Schnelle Altenrheiner beim Sommerlauf in Spelle
Neun Altersklassensiege, fünf zweite Plätze
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Freitag mit 16 Athleten beim hervorragend organisierten 33. Speller Sommernachtslauf am Start. Bei einer Temperatur von 24 Grad waren die Wasserstellen sehr gefragt. Schnellster Altenrheiner im 10-Kilometer-Lauf war Heinz-Jürgen Bertram, der als Sieger der Altersklasse M 65 bereits nach 42:54 Minuten die Ziellinie überquerte. Als 65-jähriger erreichte er im Feld von 168 Athleten zwischen 16 und 75 Jahren einen bemerkenswerten 19. Platz.
Steffi Hoffmann war ebenfalls schnell unterwegs. Sie lief nach 43:20 Minuten als Zweite der Altersklasse W 35 ins Ziel. Für Christian Dudek wurde als Sieger der Altersklasse M 55 eine Zeit von 43:34 Minuten gestoppt. Guido Wilke belegte in dieser Altersklasse mit 46:02 Minuten den zweiten Platz. Otto Reeker siegte mit der Zeit von 54:04 Minuten in der Altersklasse M 70. Als drittälteste Teilnehmer erreichte er im Feld der 168 Athleten einen Mittelfeldplatz. Im Ziel ließ er einer 45 Jahre jüngeren Starterin den Vortritt. Bernd Brinkhues kam mit der Zeit von 58:30 Minuten in der Altersklasse M 75 auf Platz 2.
Beim Halbmarathon über 21,0975 Kilometer siegte Linus Heßling mit der Zeit von 1:31:47 Minuten in der männlichen Hauptklasse. In der Gesamtwertung erreichte er unter 76 Startern den 5. Platz. Ebenfalls Altersklassensieger wurde Hagen Schossig. Für ihn wurde als Sieger der Altersklasse M 55 eine Zeit von 1:41:56 Minuten gestoppt.
Über die 5-Kilometer-Distanz erreichte Göran Blaschke eine Zeit von 20:00 Minuten. Damit wurde er Zweiter in der Altersklasse M 45. Melanie Bonnez lief nach 23:46 Minuten als Zweite der Altersklasse W 45 ins Ziel. Ingrid König und Manfred Ricklin liefen gemeinsam. Für Ingrid König wurde als Siegerin der Altersklasse W 60 eine Zeit von 24:54 Minuten gestoppt, für Manfred Ricklin eine Zeit von 24:56 Minuten. Er kam auf Platz 2 in der Altersklasse M 65. Aloysia Wegmann wurde Altersklassensiegerin in der Klasse W 65. Ihre Zeit betrug 28:08 Minuten. Philipp von der Haar lief nach 25:54 Minuten ins Ziel.
Beim Schülerlauf über 1000 Meter erreichte Mika Blaschke mit 3:37 Minuten eine neue persönliche Bestleistung. Er siegte in der Altersklasse U 12 und erreichte unter 123 Startern den zweiten Platz. Finja Blaschke kam mit der Zeit von 5:16 Minuten in der Altersklasse U 10 auf Platz 9.
Das nächste Laufevent in der näheren Umgebung ist der Ibbenbürener Aaseelauf am Freitag, 23. August. Am Samstag, 31. August lädt Alemannia Salzbergen zum Salzbergener Raffinerielauf ein.
Bildunterschrift 1:
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Freitag beim Speller Sommernachtslauf erfolgreich. Unser Bild zeigt Otto Reeker (v.l.), Steffi Hoffmann, Philipp von der Haar, Aloysia Wegmann, Manfred Ricklin, Guido Wilke, Ingrid König, Heinz-Jürgen Bertram, Melanie Bonnez, Christian Dudek, Hagen Schossig und Bernd Brinkhues.
Bereits am Freitag den 02.08. startete einTrio der Laufabteilung des SC Altenrheine beim 18. Volksbank-Baumberge-Abendlauf.
Von knapp 540 Teilnehmenden, die über unterschiedliche Streckenlängen an den Start gingen, standen Heinz-Jürgen Bertram, Harry Busch und Pavel Evstratov
mit weiteren 151 Athletinnen und Athleten an der Fünf-Kilometer-Startlinie.
Bei fast wolkenlosen Himmel und 25 Grad fiel der Startschuss um 18:15 Uhr.
Zwei Runden, die recht flach und asphaltiert über landwirtschaftlich genutztes Gebiet führten, waren zu absolvieren. Mit nur etwa 600 Einwohnern hat Holthausen
noch den typischen dörflichen Charakter. Was von der überwiegenden Mehrheit der Aktiven im Nachhinein recht positiv aufgenommen wurde.
Live-Musik und dutzende Zuschauer heitzten die Stimmung an. Start und Ziel waren unweit der Sportanlage des Vereins Schwarz-Weiß Beerlage-Holthausen.
Pavel Evstratov kam mit einer Zeit von 20:02 Minuten als Schnellster des SCA-Trios ins Ziel und verbuchte den zweiten Platz in der Altersklasse M 40.
In der Zieleinlaufliste stand hier der 10. Rang. Für Heinz-Jürgen Bertram stoppte die Uhr bei exakt 21 Minuten, womit er sich ein weiteres Mal den ersten Rang
in der Altersklasse 65 sicherte. Der 16. Platz stand als Eintrag in der Zieleinlaufliste. Harry Busch platzierte sich noch im umkämpften ersten Drittel des
Teilnehmerfeldes und durchlief den Zielbogen bei 25:55 Minuten und belegte damit den vierten Rang in der Altersklasse M 55. In der Gesamtliste wurde
der 53. Platz verzeichnet.
In Glückstadt an Ostsee suchten die beiden Sportler des SC Altenrheine, Vitali Schmidt und Christoph Börger, ihr triathletisches Glück. Vitali Schmidt stellte sich der Herausforderung eines Langdistanztriathlon. Christoph Börger war Teilnehmer der Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz.
Eine Langdistanz im Triathlon sind 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer mit dem Rad fahren und einen Marathon laufen. Die schon beachtlichen Werte werden in Glückstadt aber noch durch eine sehr anspruchsvolle Strecke erschwert. Geschwommen wird in einer welligen Ostsee und auf der Radstrecke sowie beim Laufen warteten, für einen Wettkampf am Meer eigentlich unerwartete, etliche Höhemeter auf die Sportler. Davon ließ sich Vitali Schmidt nicht abschrecken. Nach 1:38 Stunde hatte er die wellige Ostsee überwunden und festen Boden unter den Füßen. Der hügelige Radkurs war eine besondere Herausforderung. Die Geschwindigkeiten schwankten zwischen 20 und 60 Stundenkilometer. Nach 5:45 Stunden auf dem Rad lief Schmidt aus der zweiten Wechselzone in Richtung Marathon. Nach 4:21 Stunden hatte er die 42 Laufkilometer absolviert und konnte sich im Ziel von den vielen Zuschauer feiern lassen. Der lange Sporttag dauerte für den SCler insgesamt 11:28:21 Stunden. Mit dieser Endzeit belegte er den 10. Rang in der AK 35.
Christoph Börger hatte sich für die kürzere, aber immer noch anspruchsvolle Variante der Mitteldistanz entschieden. Da über die 1,9 Schwimmkilometer, 90 Kilometer auf dem Rad und die 20.000 Laufmeter auch die deutschen Meisterschaften über diese Distanz entschieden wurden, versammelte sich eine erlesene Konkurrenz an der Startlinie. Die knapp zwei Kilometer in der Ostsee hatte Börger in 36 Minuten hinter sich gebracht. In seiner Spezialdisziplin, dem Radfahren, überholte er etliche Mitstreiter. „Eigentlich konnte man bei den vielen scharfen Kurven und Wendepunkten nur mit ausreichend Streckenkenntnissen richtig schnell fahren“ beschrieb der Triathlet des SC Altenrheine den zweiten Abschnitt des Dreikampfes. Börger hatte den Wettkampf an der Ostsee als emotionalen sportlichen Saisonhöhepunkt gewählt und wurde nicht enttäuscht. Besonders im Ziel, das er nach 5:12:00 Stunden als 21. der AK 45 erreichte, bereiteten die vielen Zuschauer den Wettkämpfern einen tollen Empfang. „Das war nicht das letzte Mal, dass ich an der Ostsee gestartet bin“ zog Christoph Börger ein positives Fazit.
Über 1400 Sportler kämpften am Feldmarksee in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen um die Plätze auf dem Siegerpodest. Bei perfektem Wetter sorgten tausende Zuschauer für eine großartige Atmosphäre. Und mittendrin sind die Triathletinnen und Triathleten des SC Altenrheine. Bei der Mitteldistanz wurde Ingrid König ihrer Favoritenstellung gerecht und gewann die AK 60. Verena Vidal probierte sich zum ersten Mal auf dieser langen Strecke. Die Verbandsligamannschaft ging ersatzgeschwächt an den Start, verkaufte sich aber mit drei Startern sehr gut gegen eine stark besetzte Liga.
Der Feldmarksee in Sassenberg bildet den Mittelpunkt des sehr beliebten Triathlons. Doch spätestens als die Teilnehmer der Mitteldistanz in das Wasser stürmten war es mit der Ruhe im Badesee vorbei. Nach 1900 Metern und 44 Minuten hatte Ingrid König wieder festen Boden unter den Füßen. Nur knapp drei Minuten später hatte auch Verena Vidal Murcia die ungeliebte Disziplin hinter sich gebracht. Auf den 88 Radkilometern kam König so richtig in Schwung. Auch viele jüngere Teilnehmerinnen konnten dem Tempo der SClerin nicht folgen. Nach nur 2:52 Stunden stellte sie ihr Rad wieder in der Wechselzone ab. Verena Vidal Murcia nutze die Mitteldistanz in Sassenberg als ersten Test für die Premiere über die Langdistanz die im kommenden Jahr geplant ist. Der Test auf der Radstrecke ist nach 3:07 Stunden geglückt. Die 20 Kilometer beim Laufen spulte Ingrid König souverän ab. Nach 5:39:11 Stunden lief sie als Gewinnerin in der AK 60 und 19. in der Gesamtwertung der Frauen ins Ziel. Verena Vidal Murcia beendete als 6. der AK 40 nach 6:08:06 Stunden das Rennen.
Die Verbandsligamannschaft des SC Altenrheine konnte nur mit drei Startern, Jan Wiegers, Christian Dudek und Damian Wevelsiep, an den Start gehen. Etliche Verletzungen und Krankheiten schrumpften die Reserveliste auf null. Die Motivation der drei Altenrheiner war deshalb aber ungebrochen hoch. Den ersten Akzent setzte Damian Wevelsiep schon auf den 1,5 Kilometern im Feldmarksee. Nach nur 26:54 Minuten schwang er sich als erster des SC Altenrheine auf das Rad. Wiegers und Dudek bildet auf der Schwimmstrecke ein Duo und gingen gleichzeitig nach 29 Minuten auf die 40 Radkilometer. Mit Radzeiten von 1:14 bis 1:16 Stunden bewegten sich die drei im sicheren Mittelfeld der Verbandsliga. Beim Laufen durch die Wälder rund um den See konnte Jan Wiegers noch einmal seine Stärke demonstrieren. Nur 42:22 Minuten benötigte er für die 10 Laufkilometer. Nach 2:32:04 Stunden lief er als 29. der Verbandsliga ins Ziel. Nur vier Minuten und dreißig Sekunden später erreichte Dudek, als 35. der Liga, unter dem Jubel der vielen Zuschauer die Finish Line. Mit Damian Wevelsiep war nach 2:39:08 Stunden das Trio des SCA komplett. Da es wegen des fehlenden Starters Minuspunkte gib, belegte das Team nur einen Platz im Mittelfeld. In der Saisontabelle rangiert der SC Altenrheine auf Platz 10.
|
Name |
Platz |
AK-Platz |
AK |
Schwimmen |
Rad |
Lauen |
Endzeit |
|
19 |
1 |
60 |
00:44:18 |
02:52:08 |
01:56:32 |
05:39:11 |
|
|
23 |
6 |
40 |
00:47:34 |
03:07:59 |
02:04:53 |
06:08:06 |
|
Name |
Platz |
Schwimmen |
Rad |
Laufen |
Endzeit |
|
29 |
00:29:26 |
01:16:20 |
00:42:22 |
02:32:04 |
|
|
35 |
00:29:24 |
01:14:35 |
00:49:01 |
02:36:34 |
|
|
41 |
00:26:54 |
01:14:04 |
00:53:55 |
02:39:08 |
Winmau Simon Whitlock 22g
116
• 2. Platz „kleine Vereinsmeisterschaft“
• Die allererste 180
Sommerpause kann jeder, doch die Devils nutzen die Ferienzeit bereits aktiv als Vorbereitung auf die kommende Saison. Kurzerhand wurde also ein Freundschaftsspiel gegen den SVA Salzbergen ins Leben gerufen, zu dem wir die gegnerischen Gäste in unser Clubheim eingeladen hatten. Eine Besonderheit an diesem Abend war, dass auch unser Sebastian Möllerherm für seinen Zweitverein aus Niedersachsen angetreten ist.
Nach teilweise recht offenen Matches konnten die Rheinenser letztlich die Oberhand gewinnen und die Partie im typischen NWDV-Modus mit 12:8 abschließen. Und weil es so schön war, hat man sich mit den sympathischen Salzbergenern schnell auf ein zeitnahes Rückspiel geeinigt. Wie genau wir übrigens die Saison 2024/25 bestreiten, wird auch bald hier bekanntgegeben.
Beim 36. Roruper Abendlauf am Freitag (12.07.) war auch ein Duo von der Laufabteilung des SC Altenrheine aktiv.
Für die hier angebotenen Kurz- und Mittelstrecken lagen knapp 1200 Anmeldungen vor.
Das Wetter, das sich am späten Nachmittag fast gnadenlos herbstlich präsentierte, reduzierte die Teilnehmerzahl schnell auf 889.
Wie weitere 426 Athletinnen und Athleten hatten sich Harry Busch und Heinz-Jürgen Bertram für den Rundkurs über die Zehn-Kilometer-Distanz angemeldet.
Der Startplatz befand sich nach wie vor am Sportplatz des SV Brukteria Rorup e.v.
Unmittelbar vor dem Zieleinlauf war noch eine Stadionrunde zu absolvieren. Der Streckenverlauf ging über eine große Runde südwestlich von Rorup
über asphaltierte Wirtschaftswege mit leichten Anhöhen durch landwirtschaftlich genutztes Areal. Das zum Teil noch Ausläufer der Baumberge mit einbezieht.
Sogleich nach dem Stratschuss um 19:10 Uhr ging es in einem dicht gedrängten Teilnehmerfeld für das Duo etwas holprig voran.
Mitunter drückte heftiger Gegenwind - mit Böen um die 55 Stundenkilomete - das Lauftempo deutlich nach unten. Kurz vor erreichen der Zwei- Kilometermarke
löste sich bei Bertram ein Schuhband, was ihn wertvolle Sekunden kostete. Hier galt es schnell wieder Boden gut zu machen, da sich noch fast 20
weitere Konkurrenten in seiner Altersklasse Richtung Ziel bewegten.
Heinz-Jürgen Bertram lief mit einer Zeit von 42:38 Minuten durch den Zielbogen, was in seiner Altersklasse erneut zum ersten Platz und Gesamtrang 51 reichte.
Für Harry Busch stoppte die Uhr im Zieleinlauf nach 53:24 Minuten. Damit lag er in der Gesamtliste noch im guten Mittelfeld.
Target Bolide 05 Void 22g
158
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Die diesjährige Ferienfreizeit der Altenrheiner Jugendabteilung in Grömitz bot allen Teilnehmenden und dem Betreuerteam zwölf unvergessliche Tage an der Lübecker Bucht.
Bei besten Wetter- und Campbedingungen konnten die Kinder und Jugendlichen den sehr kurzweiligen Aufenthalt bei viel Spiel, Spaß und Abenteuer mit Freude in vollen Zügen genießen.
Ein Top – Event war der Ausflug zu den Karl May Festspielen nach Bad Segeberg. Hier konnten die Kids die Inszenierung von „Winnetou II“ in der Abendvorstellung mit anschließendem Großfeuerwerk verfolgen, die im Anschluss mit lautstarken Gesängen und Jubelrufen von der Tribüne gefeiert wurde.
Ein weiteres Highlight der zweiten Ferienwoche war der Besuch des Hansaparks im nahegelegenen Sierksdorf, der für strahlende Gesichter und bleibende Erinnerungen bei allen Teilnehmern sorgte.
Neben diesen aufregenden Exkursionen wurden verschiedenste Lagerspiele organisiert, die den Teamgeist stärkten und für jede Menge Unterhaltung sorgten.
Als besonderes Highlight entpuppte sich hier der Sandburgenwettbewerb, bei dem die Kreativität der Kids nahezu grenzenlos schien. Unter der strahlenden Sonne und mit Blick auf das glitzernde Meer entstanden hier an einem der zahlreichen Sonnentage wahre Kunsthandwerke.
Auch das Betreuersuchspiel an der Strandpromenade bleibt unvergessen. Die Kinder zogen in Kleingruppen los um die gut und humorvoll verkleideten Betreuer aufzufinden. Bei jedem gefundenen und erkannten Betreuer musste eine kleine Aufgabe erfüllt werden um danach weitere Betreuer zu finden. Neben den Kids selbst hatten auch zahlreiche Urlaubsgäste und deren Kinder sehr viel Spaß beim Auftreten der kostümierten Betreuer.
Auch sportliche Aktivitäten kamen nicht zu kurz. Verschiedene Fußballwettbewerbe wie Turniere im Soccer-Court, auf dem Rasenplatz oder auf dem Beach-Soccer-Feld, diverse Wettkämpfe und „Olympiaden“ oder die Abnahme des DFB-Fußballabzeichens sorgten für jede Menge Action und Begeisterung bei den jungen Sportlern.
Insgesamt war die Stimmung bei den teilnehmenden Kids als auch bei den Betreuern bereits bei der Abfahrt auf allerhöchstem Niveau und zog sich durch die gesamte Ferienfreizeit. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass am Freitag einige Teilnehmer traurig auf den Kalender schauten um festzustellen, dass diese unvergessliche Ferienfreizeit schon wieder viel zu schnell vorbei sein sollte. Das Grömitz-Team des SCA bleibt dennoch gut gelaunt und ist voller Vorfreude bei dem Gedanken an die bald startende Vorbereitung zur 16. Altenrheiner Ferienfreizeit in Grömitz 2025.