Zum Saisonende hat sich Ingrid König vom SC Altenrheine noch den Paukeschlag übriggelassen. Bei den Kontinentalmeisterschaften im Langdistanztriathlon wurde die Triathletin überlegene Europameisterin in der AK 60. Mit einer herausragenden Zeit von 12:05 Stunden verbesserte König bei ihrer dritten Langdistanz ihre persönliche Bestzeit noch einmal um mehr als 10 Minuten.
Almere ist nicht nur die achtgrößte Gemeinde der Niederlande und die größte Gemeinde der Provinz Flevoland, sondern auch eine niederländische Triathlonhochburg mit einer langen Tradition. Dabei reizt nicht nur die ungewöhnliche Architektur der modernen Innenstadt, sondern auch die Umgebung die Triathleten aus ganz Europa immer wieder in Almere an den Start zu gehen. Ingrid König hatte sich bis vor knapp acht Wochen noch intensiv auf die Weltmeisterschaft im Sprinttriathlon in Hamburg vorbereitet. Nach der WM über die sehr kurze Triathlondistanz musste der Schalter trainingsmäßig komplett umgelegt werden. In Almere standen die üblichen 3,8 Kilometer im Meer, 180 Kilometer auf dem Rad und der Marathon auf dem Programm. Ingrid König trainiert in den acht Wochen die langen Einheiten und war in dieser Zeit oft 20 Stunden und mehr je Woche sportlich unterwegs. „Eigentlich war die Zeit für die Vorbereitung einer Langdistanz recht kurz“ beschreibt König ihre Trainingsvorbereitung. Aber die Triathletin des SC Altenrheine kann nicht nur mental sondern auch physisch auf eine lange Erfahrung bei Ausdauerwettkämpfen zurückgreifen.
Kurz vor dem Schwimmstart war es nebelig und Ingrid König konnte kaum die Bojen des Dreieckkurses sehen. Doch die Sonne vertrieb nicht nur den Nebel, sondern deutete schon an, dass der Tag nicht nur lang, sondern auch heiß wird. Nach 1:31 Stunden lief die SClerin in die Wechselzone und schwang sich auf das Wettkampfrad. Sehr zufrieden war Ingrid König mit den 180 Radkilometern. Auf den zwei Radrunden gab es für niederländische Verhältnisse wenig Wind, aber dafür Kopfsteinpflaster und etliche scharfe Kurven. Dafür sah man auf der 90 Kilometer langen Runde viele schöne Ecken von Flevoland. Auch auf der zweiten Runde konnte man zwischen Meer und Binnenland neue Blickwinkel finden, auch wenn die Wettkämpfer sich immer wieder auf ihr Rennen konzentrieren mussten. Mit 5:47 Stunden fuhr sich Ingrid König an die Spitze ihrer Altersklasse.
Mittlerweile lief die Sonne zur Höchstform auf und spätestens als Ingrid König in die Laufschuhe schlüpfte war klar, dass Kühlung ein wichtiger Faktor für den Marathon werden würde. Aber Ingrid König liebt diese langen Rennen und in Almere fand sie immer besser in den Wettkampf. Mit einer Zeit von 4:33 für die 42 Kilometer lief sie unangefochten an der Spitze der Europameisterschaften der Triathletinnen in der AK 60.
Nach 12:05 Stunden war der sportliche Tag im Ziel für die erfolgreiche Sportlerin aus Rheine zu Ende. Damit verbesserte Ingrid König bei ihrer dritten Langdistanz nach den Starts in Roth noch einmal um 10 Minuten. „Mit dieser herausragenden Zeit hätte Ingrid bei allen großen internationalen Rennen ihre Altersklasse gewonnen“ ordnet Manfred Ricklin , Leiter der Ausdauerabteilung des SCA und selbst erfahrener Triathlon mit etlichen Welt- und Europameistertiteln, die Leistung von Ingrid König ein.
Als Europameisterin hat Ingrid König ihrer langen Sammlung von Titeln eine weitere sehr wertvolle Ehrung hinzugefügt.
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Start |
07:36:14 |
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Swim End |
01:31:27 |
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Bike Start |
01:38:09 |
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Bike 10.5K |
01:58:07 |
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Bike 40K |
02:50:48 |
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Bike 65K |
03:36:29 |
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Bike 90K |
04:26:42 |
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Bike 95K |
04:37:14 |
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Bike 124.5K |
05:35:04 |
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Bike 149.5K |
06:22:54 |
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Bike 174.5K |
07:15:09 |
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Bike End |
07:25:10 |
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Run Start |
07:31:29 |
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Run 0.9K |
08:41:19 |
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Run 1.7K |
07:40:45 |
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Run 6.2K |
08:02:09 |
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Run 11K |
09:47:55 |
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Run 12K |
08:46:19 |
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Run 16.3K |
09:09:03 |
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Run 21K |
10:54:11 |
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Run 22K |
09:53:02 |
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Run 26.4K |
10:16:12 |
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Run 31K |
11:59:57 |
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Run 32K |
10:59:15 |
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Run 36.5K |
11:22:22 |
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Run 41K |
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Announcer |
12:04:38 |
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Finish |
12:05:01 |
Im Sportpark Altenrheine wurden die Zuschauer Zeugen eines wahren Torspektakels, als die Heimmannschaft satte sechs Treffer erzielte und sich mit einem klaren 6:2-Sieg gegen Vorwärts Epe durchsetzte, wodurch sie sich auf den fünften Platz in der Tabelle schob.
Die Gäste legten jedoch zuerst vor am Dortmund-Ems-Kanal. Der ehemalige Oberligastürmer Timo Scherping nahm eine Flanke von der linken Seite volley und versenkte den Ball zur Führung für die Gäste von der Deutsch-Niederländischen Grenze (11. Minute). "Ein großartiger Treffer; in der Box zeigt Scherpi immer noch erstklassige Qualität", lobte auch SCA-Trainer Marc Wiethölter. Nur fünf Minuten später konnte er sich über das erste Tor seines jungen Stürmers Levin Damer freuen. "Ich hatte ihm unter der Woche schon prophezeit, dass er seinen ersten Treffer erzielen würde", bewies Wiethölter ein gutes Gespür. Damer brachte den Kopfball zum Ausgleich über die Linie (16. Minute). Thorben Kortenhorn erhöhte nach einer halben Stunde mit einem präzisen Freistoß aus halbrechter Position auf 2:1. Nach einem Ballverlust von Henry Südhoff war Scherping erneut zur Stelle, wie es sich für einen Torjäger gehört, und traf zum 2:2 (34. Minute)
Kortenhorn erhöhte mit einem Distanzschuss in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit auf 3:2 für den SCA. Nach der Pause hatte die SCA-Mannschaft das Geschehen besser im Griff. Ryan Halstrom fand mit seiner präzisen Flanke Niklas Huesmann, der legte zurück auf Damer, der das Spielgerät zum 4:2 (58. Minute) unter die Latte hämmerte. Vadim Schmidt besorgte nur vier Minuten später den fünften Treffer mit einem präzisen Schuss. Nach einer Ecke von Max Stermann setzte Henry Südhoff per Kopf den Schlusspunkt zum 6:2 (70. Minute). "Manchmal haben wir den Gegner durch einfache Fehler eingeladen, aber bei einem 6:2 bei diesem Wetter müssen wir die Kirche auch mal im Dorf lassen", befand Wiethölter.
Die Reserve des SC Altenrheine erlebt derzeit eine negative Phase. Die Mannschaft aus Altenrheine, unter der Leitung von Trainer Jörg Stein, musste gestern gegen Westfalia Leer ihre vierte aufeinanderfolgende Niederlage hinnehmen, und diese war mit einem Ergebnis von 1:6 mehr als eindeutig.
"Das war ein äußerst schwacher Auftritt gegen einen Gegner, der ebenfalls keine außergewöhnliche Leistung gezeigt hat. Leer hat konsequent auf lange Bälle gesetzt, und das hat gegen uns ausgereicht. Wir waren zu weit von unseren Gegnern entfernt und konnten nie wirklich in die Zweikämpfe kommen", kommentierte Co-Trainer Sascha Bernsmeier unverblümt.
Leer ging dank zweier Treffer von Erike Schulte (15., 32.) und Kevin Thiele komfortabel in Führung. Der Anschlusstreffer von Lukas Löcke (42.), der die Pille ins Netz von Leer grätschte, nachdem er eine Flanke von der rechten Seite erhalten hatte, war nur von kurzer Dauer. Timo Selker antwortete sofort und erhöhte zwei Minuten später auf 1:4.
Im zweiten Durchgang fehlte es an einer entscheidenden Reaktion, und Max Joormann sowie erneut Schulte erhöhten für Westfalia auf ein halbes Dutzend (48., 55.), was die Krise des SCA weiter verschärfte.
Wir feiern Jubiläum! 75 Jahre SC Altenrheine e.V.. Am 15. Juni 2024 solltet ihr euch nichts vornehmen! Dort lädt der Sportpark zur 75-Jahr Feier ein.
Wir feiern Jubiläum! 75 Jahre SC Altenrheinee.V.. Am 15. Juni 2024 solltet ihr euch nichts vornehmen! Dort lädt der Sportpark zur 75-Jahr Feier ein.
Anbei der erste Eintrag aus der Vereinschronik:
Vier Jahre nach Beendigung des II. Weltkrieges fanden sich in Altenrheine sportbegeisterte Männer zusammen, die eine Vereinsgründung planten. Diese mutigen Männer trafen sich am 26.06.1949 zur Gründungsversammlung des SC Altenrheine im Saale Klesper.
Der erste Vereinsmeldebogen zählte 102 Mitglieder, davon 26 Knaben bis 14 Jahren, 24 Jugendliche bis 18 Jahren, 22 aktive Senioren und 30 passive Mitglieder. Man spielte bei Klesper.
Am 20.9.1949 wurde der „Sportverein Altenrheine“ offiziell in den Westdeutschen Fußballverband aufgenommen. Das bedeutete die Instandsetzung des Sportplatzes, Anschaffung von Trikots und wenigstens 2 Bällen. Endlich konnte der Spielbetrieb aufgenommen werden. Das hieß aber auch Anreise mit dem Fahrrad oder Bahn zu den ersten Spielen, heute eine kaum denkbare Belastung. Die 1. Mannschaft wurde vom Verband der 2. Kreisklasse Steinfurt zugeordnet. Gründung einer 2. Mannschaft (Reserve), sie spielt in der 3. Kreisklasse.
Beim Saisonfinale der Verbandsliga Nord in Versmold belegten die Triathleten des SC Altenrheine einen guten 10 Platz. Schnellster SCler war Damian Wievelsiep, der schon beim Schwimmen den Grundstein für seine gute Platzierung legte. Christoph Börger und Ralf Uhlenbruch komplettierten die durch einen kurzfristigen Ausfall geschwächte Mannschaft.
Nach zwei sehr guten Verbandsligastarts in Steinbeck und Saerbeck, wo die Dreikämpfer des SCA Platz drei und eins über die olympische Distanz erkämpften, mussten beim Finale nur die Hälfte der Kilometer absolviert werden. Kühl präsentierte sich das Naturfreibad in Versmold. Der Neopren war für die kurzen 500 Meter im Becken erlaubt. Aber auch ohne Neo zeigt Damian Wievelsiep sein Klasse und stieg nach 8:04 Minuten aus dem Becken. Ralf Uhlenbruch benötigte, allerdings mit der Unterstützung des Neoprens, nur 19 Sekunden länger für die erste Disziplin. Alle drei SCler konnten sich auf Grund der guten Schwimmzeiten noch in der Wechselzone kurz anfeuern, bevor es auf die 20 Kilometer lange Radstrecke ging. Vier Runden, drei Wendepunkte und eine gut ausgebaute Bundesstraße waren das Rezept für eine schnelle, aber unrhythmische Radstecke. Damian Wievelsiep ließ sich von den vielen Antritten nicht irritieren und benötigte nicht einmal 30 Minuten für Part zwei des Triathlon. Christoph Börger fuhr nach einem kurzen Verfahrer in der ersten Runde zielsicher im Feld der Verbandsliga Nord weiter nach vorne.
Abwechslungsreich und auch überaus spannend ging es auf den zwei Laufrunden zu. Im Stadtpark von Versmold ging es um jede Sekunde, denn die Verbandsliga wurde, da nur vier Schwimmbahnen zur Verfügung standen, in zwei Gruppen in den Wettkampf geschickt. „Man wusste also nie, ob nicht die Konkurrenz aus der ersten Gruppe schneller unterwegs war. Die waren ja schon im Ziel“ beschreibt Ralf Uhlenbruch die Motivation der letzten Disziplin. Damian Wievelsiep zeigt auch beim Laufen eine gute Leistung und lief als 18. der Verbandsliga nach 1:02:38 Stunden ins Ziel. Christoph Börger (Platz 34, 1:05:42 Stunden) und Ralf Uhlenbruch (Platz 40, 1:06:35 Stunden) steuerten ihre Punkte zu dem Mannschaftsergebnis hinzu. So reichten dem SCA auch nur drei Starter, um sich beim Finale auf dem 10. Rang zu behaupten.
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Platz |
Name |
Vorname |
Schwimmen |
Wechsel 1 |
Rad |
Wechsel 2 |
Laufen |
Endzeit |
|
18 |
Wevelsiep, |
Damian |
8:04 |
2:03 |
29:42 |
1:19 |
21:30 |
1:02:38 |
|
34 |
Börger, |
Christoph |
9:20 |
2:05 |
30:38 |
1:11 |
22:27 |
1:05:42 |
|
40 |
Uhlenbruch, |
Ralf |
8:23 |
2:31 |
32:34 |
1:18 |
21:48 |
1:06:35 |
10. SC Altentheine I 160 Punkte
Der FLVW-Kreis Steinfurt konnte zehn neue Schiedsrichter in seinen Reihen begrüßen zu dürfen. Von diesen 10 Absolventen kommen zwei neue Schiedsrichter vom SCA: Leon Schön und Nico Freinatis.
Vom 24. August bis zum 26. August wurden die neuen Schiedsrichter intensiv in den Regeln des Spiels geschult, dank der engagierten Lehrwarte Max Mendrina und Jan Lohmann. Am Samstagvormittag wurde das theoretische Wissen in Form eines Fragebogens überprüft, während die Anwärter daraufhin auf den Platz geschickt wurden. Hier wurden ihre körperlichen Fähigkeiten bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen knapp unter 25°C unter Beweis gestellt. Sie absolvierten einen 1.000-Meter-Lauf sowie Sprints über 50 und 100 Meter. Zum Abschluss des Lehrgangs erhielten Mendrina und Lohmann die Gelegenheit, den Teilnehmern hilfreiche Praxistipps für ihre ersten Spiele mit auf den Weg zu geben.
Als nächster Schritt werden die Prüflinge einen weiteren Lehrgang absolvieren, der sich auf praktische Fähigkeiten konzentriert. Hierbei werden Fragen behandelt wie "Wie stelle ich eine Mauer auf?", "Wie positioniere ich mich bei Freistößen?" und "Welche Laufwege sollte ein Schiedsrichter wählen?". Danach werden die neuen Schiedsrichter zunächst für Juniorenspiele eingeteilt, und sie werden nicht alleine sein. Erfahrene Schiedsrichter werden die Neulinge bei ihren ersten Einsätzen begleiten und wertvolle Unterstützung bieten. Diese Mentorings sind darauf ausgerichtet, den Einstieg in die Schiedsrichtertätigkeit zu erleichtern. Wie Lehrwart Jan Lohmann betont, ist es entscheidend, die neuen Schiedsrichter behutsam aufzubauen, um sie nach und nach in die Kunst des Schiedsrichterns einzuführen.
Die Schiedsrichtervereinigung Steinfurt wünscht ihren neuen Mitgliedern viel Erfolg und vor allem jede Menge Freude bei ihren kommenden Einsätzen.
Bei diesem besonderen Jubiläum, der vierzigsten Auflage des Riesenbecker Triathlon, wollten die Aktiven des SC Altenrheine nicht fehlen. Die zwölf Triathleten wollten aber nicht nur teilnehmen, sondern wie in den anderen Jahrzehnten auch durch Leistung der Veranstaltung ihren Stempel aufdrücken. Acht Mal standen die SCler auf der Siegertreppe der Altersklassenwertung.
Die Volksdistanz ist in Riesenbeck der Klassiker. Schon bei den ersten Veranstaltungen lockte dieses Format die interessierten Ausdauersportler zu diesem neuen Event. Im Laufe der Jahre wurden die Längen und Strecken dieses Wettkampfes immer wieder verändert. In diesem Jahr mussten die Athleten 600 Meter schwimmen, auf einem sehr kurzen Rundkurs knapp 20 Kilometer mit dem Rad fahren und 5 Kilometer rund um den Tormoorsee laufen. Die nur 6,7 Kilometer lange Radrunde sowie die 2,5 Kilometer lange Seerunde waren zwar insbesondere in der letzten Runde recht voll, sie boten aber den Zuschauern beste Möglichkeiten den spannenden Wettkampf zu verfolgen.
Mit dem Startschuss stürmten Jan Veldhuis, Göran Blaschke und Damian Wievelsiep nach vorne. Nur 11 Minuten später saßen sie schon auf den Rädern und etablierten sich damit in der Spitze des über 200 Teilnehmer starken Feldes. In der nächsten Welle wurden dann Ralf Uhlenbruch, Christian Dudek, Michael Mittelberg und Manfred Ricklin an den Strand gespült. Lutz Brüning, der sich ganz spontan für den Start entschieden hatte, ließ sich im Wasser etwas mehr Zeit, um dann insbesondere in den Laufschuhen mächtig aufzutrumpfen.
In dem leistungsstarken und engen Feld behauptet sich das Trio Veldhuis, Blaschke und Wievelsiep auch beim Radfahren in den Top Ten. Manfred Ricklin, der schon vor mehr als 35 Jahren in Riesenbeck am Start war, konnte in seiner Paradedisziplin, dem Radfahren, wieder glänzen.
Auf der zuschauerfreundlichen Laufrunde musste sich dann die Spreu vom Weizen trennen. Die ersten zwanzig Triathleten der Gesamtwertung absolvierten die fünf Laufkilometer zwischen 17 und 20 Minuten. Jan Veldhuis hatte mit einer Platzierung unter den ersten Drei spekuliert, musste aber verletzungsbedingt beim Laufen etwas Tempo herausnehmen. Als Fünfter der Gesamtwertung zeigte er aber eine sehr gute Leistung. Direkt hinter Veldhuis lief Göran Blaschke nach 1:05:57 Stunden ins Ziel. Mit dieser Zeit war er in der AK 45 nicht zuschlagen. Damian Wievelsiep (1:07:28 Stunden) verpasste als 14. der Gesamtwertung und Vierter der AK 30 nur knapp das Podium. Ralf Uhlenbruch (1:09:18 Stunden) fuhr 35 Jahre nach seinem ersten Start in Riesenbeck mit dem Bronzetitel der AK 55 nach Hause. In der Gesamtwertung wurde er Zwanzigster. Christian Dudek (1:10:33 Stunden) zeigte sich trotz längerer Wettkampfpause konkurrenzfähig und wurde hinter Uhlenbruch Vierter in der AK 55. Michael Mittelberg und Manfred Ricklin boten ein spannendes Vereinsduell. Nach dem Schwimmen war Mittelberg vor Ricklin. In der zweiten Disziplin holte Ricklin auf, musste aber Michael Mittelberg auf Grund der besser Laufleistung den Vortritt lassen. Michael Mittelberg (1:12:51 Stunden) und Manfred Ricklin (1:16:04 Stunden) platzierten sich in der AK 60 bzw. AK 65 jeweils auf dem Vizetitel. Mit einer Laufzeit von 19:16 Minuten schob sich Lutz Brüning (1:14:39 Stunden) auf den dritten Rang derAK20 vor.
Ingrid König hatte schon einige Radkilometer vor dem Wettkampf in den Beinen, da sie sich auf eine Langdistanz vorbereitet. Nach dem Schwimmen donnerte die SCler mit der drittschnellsten Radzeit aller Teilnehmerinnen über den Kurs und fuhr damit an die Spitze der AK 60. Beim Laufen musste sie ihre ganze Routine ausspielen, um die Angriffe der Zweitplatzierten abzuwehren. Nach 1:18:06 Stunden hatte König die AK 60 gewonnen. Birgit Bölker erkämpfte sich nach 1:29:54 Stunden den zweiten Rang in der AK 55. Svenja Feist machte es ihrem Vater Michael Mittelberg gleich und schaffte den Sprung auf das Treppchen. Sie belegt nach 1:23:14 Stunden den dritten Rang in der AK 30.
Nur ein SCler hatte sich für die olympische Distanz gemeldet. Guido Wilke schwamm im Torfmoorsee 1,5 Kilometer, radelte 6 Runden, die sich zu 40 Radkilometer summierten, und lief zum Abschluss 10 Kilometer rund um den See. Als Sechster der AK 55 beendet er nach 2:45:28 Stunden das Rennen.
Die SCA-Familie begrüßt den neuen Sponsor!
Danke, Fahrschule Exeler!
Ohne Sponsoren geht es nicht.
Vielen Dank! ![]()
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Hier geht´s zum Führerschein -> Exeler Fahrschule aus Rheine (exeler-fahrschule.de)
Liebe Kinder, liebe Eltern,
auch in diesem Jahr findet wieder das bekannte, dreitägige Erlebniswelt-Sportcamp in Kooperation mit dem SC Altenrheine und der Erlebniswelt Sport statt! Für nur 109€ erwarten euch eine Menge Spaß in verschiedenen Kurseinheiten unter Anleitung unseres qualifiziertem Trainer:innen-Team, ein individuell beflocktes Trikot mit Name und Nummer, eine fair gehandelte und nachhaltige Sporttrinkflasche aus Bioplastik, täglich warmes Mittagessen sowie reichlich Obst und Getränke!
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Bei Rückfragen stehen euch unsere Trainer*innen der Erlebniswelt Sport unter
Euer Erlebniswelt Sport - Team