Bei der größten Triathlonveranstaltung der Welt einen Sieg zu erringen ist eine besondere Leistung. Das gelang dem Triathleten des SC Altenrheine Michael Mittelberg. Souverän gewann er seine Altersklasse.
Mit fast 10.000 Teilnehmern über die verschiedenen Distanzen ist der Triathlon in Hamburg der teilnehmerstärkste Wettkampf weltweit. Mit dem Weltcup und der Weltmeisterschaft in der Mixstaffel lockt die Veranstaltung an zwei Tagen die triathletische Welt an die Alster.
Der Streckenverlauf ist einzigartig. Schwimmen in der Binnenalster, Laufen am Ufer von Binnen- und Außenalster und die Radstrecke führt die Teilnehmer entlang der Elbe. Ins Ziel laufen die Triathleten vor der Kulisse des prächtigen Hamburger Rathauses. Das lässt die Herzen der Dreikämpfer höher schlagen.
Michael Mittelberg hatte sich intensiv auf diesen Wettkampf über die Sprintdistanz vorbereitet. Die eigentlich schwächste Disziplin, das Schwimmen in der Alster, bewältige er sehr gut. Nach den 500 Metern war nur ein Starter aus der AK 65 schneller beim Rad als der Rheinenser. Auf den 20 Radkilometern galt es mit größter Vorsicht und Routine zu fahren. Die Strecke konnte erst später freigegeben werden, so dass die Startgruppen in einem sehr engen Fünf-Minuten-Takt in den Wettkampf geschickt wurden. Aber auch hier konnte Mittelberg die zweitschnellste Zeit in der AK für sich verbuchen. Die abschließenden fünf Laufkilometer machte er dann zu seinem Paradestück. Keiner aus seiner Altersklasse und auch viele jüngere Starter konnten in den Laufschuhen mit dem SCler mithalten. Mit der schnellsten Laufzeit der Altersklasse, nur 21:48 Minuten, schob er sich auf den ersten Rang der AK65. Nach 1:16:13 Stunden ließ sich Michael Mittelberg von den mitgereisten Fans als Sieger der AK 65 feiern.
Philipp auf der Haar und Mika Blaschke waren beim Triathlon in Saerbeck am Start. Die beiden SCler absolvierten aber zwei ganz unterschiedliche Wettkämpfe.
Das Wetter spielte entgegen der Vorhersage erfreulicherweise mit. Bei angenehmen Bedingungen ging es für auf der Haar auf die Volksdistanz des Saerbeck Classic. Die Wassertemperatur lag bei 25 °C, sodass das Schwimmen ohne Neoprenanzug absolviert wurde. Das sollte auf den 600 Metern kein Handicap für den guten Schwimmer sein. Trotz einer kleinen Unstimmigkeit auf der Strecke, bei der einige der führenden Athleten versehentlich auf eine längere Distanz geschickt wurden, konnte der SCler seinen Rhythmus finden und entstieg nach 10:50 Minuten dem Badesee. Nach einem zügigen Wechsel ging es auf die 20 km lange Radstrecke. Hier wurde von Beginn an ein hohes Tempo gefahren. Die Strecke war sehr schön und schnell zu fahren. Lediglich nach dem Wendepunkt machte sich ein leichter Gegenwind bemerkbar, der etwas Körner kostete. Für den zweiten Part des Dreikampfes benötigte Philipp auf der Haar schnelle 33 Minuten. Anschließend folgten zwei Laufrunden, die sich zu fünf Kilometer summierten, rund um den See. “Auf der Laufstrecke ich konnte auf den letzten Metern sogar noch zu einem Zielsprint ansetzen“ zog der Altenrheiner eine positive Bilanz. Mit einer Gesamtzeit von 1:09:47 erreichte auf der Haar Platz 38 gesamt und Platz 7 in der Altersklasse M35. Besonders erfreulich für den Triathleten in den Farben des SC Altenrheine war, das er seine Leistung im Vergleich zu vorherigen Wettkämpfen deutlich steigern konnte.
Mika Blaschke war vor dem Start in Saerbeck etwas nervös. Für den jungen Sportler stand beim Swim an Run zum ersten Mal ein Schwimmen im Freigewässer auf dem Wettkampfplan. Nach einem nicht ganz optimalen Start folgte ein sehr solides Schwimmen. Auch gegen die ältere Konkurrenz konnte sich der junge SCler gut in Szene setzen. Das gelang ihn beim Wechsel zum Laufen nicht ganz. Hier verlor er viel Zeit und drei Plätze. Mit der zwölftschnellsten Zeit lief Mika Blaschke aber wieder in die Top Ten der Schüler A. Nach 15:47 Minuten hatte Mika Blaschke seine erste Platzierung unter den besten zehn der Altersklasse Schüler A ins Ziel gebracht. Bei den Startern aus dem Geburtsjahr 2013 war er der Schnellst.
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38. |
Von der Haar, |
Philipp |
7. |
M35 |
10:50 |
1:40 |
33:34 |
1:13 |
22:29 |
1:09:47 |
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16. |
Blaschke, |
Mika |
10. |
MSA |
7:18 |
0:45 |
7:44 |
15:47 |
Jan Wiegers, Triathlet des SC Altenrheine, hat sich beim Ironman in Nizza der internationalen Konkurrenz gestellt. Das mediterrane Flair konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hitze und das starke, 2300 Teilnehmer große Starterfeld den Wettkampf über die Mitteldistanz nicht zu einem Spaziergang machen würde.
Mit 26 Grad Wassertemperatur empfing das Mittelmeer die Triathleten. Damit war der Neopren als Wärmeschutz und Schwimmhilfe verboten. Nach guten 35 Minuten hatte Wiegers die erste Disziplin hinter sich gebracht und wechselte zufrieden auf das Rennrad.
Neunzig Kilometer, gepickt mit Anstiegen in den Seealpen rund um die berühmte, fünft größte Stadt in Frankreich. Der SCler hatte sich gut vorbereitet. In einem Trainingslager trainierte Wiegers viele Anstiege mit dem Rad, damit er die sehr anspruchsvollen 1200 Höhenmeter in Nizza bewältigen konnte. „Landschaftlich schön, aber die langen Anstiege bei diesem Triathlon haben mir einiges abverlangt. Die Anstiege hatten teilweise zweistellige Prozentwerte und die schnellen Abfahrten verlangten echte Steuerkünste“ zeigte sich Wiegers nach dem Rennen beeindruckt von der Radstrecke. Nach drei Stunden auf dem Rad schob er sein Sportgerät wieder in die Wechselzone.
Beim Halbmarathon über 21 Kilometer machte der Ort an der Riviera deutlich, warum er als eine der sonnreichsten Städte Frankreichs gilt. An der Strandpromenade zu flanieren ist schön, aber bei 34 Grad ohne Schatten 21 Kilometer als Abschluss eines Triathlon zu laufen, ist etwas anderes. Jan Wiegers musste den äußeren Bedingungen dann auch Tribut zollen. Jede Verpflegungsstelle nahm er mit und am Ende des Rennens gab es auch Gehpausen. Nach guten zwei Stunden hatte er den Halbmarathon absolviert und lief nach 6:04:07 Stunden ins Ziel. In dem stark besetzten Wettkampf mit 2300 Teilnehmern platzierte sich der Altenrheiner als 557. Finisher im Vorderfeld.
Schnelle Altenrheiner beim Rheiner Sommerlauf
Sieben Mal Sieger in der Altersklasse
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Sonntag mit acht Erwachsenen und sieben Kindern beim Rheiner Sommerlauf der Laufgemeinschaft Rheine-Elte im Bentlager Wald am Start. Zwei SCA-ler liefen im Feld von 231 Startern die 5-Kilometer-Strecke.
Harry Busch überquerte nach 24:27 Minuten die Ziellinie in der OBI-Arena und siegte in der Altersklasse M 60. Aloysia Wegmann erreichte mit der Zeit von 28:26 Minuten den ersten Platz in der Altersklasse W 65.
Beim 10-Kilometer-Lauf waren unter 107 Athleten sechs Altenrheiner am Start. Pavel Evstratov lief nach 44:16 Minuten ins Ziel und belegte Platz 5 in der Altersklasse M 40. Sein Vereinskollege Vitali Schmidt war ihm dicht auf den Fersen. Für ihn wurden 44.17 Minuten gestoppt. Damit kam er auf Platz 9 der Altersklasse M 35. Hagen Schossig überquerte die Ziellinie nach 48:17 Minuten und kam auf Platz 3 der Altersklasse M 55.
Verena Vidal Murcia siege mit der Zeit von 51:08 Minuten in der Altersklasse W 40. Sie kam als zweitschnellste Frau insgesamt ins Ziel. Claudia Stockmann siegte in der Altersklasse W 55. Ihre Zeit betrug 51:47 Minuten. In der Frauengesamtwertung erreichte sie Platz 3.
Otto Reeker lief nach 57:13 Minuten als Sieger der Altersklasse M 75 ins Ziel. Konkurrenten seiner Altersklasse waren nicht in Sicht. Reeker konnte aber mit Platz 63 unter 107 Startern vielen jüngeren Läufern die Hacken zeigen.
Beim 300-Meter-Bambinilauf und 2-Kilometer-Schülerlauf liefen sieben Kinder für die Altenrheiner Farben. Fritzi Varelmann und Anni Laukemper, beide 5 Jahre alt, kamen beim Bambinilauf als 40. und 45. ins Ziel.
Beim 2-Kilometer-Schülerlauf siegte Carlo Vidal Murcia mit der Zeit von 9:03 Minuten in der Altersklasse Kinder M 7. Robert Schmidt kam in der Altersklasse Kinder M 8 mit der Zeit von 11:26 Minuten auf den 2. Platz. Bruder Martin Schmidt überquerte die Ziellinie nach 9:54 Minuten als 7. der Altersklasse Kinder M 10. Eduard Schmidt erreichte in der Altersklasse Jugend M 12 den ersten Platz. Für ihn wurden 8:29 Minuten gestoppt. Mats Vidal Murcia kam in dieser Altersklasse mit der Zeit von 9:50 Minuten auf den dritten Platz.
Der 10. Rheiner Sommerlauf im Bentlager Wald wurde von der Laufgemeinschaft Rheiner-Elte trotz der Hitze von 27 Grad im Schatten hervorragend durchgeführt. Insgesamt waren etwa 1.200 Sportler am Start. Der Zieleinlauf war auf dem Hauptfeld des Eintracht-Stadions vor der Haupttribüne. Am Sportplatz konnte man sehr gut die Zieleinläufe der Bambini-, Schüler- und Erwachsenenläufe verfolgen. Vor allem die Grundschulläufe der Klassen 1 bis 4 zogen viele Eltern und Grußeltern an.
Bildunterschrift:
Die Altenrheiner Läufer waren am Sonntag beim Rheiner Sommerlauf der Laufgemeinschaft Rheine-Elte erfolgreich. Unser Bild zeigt Harry Busch (v.l.), Vitali Schmidt, Pavel Evstratov, Aloysia Wegmann, Hagen Schossig, Claudia Stockmann und Otto Reeker.
Als deutsche Mannschaftsmeister kehrte Jürgen Brinkmann, Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch vom Triathlon in Kalkar an die Ems zurück. Bei der Hitzeschlacht stach Michael Mittelberg mit dem fünften Rang in seiner Altersklasse heraus.
Eine sprichwörtlich geschlossene Mannschaftsleistung bescherte den drei Triathleten des SC Altenrheine den Sieg in der Mannschaftswertung in der AK 60/65. Nach fast zweieinhalb Stunden Wettkampfdauer trennten die Sportler des SCA nur knapp fünf Minuten. Jeder konnte in einer Disziplin ein Highlight setzen.
Mit einer Schwimmzeit von 24:26 Minuten startete Ralf Uhlenbruch mit einem gelungenen Auftakt in den Wettkampf. Als 38. von knapp 200 Teilnehmern der Deutschen Meisterschaften lief er Richtung Rad. Auf den zwei flachen, aber sehr windanfälligen Radrunden setzte Jürgen Brinkmann ein deutliches Ausrufezeichen. Nach den Deutschen Meisterschaften im Duathlon konnte er seine gute Form in der zweiten Disziplin weiter ausbauen. Auf den vierzig Kilometern schob er sich mit einer Radzeit von 1:01 Stunden in der Gesamtwertung weiter nach vorne. Kurz vor dem Wechsel überholte er noch seinen Vereinskollegen Uhlenbruch. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke hätte ein vereinsinterner Wettstreit stattfinden können. Doch das Trio des SCA kämpfte gemeinsam um die Mannschaftswertung und gegen die enorme Hitze. Die 9,7 Kilometer lange Wendepunktstrecke bot dafür beste Möglichkeiten. Bei jeder Begegnung wurde abgeklatscht und der Vereinskamerad angefeuert. Michael Mittelberg, lief in der AK 65 eine der schnellsten Laufzeiten und sicherte sich damit auch in seiner AK eine sehr gute Platzierung.
Ralf Uhlenbruch (2:23:49 Stunden) beendet die Hitzeschlacht als 11. der AK 60. Jürgen Brinkmann (2:26:01 Stunden) folgte ihm als Zwölfter in der Ergebnisliste der Altersklasse. Michael Mittelberg erkämpfte sich nach 2:28:43 Stunden den Top-Five-Platz in der AK 65. Mit dieser Leistung waren die Altenrheiner in der Mannschaftswertung der AK 60/65 nicht mehr vom Thron zu stoßen. Trotz der extrem heißen Temperaturen und einer außergewöhnlichen Herausforderung sah man drei hoch zufriedene SCA-Athleten bei der Siegerehrung.
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Ralf Uhlenbruch |
Jürgen Brinkmann |
Michael Mittelberg |
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SWIM: 00:24:26 h |
SWIM: 00:28:56 h |
SWIM: 00:32:08 h |
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AK: 11 |
AK: 12 |
AK: 5 |
Der Triathlon in Münster hat in diesem Jahr rekordverdächtige 2600 Athleten in die Domstadt gelockt. Das galt auch für die beiden SCler Christian Dudek und Vitali Schmidt. Dudek konnte sogar seine Altersklasse gewinnen. Karsten Dierks platzierte sich auf dem zweiten Rang beim Triathlon rund um den Arendsee in Sachsen-Anhalt.
Die Hitze forderte bei der 18. Auflage des Münster-City-Triathlons ihren Tribut. Wer sich nicht auf die Hitze vorbereitet hatte, der erreichte im schlimmsten Fall nicht das Ziel. Die beiden Altenrheiner Dudek und Schmidt haben aber routiniert die 1,5 Kilometer im Hafen von Münster, sowie die vierzig Radkilometer und die zehn Laufkilometer abgespult. Nach nur 25 Minuten entstieg Christian Dudek dem Hafenwasser und lief in die riesige Wechselzone. Die Bundesstraße 51 wurde dann für die Radfahrer zur Rennstrecke. Durch mehrere Wendepunkte ging es auf der gut ausgebauten Straße immer mit leichten Wellen hoch und runter. „Aber die Strecke war recht voll, aber dafür extrem schnell“ zog Dudek eine positive Bilanz der zweiten Disziplin. Mit 57 Minuten für das Radfahren legte der SCler dann auch nach dem Schwimmen den zweiten Grundstein für seinen Sieg in der AK 55. Vitali Schmidt benötigte sehr gute 60:24 Minuten für die Radstrecke. Sehr schnell fand Dudek im letzten Drittel des Dreikampfes sein Tempo, zog dieses bis zur Ziellinie durch. Nach 2:15:10 Stunden war ihm der Sieg in seiner Altersklasse als 60. der Gesamtwertung nicht mehr zu nehmen. Ebenfalls hitzeresistent zeigte sich Vitali Schmidt. Nach2:36:38 Stunden beendete er den Wettkampf.
Trotz der großen Hitze war der 28. Arendsee-Triathlon der Triathlonfüchse Osterburg ein Erfolg. Fast alle Starterfelder für die verschiedenen Distanzen waren ausgebucht, insgesamt erreichten 547 Finisher das Ziel auf dem Marktplatz in Arendsee. Mit Karsten Dierks hatte der SC Altenrheine einen erfolgreichen Sportler unter den über 500 Aktiven die ins Ziel kamen.
Das Schwimmen findet im klaren Wasser des beliebten Badesees statt. Danach folgt die Radstrecke, die durch die weitläufige Naturlandschaft führt und sowohl anspruchsvoll als auch abwechslungsreich ist. Zum Abschluss absolvieren die Teilnehmer einen Lauf, der durch die umliegenden Wälder sowie entlang des Sees führt und mit dem Ziel auf dem Marktplatz eine anspornendes Ambiente bot. Mit drei ausgeglichenen Leistungen schob sich Dierks bis auf den zweiten Rang der AK 55 nach vorne. Nach 2:44:42 Stunden beendete er unter dem Zielbogen den Wettkampf.
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60. |
1. |
M 55 |
DUDEK Christian |
25:00 |
|110. |
2:41 |
57:25 |
|78. |
2:21 |
1:27:28 |
|54. |
47:40 |
|107. |
2:15:10 |
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305. |
59. |
M 35 |
SCHMIDT Vitali |
36:17 |
|582. |
3:05 |
1:00:24 |
|167. |
2:47 |
1:42:34 |
|366. |
54:02 |
|270. |
2:36:38 |
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31. |
Dierks |
Karsten |
28. |
M 55 |
2. |
26:49 |
1:10:32 |
59:58 |
2:44:42 |
Mit dem zweiten Wettkampf der Saison waren die vier Starter der Ausdauerabteilung des SC Altenrheine in Bocholt zu Gast. Damian Wevelsiep und Göran Blaschke führten das Quartett aus Altenrheine in der Ergebnisliste an. Mit guten Leistungen komplettierten Pavel Evstratov und Vitali Schmidt das gute Mannschaftsergebnis.
Seit 1987 organisiert der Bocholter Wassersportverein im Juni dieses traditionsreiche Event am Aasee in Bocholt. Der stadtnahe Badesee und die Laufstrecke durch den Park rund um den See machen die Triathlonveranstaltung auch für viele Zuschauer attraktiv. So versammeln sich oft über 1000 Athleten an der Startlinie in Bocholt. Unter diesen tausend Sportlern befanden sich auch die Verbandsligisten. Sie mussten im See 500 Meter absolvieren. Im Bocholter Aasee schwammen Damian Wevelsiep und Göran Blaschke ganz vorne in der Liga mit. Nach acht Minuten wechselte Wevelsiep knapp 25 Sekunden vor seinem Vereinskollegen Blaschke auf die Radstrecke.
Die Radstrecke ist seit Jahren als echte Highspeed-Strecke bekannt. Auf einer Bundesstraße geht es mit viel Platz und in den meisten Fällen nur gerade aus mit Höchstgeschwindigkeit über die 20 Radkilometer. Auch in der zweiten Disziplin zeigte Damian Wevelsiep seine Qualitäten und führte die Altenrheiner mit einer schnellen Radzeit Richtung zweite Wechselzone. Nach dem Schwimmen schoben sich Pavel Evstratov und Vitali Schmidt mit einem guten Radsplit in der Wertung weiter nach vorne.
Beim Finale, dem Lauf über fünf Kilometer durch den Park, begleitet durch viel Zuschauer, setzte sich Göran Blaschke noch einmal richtig in Szene. Nur etwas mehr als zwanzig Minuten benötigte er für die 5000 Meter. Aber auch die anderen drei SCler fühlten sich in den Laufschuhen sehr wohl, was die Laufzeiten von 21 und 22 Minuten dokumentierten.
Damian Wevelsiep (1:03:42 Stunden, Platz 28) erreichte als erster SCler das Ziel. Göran Blaschke benötigte für den Wettkampf als 28. der Verbandsliga nur 44 Sekunden länger als sein Vereinskollege. Pavel Evtratov (Platz 48) lief nach 1:09:02 über die Ziellinie. Nach einer Wettkampfzeit von 1:12:24 Stunden sicherte Vitali Schmidt (Platz 55) dem SC Altenrheine den 13.Rang in der Tagewertung.
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24 |
Wevelsiep, Damian |
SC Altentheine I |
01:03:42 |
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28 |
Blaschke, Göran |
SC Altentheine I |
01:04:26 |
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48 |
Evstratov, Pavel |
SC Altentheine I |
01:09:02 |
|||
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55 |
Schmidt, Vitali |
SC Altentheine I |
01:12:24 |
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Wevelsiep Swim : 00:08:01 h |
Blaschke Swim : 00:08:27 h |
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Evstratov Swim : 00:09:51 h |
Schmidt Swim : 00:12:22 h |
Für die Triathleten des SC Altenrheine war das vergangene Wocheende ein sehr ereignisreicher Ausklang der Woche. In Steinbeck und Harsewinkel waren die Altenrheiner Sportler am Start. Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch konnten sich in Harsewinkel in der Gesamtwertung gegen die Konkurrenz durchsetzen. In ihren Alternsklasse platzierten sie sich souverän an der Spitze. Mit Rang 6 kehrte Philipp von der Haar aus Steinbeck wieder zurück.
Die Wettkämpfe an beiden Orten gingen über die beliebte Volksdistanz. Bei der Volks- oder Sprintdistanz müssen die Sportler 500 Meter schwimmen, 20 Kilometer mit dem Rad fahren und 5000 Meter laufen.
Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch können zusammen schon 76 Jahre Wettkampferfahrung im Triathlon in die Waagschale werfen. Auch wenn es für beide nach längerer Pause wieder der erste Wettkampf war, war neben der Routine der Spaß am Speed die Grundlage für die gute Platzierung in Harsewinkel. Bei den 500 Meter im Freibad setzte Ralf Uhlenbruch ein erstes Ausrufezeichen. Als Zwölfter von knapp 90 Teilnehmern, viele hatte sich wohl durch die schlechte Wetterprognose vom Start abhalten lassen, lief er nach 9:14 Minuten über die Zeitmatte in der Wechselzone. Nun folgten die Disziplinen zwei und drei des Triathlon für die beiden SCler mehr oder weniger im Gleichklang. Beim Radfahren konnte Uhlenbruch sich mit knapp 30 Sekunden gegen seinen Vereinskollegen durchsetzten. In seiner Lieblingsdisziplin, dem Laufen, war Michael Mittelberg dann zehn Sekunden schneller. Bei dem vereinsinternen Duell konnte die Konkurrenz zum großen Teil nicht mithalten. Ralf Uhlenbruch lief nach 1:07:09 Stunden als 11. der Gesamtwertung ins Ziel. Michael Mittelberg ( 1:10:16 Stunden) ließ nur 21 Gegener den Vortritt. Mit diesen Leistungen gewannen sie souverän die Alternsklasse AK 60 und 65.
In Steinbeck bestritt Phillip auf der Haar seine Saisoneröffnung. Insbeosndere beim Schwimmen im Mittellandkanal ließ er viele Teilnehmer der Konkurrenz hinter sich. Als Sechster entstieg er nach 8:16 Minuten dem Gewässer und machte sich auf die 28 Kiloemter lange Radstrecke. Die Radstrecke ist ein 14 Kilometer langer Rundkurs mit einer 700m langen, bis zu 10-prozentigen Steigung, und damit das Herzstück des Wettkampfes. Nach nur 50 Minuten hatte auf der Haar die zweite Disziplin abgeschlossen. Die etwas mehr als fünf Laufkilometer spulte der Scler souverän ab. Nach 1:27:26 Stunden erreichte Philipp auf der Haar als Sechster der AK 35 das Ziel.
Für Christian Dudek lief der Wettkampftag nicht so erfolgreich. Bei Stealman stieg er nach 1,5 Kilometer Schwimmen und 70 Radkilometern in der zweiten Laufrunde aus. „Die Beine wollten einfach nicht mehr“ beschreibt Dudek die Situation. In der kommenden Woche will er beim Triathlon in Münster wieder angreifen.
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20. |
6. |
M 35 |
475 |
Philipp von der Haar |
SC Altenrheine |
01:27:26 |
00:08:16 (6.) |
00:50:01 (27.) |
00:25:13 (47.) |
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Dudek, Christian |
DNF |
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24 |
Wevelsiep, Damian |
SC Altentheine I |
01:03:42 |
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28 |
Blaschke, Göran |
SC Altentheine I |
01:04:26 |
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48 |
Evstratov, Pavel |
SC Altentheine I |
01:09:02 |
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55 |
Schmidt, Vitali |
SC Altentheine I |
01:12:24 |
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11. |
Uhlenbruch, |
Ralf |
1. |
M60 |
9:14 |
0:56 |
32:24 |
0:54 |
23:41 |
1:07:09 |
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22. |
Mittelberg, |
Michael |
1. |
M65 |
10:49 |
1:39 |
33:05 |
1:14 |
23:29 |
1:10:16 |
Bereits am Freitag den 30.05. vertrat Heinz-Jürgen Bertram bei der 44. ,,Nacht von Hasbergen" die Laufsport-Abteilung des SC Altenrheine.
Die Veranstaltung erfreute sich großer Beliebtheit und somit waren im Vorfeld fast 1000 Teilnehmer über verschiedene Strecken gemeldet.
Allein beim Hauptlauf über über zehn Kilometer knapp 300.
Bertram, der eigentlich als passionierter Trailläufer häufiger im nahegelegenen Teutoburger Wald zu finden ist, hatte sich hier kurzfristig für die
Halbstrecke von fünf Kilometern entschieden. Start und Ziel war der Ortskern von Hasbergen nah der Feuerwache. Bei etwas ungewöhnlichen
23 Grad fiel um 19 Uhr der Startschuss für die 313 Aktiven, die zwei Runden über jeweils 2,5 Kilometer - mit leichten Anstiegen von 29 positiven
Höhenmetern - zu absolvieren hatten. Die Organisation und der Ablauf der Veranstaltung gelangen hervorragend. Bei bester Stimmung an der
gesamten Strecke feuerten Hunderte von Zuschauern alle Laufbegeisterten, insbesondere beim Zieleinlauf, an.
Bertram finishte den ,, Fünfer" nach 21:35 Minuten und holte sich souverän den ersten Platz in seiner Altersklasse M 65 bis 69 Jahre.
In der Gesamtliste belegte er den 33. Rang.