|
Rank |
Name |
Rank M/W |
AK |
Rank AK |
SWIM |
BIKE |
RUN |
Time |
StNr |
|
13 |
Göran Blaschke |
12 |
M45 |
3 |
00:08:12 |
00:23:34 |
00:16:35 |
00:50:36 |
526 |
|
17 |
Christian Wesendahl |
16 |
M40 |
3 |
00:08:24 |
00:23:11 |
00:17:13 |
00:51:10 |
522 |
|
28 |
Ralf Uhlenbruch |
26 |
M55 |
1 |
00:08:30 |
00:24:48 |
00:17:40 |
00:53:35 |
507 |
|
65 |
Marietheres Rudolph-Meier |
6 |
W50 |
2 |
00:09:29 |
00:27:06 |
00:20:35 |
01:00:37 |
566 |
|
Gesamtplatz: 4 |
Schwimmen: 00:06:45 h Gesamtzeit: 01:04:34 h |
Geschwindigkeit war beim letzten Triathlon der Saison gefragt. Bei der Sprintdistanz über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen ist Topspeed ab dem Startschuss gefragt. An diese Devise hielt sich Sabine Roß besonders in der ersten Disziplin. Mit 9:13 Minuten realisierte sie die zweitschnellste Zeit der Damen beim Sprinttriathlon. Beim Rad fahren und Laufen musste die sehr gute Schwimmerin noch jüngere Konkurrentinnen vorbeiziehen lassen, aber in der AK 45 war sie nicht schlagen. Nach 1:23:55 Stunden hatte die Triathletinnen des SC Altenrheine die Saison mit einem Sieg abgeschlossen.
Auch die Verbandsliga Nord musste beim Finale der Ligasaison eine Sprintdistanz, allerdings mit einer 750 Meter lagen Schwimmstrecke, bestreiten. Göran Blaschke und Christoph Dirkes hielten gleich beim Schwimmen die Flagge des SCA hoch. Nach 12:55 Minuten saßen beide zeitgleich auf dem Rad. Auf zwei Rädern brannte Dirkes ein wahres Feuerwerk ab. Mit 29:54 Minuten fuhr er die drittschnellste Zeit in der stark besetzten Verbandsliga Nord. Mit 20:13 Minuten Laufzeit sicherte er sich einen sehr guten neunten Rang in der Liga. Christoph Dirkes erreichte nach 1:03:05 Stunden als erster SCler das Ziel. Die starke Laufzeit von 20:03 Minuten brachte Göran Blaschke (1:04:28 Stunden) noch bis auf den 18. Verbandsligaplatz. Christan Dudek konnte vor allen Dingen in den beiden letzten Disziplinen punkten. Mit ähnlichen Splitzeiten wir Blaschke beendete er nach 1:06:22 Stunden als 33. das Ligafinale. Mit guten Leistungen in allen drei Disziplinen zog Dietmar Roß seinen Wettkampf durch. Mit seiner Leistung komplettierte er die zweitbeste Mannschaftsleistung in der Saison 2019, die die Mannschaft auf den achten Platz in der Tageswertung brachte. Nach einem mäßigen Start haben die Altenrheiner im Laufe der Saison gezeigt, dass sie absolut konkurrenzfähig in der Verbandsliga sind. Der SC Altenrheine schließt die Ligasaison als 11. von 18 Verbandsligamannschaften ab.
|
18 |
(1) |
908 |
W45 |
SC Altenrheine |
00:09:13 |
00:43:06 |
00:31:36 |
01:23:55 |
|
Name |
Platz-AK |
Schwimmen |
Rad |
Laufen |
Endzeit |
|
Marietheres Rudolph-Meier |
3. AK 50 |
31:02 |
2:54:49 |
1:09:45 |
4:39:38 |
|
Michael Brüning |
6. AK 50 |
30:12 |
2:07:41 |
49:38 |
3:30:27 |
|
Nils Deppen |
6. AK 25 |
33:31 |
2:16:58 |
1:00:10 |
3:53:45 |
|
132. |
Christian Wesendahl |
SEN1M | 18. |
33:18,4 | 115. |
2:45:40,7 | 165. |
1:39:55,7 | 185. |
5:05:50,9 |
+68:16 |
Ob Einsteiger oder Athlet mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung, genau so bunt wie die gesamte Schar der über 500 Starter war auch das Team des SCA. Sven Schmidt, aus dem Einsteigerseminar des SCA, bestritt seinen dritten Triathlon während Norbert Philipp, Christian Dudek und Jürgen Brinkmann auf mehrere Jahrzehnte Wettkampferfahrung bauen können. Doch an der Startlinie sind alle gleich nervös.
Den Auftakt machten die Teilnehmer der olympischen Distanz. Nach vier Jahren Abstinenz, die durch etliche Verletzungen gekennzeichnet waren, wollte Norbert Philipp wieder einen Triathlon ins Ziel bringen. Beim Schwimmen über 1500 Meter zeigte er gleich wieder seine Klasse und war nach 23:10 Minuten als Vierter in der ersten Wechselzone. Auf dem Rad wurde er dann von dem furios auftrumpfenden Christian Dudek überholt. Mit einer der schnellsten Radzeiten für die 40 Kilometer fuhr Dudek bis auf den neunten Rang vor. Auch beim Laufen, es mussten zwei Runden je fünf Kilometer gelaufen werden, verteidigte er diesen Platz. Als sehr guter Neunter der Gesamtwertung und Dritter der AK 50 lief der SCler nach 2:19 Stunden ins Ziel. Norbert Philipp platzierte sich auf dem dritten Rang der AK 55 mit einer Endzeit von 2:26 Stunden. Eigentlich wollte Petra Romberg nur mal wieder bei einem Triathlon reinschnuppern. Doch dann lief es beim olympischen Triathlon so gut, das sie in der AK 45 nicht zu schlagen war. Den Grundstein für ihren Sieg legte sie beim Radfahren, so dass sie nach 2:37 Stunden die insgesamt 51,5 Wettkampfkilometer absolviert hatte. Guido Wilke bestritt über alle drei Disziplinen ein ausgeglichenes Rennen. Nach 2:56 Stunden finishte er als 15. der AK 50.
Die Strecken im Erholungsgebiet Torfmoorsee laden Zuschauer gerade dazu ein, dabei zu ein, denn sie können das Geschehen jederzeit hautnah miterleben. Das gilt besonders für traditionelle Volksdistanz. Bei dieser Distanz müssen 600 Meter geschwommen, 20 Kilometer mit dem Rad gefahren und 5 Kilometer gelaufen werden. Jürgen Brinkmann war in diesem Jahr der schnellste Altenrheiner auf dieser Distanz. Nach 12 Schwimmminuten ließ er eine schnelle Radfahrt folgen und mit einer Laufzeit von unter 23 Minuten lief er vorne in der Konkurrenz der AK 55 mit. Eine Wettkampfzeit von 1:09 Stunden reichten ihm für den sechsten Rang in seiner AK. In der Gesamtwertung belegte er den Rang 49 von fast 300 Teilnehmern. Mit jedem Rennen gewinnt Sven Schmidt mehr Routine. Nur 56 Sekunden nach Brinkmann wechselte er zum Radfahren. Auch Teil zwei und drei des Dreikampfes spulte er souverän ab und freute sich nach 1:17 Stunde als 141. des Gesamteinlaufs über seinen ersten Riesenbecker Triathlon. Birgit Bölker bewies wie schon so oft in dieser Saison, dass das Rad fahren ihre stärkste Disziplin ist. Mit einer Radzeit von weniger als 38 Minuten lag sie auf dem dritten Rang in der AK 50. Diesen Platz verteidigte Bölker bis ins Ziel, das sie nach 1:20 Stunde erreichte. Mit ein wenig Trainingsrückstand aber mit viel Spaß am Triathlon ging Stefan Tost an die Startlinie. Nach dem ungeliebten Schwimmen kam er immer besser ins Rennen und konnte besonders beim Laufen noch etliche Konkurrenten abhängen. Nach 1:27 Stunde erreichte als 30. Der AK 50 das Ziel.
|
9 |
211 |
Dudek, |
Christian |
02:19:42 |
M |
50 |
3 |
00:26:18 |
01:08:46 |
00:44:38 |
|
16 |
230 |
Philipp, |
Norbert |
02:26:26 |
M |
55 |
3 |
00:23:10 |
01:15:41 |
00:47:35 |
|
44 |
231 |
Romberg, |
Petra |
02:37:55 |
W |
45 |
1 |
00:30:27 |
01:15:07 |
00:52:21 |
|
83 |
212 |
Wilke, |
Guido |
02:56:37 |
M |
50 |
15 |
00:32:28 |
01:19:46 |
01:04:23 |
|
49 |
676 |
Brinkmann, |
Jürgen |
01:09:36 |
M |
55 |
6 |
00:12:00 |
00:34:45 |
00:22:51 |
||
|
141 |
641 |
Schmidt, |
Sven |
01:17:32 |
M |
30 |
18 |
00:12:56 |
00:38:59 |
00:25:37 |
||
|
183 |
582 |
Bölker, |
Birgit |
01:20:27 |
W |
50 |
3 |
00:14:17 |
00:37:43 |
00:28:27 |
||
|
247 |
781 |
Tost, |
Stefan |
01:27:43 |
M |
50 |
30 |
00:17:48 |
00:42:38 |
00:27:17 |
||
Aber warum freuen sich Ausdauersportler auf so eine Herausforderung, wie kleine Kinder auf ihren Geburtstag? „Genau weil es eine Herausforderung ist. Knapp fünf Stunden dauert nicht nur der Kampf mit der Strecke und sich selbst, sondern auch das Erlebnis“ beschreibt Michael Heckhuis die Motivation für einen solchen Wettkampf. Beim dritten Start der Verbandsliga Nord war die Bevertalsperre die Bühne für die erste Disziplin. Ralf Uhlenbruch machte sich nach 33:15 Minuten als erster SCler in Richtung Wechselzone auf. Christoph Dirkes benötigte nur knapp eine Minute länger. Auf zwei Rädern mussten vier Runden gefahren werden, die alles boten, aber auch viel abverlangten, was ein Triathlet sich von der zweiten Disziplin wünscht. In jeder Runde ging es in der ersten Hälfte mit knackigen Steigungen in Richtung höchsten Punkt, der auch landschaftlich der reizvollste war. Kleine Landstraßen, die sich durch grüne Wiesen zogen und immer wieder durch kleine Ortschaften führten. Ab der Mitte der Runde ging es dann immer wieder rasant bergab. Mit Tempo 65 fuhren die Dreikämpfer wieder Richtung Bevertalsperre. Einige Kurven verlangten viel Konzentration und sehr gute Steuerkünste. Christoph Dirkes, der Mitteldistanzspezialist des SC Altenrheine, fuhr mit 2:15 Stunden eine der schnellsten Radzeiten in der Verbandsliga und überholte schon in der ersten Runde seinen Vereinskollegen Uhlenbruch. Auch Ricklin bewies als ältester Teilnehmer der Verbandsliga sein Talent auf zwei Rädern. Nach dem Radfahren ging es von der Wechselzone aus fünf Kilometer stetig bergab Richtung Hückeswagen. Bergab hört sich einfach an, ist für die Muskulatur aber extrem anspruchsvoll nach der Vorbelastung durch das Rad fahren. Bei sehr sommerlichen Temperaturen waren die Verpflegungsstände heiß ersehnten. Dirkes zog bei seiner fünften Mitteldistanz in diesem Jahr souverän seine Laufrunden. Nach 4:31:39 Stunden erreichte er das Ziel. Als 14. der Verbandsliga und Fünfter der AK 40 in der Wertung der NRW-Landesmeisterschaften schloss er den Wettkampf ab. Elf Minuten später machte auch Uhlenbruch den letzten Laufschritt über die Ziellinie. Bei den Landesmeisterschaften reichten die 4:42:29 Stunden für den siebten Platz in der AK50. Manfred Ricklin musste sich diesmal geschlagen geben und mit dem Vizetitel in der AK 60 Vorlieb nehmen. Aber nach 4:52:52 Stunden war er sichtlich erschöpft, aber auch zufrieden mit seiner Leistung. Fünf Jahre älter, aber die gleiche Zeit erreicht. Michael Heckhuis komplettierte nach 5:15:49 Stunden die Verbandsligamannschaft des SC Altenrheine.
Mit der besten Mannschaftsleistung in dieser Saison platzierte sich der SCA auf dem siebten Rang der Verbandsliga Nord. Mit Platz 13 ist der SCA damit im sicheren Mittelfeld der Liga.
Platz 7
Christoph Dirkes
|
Platz (Gesamt) |
77 |
|
Platz (AK) |
5. in der Alterklasse M40 |
|
Schwimmen |
00:34:40 |
|
Rad |
02:15:36 |
|
Laufen |
01:41:22 |
|
Gesamt |
04:31:39 |
Ralf Uhlenbruch
|
Platz (Gesamt) |
109 |
|
Platz (AK) |
7. in der Alterklasse M50 |
|
Schwimmen |
00:33:15 |
|
Rad |
02:26:05 |
|
Laufen |
01:43:08 |
|
Gesamt |
04:42:29 |
Manfred Ricklin
|
Platz (Gesamt) |
133 |
|
Platz (AK) |
2. in der Alterklasse M60 |
|
Schwimmen |
00:38:59 |
|
Rad |
02:22:26 |
|
Laufen |
01:51:26 |
|
Gesamt |
04:52:52 |
Michael Heckhuis
|
Platz (Gesamt) |
166 |
|
Platz (AK) |
19. in der Alterklasse M50 |
|
Swimmen |
00:42:17 |
|
Rad |
02:33:03 |
|
Laufen |
02:00:28 |
|
Gesamt |
05:15:49 |
Etliche Rennen, von der Volksdistanz über die NRW-Meisterschaften bis zum internationalen Militär Triathlon Cup, sorgen dafür, dass weit über 1000 begeisterte Sportler an den Feldmarksee in Sassenberg an jedem ersten Sonntag im August pilgern. Birgit Bölker und Göran Blaschke hatten sich für die Volksdistanz entschieden. In dem schönen Badesee mussten die Volksdistanzler 700 Meter schwimmen. Mit 11:47 Minuten befand sich Blaschke im Vorderfeld des sehr großen Starterfeldes. Die flache und sehr schnelle 22 Kilometer Radrunde nutzte der SCler um sich in der AK 40 nach vorne zu kämpfen. Nach dem schnellen Radkurs ist die Laufrunde der Höhepunkt des Wettkampfes. Auf den etwas mehr als fünf Laufkilometer sorgen die vielen Zuschauer für eine tolle Stimmung. Der Campingplatz ist seit 33 Jahren das Highlight. Die vielen Camper sorgen am Streckenrand mit Wassersprengern und sehr viel guter Laune dafür, dass die Wettkämpfer die nötige Motivation für die letzten Kilometer haben. Auf der Laufstrecke ließ sich Göran Blaschke nicht mehr vom ersten Platz verdrängen. Die AK 40 gewann er nach 1:13:57 Stunden als sehr guter 13. der Gesamtwertung.
Brigit Bölker war im Ziel rundum zufrieden. Nach dem Schwimmen legte sie auf dem Rad richtig los und fuhr mit 39 Minuten eine schnelle Zeit. Auch beim Laufen bewegte sie sich in der Spitze der AK 50. Nach 1:32 Stunden hatte sie sich den 5. Platz in ihrer Altersklasse erkämpft.
Manfred Ricklin und Ralf Uhlenbruch hatten sich für die NRW-Meisterschaften über die Olympische Distanz gemeldet. Die etwas mehr als 1,5 Kilometer im Feldmarksee sollte aber aus Sicht des SCA den Wettkampf entscheidend prägen. Die Wettkampfrichter hatten entschieden, dass die Temperaturen gerade so über der zulässigen Marke für das Benutzen des Neoprenanzuges lagen. Die Kälteschutzanzüge wurden verboten. Manfred Ricklin, der vor wenigen Wochen beim größten Langdistanzstriathlon der Welt, souverän die AK 60 gewonnen hat, musste nach 800 Metern unterkühlt und von Krämpfen geplagt aus dem Wettkampf aussteigen. Der SCA hatte damit seinen Titelaspiranten verloren. Ralf Uhlenbruch kam mit den Bedingungen besser zu Recht. „Durch den Roling-Start, alle 5 Sekunden starten 5 Athleten, fehlte aber der Überblick im Rennen“ beschreibt der SC-Athlet seinen Wettkampf. Nach 2:31:40 Stunden hatte er 1,5 Kilometer geschwommen, 45 Kilometer Rad gefahren und fast 10800 Meter gelaufen. In der Wertung für die NRW-Meisterschaften belegte er in der AK 50 den 16. Platz.
Renninfo
Ralf Uhlenbruch – Olympische Distanz – NRW-Meisterschaften
|
Schwimmen |
00:27:23 |
|
T1 |
00:01:46 |
|
Rad |
01:13:05 |
|
T2 |
00:01:41 |
|
Run Lap 1 |
00:24:07 |
|
Run Lap 2 |
00:23:41 |
|
Laufen |
00:47:48 |
Gesamt
|
Platz (M/W) |
79 |
|
Platz (AK) |
16 |
|
Platz (Gesamt) |
81 |
|
Zielzeit (Netto) |
02:31:40 |
Göran Blaschke - Volksdistanz
|
Schwimmen |
00:11:47 |
|
T1 |
00:01:36 |
|
Rad |
00:35:28 |
|
T2 |
00:02:01 |
|
Run Lap 1 |
– |
|
Run Lap 2 |
– |
|
Laufen |
00:23:06 |
Gesamt
|
Platz (M/W) |
13 |
|
Platz (AK) |
1 |
|
Platz (Gesamt) |
13 |
|
Zielzeit (Netto) |
01:13:57 |
Birgit Bölker -Volksdistanz
|
Schwimmen |
00:17:09 |
|
T1 |
00:02:02 |
|
Rad |
00:39:52 |
|
T2 |
00:02:38 |
|
Run Lap 1 |
– |
|
Run Lap 2 |
– |
|
Laufen |
00:30:21 |
Gesamt
|
Platz (M/W) |
40 |
|
Platz (AK) |
5 |
|
Platz (Gesamt) |
224 |
|
Zielzeit (Netto) |
01:32:00 |