und die 21,1 km lange Halbmarathondistanz angeboten. Ferner stehen Schülerläufe auf dem Programm.
Vom 4. Mai bis 9. Mai gehen zahlreiche Athleten bei den Riesenbecker Sixdays mit sechs Etappen über insgesamt 140 Kilometer durch den Teutoburger Wald an den Start.
Bildunterschrift 1:
Die Altenrheiner Starter waren am Sonntag bei den Kreismeisterschaften im Rheiner Jahnstadion erfolgreich. Unser Bild zeigt Otto Reeker (v.l.), Guido Wilke und Hagen Schossig.
Bildunterschrift 2:
Vor dem Startschuss des 5.000-Meter-Laufs wurden die Läuferinnen und Läufer wie bei internationalen Meisterschaften auf ihren Platz an der Startlinie gerufen.
Bei trockenem und teilweise sonnigem Wetter starteten sechs SCA Athleten in Enschede. Pavel Evstratov entschied sich für die volle Distanz des Marathons. Norbert Löcken, Stefan Rüther, Michael Mittelberg, Vitali Schmidt und Melanie Auffenberg gingen beim Halbmarathon an den Start.
Die Startzeit war für alle gleich und somit viel um 10 Uhr bei gerade mal 3 Grad der Startschuss. Schnellste Altenrheinerin war Melanie Auffenberg. Die ersten 12 Kilometer hat sie sich der 3:00 Stunden Marathon-Pacegruppe angeschlossen. Ab Kilometer 12 teilte sich die Strecke jedoch und die Gruppendynamik löste sich auf. Melanie Auffenberg konnte das Tempo einigermaßen konstant weiterlaufen und überquerte nach 1:29:04 die Ziellinie. Mit dieser Zeit erreichte sie den 11. Platz in der Gesamtwertung der Frauen und den 1. Platz in Ihrer Altersklasse. Michael Mittelberg nutzte den Halbmarathon als Vorbereitung auf die Sixdays und hatte eine Zielzeit von ca. 1:35 Stunden angepeilt. Für diese Zielzeit gab es auch eine geführte Pacegruppe, an der er sich ab dem Start anschloss. Michael merkte aber relativ schnell, dass er an dem Tag mehr rausholen konnte und verschärfte sein Tempo. Mit seiner Zeit von 1:33:46 platzierte er sich überglücklich auf den 2. Platz in der AK 60 und ist für die Sixdays top vorbereitet. Da Vitali Schmidt keinen Startplatz für den London-Marathon ergattern konnte, entschied er sich erneut für den Halbmarathon in Enschede. Bereits im letzten Jahr war er begeistert von dieser tollen Veranstaltung. Aufgrund seiner Allergie musste er sein Training, welches er teilweise gemeinsam mit Melanie Auffenberg absolvierte, etwas unterbrechen und auch am vergangenen Sonntag war seine Allergie immer noch deutlich spürbar. Um so beeindruckender ist seine Leistung mit seiner persönlichen Bestzeit von 1:34:23.
Das gibt nochmal einen richtigen Motivationsschub für seinen nächsten Halbmarathon am 5. Mai in Duisburg. Stefan Rüther absolvierte den Halbmarathon in 1:58:25 und war mit seiner Leistung sehr zufrieden. Norbert Löcken wählte Enschede für seinen Halbmarathon-Debüt und lief somit auch Bestzeit in 2:04:13. Pavel Evstratov war bis zur Hälfte seines Rennens mit einer 5 Minuten-Pace unterwegs. Die zweite Marathonhälfte musste er dann etwas Tempo rausnehmen und Pavel spulte die 42,2 Kilometer in einer hervorragenden Zeit von 3:42:26 ab. Alle Beteiligten sind sich einig, dass diese Veranstaltung ein sehr gut organisiertes Event ist. Die Anreise ist kurz und es gibt gute Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe des Startund Zielbereiches. Die Strecke führt die Läufer zuerst Richtung Westen mit einem Wendepunkt kurz vor Glanerbrug und verläuft dann nördlich von Enschede durch das Dorf Lonneker, wo unzählige Zuschauer die Läufer motivieren und zujubeln, bevor die Halbmarathonis wieder abbiegen Richtung Enschede und die Marathonis weiter laufen Richtung Universität und durch das ländliche Gebiet von Twekkelo. Also wer im nächsten Jahr einen großartigen Lauf mit wunderbarer Atmosphäre genießen möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Zusätzlich kann hier auch über die 5 bzw. 10-Kilometer Distanz gestartet werden. Nächsten Freitag, der 26.4. steht für einige SCA-Sportler die Kreismeisterschaft in Emsdetten an.
Bereits am vergangenen Sonntag, den 14. April starteten Thorsten Asche und Heinz-Jürgen Bertram vom SC Altenrheine beim 32. Hannover Marathon.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden annähernd gut 10 unterschiedliche Läufe angeboten. Wobei hier insgesamt über 26000 Teilnehmer an den Start gingen.
Heinz-Jürgen Bertram war über die 10 Kilometer Distanz angemeldet. Hier standen noch weitere 3407 Aktive an den Startbogen.
Thorsten Asche nahm mit knapp weiteren 9800 Athletinnen und Athleten die Halbmarathon Herausforderung an.
Bei guten Wetterbedingungen mit fast 15 Grad fiel der Startschuss für die 21,1 Kilometer Strecke um 10:30 Uhr. Um 13:15 Uhr ging es
von der 10 Kilometer Startlinie - über mehrere Startblöcke - (A-C) los. Der Streckenverlauf zeigte sich durchgehend asphaltiert und flach.
Wobei Start und Ziel jeweils am neuen Rathaus lagen. Vorbei ging es am Maschsee, Herrenhäuser und weitere Sehenswürdigkeiten an der Strecke.
Wo tausende Zuschauer enthusiastisch die Laufenden anfeuerten.
Für Heinz-Jürgen Bertram stoppte die Uhr nach 43:28 Minuten, was einen hervorragenden 2. Platz in der Altersklasse 65 bedeutete.
Das reichte für den 117. Rang nach Zieleinlauf. Somit konnte er sich im Vergleich zum Paderborner Osterlauf noch um knapp eine Minute verbessern.
Thorsten Asche durchlief den Zielbogen nach 01:47:29 Stunde und belegte in seiner Altersklasse 55 den 113. Rang.
Nach Zieleinlauf war das in der Gesamtliste Platz 1860.