Schnelle Altenrheiner beim Benefizlauf in Ibbenbüren-Uffeln
Die Altenrheiner Laufabteilung erreichte am Samstag in Ibbenbüren-Uffeln beim 12. MBH-Benefizlauf zugunsten der Kinderkrebshilfe gute Ergebnisse. Schnellster SCA-Athlet im 10-Kilometer-Straßenlauf war Hagen Schossig, der bereits nach 42:32 Minuten ins Ziel auf dem MBH-Firmengelände lief. In seiner Altersklasse M 50 belegte er den 3. Platz. In der Gesamtwertung kam er unter 138 Athleten auf Platz 17.
Norbert Philipp überquerte den Zielstrich nach 44:28 Minuten. Er siegte in der Altersklasse M 55. Otto Reeker lief nach 50:58 Minuten als 2. der Altersklasse M 65 über die Ziellinie. In der Gesamtwertung belegte er Platz 59.
Marietheres Rudolph-Meier reichten 52:38 Minuten für den 3. Platz in der Altersklasse W 50. Sie lief eine Stunde vorher 5 Kilometer in 24:27 Minuten und siegte in diesem Lauf in ihrer Altersklasse. Für Claudia Stockmann vom Verein Emsstern Rheine wurde im 10-Kilometer-Lauf eine Zeit von 52:42 Minuten gestoppt. Auch sie hatte vorher die 5-Kilometer-Strecke absolviert. Mit 24:41 Minuten siegte sie in der Altersklasse W 45.
Von der Altenrheiner Laufabteilung waren über 5 Kilometer auch Harry Busch und Holger Kaup am Start. Für Busch wurde eine Zeit von 22:45 Minuten gestoppt. Er erreichte den 4. Platz der Altersklasse M 50 und kam in der Gesamtwertung unter 240 Läufern auf Platz 30. Kaup überquerte die Ziellinie nach 26:29 Minuten. Er belegte den 6. Platz in der Altersklasse M 45 und in der Gesamtwertung Platz 62.
Insgesamt waren rund 700 ambitionierte Sportler, Freizeitläufer und Walker beim 12. MBH-Benefizlauf zugunsten der Kinderkrebshilfe am Start. Organisiert wurde die Veranstaltung vom TC Rodde Igels in Kooperation mit dem Zulieferbetrieb MBH.
Start und Ziel waren auf dem Firmengelände. Die Firma MBH stellte im Firmengebäude auch die Kantine und die Umkleide- und Duschräume für die Laufveranstaltung zur Verfügung. Das Firmengebäude war auch Ausgangspunkt für geführte Mountainbike-Touren im nahe gelegenen Teutoburger Wald.
Das Erfolgsrezept der Veranstaltung lag auch bei der 12. Auflage in einem sportlichen Highlight für jeden, eingebunden in ein Familienfest für einen guten Zweck. Die eigentliche Laufveranstaltung wurde ergänzt durch ein buntes Rahmenprogramm, u. a. mit Bungee-Trambolin, Hüpfburg und Segway Parcour, einer großen Tombola und einem Luftballonwettbewerb. Alles hatte das Organisationsteam für die Veranstaltung bedacht. Auch der Wettergott meinte es gut. 20 Grad und sonniges Wetter waren für die Laufveranstaltung ideal.
Geschwindigkeit war beim letzten Triathlon der Saison gefragt. Bei der Sprintdistanz über 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen ist Topspeed ab dem Startschuss gefragt. An diese Devise hielt sich Sabine Roß besonders in der ersten Disziplin. Mit 9:13 Minuten realisierte sie die zweitschnellste Zeit der Damen beim Sprinttriathlon. Beim Rad fahren und Laufen musste die sehr gute Schwimmerin noch jüngere Konkurrentinnen vorbeiziehen lassen, aber in der AK 45 war sie nicht schlagen. Nach 1:23:55 Stunden hatte die Triathletinnen des SC Altenrheine die Saison mit einem Sieg abgeschlossen.
Auch die Verbandsliga Nord musste beim Finale der Ligasaison eine Sprintdistanz, allerdings mit einer 750 Meter lagen Schwimmstrecke, bestreiten. Göran Blaschke und Christoph Dirkes hielten gleich beim Schwimmen die Flagge des SCA hoch. Nach 12:55 Minuten saßen beide zeitgleich auf dem Rad. Auf zwei Rädern brannte Dirkes ein wahres Feuerwerk ab. Mit 29:54 Minuten fuhr er die drittschnellste Zeit in der stark besetzten Verbandsliga Nord. Mit 20:13 Minuten Laufzeit sicherte er sich einen sehr guten neunten Rang in der Liga. Christoph Dirkes erreichte nach 1:03:05 Stunden als erster SCler das Ziel. Die starke Laufzeit von 20:03 Minuten brachte Göran Blaschke (1:04:28 Stunden) noch bis auf den 18. Verbandsligaplatz. Christan Dudek konnte vor allen Dingen in den beiden letzten Disziplinen punkten. Mit ähnlichen Splitzeiten wir Blaschke beendete er nach 1:06:22 Stunden als 33. das Ligafinale. Mit guten Leistungen in allen drei Disziplinen zog Dietmar Roß seinen Wettkampf durch. Mit seiner Leistung komplettierte er die zweitbeste Mannschaftsleistung in der Saison 2019, die die Mannschaft auf den achten Platz in der Tageswertung brachte. Nach einem mäßigen Start haben die Altenrheiner im Laufe der Saison gezeigt, dass sie absolut konkurrenzfähig in der Verbandsliga sind. Der SC Altenrheine schließt die Ligasaison als 11. von 18 Verbandsligamannschaften ab.
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18 |
(1) |
908 |
W45 |
SC Altenrheine |
00:09:13 |
00:43:06 |
00:31:36 |
01:23:55 |
Marietheres Rudolph-Meier überquerte den Zielstrich nach 51:18 Minuten als zweite der Altersklasse W 50. In der Frauengesamtwertung kam sie auf Platz 12. Otto Reeker siegte mit der Zeit von 54:19 Minuten in der Altersklasse M 65 und belegte insgesamt Platz 55.Claudia Stockmann vom Verein Emsstern Rheine erreichte den 2. Platz in der Altersklasse W 45. Für sie wurde eine Zeit von 51:14 Minuten gestoppt. In der Frauengesamtwertung kam sie auf Platz neun.
Die Laufveranstaltung mit einem Bambinilauf, mehreren Schülerläufen, einem 5-Kilometer-Jedermannslauf , dem 10-Kilometer-Hauptlauf und 5 Kilometer Walken war vom Verein Alemannia Salzbergen wieder hervorragend organisiert. Die Veranstaltung fand diesmal im Rahmen des 100-jährigen Vereinsjubiläums statt. Nie zuvor war es bei einem Raffinerielauf so warm wie im Jahr 2019. Deshalb wurde die Zahl der Getränkestände an der Laufstrecke erhöht und Anlieger sorgten mit Rasensprengern an der Straße bei den Läuferinnen und Läufern für willkommene Abkühlungen.
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Name |
Platz-AK |
Schwimmen |
Rad |
Laufen |
Endzeit |
|
Marietheres Rudolph-Meier |
3. AK 50 |
31:02 |
2:54:49 |
1:09:45 |
4:39:38 |
|
Michael Brüning |
6. AK 50 |
30:12 |
2:07:41 |
49:38 |
3:30:27 |
|
Nils Deppen |
6. AK 25 |
33:31 |
2:16:58 |
1:00:10 |
3:53:45 |
|
132. |
Christian Wesendahl |
SEN1M | 18. |
33:18,4 | 115. |
2:45:40,7 | 165. |
1:39:55,7 | 185. |
5:05:50,9 |
+68:16 |
Ob Einsteiger oder Athlet mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung, genau so bunt wie die gesamte Schar der über 500 Starter war auch das Team des SCA. Sven Schmidt, aus dem Einsteigerseminar des SCA, bestritt seinen dritten Triathlon während Norbert Philipp, Christian Dudek und Jürgen Brinkmann auf mehrere Jahrzehnte Wettkampferfahrung bauen können. Doch an der Startlinie sind alle gleich nervös.
Den Auftakt machten die Teilnehmer der olympischen Distanz. Nach vier Jahren Abstinenz, die durch etliche Verletzungen gekennzeichnet waren, wollte Norbert Philipp wieder einen Triathlon ins Ziel bringen. Beim Schwimmen über 1500 Meter zeigte er gleich wieder seine Klasse und war nach 23:10 Minuten als Vierter in der ersten Wechselzone. Auf dem Rad wurde er dann von dem furios auftrumpfenden Christian Dudek überholt. Mit einer der schnellsten Radzeiten für die 40 Kilometer fuhr Dudek bis auf den neunten Rang vor. Auch beim Laufen, es mussten zwei Runden je fünf Kilometer gelaufen werden, verteidigte er diesen Platz. Als sehr guter Neunter der Gesamtwertung und Dritter der AK 50 lief der SCler nach 2:19 Stunden ins Ziel. Norbert Philipp platzierte sich auf dem dritten Rang der AK 55 mit einer Endzeit von 2:26 Stunden. Eigentlich wollte Petra Romberg nur mal wieder bei einem Triathlon reinschnuppern. Doch dann lief es beim olympischen Triathlon so gut, das sie in der AK 45 nicht zu schlagen war. Den Grundstein für ihren Sieg legte sie beim Radfahren, so dass sie nach 2:37 Stunden die insgesamt 51,5 Wettkampfkilometer absolviert hatte. Guido Wilke bestritt über alle drei Disziplinen ein ausgeglichenes Rennen. Nach 2:56 Stunden finishte er als 15. der AK 50.
Die Strecken im Erholungsgebiet Torfmoorsee laden Zuschauer gerade dazu ein, dabei zu ein, denn sie können das Geschehen jederzeit hautnah miterleben. Das gilt besonders für traditionelle Volksdistanz. Bei dieser Distanz müssen 600 Meter geschwommen, 20 Kilometer mit dem Rad gefahren und 5 Kilometer gelaufen werden. Jürgen Brinkmann war in diesem Jahr der schnellste Altenrheiner auf dieser Distanz. Nach 12 Schwimmminuten ließ er eine schnelle Radfahrt folgen und mit einer Laufzeit von unter 23 Minuten lief er vorne in der Konkurrenz der AK 55 mit. Eine Wettkampfzeit von 1:09 Stunden reichten ihm für den sechsten Rang in seiner AK. In der Gesamtwertung belegte er den Rang 49 von fast 300 Teilnehmern. Mit jedem Rennen gewinnt Sven Schmidt mehr Routine. Nur 56 Sekunden nach Brinkmann wechselte er zum Radfahren. Auch Teil zwei und drei des Dreikampfes spulte er souverän ab und freute sich nach 1:17 Stunde als 141. des Gesamteinlaufs über seinen ersten Riesenbecker Triathlon. Birgit Bölker bewies wie schon so oft in dieser Saison, dass das Rad fahren ihre stärkste Disziplin ist. Mit einer Radzeit von weniger als 38 Minuten lag sie auf dem dritten Rang in der AK 50. Diesen Platz verteidigte Bölker bis ins Ziel, das sie nach 1:20 Stunde erreichte. Mit ein wenig Trainingsrückstand aber mit viel Spaß am Triathlon ging Stefan Tost an die Startlinie. Nach dem ungeliebten Schwimmen kam er immer besser ins Rennen und konnte besonders beim Laufen noch etliche Konkurrenten abhängen. Nach 1:27 Stunde erreichte als 30. Der AK 50 das Ziel.
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9 |
211 |
Dudek, |
Christian |
02:19:42 |
M |
50 |
3 |
00:26:18 |
01:08:46 |
00:44:38 |
|
16 |
230 |
Philipp, |
Norbert |
02:26:26 |
M |
55 |
3 |
00:23:10 |
01:15:41 |
00:47:35 |
|
44 |
231 |
Romberg, |
Petra |
02:37:55 |
W |
45 |
1 |
00:30:27 |
01:15:07 |
00:52:21 |
|
83 |
212 |
Wilke, |
Guido |
02:56:37 |
M |
50 |
15 |
00:32:28 |
01:19:46 |
01:04:23 |
|
49 |
676 |
Brinkmann, |
Jürgen |
01:09:36 |
M |
55 |
6 |
00:12:00 |
00:34:45 |
00:22:51 |
||
|
141 |
641 |
Schmidt, |
Sven |
01:17:32 |
M |
30 |
18 |
00:12:56 |
00:38:59 |
00:25:37 |
||
|
183 |
582 |
Bölker, |
Birgit |
01:20:27 |
W |
50 |
3 |
00:14:17 |
00:37:43 |
00:28:27 |
||
|
247 |
781 |
Tost, |
Stefan |
01:27:43 |
M |
50 |
30 |
00:17:48 |
00:42:38 |
00:27:17 |
||
Aber warum freuen sich Ausdauersportler auf so eine Herausforderung, wie kleine Kinder auf ihren Geburtstag? „Genau weil es eine Herausforderung ist. Knapp fünf Stunden dauert nicht nur der Kampf mit der Strecke und sich selbst, sondern auch das Erlebnis“ beschreibt Michael Heckhuis die Motivation für einen solchen Wettkampf. Beim dritten Start der Verbandsliga Nord war die Bevertalsperre die Bühne für die erste Disziplin. Ralf Uhlenbruch machte sich nach 33:15 Minuten als erster SCler in Richtung Wechselzone auf. Christoph Dirkes benötigte nur knapp eine Minute länger. Auf zwei Rädern mussten vier Runden gefahren werden, die alles boten, aber auch viel abverlangten, was ein Triathlet sich von der zweiten Disziplin wünscht. In jeder Runde ging es in der ersten Hälfte mit knackigen Steigungen in Richtung höchsten Punkt, der auch landschaftlich der reizvollste war. Kleine Landstraßen, die sich durch grüne Wiesen zogen und immer wieder durch kleine Ortschaften führten. Ab der Mitte der Runde ging es dann immer wieder rasant bergab. Mit Tempo 65 fuhren die Dreikämpfer wieder Richtung Bevertalsperre. Einige Kurven verlangten viel Konzentration und sehr gute Steuerkünste. Christoph Dirkes, der Mitteldistanzspezialist des SC Altenrheine, fuhr mit 2:15 Stunden eine der schnellsten Radzeiten in der Verbandsliga und überholte schon in der ersten Runde seinen Vereinskollegen Uhlenbruch. Auch Ricklin bewies als ältester Teilnehmer der Verbandsliga sein Talent auf zwei Rädern. Nach dem Radfahren ging es von der Wechselzone aus fünf Kilometer stetig bergab Richtung Hückeswagen. Bergab hört sich einfach an, ist für die Muskulatur aber extrem anspruchsvoll nach der Vorbelastung durch das Rad fahren. Bei sehr sommerlichen Temperaturen waren die Verpflegungsstände heiß ersehnten. Dirkes zog bei seiner fünften Mitteldistanz in diesem Jahr souverän seine Laufrunden. Nach 4:31:39 Stunden erreichte er das Ziel. Als 14. der Verbandsliga und Fünfter der AK 40 in der Wertung der NRW-Landesmeisterschaften schloss er den Wettkampf ab. Elf Minuten später machte auch Uhlenbruch den letzten Laufschritt über die Ziellinie. Bei den Landesmeisterschaften reichten die 4:42:29 Stunden für den siebten Platz in der AK50. Manfred Ricklin musste sich diesmal geschlagen geben und mit dem Vizetitel in der AK 60 Vorlieb nehmen. Aber nach 4:52:52 Stunden war er sichtlich erschöpft, aber auch zufrieden mit seiner Leistung. Fünf Jahre älter, aber die gleiche Zeit erreicht. Michael Heckhuis komplettierte nach 5:15:49 Stunden die Verbandsligamannschaft des SC Altenrheine.
Mit der besten Mannschaftsleistung in dieser Saison platzierte sich der SCA auf dem siebten Rang der Verbandsliga Nord. Mit Platz 13 ist der SCA damit im sicheren Mittelfeld der Liga.
Platz 7
Christoph Dirkes
|
Platz (Gesamt) |
77 |
|
Platz (AK) |
5. in der Alterklasse M40 |
|
Schwimmen |
00:34:40 |
|
Rad |
02:15:36 |
|
Laufen |
01:41:22 |
|
Gesamt |
04:31:39 |
Ralf Uhlenbruch
|
Platz (Gesamt) |
109 |
|
Platz (AK) |
7. in der Alterklasse M50 |
|
Schwimmen |
00:33:15 |
|
Rad |
02:26:05 |
|
Laufen |
01:43:08 |
|
Gesamt |
04:42:29 |
Manfred Ricklin
|
Platz (Gesamt) |
133 |
|
Platz (AK) |
2. in der Alterklasse M60 |
|
Schwimmen |
00:38:59 |
|
Rad |
02:22:26 |
|
Laufen |
01:51:26 |
|
Gesamt |
04:52:52 |
Michael Heckhuis
|
Platz (Gesamt) |
166 |
|
Platz (AK) |
19. in der Alterklasse M50 |
|
Swimmen |
00:42:17 |
|
Rad |
02:33:03 |
|
Laufen |
02:00:28 |
|
Gesamt |
05:15:49 |
Otto Reeker benötigte für die 10-Kilometer-Strecke 52:36 Minuten. Er belegte im Feld von 230 Läufern den 4. Platz in der Altersklasse M 65 und kam in der Gesamtwertung auf Platz 117. Jost Hinrichs lief kurz hinter ihm mit einer Zeit von 52:54 Minuten als 17. der Altersklasse M 50 und 123 insgesamt ins Ziel.
Claudia Stockmann vom Verein Emsstern Rheine lief die 21,0975 Kilometer lange Halbmarathonstrecke. Sie siegte in 1:52:10 Stunden in der Altersklasse W 45 und war fünftschnellste weibliche Teilnehmerin.
Den meisten Teilnehmern des Ibbenbürener Aaseelaufs machte die feucht-warme Luft zu schaffen. Deshalb lagen die Zeiten deutlich über den Normalzeiten. Die Strecke führte zunächst Richtung Kletterwald und nicht mehr sofort Richtung Aasee. Beim 10-km-Lauf war die 5-km-Strecke zweimal zu durchlaufen. Die steile Brückenrampe über die Ledder Straße musste beim 10-Kilometer-Lauf zweimal, beim Halbmarathon sogar dreimal bewältigt werden.