Die Deutschen Meisterschaften im Triathlon haben nicht nur die Sportler des SC Altenrheine in ihren Bann gezogen. Vor großer Kulisse und mit einem starken Teilnehmerfeld konnte das Aufgebot des Sportvereins aus Altenrheine mit zehn Top Ten-Platzierungen, zwei Vizetiteln in der Mannschaftswertung und einem herausragenden dritten Rang von Ingrid König den sportlichen Tag in Münster beenden.
Das Hafenbecken mitten in der Innenstadt von Münster bildete den Dreh- und Angelpunkt dieses Citytriathlon, bei dem der SCA mit einem Großaufgebot von 15 Sportlern gemeldet war. Sehr zuschauerfreundlich lag die 1350 Meter lange Schwimmstrecke direkt im Zentrum von Münster. Vor jedem Start sorgten nicht nur die vielen tausend Zuschauer, sondern auch der Veranstalter mit passender Musik sowie Moderation bei den Teilnehmern für Gänsehaut. Wer geglaubt hat, in Münster auf eine topfebene Radstrecke zu treffen, der sah sich schnell getäuscht. Es waren zwar keine Anstiege wie im Teutoburger Wald, aber die zwei Radrunden hielten auf ihren jeweils 20 Kilometern etliche längere Anstiege für die weit über 1000 Aktiven parat. Beim Laufen wechselten typische Citytriathlon-Strecken, sprich mitten durch die Stadt, mit längeren Passagen am Kanal. So wurden die zehn Laufkilometer nie langweilig.
Mit vier Starterinnen war der SCA in der Damenkonkurrenz vertreten. Peter Romberg lief nach 27:02 Minuten, dicht gefolgt von Marietheres Rudolph-Meier in die recht enge Wechselzone. Ein weiteres Duo in der ersten Disziplin bildeten Ingrid König und Birgit Bölker. Die welligen vierzig Radkilometer nutzten Romberg und König für den Marsch durch die Konkurrenz. Auch beim Laufen zeigten sie der Konkurrenz die Hacken. Nach 2:44:05 Stunden hatte Ingrid König sich den sehr guten dritten Rang in der AK 60 erkämpft und damit eine weitere herausragende nationale Platzierung in ihre Vita eingefügt. Peter Romberg, die als schnellste SClerin nach 2:36:37 Stunden als 8. der AK 50 ins Ziel lief, führte die Damenmannschaft des SCA an. Nach langer Verletzungspause kämpfte Marietheres Rudolph-Meier besonders auf der Laufstrecke. Immer die Mannschaftswertung vor Augen erreichte sie unter dem Applaus der Zuschauer nach 3:00:55 Stunden als 8. der W55 den Zielbereich. Mit Birgit Bölker (3:04:38 Stunden) als Neunte dieser Altersklasse war den drei Triathletinnen des SCA der Vizetitel in der Mannschaftswertung nicht mehr zu nehmen.
Für die Herren der Triathlonabteilung stand neben dem Spaß an einer solchen Großveranstaltung die Mannschaftswertung im Fokus. Leider konnte der SCA, auch bedingt durch drei krankheitsbedingte Ausfälle, in zwei Altersklassen keine Mannschaft stellen. Trotzdem ging die SCler vom ersten Meter an motiviert in die Konkurrenz. Im Wasser bildete Göran Blaschke mit einer Schwimmzeit von 21:06 Minuten die Speerspitze des Altenrheiner Vereins. Mit Damian Wevelsiep und Ralf Uhlenbruch folgten mit wenigen Sekunden Rückstand die nächsten Vereinskollegen. In einer nächsten Welle wurden nach knapp 25 Minuten Christoph Börger, Manfred Ricklin und Karsten Dierks in die Wechselzone gespült. Mit Spiltzeiten von weniger als 60 Minuten nutzten dann besonders Wevelsiep und Börger die anspruchsvollen und abwechslungsreichen vierzig Radkilometer um sich weiter nach vorne zu fahren. Auf den zehn Laufkilometern zeigten die acht SCler, dass sie sich in den Laufschuhen wohl fühlen. Oliver Dobrzinski und Ralf Uhlenbruch lieferten sich ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das Dobrzinski schlussendlich für sich entschied.
Schnellster SCler am letzten Sonntag in Münster war Damian Wevelsiep. Nach starker Radleistung lief er seinen sechsten Platz in der AK 30 in 2:14:42 Stunden sicher nach Hause. Oliver Dobrzinski (2:15:11 Stunden) zeigte, dass er genau wie Wevelsiep für die anstehende Langdistanz gut trainiert ist. Belohnt wurde er mit Rang acht in der M45. Beim Laufen hätte er der Konkurrenz gerne noch etwas mehr die Zähne gezeigt, schlussendlich war Ralf Uhlenbruch aber mit der Zeit von 2:15:46 Stunden und Platz sechs in der AK 55 sehr zufrieden. Krämpfe beim Laufen verhinderten bei Göran Blaschke eine bessere Platzierung. Nach dem Schwimmen und Rad fahren wollte er in seiner Altersklasse noch einmal angreifen. Doch beim ersten Anstieg musste er stehen bleiben. Mit viel Routine und eisernem Willen biss sich Blaschke durch. Nach 2:17:50 Stunden belegte er den neunten Platz in der AK 45. Christoph Börger hatte sich mit einer sehr guten Radzeit in die Top Ten der Altersklasse M45 gefahren. Beim Laufen verlor Börger (2:20:41 Stunden) noch zwei Ränge und finishte als 12. der Altersklasse. Ein solides Rennen zeigte Manfred Ricklin. Die Meisterschaft in Münster nahm er als Generalprobe für den Langdistanztriathlon in Roth. Als Siebter der AK 65 lief Ricklin (2:25:42 Stunden) in den Zielbereich am Hafen. Vitali Schmidt legte den Grundstein für seinen sechsten Rang in der AK 35 beim Rad fahren. Nach 2:30:10 Stunden macht er den letzten Schritt über die Ziellinie. Karsten Dierks überzeugte mit ausgeglichenen Leistungen in allen drei Disziplinen. Als 14. in der AK 55 beendet Dierks (2:32:14 Stunden) das Rennen.
Mit Oliver Dobrzinski, Göran Blaschke und Christoph Börger konnte der SCA eine Herrenmannschaft in der AK 40-45 ins Ziel bringen. Das Trio platzierte sich auf Rang zwei und ist damit Deutscher Vizemeister in dieser Altersklasse.
|
Paltz Gesamt |
Platz AK |
AK |
Name |
Sw. |
P.SW |
Rad |
Platz Rad |
W2 |
Lauf |
End zeit
|
|
36. |
8. |
W 50 |
ROMBERG Petra |
27:02 |
|38. |
1:09:50 |
|37. |
3:14 |
51:47 |
2:36:37 |
|
43. |
3. |
W 60 |
KÖNIG Ingrid |
31:21 |
|51. |
1:10:17 |
|38. |
3:31 |
54:25 |
2:44:05 |
|
49. |
8. |
W 55 |
RUDOLPH-MEIER Mariethers |
27:22 |
|42. |
1:18:19 |
|49. |
4:01 |
1:06:02 |
3:00:55 |
|
50. |
9. |
W 55 |
BÖLKER Birgit |
34:03 |
|53. |
1:15:37 |
|47. |
4:43 |
1:05:35 |
3:04:38 |
|
Platz Gesamt |
Platz AK |
AK |
Name |
Sw. |
P.SW |
Rad |
Platz Rad |
W2 |
Lauf |
Plat L. |
Endzeit |
|
50. |
6. |
M 30 |
WEVELSIEP Damian |
21:35 |
|32. |
58:26 |
|38. |
3:20 |
47:49 |
|77. |
2:14:42 |
|
52. |
8. |
M 45 |
DOBRZINSKI Oliver |
22:37 |
|54. |
1:01:39 |
|64. |
3:14 |
44:11 |
|44. |
2:15:11 |
|
54. |
6. |
M 55 |
UHLENBRUCH Ralf |
21:41 |
|33. |
1:03:02 |
|76. |
2:48 |
44:50 |
|50. |
2:15:46 |
|
63. |
9. |
M 45 |
BLASCHKE Göran |
21:06 |
|29. |
1:03:06 |
|77. |
3:08 |
47:36 |
|74. |
2:17:50 |
|
74. |
12. |
M 45 |
BÖRGER Christoph |
24:07 |
|75. |
59:52 |
|51. |
3:07 |
49:56 |
|88. |
2:20:41 |
|
86. |
7. |
M 65 |
RICKLIN Manfred |
25:31 |
|90. |
1:01:57 |
|67. |
3:16 |
50:48 |
|93. |
2:25:42 |
|
93. |
6. |
M 35 |
SCHMIDT Vitali |
33:21 |
|120. |
1:03:13 |
|79. |
3:14 |
46:58 |
|66. |
2:30:10 |
|
96. |
14. |
M 55 |
DIERKS Karsten |
25:11 |
|87. |
1:11:34 |
|111. |
3:22 |
48:33 |
|80. |
2:32:14 |
Die Triathlonsaison hat am vergangenen Wochenende so richtig Fahrt aufgenommen. Beim triathletischen Dreikampf in Steinbeck, Bocholt und am Arendsee haben die Sportler des SC Altenrheine nicht nur ihrer sportlichen Leidenschaft gefrönt, sondern sind auch mit einem Korb voll guter Platzierungen in die Emsstadt zurückgekehrt.
Direkt vor der Haustür, beim Steinbecker Triathlon, haben sich sechs SCler der Konkurrenz gestellt. Auch bei der 31. Auflage dieses beliebten Wettkampfs ist die Radstrecke das Herzstück des Wettkampfs. Der Dickenberg stellt sich auf jeder Runde den Wettkämpfern entgegen, belohnt sie aber auch mit einer rasanten Abfahrt mit Geschwindigkeiten nahe der 70 Stundenkilometer. Der starke Westwind sorgte auf dem Rückweg von Obersteinbeck zum Sportstadion in Steinbeck für zusätzlichen Schub.
Christoph Börger liebt die längeren Wettkämpfe. Beim Stealman musste er 1,5 Kilometer im Mittellandkanal schwimmen, dann mit fünf Runden insgesamt 70 Radkilometer sammeln und am Kanal unterstützt von den Zuschauern insgesamt 21 Kilometer laufen. Auf dem Rad zeigte Börger seine ganze Klasse. Mit einem Durchschnitt von knapp 36 Stundenkilometer raste er über die anspruchsvolle Strecke. Das er beim Laufen noch verletzungsbedingt einen Trainingsrückstand hat, plante der SCler schon vor dem Wettkampf mit ein. Nach 4:17:44 Stunden lief er als 4. der AK 45 ins Ziel.
Der SC Altenrheine rockte den Shortmann. Bei der Volksdistanz mit etwas verlängerter Rad- und Laufstrecke platzierten sich alle fünf SCler auf dem Treppchen der Altersklassenwertung. Der Mittellandkanal ist schon seit ein paar Jahren für Ralf Uhlenbruch eine schnelle Schwimmstrecke. Nach den 500 Metern lief er als Dritter der 160 Volksdistanzler in die Wechselzone. Christian Dudek und Jan Wiegers folgten ihm mit 30 Sekunden Abstand. Das Alter nicht vor Geschwindigkeit schütz, stellte Manfred Ricklin auf der 27 Kilometer langen Radstrecke unter Beweis. Nur die drei Erstplatzierten der Gesamtwertung, allesamt 20 bis 40 Jahre jünger als Ricklin, der in der AK 65 startet, waren schneller auf dem Rad unterwegs. Zwei Kilometer vor dem Wechsel zum Laufen holten Wiegers und Ricklin ihren Vereinskollegen Uhlenbruch ein. Gemeinsam wechselten sie zur letzten Disziplin. In den Laufschuhen setzte sich Jan Wiegers gleich an die Spitze des SCA-Trios. Mit der zweitschnellsten Laufzeit aller Teilnehmer von 19:43 Minuten für die etwas mehr als 5000 Meter schob sich Wiegers auf Rang 5 der Gesamtwertung vor. Mit einer Endzeit von 1:18:07 Stunden gewann er die AK 25. Ralf Uhlenbruch sicherte sich nach 1:20:22 Stunden als Sechstplatzierte in der Gesamtliste den Sieg in der AK 55. Mit Christian Dudek (1:24:04 Stunden) konnte sich ein weiterer Altenrheiner mit dem dritten Ran
g in dieser Altersklasse platzieren. Unangefochten auf Rang eins der AK 65 lief Manfred Ricklin (1:24:52 Stunden) ins Ziel.
Birgit Bölker war die einzige Starterin des SC Altenrheine über die Volksdistanz. Trotz einiger Rempeleien beim Schwimmen erwischte sie einen guten Start in den Wettkampf, fuhr ein couragiertes Rennen auf der anspruchsvollen Radstrecke und feierte nach 1:40:43 eine gelungene Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende in Münster. Belohnt wurde die gute Leistung in Steinbeck mit dem 3. Rang in der AK 55.
Vitali Schmidt hatte die olympische Distanz in Bocholt in guter Erinnerung, so dass er auch in diesem Jahr wieder die 1,5 Kilometer im Aasee, 40 Radkilometer auf einem gesperrten Autobahnzubringer und die 10 Laufkilometer um den See in Angriff nahm. Nach 2:31 Stunden überquerte er als 56. Der Gesamtwertung und 18. in der AK 35 die Ziellinie.
SCA-Neuzugang Karsten Dierks nutzte die Olympische Distanz rund um den Arendsee als Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften. Bei dem Wettkampf in Sachsen-Anhalt erkämpfte er sich nach 2:56:31 Stunden den 4. Platz in der AK 55.
|
32 |
Christoph Börger |
AK 45 |
4 |
00:26:58.6 |
01:59:44.1 |
01:51:01.5 |
04:17:44.2 |
00:45:17.2 |
|
5 |
5 |
Jan Wiegers |
AK 25 |
1 |
00:08:44.6 |
00:49:39.4 |
00:19:43.8 |
01:18:07.8 |
|
6 |
6 |
Ralf Uhlenbruch |
AK 55 |
1 |
00:08:09.9 |
00:50:15.0 |
00:21:57.8 |
01:20:22.7 |
|
17 |
15 |
Christian Dudek |
AK 55 |
3 |
00:08:36.5 |
00:52:11.3 |
00:23:16.4 |
01:24:04.2 |
|
20 |
17 |
Manfred Ricklin |
AK 65 |
1 |
00:09:42.1 |
00:49:17.7 |
00:25:52.5 |
01:24:52.3 |
|
88 |
24 |
Birgit Bölker |
AK 55 |
3 |
00:11:52.9 |
00:58:44.3 |
00:30:06.1 |
01:40:43.3 |
|
55. |
Dierks |
Karsten |
50. |
M 55 |
4. |
43. |
39:25 |
72. |
1:15:38 |
40. |
54:02 |
2:56:31 |
Vitali Schmidt
Swim 1.5 km: 00:36:06 h Bike 40 km: 01:10:08 h Run: 00:44h Finish: 02:31:00 h
Platz 56 Gesamtwertung AK 35 18.
Der Triathlon in Melle war für Ralf Uhlenbruch, Triathlet des SC Altenrheine, ein guter Einstieg in die Saison 2024. Auf der verkürzten Volksdistanz platzierte er sich als 21. der Gesamtwertung auch vorne in der Altersklasse.
Mit molligen 23 Grad lockte das Wellenfreibad in Melle die Sportler in das Becken. Was bei der Anmeldung aussah wie ein reiner Einsteigertriathlon, entpuppte sich am Veranstaltungstag als bunt gemischter Wettkampf. Vom Mountainbike bis zum Highend-Triathlonrad war alles in der Wechselzone vertreten. „Aber genau das macht Triathlon aus, man steht gemeinsam an der Startlinie und will schwimmen, Rad fahren und laufen. Egal ob Ersttäter oder Routinier, ob Zielankunft oder flottes Tempo im Fokus steht“ zeigte sich Ralf Uhlenbruch vom Flair der Veranstaltung begeistert.
Ungewöhnlich kurze 400 Meter war die erste Disziplin lang. Nach 7:10 Minuten stand Uhlenbruch in der Wechselzone. Die ebenfalls kurzen 16 Radkilometer durfte man auf einer leicht welligen und abwechslungsreichen Wendepunktstrecke absolvieren. Nach dem zweiten Wechsel lief der Triathlet des SC Altenrheine die knapp 5,5 Kilometer in 22:20 Minuten. Damit konnte er eine Endzeit von unter einer Stunde für sich verbuchen. Mit den 58:50 Minuten im Ziel platzierte er sich auf dem fünften Rang der AK 50 / 55.
Für viele Triathletinnen und Triathleten aus dem Münsterland ist der Triathlon in Steinfurt der Auftakt in die heiß geliebte Dreikampfsaison. So auch in diesem Jahr für sechs Sportler des SC Altenrheine. Die Sechs nutzten das ganze Angebot an unterschiedlichen Wettkampfstrecken des Steinfurter Veranstalters. Die Europameisterin Ingrid König gewann erwartungsgemäß ihre Altersklasse beim olympischen Triathlon. Verena Vidal Murcia und Oliver Dobrzinski schafften den Sprung auf das Siegerpodest.
Zwar hat sie sportliche Erfahrung, aber nervös war Daniela Noordanus vor ihrem ersten Volkstriathlon doch. In der Auftaktdisziplin, den 500 Metern im Freibad von Steinfurt, musste Noordanus ihrer Vereinskollegin Sabine Roß noch den vortritt lassen. Die routinierte Schwimmerin Roß war schon nach 9:11 Minuten auf dem Weg zum Rad, um sich auf die 20 Kilometer lange Radstrecke zu machen. Mit dem Anstieg zur Hollicher Mühle versprach die Radstrecke für alle Teilnehmer einer Herausforderung zu werden. Mit dem Rad konnte Claudia Noordanus den Rückstand aufholen und sich im vereinsinternen Duell an die Spitze setzen. Auf der fünf Kilometer langen Laufrunde verteidigte Claudia Noordanus ihren Vorsprung und platzierte sich nach 1:30:32 Stunden auf dem 5. Rang in der AK 40. Sabine Roß erkämpfte sich in der AK 50 mit der Endzeit von 1:38:08 Stunden den 6. Platz.
Mit den Six-Days, einer Laufveranstaltung über sechs Tage, in den Beinen stellte sich Ingrid König der Konkurrenz beim olympischen Triathlon. Auch knapp drei Wochen nach dem anspruchsvollen Laufwettkampf lief die Maschine von König schon wieder auf vollen Touren. Nach 2:37:43 Stunden hatte König die tausend Meter im Schwimmbecken, 40 Radkilometer und 10 Laufkilometer souverän abgespult. In der AK 60 konnte keine Gegnerin ihr den Sieg streitig machen. Nach langer Wettkampfpause stellte sich Verena Vidal Murcia wieder der Herausforderung eines olympischen Triathlon. Sie meisterte diese Herausforderung sehr gut und konnte sich nach2:49:37 Stunden über den zweiten Rang in der AK 40 freuen.
Zweitausend Meter Schwimmen, achtzig Kilometer mit dem Rad und dann noch 20 Kilometer in den Laufschuhen. Diesen beachtlichen Saisoneinstieg hatten Oliver Dobrzinski und Christoph Börger in Steinfurt gewählt. Die ersten beiden Disziplinen des Triathlon absolvierten die beiden im absoluten Gleichschritt. Auch die vier Anstiege zur Hollicher Mühlen konnten die beiden nicht trennen. Erst in den Laufschuhen setzte sich Oliver Dobrzinski deutlich ab. Nach 4:30:14 Stunden Wettkampfzeit platzierte sich Dobrzinski auf dem 2. Rang in der AK 45. Das er beim Laufen noch nicht an die Leistungen der letzten Jahre anknüpfen konnte, war Christoph Börger schon vor dem Wettkampf klar. Zu viele Verletzungen ließen ein kontinuierliches Lauftraining nicht zu. Deshalb lief er nach 4:50:50 Stunden auch zufrieden als 6. der AK 45 ins Ziel.
|
113 |
35 |
Daniela Noordanus |
AK 40 |
5 |
00:12:15.9 |
00:47:21.0 |
00:30:55.2 |
01:30:32.1 |
||||||
|
136 |
48 |
Sabine Roß |
AK 50 |
6 |
00:09:11.6 |
00:53:59.2 |
00:34:58.1 |
01:38:08.9 |
||||||
|
60 |
11 |
Ingrid König |
AK 60 |
1 |
00:23:28.5 |
01:22:24.5 |
00:51:50.5 |
02:37:43.5 |
|
87 |
21 |
Verena Vidal Murcia |
AK 40 |
2 |
00:25:31.8 |
01:27:55.6 |
00:56:10.5 |
02:49:37.9 |
|
20 |
19 |
Oliver Dobrzinski |
AK 45 |
2 |
00:37:46.9 |
02:21:21.3 |
01:31:05.9 |
04:30:14.1 |
|
35 |
32 |
Christoph Börger |
AK 45 |
6 |
00:37:41.3 |
02:21:09.7 |
01:51:59.5 |
04:50:50.5 |
Dem Saisonauftakt in der Verbandsliga im Triathlon fieberten die Aktiven des SC Altenrheine schon die ganze Winterzeit hin. Am Sonntag begann dann der mit Spannung erwartete erste Wettkampf für Damian Wievelsiep, Göran Blaschke, Pavel Evastratov und Vitali Schmidt in Gütersloh beim Dalkeman 2024. Mit einer guten Mannschaftsleitung erkämpften sich die vier einen zehnten Rang bei diesem Sprinttriathlon.
Bei den 500 Auftaktmetern im Freibad von Gütersloh, dem Wettkampfzentrum dieser traditionsreichen Veranstaltung, zeigten besonders Wievelsiep und Blaschke das sie in der Verbandsliga nicht nur dabei sein, sondern mitspielen wollten. Nach8:15 Minuten stürmte Damian Wievelsiep als erster SCler in Richtung Rad. Nur 19 Sekunden später wechselte auch Göran Blaschke die Disziplin. Die nur sehr leicht welligen 20 Radkilometer, aufgeteilt in zwei Radrunden, boten für die Wettkämpfer einen hervorragenden Überblick über die Konkurrenz. An den Wendepunkten konnten die Abstände zu den anderen Wettkämpfern sehr gut abgeschätzt werden. Damian Wievelsiep, der sich zurzeit auf die Langdistanz in Roth vorbereitet, merkte schon auf dem Rad, dass dieser Wettkampf für ihn gut lief. Mit einer Zeit von 30:16 Minuten fuhr er weiter im Vorderfeld der Verbandsliga mit. Auch Göran Blaschke, Pavel Evstratov und Vitali Schmidt waren auf den 20 Radkilometern schnell unterwegs und positionierten sich für die abschließenden fünf Laufkilometer. Im Gütersloher Mohnspark ging es mit einem kleinen Anstieg über den abwechslungsreichen Kurs. Auf den zwei Runden liefen Blaschke, Evstratov und Schmidt mit Zeiten etwas über 20 Minuten fast identische und schnelle Laufsplits. Damian Wievelsiep verlor in den Laufschuhen etwas an Boden im Vergleich zu seinen Vereinskollegen.
Nach 1:02:28 Stunden führte Damian Wievelsiep das SCA-Quartett ins Ziel. Damit belegte er in der gut besetzten Verbandsliga den 27. Platz. Mit der vereinsintern schnellsten Laufzeit schob sich Blaschke (1:03:09 Stunden) noch bis auf knapp 30 Sekunden an seinen Vereinskollegen heran und belegte den 31. Rang in der Liga. Ein gutes erstes Ligarennen schloss Pavel Evstratov mit dem Lauf ab und finishte als 40. der Verbandsliga den Dalkeman 2024. Mit einer schnellen Laufzeit ließ Vitali Schmidt noch etliche Verbandsligisten hinter sich. Mit einer Endzeit von 1:07:04 Stunden erreichte er Platz 48 in der Verbandsliga Nord.
Mit 146 Punkten platzierte sich der SC Altenrheine mit Rang 10 im Mittelfeld der Verbandsliga.
Mannschaftsplatz 10
|
Nr |
Platz |
Name |
Vorname |
AK |
AK |
Schwimmen |
Rad |
Lauf |
Endzeit |
|
619 |
27 |
Wevelsiep, |
Damian |
7. |
M30 |
8:15 |
30:16 |
21:23 |
1:02:28 |
|
617 |
31 |
Blaschke, |
Göran |
4. |
M45 |
8:34 |
31:55 |
20:08 |
1:03:09 |
|
620 |
40 |
Evstratov, |
Pavel |
5. |
M40 |
9:22 |
31:24 |
20:48 |
1:04:38 |
|
618 |
48 |
Schmidt, |
Vitali |
7. |
M35 |
11:45 |
32:03 |
20:20 |
1:07:04 |
ESSEN. Drei Kids aus der TriKidsgruppe der Koorperation SV Teuto Riesenbeck und SC Altenrheine gingen beim Duathlon in Essen auf dem Parkplatz 10 des Messegeländes an den Start. Für Emilia Menger von der DJK Arminia und Eduard Schmidt vom SC Altenrheine war es ihr erster Duathlon überhaupt. Mika Blaschke kannte den Duathlon schon aus dem Jahr davor. Alle drei trainieren öfters zusammen und standen sehr motiviert, aber natürlich auch aufgeregt, am Start bei den Schülern B.
Als erstes ging Emilia Menger an den Start. 800 MeterLaufen, 4,8 Kilometer Radfahren und wieder 400 Meter Laufen standen auf dem Programm. Menger platzierte sich beim ersten Lauf im Mittelfeld, ging dann aufs Rad, wo ihr noch etwas Erfahrung fehlt. „Das lief aber auch gut“, sagte sie nach dem Wettkampf. Dann stand noch der zweite Lauf über 400 Meter an, der sehr an den Kräften zerrte. Menger lief bei ihrem ersten Duathlon bei den NRW-Meisterschaften als Zehnte in Ziel.
Eduard Schmidt und Mika Blaschke waren eine halbe Stunde später an der Startlinie. Beide waren trotz Wettkampferfahrung sehr aufgeregt.
Nach dem Startschuss ging Blaschke mit der Führungsgruppe auf die Strecke. Schmidt platzierte sich kurz dahinter. Nach der ersten von zwei Laufrunden hatten sich vier Sportler leicht abgesetzt, unter ihnen Blaschke. Eduard Schmidt führte die Verfolgergruppe, cirka 15 Meter dahinter an.
Blaschke stieg zehn Meter hinter dem ersten Läufer auf das Rennrad. Schmidt wechselte als Fünfter auf sein Rad, etwas 30 Meter hinter Blaschke. Bei den drei Runden auf dem Rad ging Mika Blaschke hohes Tempo und überholte den Führenden schon auf den ersten 500 Metern und war dann so im Flow, dass er mit ca. 1:30 Minuten Vorsprung auf die letzen 400 Meter ging und den Sieg locker nach Hause lief.
Schmidt stieg als Vierter vom Rad und hielt die Platzierung auch nach dem abschließenden 400-Meter-Lauf. Am nächsten Sonntag steht für Mika Blaschke der erste Triathlon in Aachen an, Nach seinen zwei Siegen bei den ersten zwei Starts, könnte er in Aachen mit einem Sieg schon den Gesamtsieg in der NRW-Schnupperserie klar machen.
L Interessierte Kinder, die beim Triathlon reinschnuppern möchten, können Samstag um 10 Uhr zum Training nach Riesenbeck ins Beermann Stadion kommen.
Melanie Auffenberg und Oliver Dobrzinski vom SC Altenrheine unterstützen nunmehr zum 2 Mal mit Ihrer Teilnahme die Spendenaktion des Rotary Clubs Münster International als Teilnehmer einer Mixedstaffel beim diesjährigen Münstermarathon. „Wir sind stolz darauf, dass wir nach dem 3. Platz letztes Jahr den zweiten Platz in der Kategorie Mixedstaffel (548 Teilnehmer) erreicht haben. Dieser Erfolg ist nicht nur für uns persönlich, sondern auch für die Sozialprojekte, die wir mit unserem Lauf unterstützt haben ein tolles Ergebnis“ sagte Oliver Dobrzinski nach dem Zieleinlauf.
Nachdem Melanie Auffenberg die erste Strecke in 45:20 Minuten absolvierte über gab sie den Staffelstab an Oliver Dobrzinski , der seine 11 km in 43:06 Minuten abspulte.
Motiviert und inspiriert durch die Unterstützung des Teams und die Zuschauer planen die Beiden auch nächstes Jahr wieder Ihr Bestes zu geben. „Wir hoffen mit unserem Erfolg auch andere ermutigen zu können, sich sportlich zu betätigen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun“ sagte die sichtlich glückliche Melanie Auffenberg nach der Siegerehrung. Spenden gerne unter actions-for-future.org
Nachdem Melanie Auffenberg die erste Strecke in 45:20 Minuten absolvierte über gab sie den Staffelstab an Oliver Dobrzinski , der seine 11 km in 43:06 Minuten abspulte.
Motiviert und inspiriert durch die Unterstützung des Teams und die Zuschauer planen die Beiden auch nächstes Jahr wieder Ihr Bestes zu geben. „Wir hoffen mit unserem Erfolg auch andere ermutigen zu können, sich sportlich zu betätigen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun“ sagte die sichtlich glückliche Melanie Auffenberg nach der Siegerehrung. Spenden gerne unter actions-for-future.org
Zum Saisonende hat sich Ingrid König vom SC Altenrheine noch den Paukeschlag übriggelassen. Bei den Kontinentalmeisterschaften im Langdistanztriathlon wurde die Triathletin überlegene Europameisterin in der AK 60. Mit einer herausragenden Zeit von 12:05 Stunden verbesserte König bei ihrer dritten Langdistanz ihre persönliche Bestzeit noch einmal um mehr als 10 Minuten.
Almere ist nicht nur die achtgrößte Gemeinde der Niederlande und die größte Gemeinde der Provinz Flevoland, sondern auch eine niederländische Triathlonhochburg mit einer langen Tradition. Dabei reizt nicht nur die ungewöhnliche Architektur der modernen Innenstadt, sondern auch die Umgebung die Triathleten aus ganz Europa immer wieder in Almere an den Start zu gehen. Ingrid König hatte sich bis vor knapp acht Wochen noch intensiv auf die Weltmeisterschaft im Sprinttriathlon in Hamburg vorbereitet. Nach der WM über die sehr kurze Triathlondistanz musste der Schalter trainingsmäßig komplett umgelegt werden. In Almere standen die üblichen 3,8 Kilometer im Meer, 180 Kilometer auf dem Rad und der Marathon auf dem Programm. Ingrid König trainiert in den acht Wochen die langen Einheiten und war in dieser Zeit oft 20 Stunden und mehr je Woche sportlich unterwegs. „Eigentlich war die Zeit für die Vorbereitung einer Langdistanz recht kurz“ beschreibt König ihre Trainingsvorbereitung. Aber die Triathletin des SC Altenrheine kann nicht nur mental sondern auch physisch auf eine lange Erfahrung bei Ausdauerwettkämpfen zurückgreifen.
Kurz vor dem Schwimmstart war es nebelig und Ingrid König konnte kaum die Bojen des Dreieckkurses sehen. Doch die Sonne vertrieb nicht nur den Nebel, sondern deutete schon an, dass der Tag nicht nur lang, sondern auch heiß wird. Nach 1:31 Stunden lief die SClerin in die Wechselzone und schwang sich auf das Wettkampfrad. Sehr zufrieden war Ingrid König mit den 180 Radkilometern. Auf den zwei Radrunden gab es für niederländische Verhältnisse wenig Wind, aber dafür Kopfsteinpflaster und etliche scharfe Kurven. Dafür sah man auf der 90 Kilometer langen Runde viele schöne Ecken von Flevoland. Auch auf der zweiten Runde konnte man zwischen Meer und Binnenland neue Blickwinkel finden, auch wenn die Wettkämpfer sich immer wieder auf ihr Rennen konzentrieren mussten. Mit 5:47 Stunden fuhr sich Ingrid König an die Spitze ihrer Altersklasse.
Mittlerweile lief die Sonne zur Höchstform auf und spätestens als Ingrid König in die Laufschuhe schlüpfte war klar, dass Kühlung ein wichtiger Faktor für den Marathon werden würde. Aber Ingrid König liebt diese langen Rennen und in Almere fand sie immer besser in den Wettkampf. Mit einer Zeit von 4:33 für die 42 Kilometer lief sie unangefochten an der Spitze der Europameisterschaften der Triathletinnen in der AK 60.
Nach 12:05 Stunden war der sportliche Tag im Ziel für die erfolgreiche Sportlerin aus Rheine zu Ende. Damit verbesserte Ingrid König bei ihrer dritten Langdistanz nach den Starts in Roth noch einmal um 10 Minuten. „Mit dieser herausragenden Zeit hätte Ingrid bei allen großen internationalen Rennen ihre Altersklasse gewonnen“ ordnet Manfred Ricklin , Leiter der Ausdauerabteilung des SCA und selbst erfahrener Triathlon mit etlichen Welt- und Europameistertiteln, die Leistung von Ingrid König ein.
Als Europameisterin hat Ingrid König ihrer langen Sammlung von Titeln eine weitere sehr wertvolle Ehrung hinzugefügt.
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Start |
07:36:14 |
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Swim End |
01:31:27 |
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Bike Start |
01:38:09 |
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Bike 10.5K |
01:58:07 |
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Bike 40K |
02:50:48 |
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Bike 65K |
03:36:29 |
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Bike 90K |
04:26:42 |
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Bike 95K |
04:37:14 |
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Bike 124.5K |
05:35:04 |
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Bike 149.5K |
06:22:54 |
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Bike 174.5K |
07:15:09 |
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Bike End |
07:25:10 |
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Run Start |
07:31:29 |
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Run 0.9K |
08:41:19 |
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Run 1.7K |
07:40:45 |
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Run 6.2K |
08:02:09 |
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Run 11K |
09:47:55 |
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Run 12K |
08:46:19 |
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Run 16.3K |
09:09:03 |
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Run 21K |
10:54:11 |
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Run 22K |
09:53:02 |
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Run 26.4K |
10:16:12 |
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Run 31K |
11:59:57 |
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Run 32K |
10:59:15 |
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Run 36.5K |
11:22:22 |
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Run 41K |
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Announcer |
12:04:38 |
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Finish |
12:05:01 |
Beim Saisonfinale der Verbandsliga Nord in Versmold belegten die Triathleten des SC Altenrheine einen guten 10 Platz. Schnellster SCler war Damian Wievelsiep, der schon beim Schwimmen den Grundstein für seine gute Platzierung legte. Christoph Börger und Ralf Uhlenbruch komplettierten die durch einen kurzfristigen Ausfall geschwächte Mannschaft.
Nach zwei sehr guten Verbandsligastarts in Steinbeck und Saerbeck, wo die Dreikämpfer des SCA Platz drei und eins über die olympische Distanz erkämpften, mussten beim Finale nur die Hälfte der Kilometer absolviert werden. Kühl präsentierte sich das Naturfreibad in Versmold. Der Neopren war für die kurzen 500 Meter im Becken erlaubt. Aber auch ohne Neo zeigt Damian Wievelsiep sein Klasse und stieg nach 8:04 Minuten aus dem Becken. Ralf Uhlenbruch benötigte, allerdings mit der Unterstützung des Neoprens, nur 19 Sekunden länger für die erste Disziplin. Alle drei SCler konnten sich auf Grund der guten Schwimmzeiten noch in der Wechselzone kurz anfeuern, bevor es auf die 20 Kilometer lange Radstrecke ging. Vier Runden, drei Wendepunkte und eine gut ausgebaute Bundesstraße waren das Rezept für eine schnelle, aber unrhythmische Radstecke. Damian Wievelsiep ließ sich von den vielen Antritten nicht irritieren und benötigte nicht einmal 30 Minuten für Part zwei des Triathlon. Christoph Börger fuhr nach einem kurzen Verfahrer in der ersten Runde zielsicher im Feld der Verbandsliga Nord weiter nach vorne.
Abwechslungsreich und auch überaus spannend ging es auf den zwei Laufrunden zu. Im Stadtpark von Versmold ging es um jede Sekunde, denn die Verbandsliga wurde, da nur vier Schwimmbahnen zur Verfügung standen, in zwei Gruppen in den Wettkampf geschickt. „Man wusste also nie, ob nicht die Konkurrenz aus der ersten Gruppe schneller unterwegs war. Die waren ja schon im Ziel“ beschreibt Ralf Uhlenbruch die Motivation der letzten Disziplin. Damian Wievelsiep zeigt auch beim Laufen eine gute Leistung und lief als 18. der Verbandsliga nach 1:02:38 Stunden ins Ziel. Christoph Börger (Platz 34, 1:05:42 Stunden) und Ralf Uhlenbruch (Platz 40, 1:06:35 Stunden) steuerten ihre Punkte zu dem Mannschaftsergebnis hinzu. So reichten dem SCA auch nur drei Starter, um sich beim Finale auf dem 10. Rang zu behaupten.
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Platz |
Name |
Vorname |
Schwimmen |
Wechsel 1 |
Rad |
Wechsel 2 |
Laufen |
Endzeit |
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18 |
Wevelsiep, |
Damian |
8:04 |
2:03 |
29:42 |
1:19 |
21:30 |
1:02:38 |
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34 |
Börger, |
Christoph |
9:20 |
2:05 |
30:38 |
1:11 |
22:27 |
1:05:42 |
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40 |
Uhlenbruch, |
Ralf |
8:23 |
2:31 |
32:34 |
1:18 |
21:48 |
1:06:35 |
10. SC Altentheine I 160 Punkte