Der 41. Riesenbecker Triathlon war für die Dreikämpfer der Region wieder ein sportliches Fest. Knapp 600 Aktive und viele Zuschauer sorgten für das Ambiente, das nicht nur durch sportliche Höchstleistungen, sondern auch durch viel Spaß am Sport geprägt war. Mit Petra Romberg als Gesamtzweite bei den Frauen und Manfred Ricklin als Sieger in der AK 65 konnte der SC Altenrheine in Punkto Leistungen wieder seinen Beitrag zur Veranstaltung beitragen. Auch der zweite Rang von Christian Dudek sowie die beiden vierten Plätze von Birgit Bölker und Vitali Schmidt fielen positiv ins Gewicht. Mit Jan Veldhuis hätte der SCA auch den Zweiten der Gesamtwertung bei den Herren gestellt, aber ein Wettkampfrichter machte mit einer kaum nachzuvollziehenden Entscheidung dem SCA einen Strich durch die Rechnung.
Um zwölf Uhr stürzte sich Christian Dudek mit den Athleten der olympischen Distanz in den Torfmoorsee und schwamm 1500 Meter. Nach 26 Minuten hatte er wieder festen Boden unter den Füßen und lief mit seinem Triathlonrad Richtung Radstrecke. Die kurze und winkelige Radrunde verlangte mit etlichen Kurven, schmalen Straßen und kleinen Anstiegen Konzentration vom ersten bis zum vierzigsten Kilometer. Die Konzentration hatte der SCler und stellte sein Rad nach 1:02 Stunden im Wechselbereich wieder ab. Für die vier Laufrunden, die sich zu zehn Kilometer summierten, benötigte Dudek nur 42:57 Minuten. Mit der Endzeit von 2:14:02 Stunden belegte Christian Dudek einen sehr guten zweiten Platz in der AK 55 und Platz zehn in der Gesamtwertung.
Traditionell ist der Volkstriathlon das Hauptrennen in Riesenbeck, auch wenn sich die Strecke in den letzten 41 Jahren mehrfach geändert hat. Mittlerweile müssen die Volkstriathleten eine 600 Meter lange Runde schwimmen, die 6,7 Kilometer der Radrunde drei Mal absolvieren und fünf Kilometer um den See laufen. Vom ersten Meter des Triathlons war Jan Veldhuis mit in der Spitze des gut besetzten Feldes des Volkstriathlon. Nach nur 8:58 Minuten wechselte er zur zweiten Disziplin. Bei der zweiten Durchfahrt des sehr unübersichtlichen Bereichs des Radaufstiegs kam es aus Sicht des SCA zur fatalen Fehlentscheidung. Eine sehr volle Strecke, eine Überholverbotszone und ein Wettkampfrichter mit wenig Gespür wurden Veldhuis zum Verhängnis. Er wurde disqualifiziert, beendet aber sein Rennen noch als Gesamtzweiten nach 56:41 Minuten. Manfred Ricklin hatte schon beim Training für den Riesenbecker Triathlon ein gutes Gefühl. Das bestätigte sich am Sontag. Mit sehr guter Radzeit und zwei schnellen weiteren Disziplinen belegte er nach 1:06:49 uneinholbar den ersten Platz in der AK 65. Nur 22 Teilnehmer der 251 Athleten waren schneller als der 65 Jahre alte Ausnahmeathlet. Nach dem Schwimmen dreht Vitali Schmidt richtig auf und lief mit 21 Minuten eine sehr gute Zeit. Belohnt wurde die schnelle Zeit nach 1:08:18 Stunden mit dem vierten Rang in der AK 35. Petra Romberg war etwas überrascht, als sie bei der Siegerehrung als Gesamtzweite aufgerufen wurde. Als Siegerin der AK 50 hatte sie bis auf die Gesamtsiegerin nach 1:11:12 auch alle anderen Konkurrentinnen mit drei sehr ausgeglichenen guten Leistungen hinter sich gelassen. Birgit Bölker überzeugte vor allem auf der Radstrecke und freute sich über den vierten Platz in der AK 55, den sie sich nach 1:21:15 Stunden erkämpft hatte. Lutz Brüning war nach zwei Kilometern auf dem Rad enttäuscht Mit einem Platten musste er das Rennen aufgeben.
Beim Staffelrennen über die Volksdistanz hatte der SCA die Staffel „Altenrheiner Dream Team“ in der Konkurrenz. Nach 9:08 Minuten hatte Ralf Uhlenbruch das Schwimmen absolviert und schickte seine Tochter Anna Uhlenbruch auf die Radstrecke. Sie manövrierte sich souverän durch das Feld der 250 Volkstriathleten und übergab nach 36 Minuten den Staffelstab an Brian Krämer. Mit viel Ehrgeiz lief der Staffelläufer mit einer Laufzeit von 22:35 Minuten und einer Endzeit von 1:10:42 Stunden auf den 12. Platz in dem großen Staffelfeld.
|
DSQ |
Jan Veldhuis (V 534) |
M |
DSQ |
M35 |
DSQ |
00:08:58 |
00:27:59 |
00:17:36 |
00:56:41 |
|
23 |
Manfred Ricklin (V 477) |
M |
22 |
M65 |
1 |
00:10:47 |
00:29:50 |
00:22:32 |
01:06:49 |
|
23 |
Vitali Schmidt (V494) |
M |
30 |
M35 |
4 |
00:12:45 |
00:31:10 |
00:21:06 |
01:08:18 |
|
51 |
Petra Romberg (V 480) |
W |
2 |
W50 |
1 |
00:11:51 |
00:33:43 |
00:22:32 |
01:11:12 |
|
159 |
Birgit Bölker (V 322) |
W |
33 |
W55 |
4 |
00:14:41 |
00:36:07 |
00:27:09 |
01:21:15 |
|
Lutz Brüning (Platten) |
DNF |
|
12 |
Triathlon Dream Team Altenrheine |
Ralf Uhlenbruch |
Anna Uhlenbruch |
Brian Krämer |
Staffel M |
00:09:08 |
00:36:51 |
00:22:35 |
01:10:42 |
|
10 |
Christian Dudek (K 11) |
SC Altenrheine |
M |
10 |
M55 |
2 |
00:26:01 |
01:02:18 |
00:42:57 |
02:14:02 |
Hier geht es zu den Bildern: Channel Triathlon 2024 | mheckhuis
In Glückstadt an Ostsee suchten die beiden Sportler des SC Altenrheine, Vitali Schmidt und Christoph Börger, ihr triathletisches Glück. Vitali Schmidt stellte sich der Herausforderung eines Langdistanztriathlon. Christoph Börger war Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz.
Eine Langdistanz im Triathlon sind 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer mit dem Rad fahren und einen Marathon laufen. Die schon beachtlichen Werte werden in Glückstadt aber noch durch eine sehr anspruchsvolle Strecke erschwert. Geschwommen wird in einer welligen Ostsee und auf der Radstrecke sowie beim Laufen warteten, für einen Wettkampf am Meer eigentlich unerwartete, etliche Höhemeter auf die Sportler. Davon ließ sich Vitali Schmidt nicht abschrecken. Nach 1:38 Stunde hatte er die wellige Ostsee überwunden und festen Boden unter den Füßen. Der hügelige Radkurs war eine besondere Herausforderung. Die Geschwindigkeiten schwankten zwischen 20 und 60 Stundenkilometer. Nach 5:45 Stunden auf dem Rad lief Schmidt aus der zweiten Wechselzone in Richtung Marathon. Nach 4:21 Stunden hatte er die 42 Laufkilometer absolviert und konnte sich im Ziel von den vielen Zuschauer feiern lassen. Der lange Sporttag dauerte für den SCler insgesamt 11:28:21 Stunden. Mit dieser Endzeit belegte er den 10. Rang in der AK 35.
Christoph Börger hatte sich für die kürzere, aber immer noch anspruchsvolle Variante der Mitteldistanz entschieden. Da über die 1,9 Schwimmkilometer, 90 Kilometer auf dem Rad und die 20.000 Laufmeter auch die deutschen Meisterschaften über diese Distanz entschieden wurden, versammelte sich eine erlesene Konkurrenz an der Startlinie. Die knapp zwei Kilometer in der Ostsee hatte Börger in 36 Minuten hinter sich gebracht. In seiner Spezialdisziplin, dem Radfahren, überholte er etliche Mitstreiter. „Eigentlich konnte man bei den vielen scharfen Kurven und Wendepunkten nur mit ausreichend Streckenkenntnissen richtig schnell fahren“ beschrieb der Triathlet des SC Altenrheine den zweiten Abschnitt des Dreikampfes. Börger hatte den Wettkampf an der Ostsee als emotionalen sportlichen Saisonhöhepunkt gewählt und wurde nicht enttäuscht. Besonders im Ziel, das er nach 5:12:00 Stunden als 21. der AK 45 erreichte, bereiteten die vielen Zuschauer den Wettkämpfern einen tollen Empfang. „Das war nicht das letzte Mal, dass ich an der Ostsee gestartet bin“ zog Christoph Börger ein positives Fazit.
Über 1400 Sportler kämpften am Feldmarksee in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen um die Plätze auf dem Siegerpodest. Bei perfektem Wetter sorgten tausende Zuschauer für eine großartige Atmosphäre. Und mittendrin sind die Triathletinnen und Triathleten des SC Altenrheine. Bei der Mitteldistanz wurde Ingrid König ihrer Favoritenstellung gerecht und gewann die AK 60. Verena Vidal probierte sich zum ersten Mal auf dieser langen Strecke. Die Verbandsligamannschaft ging ersatzgeschwächt an den Start, verkaufte sich aber mit drei Startern sehr gut gegen eine stark besetzte Liga.
Der Feldmarksee in Sassenberg bildet den Mittelpunkt des sehr beliebten Triathlons. Doch spätestens als die Teilnehmer der Mitteldistanz in das Wasser stürmten war es mit der Ruhe im Badesee vorbei. Nach 1900 Metern und 44 Minuten hatte Ingrid König wieder festen Boden unter den Füßen. Nur knapp drei Minuten später hatte auch Verena Vidal Murcia die ungeliebte Disziplin hinter sich gebracht. Auf den 88 Radkilometern kam König so richtig in Schwung. Auch viele jüngere Teilnehmerinnen konnten dem Tempo der SClerin nicht folgen. Nach nur 2:52 Stunden stellte sie ihr Rad wieder in der Wechselzone ab. Verena Vidal Murcia nutze die Mitteldistanz in Sassenberg als ersten Test für die Premiere über die Langdistanz die im kommenden Jahr geplant ist. Der Test auf der Radstrecke ist nach 3:07 Stunden geglückt. Die 20 Kilometer beim Laufen spulte Ingrid König souverän ab. Nach 5:39:11 Stunden lief sie als Gewinnerin in der AK 60 und 19. in der Gesamtwertung der Frauen ins Ziel. Verena Vidal Murcia beendete als 6. der AK 40 nach 6:08:06 Stunden das Rennen.
Die Verbandsligamannschaft des SC Altenrheine konnte nur mit drei Startern, Jan Wiegers, Christian Dudek und Damian Wevelsiep, an den Start gehen. Etliche Verletzungen und Krankheiten schrumpften die Reserveliste auf null. Die Motivation der drei Altenrheiner war deshalb aber ungebrochen hoch. Den ersten Akzent setzte Damian Wevelsiep schon auf den 1,5 Kilometern im Feldmarksee. Nach nur 26:54 Minuten schwang er sich als erster des SC Altenrheine auf das Rad. Wiegers und Dudek bildet auf der Schwimmstrecke ein Duo und gingen gleichzeitig nach 29 Minuten auf die 40 Radkilometer. Mit Radzeiten von 1:14 bis 1:16 Stunden bewegten sich die drei im sicheren Mittelfeld der Verbandsliga. Beim Laufen durch die Wälder rund um den See konnte Jan Wiegers noch einmal seine Stärke demonstrieren. Nur 42:22 Minuten benötigte er für die 10 Laufkilometer. Nach 2:32:04 Stunden lief er als 29. der Verbandsliga ins Ziel. Nur vier Minuten und dreißig Sekunden später erreichte Dudek, als 35. der Liga, unter dem Jubel der vielen Zuschauer die Finish Line. Mit Damian Wevelsiep war nach 2:39:08 Stunden das Trio des SCA komplett. Da es wegen des fehlenden Starters Minuspunkte gib, belegte das Team nur einen Platz im Mittelfeld. In der Saisontabelle rangiert der SC Altenrheine auf Platz 10.
|
Name |
Platz |
AK-Platz |
AK |
Schwimmen |
Rad |
Lauen |
Endzeit |
|
19 |
1 |
60 |
00:44:18 |
02:52:08 |
01:56:32 |
05:39:11 |
|
|
23 |
6 |
40 |
00:47:34 |
03:07:59 |
02:04:53 |
06:08:06 |
|
Name |
Platz |
Schwimmen |
Rad |
Laufen |
Endzeit |
|
29 |
00:29:26 |
01:16:20 |
00:42:22 |
02:32:04 |
|
|
35 |
00:29:24 |
01:14:35 |
00:49:01 |
02:36:34 |
|
|
41 |
00:26:54 |
01:14:04 |
00:53:55 |
02:39:08 |
Der Triathlon in Roth war für die Aktiven des SC Altenrheine der Mittelpunkt in diesem Sportjahr. Damian Wevelsiep blieb bei seiner Langdistanzpremiere unter der Elf-Stunden-Marke und damit bester SCler bei diesem Wettkampf.
Ein Langdistanztriathlon, Schwimm-, Rad- und Laufstrecke addiert, ist insgesamt 226 Kilometer lang. Eine Strecke, die auch für erfahrende Triathleten eine Herausforderung ist, aber dennoch immer wieder viele tausend enthusiastische Dreikämpfer an die Startlinie lockt. Ganz besonders wenn es sich um den Triathlon in Roth handelt. Bis zu 300.000 Zuschauer entlang der Wettkampfstrecken verfolgen Triathlon über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einem Marathonlauf über 42,2 km, der zu den weltweit traditionsreichsten und bestbesetzten Triathlonveranstaltungen zählt. .Mit seinem besonderen Ambiente und der außergewöhnlichen Stimmung lockt dieser Wettkampf in Bayern 3500 Einzelstarter und 650 Staffeln an. Dieser Verlockung und der gleichzeitigen Herausforderung konnten drei Sportler des SC Altenrheine nicht widerstehen. Damian Wevelsiep, Manfred Ricklin und Oliver Dobrzinski hatte sich schon 2023 für den Start in Roth entschieden. Doch aus Sicht des SC Altenrheine hatte nur einer aus dem Trio das Glück unter dem Jubel der vielen tausend Zuschauer im extra erbauten Stadion sich als Finisher feiern zu lassen.
Alle drei SCler hatten in den Vorbereitungswettkämpfen in Steinbeck und in Münster ihren guten Trainingszustand unter Beweis gestellt. Doch schon eine Woche vor dem Rother Wettkampf musste Oliver Dobrzinski krankheitsbedingt die Reißleine ziehen. Mit dem erfahrenen Manfred Ricklin und dem Langdistanz-Rookie Damian Wevelsiep hatte der Verein aus Altenrheine aber noch zwei heiße Eisen im Feuer.
Auf der 3,8 Kilometer langen Schwimmstrecke setzte der ehemalige Kaderathlet Wevelsiep mit einer Schwimmzeit von 1:04 Stunden das erste Ausrufezeichen. Auch Manfred Ricklin befand sich nach 1:19 Stunden im Kanal noch auf Kurs. Beide fuhren auf dem schnellen, aber welligen Kurs mit 5:23 Stunden fast auf die Sekunde genau die gleiche Radzeit. Manfred Ricklin befand sich damit noch in der AK 65 auf Treppchenkurs und hatte die Konkurrenz beim zweiten Wechsel direkt vor Augen. Doch ein Triathlon über diese Distanz wird nicht umsonst als längster Tag des Jahres bezeichnet. Wettkampfzeiten zwischen zehn und zwölf Stunden sind für Altersklassenathleten normal. Und in dieser langen Zeit kann viel passieren. Das bekam auch Manfred Ricklin zu spüren. Nachdem er 15 Kilometer des Marathons hinter sich gebracht hatte, machte mehr oder weniger unvermittelt die Muskulatur in den Beinen zu. Auch wenn Ricklin nach vierzig Jahren Triathlon und etlichen Wettkämpfen über die lange Distanz viel Erfahrung hat, bekam der die Beine nicht wieder locker. Nach 8:30 Stunden Wettkampfzeit musste der SCler einsehen, dass es für ihn an diesem Tag sportlich nicht weitergeht.
Einen glücklicheren Tag erwischte Damian Wevelsiep bei seinem ersten Triathlon über diese lange Wettkampfstrecke. Angefeuert von den vielen mitgereisten Fans lief er die 42 Kilometer in beachtlichen 4:12 Stunden. Nach 10:54:43 Stunden ließ er sich im Rother Stadion von mehreren tausend Zuschauern feiern.
|
Split |
Zeit |
Platz |
|
Swim |
01:19:24 |
1971 |
|
Trans 1 |
00:05:34 |
1817 |
|
BIKE |
05:23:26 |
1342 |
|
Trans 2 |
00:03:10 |
1002 |
Laufen ausgestiegen beim km 15 mit 8:30 h Wettkampfzeit
Damian Wevelspiep
|
Split |
Zeit |
Platz |
|
Swim |
01:04:40 |
546 |
|
Trans 1 |
00:08:34 |
2543 |
|
BIKE |
05:23:10 |
1335 |
|
Trans 2 |
00:05:37 |
2192 |
|
RUN |
04:12:45 |
1690 |
|
Platz (M/W) |
1421 |
|
Platz (AK) |
270 |
|
Zielzeit (Brutto) |
10:54:43 |
Zum 42. Mal lockte der Triathlon die Dreikämpfer an den Badesee in Saerbeck. Die Verbandsligamannschaft des SC Altenrheine erkämpfte sich einen guten neunten Rang. Herausragend war der Platz fünf von Jan Veldhuis. Daniela Noordanus verpasste beim Volkstriathlon mit Rang vier nur knapp den Platz auf dem Treppchen ihrer Altersklassenwertung.
Schöner Badesee, zentrale Wechselzone mit vielen Zuschauern, eine kurzweilige Radrunde und eine neue Laufstrecke rund um den See. Das sind nur ein paar Argumente, die seit 42 Jahren die Sportler nach Saerbeck zum Triathlon pilgern lassen. Für die SCler Jan Veldhuis, Christoph Börger, Vitali Schmidt und Ralf Uhlenbruch kamen noch die Punkte für die Wertung in der Verbandsliga hinzu.
Gut 600 Meter war die Runde im Saerbecker Badesee lang. Und die Verbandsligsten zeigten gleich auf den ersten Metern, dass in dieser Liga von Beginn an mit Vollgas Sport betrieben wird. Nach 300 Metern musste Jan Veldhuis den Kontakt zur Spitzengruppe leicht reißen lassen. Mit weniger als 30 Minuten für die zwanzig Radkilometer fuhr Veldhuis weit nach vorne und bestimmte das Rennen der Verbandsliga mit. Auch auf den sehr gut zu laufenden fünf Kilometern des letzten Teils dieses Triathlon etablierte er sich auf den ersten Rängen der Verbandsliga. Nach starken 1:02:12 Stunden erreichte er als Fünfter die Ziellinie. Wenn Christoph Börger auf dem Rad sitzt, schaut die Konkurrenz meist nur hinterher. Mit einer starken Leistung im mittleren Teil des Dreikampfes schob sich Börger (1:09:43 Stunden) auf den 29. Platz der Liga vor. Auch für Vitali Schmidt beginnt der Wettkampf erst richtig, wenn er festen Boden unter den Füßen hat. Auf dem Rad und besonders auf der Laufstrecke, für die er nur 22:46 Minuten benötigte, legte er den Grundstein für Rang 42. Im Ziel war Vitali Schmidt nach 1:12:16 Stunden. „Locker bleiben und das Ziel erreichen“ war das Motto für den Start von Ralf Uhlenbruch. Nachdem ihn beim Training die berühmte Hexe in den Rücken geschossen hatte, war das Erreichen der Finishline das Ziel. Nach 1:25:58 Stunden hatte er diese erreicht und so die Strafpunkte für die Mannschaft abgewendet.
Auf Grund der guten Leistungen der ersten drei SCler konnte sich SCA-Team unter den zehn besten Verbandsligamannschaften etablieren und hat damit eine gute Ausgangslage für die zweite Hälfte der Saison.
Nur Daniela Noordanus stellte sich vom SC Altenrheine der Konkurrenz der Volksdistanz. Mit Elan stürmte sie nach der ersten Disziplin zu ihrem Lieblingspart des Triathlon. Mit einer Radzeit von 39 Minuten fuhr sie mitten in der Damenkonkurrenz des beliebten Volkstriathlon. Nach dem Radfahren lag sie noch auf Treppchenkurs in der AK 40. Auf den abschließenden fünf Kilometern musste sie aber eine Konkurrentin ziehen lassen. Nach 1:31:05 Stunden belegte sie Rang vier in ihrer Altersklasse.
|
5 |
Veldhuis, |
Jan |
1. |
M35 |
10:00 |
0:57 |
29:47 |
0:44 |
20:43 |
1:02:12 |
|
29 |
Börger, |
Christoph |
1. |
M45 |
11:09 |
1:45 |
31:46 |
1:06 |
23:58 |
1:09:43 |
|
42 |
Schmidt, |
Vitali |
10. |
M35 |
14:35 |
1:36 |
32:19 |
1:01 |
22:46 |
1:12:16 |
|
59 |
Uhlenbruch, |
Ralf |
7. |
M55 |
10:30 |
1:24 |
37:41 |
1:44 |
34:40 |
1:25:58 |
|
121 |
38. |
Noordanus, |
Daniela |
4. |
W40 |
14:44 |
2:26 |
39:29 |
2:08 |
33:09 |
1:31:5 |
Premiere hervorragend gelungen! Unter diesem Motto konnte Jan Wiegers vom SC Altenrheine den Ironman über die Mitteldistanz in Dänemark abharken. Nach starke 4:44 Stunden beendete er seine erste Mitteldistanz als 162. von über 1800 Teilnehmern.
Eigentlich jagt Wiegers während der Fußballsaison in der zweiten Mannschaft für Neuenkirchen hinter dem runden Leder hinterher. Jan Wiegers entdeckt aber immer mehr sein Talent für den Ausdauersport. Für 2024 hatte er sich den ersten Wettkampf über die Mitteldistanz vorgenommen. Und es sollte gleich die große Konkurrenz sein. In Dänemark stieg er mit 1850 anderen Teilnehmern in die 16 Grad kühle Ostsee um 1900 Meter zu schwimmen. Nach nur 34:02 Minuten hatte der SCler den ersten Part dieses anspruchsvollen Triathlon erfolgreich hinter sich gebracht. Die 90 Kilometer auf dem Rad durch die hügelige Landschaft von Dänemark waren abwechslungsreich und herausfordern zugleich. Mit einem beeindruckenden Durchschnitt von über 36 Stundenkilometern trotzte Wiegers leichtem Regen, den Anstiegen und den zahlreichen Mitstreitern. Nach nur 2:26 Stunden im Sattel sollte aber sein Meisterstück folgen. Für die 21 Kilometer benötigte der Triathlet in den Farben des SCA nur 1:32 Stunden. Dem Tempo konnten und wollten viele Konkurrenten nicht folgen und so lief Wiegers noch bis auf den 42. Rang in der AK 25-29 vor. Mehr als zufrieden ließ er sich vom mitgereisten Anhang im stimmungsvollen Zielbereich für seine gelungene Premiere feiern.
42. AK 25-29 und 162 Gesamtwertung von 1850 Startern
00:34:04 Swim Details | Division Rank: 67
2:29:11 Bike Details | Division Rank: 56
1:32:24 Run Details | Division Rank: 42
4:44:33
Die Deutschen Meisterschaften im Triathlon haben nicht nur die Sportler des SC Altenrheine in ihren Bann gezogen. Vor großer Kulisse und mit einem starken Teilnehmerfeld konnte das Aufgebot des Sportvereins aus Altenrheine mit zehn Top Ten-Platzierungen, zwei Vizetiteln in der Mannschaftswertung und einem herausragenden dritten Rang von Ingrid König den sportlichen Tag in Münster beenden.
Das Hafenbecken mitten in der Innenstadt von Münster bildete den Dreh- und Angelpunkt dieses Citytriathlon, bei dem der SCA mit einem Großaufgebot von 15 Sportlern gemeldet war. Sehr zuschauerfreundlich lag die 1350 Meter lange Schwimmstrecke direkt im Zentrum von Münster. Vor jedem Start sorgten nicht nur die vielen tausend Zuschauer, sondern auch der Veranstalter mit passender Musik sowie Moderation bei den Teilnehmern für Gänsehaut. Wer geglaubt hat, in Münster auf eine topfebene Radstrecke zu treffen, der sah sich schnell getäuscht. Es waren zwar keine Anstiege wie im Teutoburger Wald, aber die zwei Radrunden hielten auf ihren jeweils 20 Kilometern etliche längere Anstiege für die weit über 1000 Aktiven parat. Beim Laufen wechselten typische Citytriathlon-Strecken, sprich mitten durch die Stadt, mit längeren Passagen am Kanal. So wurden die zehn Laufkilometer nie langweilig.
Mit vier Starterinnen war der SCA in der Damenkonkurrenz vertreten. Peter Romberg lief nach 27:02 Minuten, dicht gefolgt von Marietheres Rudolph-Meier in die recht enge Wechselzone. Ein weiteres Duo in der ersten Disziplin bildeten Ingrid König und Birgit Bölker. Die welligen vierzig Radkilometer nutzten Romberg und König für den Marsch durch die Konkurrenz. Auch beim Laufen zeigten sie der Konkurrenz die Hacken. Nach 2:44:05 Stunden hatte Ingrid König sich den sehr guten dritten Rang in der AK 60 erkämpft und damit eine weitere herausragende nationale Platzierung in ihre Vita eingefügt. Peter Romberg, die als schnellste SClerin nach 2:36:37 Stunden als 8. der AK 50 ins Ziel lief, führte die Damenmannschaft des SCA an. Nach langer Verletzungspause kämpfte Marietheres Rudolph-Meier besonders auf der Laufstrecke. Immer die Mannschaftswertung vor Augen erreichte sie unter dem Applaus der Zuschauer nach 3:00:55 Stunden als 8. der W55 den Zielbereich. Mit Birgit Bölker (3:04:38 Stunden) als Neunte dieser Altersklasse war den drei Triathletinnen des SCA der Vizetitel in der Mannschaftswertung nicht mehr zu nehmen.
Für die Herren der Triathlonabteilung stand neben dem Spaß an einer solchen Großveranstaltung die Mannschaftswertung im Fokus. Leider konnte der SCA, auch bedingt durch drei krankheitsbedingte Ausfälle, in zwei Altersklassen keine Mannschaft stellen. Trotzdem ging die SCler vom ersten Meter an motiviert in die Konkurrenz. Im Wasser bildete Göran Blaschke mit einer Schwimmzeit von 21:06 Minuten die Speerspitze des Altenrheiner Vereins. Mit Damian Wevelsiep und Ralf Uhlenbruch folgten mit wenigen Sekunden Rückstand die nächsten Vereinskollegen. In einer nächsten Welle wurden nach knapp 25 Minuten Christoph Börger, Manfred Ricklin und Karsten Dierks in die Wechselzone gespült. Mit Spiltzeiten von weniger als 60 Minuten nutzten dann besonders Wevelsiep und Börger die anspruchsvollen und abwechslungsreichen vierzig Radkilometer um sich weiter nach vorne zu fahren. Auf den zehn Laufkilometern zeigten die acht SCler, dass sie sich in den Laufschuhen wohl fühlen. Oliver Dobrzinski und Ralf Uhlenbruch lieferten sich ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das Dobrzinski schlussendlich für sich entschied.
Schnellster SCler am letzten Sonntag in Münster war Damian Wevelsiep. Nach starker Radleistung lief er seinen sechsten Platz in der AK 30 in 2:14:42 Stunden sicher nach Hause. Oliver Dobrzinski (2:15:11 Stunden) zeigte, dass er genau wie Wevelsiep für die anstehende Langdistanz gut trainiert ist. Belohnt wurde er mit Rang acht in der M45. Beim Laufen hätte er der Konkurrenz gerne noch etwas mehr die Zähne gezeigt, schlussendlich war Ralf Uhlenbruch aber mit der Zeit von 2:15:46 Stunden und Platz sechs in der AK 55 sehr zufrieden. Krämpfe beim Laufen verhinderten bei Göran Blaschke eine bessere Platzierung. Nach dem Schwimmen und Rad fahren wollte er in seiner Altersklasse noch einmal angreifen. Doch beim ersten Anstieg musste er stehen bleiben. Mit viel Routine und eisernem Willen biss sich Blaschke durch. Nach 2:17:50 Stunden belegte er den neunten Platz in der AK 45. Christoph Börger hatte sich mit einer sehr guten Radzeit in die Top Ten der Altersklasse M45 gefahren. Beim Laufen verlor Börger (2:20:41 Stunden) noch zwei Ränge und finishte als 12. der Altersklasse. Ein solides Rennen zeigte Manfred Ricklin. Die Meisterschaft in Münster nahm er als Generalprobe für den Langdistanztriathlon in Roth. Als Siebter der AK 65 lief Ricklin (2:25:42 Stunden) in den Zielbereich am Hafen. Vitali Schmidt legte den Grundstein für seinen sechsten Rang in der AK 35 beim Rad fahren. Nach 2:30:10 Stunden macht er den letzten Schritt über die Ziellinie. Karsten Dierks überzeugte mit ausgeglichenen Leistungen in allen drei Disziplinen. Als 14. in der AK 55 beendet Dierks (2:32:14 Stunden) das Rennen.
Mit Oliver Dobrzinski, Göran Blaschke und Christoph Börger konnte der SCA eine Herrenmannschaft in der AK 40-45 ins Ziel bringen. Das Trio platzierte sich auf Rang zwei und ist damit Deutscher Vizemeister in dieser Altersklasse.
|
Paltz Gesamt |
Platz AK |
AK |
Name |
Sw. |
P.SW |
Rad |
Platz Rad |
W2 |
Lauf |
End zeit
|
|
36. |
8. |
W 50 |
ROMBERG Petra |
27:02 |
|38. |
1:09:50 |
|37. |
3:14 |
51:47 |
2:36:37 |
|
43. |
3. |
W 60 |
KÖNIG Ingrid |
31:21 |
|51. |
1:10:17 |
|38. |
3:31 |
54:25 |
2:44:05 |
|
49. |
8. |
W 55 |
RUDOLPH-MEIER Mariethers |
27:22 |
|42. |
1:18:19 |
|49. |
4:01 |
1:06:02 |
3:00:55 |
|
50. |
9. |
W 55 |
BÖLKER Birgit |
34:03 |
|53. |
1:15:37 |
|47. |
4:43 |
1:05:35 |
3:04:38 |
|
Platz Gesamt |
Platz AK |
AK |
Name |
Sw. |
P.SW |
Rad |
Platz Rad |
W2 |
Lauf |
Plat L. |
Endzeit |
|
50. |
6. |
M 30 |
WEVELSIEP Damian |
21:35 |
|32. |
58:26 |
|38. |
3:20 |
47:49 |
|77. |
2:14:42 |
|
52. |
8. |
M 45 |
DOBRZINSKI Oliver |
22:37 |
|54. |
1:01:39 |
|64. |
3:14 |
44:11 |
|44. |
2:15:11 |
|
54. |
6. |
M 55 |
UHLENBRUCH Ralf |
21:41 |
|33. |
1:03:02 |
|76. |
2:48 |
44:50 |
|50. |
2:15:46 |
|
63. |
9. |
M 45 |
BLASCHKE Göran |
21:06 |
|29. |
1:03:06 |
|77. |
3:08 |
47:36 |
|74. |
2:17:50 |
|
74. |
12. |
M 45 |
BÖRGER Christoph |
24:07 |
|75. |
59:52 |
|51. |
3:07 |
49:56 |
|88. |
2:20:41 |
|
86. |
7. |
M 65 |
RICKLIN Manfred |
25:31 |
|90. |
1:01:57 |
|67. |
3:16 |
50:48 |
|93. |
2:25:42 |
|
93. |
6. |
M 35 |
SCHMIDT Vitali |
33:21 |
|120. |
1:03:13 |
|79. |
3:14 |
46:58 |
|66. |
2:30:10 |
|
96. |
14. |
M 55 |
DIERKS Karsten |
25:11 |
|87. |
1:11:34 |
|111. |
3:22 |
48:33 |
|80. |
2:32:14 |
Die Triathlonsaison hat am vergangenen Wochenende so richtig Fahrt aufgenommen. Beim triathletischen Dreikampf in Steinbeck, Bocholt und am Arendsee haben die Sportler des SC Altenrheine nicht nur ihrer sportlichen Leidenschaft gefrönt, sondern sind auch mit einem Korb voll guter Platzierungen in die Emsstadt zurückgekehrt.
Direkt vor der Haustür, beim Steinbecker Triathlon, haben sich sechs SCler der Konkurrenz gestellt. Auch bei der 31. Auflage dieses beliebten Wettkampfs ist die Radstrecke das Herzstück des Wettkampfs. Der Dickenberg stellt sich auf jeder Runde den Wettkämpfern entgegen, belohnt sie aber auch mit einer rasanten Abfahrt mit Geschwindigkeiten nahe der 70 Stundenkilometer. Der starke Westwind sorgte auf dem Rückweg von Obersteinbeck zum Sportstadion in Steinbeck für zusätzlichen Schub.
Christoph Börger liebt die längeren Wettkämpfe. Beim Stealman musste er 1,5 Kilometer im Mittellandkanal schwimmen, dann mit fünf Runden insgesamt 70 Radkilometer sammeln und am Kanal unterstützt von den Zuschauern insgesamt 21 Kilometer laufen. Auf dem Rad zeigte Börger seine ganze Klasse. Mit einem Durchschnitt von knapp 36 Stundenkilometer raste er über die anspruchsvolle Strecke. Das er beim Laufen noch verletzungsbedingt einen Trainingsrückstand hat, plante der SCler schon vor dem Wettkampf mit ein. Nach 4:17:44 Stunden lief er als 4. der AK 45 ins Ziel.
Der SC Altenrheine rockte den Shortmann. Bei der Volksdistanz mit etwas verlängerter Rad- und Laufstrecke platzierten sich alle fünf SCler auf dem Treppchen der Altersklassenwertung. Der Mittellandkanal ist schon seit ein paar Jahren für Ralf Uhlenbruch eine schnelle Schwimmstrecke. Nach den 500 Metern lief er als Dritter der 160 Volksdistanzler in die Wechselzone. Christian Dudek und Jan Wiegers folgten ihm mit 30 Sekunden Abstand. Das Alter nicht vor Geschwindigkeit schütz, stellte Manfred Ricklin auf der 27 Kilometer langen Radstrecke unter Beweis. Nur die drei Erstplatzierten der Gesamtwertung, allesamt 20 bis 40 Jahre jünger als Ricklin, der in der AK 65 startet, waren schneller auf dem Rad unterwegs. Zwei Kilometer vor dem Wechsel zum Laufen holten Wiegers und Ricklin ihren Vereinskollegen Uhlenbruch ein. Gemeinsam wechselten sie zur letzten Disziplin. In den Laufschuhen setzte sich Jan Wiegers gleich an die Spitze des SCA-Trios. Mit der zweitschnellsten Laufzeit aller Teilnehmer von 19:43 Minuten für die etwas mehr als 5000 Meter schob sich Wiegers auf Rang 5 der Gesamtwertung vor. Mit einer Endzeit von 1:18:07 Stunden gewann er die AK 25. Ralf Uhlenbruch sicherte sich nach 1:20:22 Stunden als Sechstplatzierte in der Gesamtliste den Sieg in der AK 55. Mit Christian Dudek (1:24:04 Stunden) konnte sich ein weiterer Altenrheiner mit dem dritten Ran
g in dieser Altersklasse platzieren. Unangefochten auf Rang eins der AK 65 lief Manfred Ricklin (1:24:52 Stunden) ins Ziel.
Birgit Bölker war die einzige Starterin des SC Altenrheine über die Volksdistanz. Trotz einiger Rempeleien beim Schwimmen erwischte sie einen guten Start in den Wettkampf, fuhr ein couragiertes Rennen auf der anspruchsvollen Radstrecke und feierte nach 1:40:43 eine gelungene Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende in Münster. Belohnt wurde die gute Leistung in Steinbeck mit dem 3. Rang in der AK 55.
Vitali Schmidt hatte die olympische Distanz in Bocholt in guter Erinnerung, so dass er auch in diesem Jahr wieder die 1,5 Kilometer im Aasee, 40 Radkilometer auf einem gesperrten Autobahnzubringer und die 10 Laufkilometer um den See in Angriff nahm. Nach 2:31 Stunden überquerte er als 56. Der Gesamtwertung und 18. in der AK 35 die Ziellinie.
SCA-Neuzugang Karsten Dierks nutzte die Olympische Distanz rund um den Arendsee als Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften. Bei dem Wettkampf in Sachsen-Anhalt erkämpfte er sich nach 2:56:31 Stunden den 4. Platz in der AK 55.
|
32 |
Christoph Börger |
AK 45 |
4 |
00:26:58.6 |
01:59:44.1 |
01:51:01.5 |
04:17:44.2 |
00:45:17.2 |
|
5 |
5 |
Jan Wiegers |
AK 25 |
1 |
00:08:44.6 |
00:49:39.4 |
00:19:43.8 |
01:18:07.8 |
|
6 |
6 |
Ralf Uhlenbruch |
AK 55 |
1 |
00:08:09.9 |
00:50:15.0 |
00:21:57.8 |
01:20:22.7 |
|
17 |
15 |
Christian Dudek |
AK 55 |
3 |
00:08:36.5 |
00:52:11.3 |
00:23:16.4 |
01:24:04.2 |
|
20 |
17 |
Manfred Ricklin |
AK 65 |
1 |
00:09:42.1 |
00:49:17.7 |
00:25:52.5 |
01:24:52.3 |
|
88 |
24 |
Birgit Bölker |
AK 55 |
3 |
00:11:52.9 |
00:58:44.3 |
00:30:06.1 |
01:40:43.3 |
|
55. |
Dierks |
Karsten |
50. |
M 55 |
4. |
43. |
39:25 |
72. |
1:15:38 |
40. |
54:02 |
2:56:31 |
Vitali Schmidt
Swim 1.5 km: 00:36:06 h Bike 40 km: 01:10:08 h Run: 00:44h Finish: 02:31:00 h
Platz 56 Gesamtwertung AK 35 18.