Einleitungstext: Die Ausdauersportabteilung des SC Altenrheine war auch in diesem Ausrichter des ersten Vorbereitungslaufs zum Münster Marathon. So trafen sich bei gutem Laufwetter rund 20 Läuferinnen und Läufer am Naturzoo in Rheine und starteten in Richtung Bentlager Wald. Es wurde in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten etwa zweieinhalb Stunden so gelaufen, dass immer passend nach etwa 5 bis 6km der nächste Verpflegungsstand erreicht war. Hier konnten die Sportler kurz verschnaufen und sich für den nächsten Streckenabschnitt stärken. Der nächste Vorbereitungslauf findet am kommenden Sonntag, 14. Juli, in Bad Westernkotten, Nähe Erwitte, statt.
Einleitungstext: Ob Einsteiger oder Triathlet mit drei Jahrzehnten Erfahrung, der Saerbecker Triathlon lockte Dreikämpfer jeglicher Couleur des SC Altenrheine an die Startlinie. Mit vier Sportlern waren die Triathleten des SCA bei diesem traditionsreichen Sportevent vertreten. Ralf Uhlenbruch konnte seine Altersklasse bei der Olympischen Distanz gewinnen.
Hauptteil des Artikels: An der Startlinie der Volksdistanz standen Guido Wilke und Sven Schmidt. Während Wilke mit der Erfahrung aus vielen Volksläufen und einigen Triathlon ausgestattet ist, stand Sven Schmidt vor seinem ersten Triathlon. Bei den gut 600 Metern im Saerbecker Badesee konnte Sven Schmidt vom Einsteigertraining des SCA profitieren und nach 14:57 Minuten saß er schon auf dem Rad. Guido Wilke braucht zwar etwas mehr als eine Minute länger, aber er wusste, dass seine Zeit bei den nächsten beiden Disziplinen kommen würde. Beim Radfahren überholte er seinen neuen Vereinskollegen und mit einer Zeit von 23:31 Minuten für die fünf Laufkilometer lief Wilke bis auf Rang 11 der AK50 vor. Nach 1:15:06 Stunden erreichte Guido Wilke das Ziel. Eine beachtliche Premiere zeigt Sven Schmidt. Auf dem kurvigen, zwanzig Kilometer langen Radkurs fand er schnell seinen Rhythmus. „Beim anschließenden Laufen habe ich gemerkt, dass ich den Wechsel vom Rad zum Laufen zu wenig trainiert hatte. Die ersten beiden Kilometer fühlten sich komisch an.“ beschreibt Schmidt seine Eindrücke. Doch mit der Endzeit von 1:17:32 Stunden unterbot er seine eigenen Erwartungen deutlich. In der AK 30 wurde er Neunter.
Bei der Olympischen Distanz konnte der SCA zwei sehr erfahrene Athleten an die Startlinie bringen. Marietheres Rudolph-Meier freute sich besonders über das knapp 1400 lange Schwimmen, denn das Wasser war deutlich wärmer als die Luft. Mit den für die letzten Wochen ungewohnt kühlen Temperaturen hatte Marietheres Rudolph-Meier zu kämpfen und brauchte ungewohnt lange bis der „Diesel“ richtig lief. Erst auf der zweiten Radrunde der vierzig Kilometer langen Radstrecke wurde der SClerin richtig warm. So konnte sie nicht in den Kampf um die Platzierungen der besten Drei in der AK 50 eingreifen. Nach 2:32:57 Stunden wurde sie aber gute Vierte der AK.
Ralf Uhlenbruch hatte sich den Olympischen Triathlon Saerbeck als ersten Saisonhöhepunkt vorgenommen. Mit einer Schwimmzeit von 23:30 Minuten legte er den Grundstein für eine gute Platzierung. Auch auf den durch die vielen Kurven technisch sehr anspruchsvollen Radstrecke etablierte er sich weiter in der Spitzengruppe des Wettkampfes. Mit Kilometerzeiten knapp über vier Minuten spulte er die zehn Laufkilometer ab. Nach 2:08:29 Stunden hatte UhlenbruchSaerbeck 2019 7 1 souverän mit drei Minuten Vorsprung die AK 50 gewonnen. „Besonders gefreut hat mich, dass ich mit Rang elf der Gesamtwertung mich in der starken Konkurrenz behaupten konnte“ zieht der Altenrheiner Triathlet ein sehr positives Resumee des Wettkampfes.
Einleitungstext: Erster Vorbereitungslauf / zwei Tempogruppen / 20 bis 25 km mit Verpflegungsstation
Die Ausdauersportler des SC Altenrheine organisieren am kommenden Sonntag, 7. Juli, den 1. Vorbereitungslauf zu dem im September stattfindenden Münster Marathon.
Hauptteil des Artikels: Die beliebten „MüMa on Tour“-Trainingsläufe finden an den neun Sonntagen vor dem Marathon in verschiedenen Orten statt. Interessierte Läufer treffen sich hierzu am Sonntagmorgen, um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz am Naturzoo Rheine in Höhe der Salinenstraße. Gelaufen werden 20 – 25 km über asphaltierte Wege entlang der Ems (mitten durch die City) und durch den Bentlager Wald. Es werden unter Begleitung erfahrener Läufer zwei Tempogruppen von 5:30/5:45 min/km und 6:30 min/km angeboten. Circa auf der Hälfte der Laufstrecke gibt es für die Teilnehmer eine Verpflegungsstation. Teilnehmen können aber auch Läufer, die für keinen Marathon trainieren und eine kürzere Strecke in geselliger Runde laufen möchten. Eine Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme ist nicht erforderlich. Das Team des SC Altenrheine freut sich auf viele Läuferinnen und Läufer, die abseits ihrer üblichen „Hausstrecke“ in Rheine ihren persönlichen Trainingsauftakt zum Münster Marathon absolvieren.
Einleitungstext: Die Altenrheiner Laufabteilung war am Freitag bei hochsommerlichen Temperaturen mit 13 Läufern beim 6. Sparkassen-Sommerlauf der LG Rheine-Elte am Start. Sechs starteten um 18.30 Uhr über die 5-Kilometer-Distanz im Feld von 201 Athleten. Schnellste Altenrheinerin war Petra Romberg. Sie siegte mit der Zeit von 21:51 Minuten in der Altersklasse W 45. Ihre Laufkollegin Marietheres Rudolph-Meier lief nach 24:53 Minuten als Zweite der Altersklasse W 50 ins Ziel.
Hauptteil des Artikels: Bei den Männern war Frank Hinken schnellster SCA-Läufer. Für ihn wurde als Vierter der Altersklasse M 40 eine Zeit von 21:49 Minuten gestoppt. Heinz-Jürgen Bertram lief nach 22:31 Minuten als Zweiter der Altersklasse M 60 ins Ziel. Harry Busch war ihm dicht auf den Fersen. Seine Zeit betrug 22:44 Minuten. Er wurde Vierter der Altersklasse M 50. Bernd Brinkhues siegte mit der Zeit von 24:23 Minuten unangefochten in der Altersklasse M 70.
Über 10 Kilometer waren beim Start um 19 Uhr vom SC Altenrheine sieben Läufer im Feld von 87 Athleten vertreten. Schnellster SCA-Läufer war Nils Deppen, der nach 41:46 Minuten als Vierter der männlichen Hauptklasse das Ziel erreichte. Guido Wilke überquerte den Zielstrich nach 44:17 Minuten als Zweiter der Altersklasse M 50. Frank Diederich lief nach 47:02 Minuten als Vierter der Altersklasse M 45 ins Ziel.
Für Sascha Uekötter wurden 49:13 Minuten gestoppt. Er kam auf Platz 7 der Altersklasse M 40. Otto Reeker erreichte mit der Zeit von 53:06 Minuten den 2. Platz in der Altersklasse M 65. Jost Hinrichs überquerte den Zielstrich nach 53:44 Minuten auf Platz 7 der Altersklasse M 50. Eugen Kowal lief nach 57:04 Minuten als 5. der Altersklasse M 65 ins Ziel.
Auch der 6. Sparkassen-Sommerlauf im Bentlager Wald wurde von der LG Rheine-Elte wieder hervorragend organisiert. Der Zieleinlauf war in diesem Jahr auf dem Hauptfeld des Eintracht-Stadions vor der Haupttribüne. Von dort konnte man sehr gut die Zieleinläufe der Bambini-, Schüler- sowie Jugend und Erwachsenenläufe verfolgen.
Die nächsten Herausforderungen sind für Altenrheiner Läufer der Norderney-Lauf am Samstag, 13. Juli, der Speller Sommernachtslauf am Freitag, 9. August, der Ibbenbürener Aaseelauf am Samstag, 17. August, der Riesenbecker Triathlon am Sonntag, 25. August, und der Salzbergener Raffinerielauf am Samstag, 31. August.
Für einige SCA-Läufer beginnt jetzt das intensive Training für den Münster-Marathon am Sonntag, 8. September. Bei vier Trainingseinheiten pro Woche liegt das wöchentliche Laufpensum insgesamt oft bei rund 60 Kilometern.
Einleitungstext: Mit einem Läufertrio waren die Farben des SC Altenrheine beim 33. Steinfurter Altstadt-Abendlauf vertreten. Hagen Schossig und Paul Nienhaus aus der SCA-Ausdauerabteilung sowie der SCA-Fußballer Pascal Hartmann nahmen sich die Zehn-Kilometer-Distanz vor, für die drei Runden durch die Gässchen der Burgsteinfurter Altstadt und in Teilen des Bagno-Parks absolviert werden mussten.
Hauptteil des Artikels: Hagen Schossig erreichte bei warmen Temperaturen nach 43:08 Minuten das Ziel auf dem Marktplatz, was für ihn im Feld der 144 Läufer Platz 16 in der Gesamtwertung und den Sieg in der Altersklasse Senioren M50 bedeutete. Für Pascal Hartmann stoppte die Uhr nach 47:33 Minuten, was Rang 47 in der Gesamtwertung und den dritten Platz bei den Männern bedeutete. Paul Nienhaus finishte nach 48:57 Minuten, wofür ihm die Statistik Rang 57 in der Gesamtwertung und den sechsten Platz in der Altersklasse M50 auswarf.
Einleitungstext: Bei einem der anspruchsvollsten Triathlonwettkämpfe im Münsterland, dem Steinbecker Triathlon, waren die Dreikämpfer des SC Altenrheine erfolgreich am Start. Mit Reinhold Hemker, Birgit Bölker und Christoph Dirkes landeten drei Athleten auf Steinbeck 2019 Boelker kdem Siegerpodest.
Hauptteil des Artikels: Die Hitze war bei allen Rennen in Steinbeck das beherrschende Thema. Hochsommerliche dreißig Grad machten jede Strecke, ob Shortmann, olympische Distanz oder der sehr anspruchsvolle Steelman, zu einer sportlichen Herausforderung. Dabei gehört Steinbeck auch ohne Hitze schon zu den anspruchsvollen Strecken im Münsterland. Nach dem flachen Schwimmen im Mittellandkanal geht ohne viele Umwege auf der 14 Kilometer langen Radrunde Richtung Dickenberg. Knackige Steigung und rasante Abfahrt mit bis zu 70 Stundenkilometern, was will das triathletische Herz mehr. Störend war nur der Ostwind. Auf dem langen Weg zum Veranstaltungsgelände bremste er die Radfahrer kräftig aus. Schatten auf der etwas zu lang geratenen Fünf-Kilometer-Laufrunde ist direkt am Kanal Mangelware. Dafür waren die Verpflegungsstände heiß begehrt.
Dirkes LaufkDie Ersten werden die Letzten sein, da sie auch am längsten unterwegs sind. Mit Christoph Dirkes und Reinhold Hemker haben zwei SCler die Herausforderung von 1,5 Kilometer Schwimmen, 70 sehr anspruchsvollen Radkilometern und 21 Kilometern zu Fuß gewählt. Auch wenn die Strecke beim Steelman die gleiche war, die Herangehensweise war sehr unterschiedlich. Christoph Dirkes, der mittlerweile vier Mitteldistanzen in dieser Saison absolviert hat, wusste nach dem guten Abschneiden in Bocholt, das die Form stimmt. Nach guten 26 Minuten Schwimmzeit kam seine Schokoladendisziplin, das Rad fahren. Fünf Mal fuhr er den Dickenberg hinauf und schaffte für die Radstrecke einen Schnitt von mehr als 37 Stundenkilometern. Mit einer guten Laufleistung sicherte er sich nach 4:07:35 Stunden den dritten Rang in der AK 40 und Platz 19 in der Gesamtwertung. „Je länger die Strecke, desto besser werde ich. Und nie das Lächeln verlieren“ mit diesen Devisen ging Reinhold Hemker an den Start des langen Wettkampfes. Und lächeln konnte Hemker während des gesamten Wettkampfes. Lag er doch zu allen Zeiten in seinem Plan. Nach 6:34 Stunden ließ der 75-jährige Sportler sich und den Sieg in der Altersklasse im Ziel feiern.reinhold hemker 0011
Eine deutlich kürzer Strecke hatte Birgit Bölker mit dem Shortman gewählt. Im Mittellandkanal musste sie 500 Meter schwimmen, zwei Radrunden a 14 Kilometer fahren und etwas mehr als 5 Kilometer laufen. Besonders spannend war der Kampf um die Plätze in der AK 50. Bölker lieferte sich in allen drei Disziplinen einen erbitterten Kampf um Platz zwei. Die Führung wechselte auf jedem Teilstück dieses Triathlon. Auf der Laufstrecke fiel die Entscheidung zu Ungunsten der SClerin. Nach 1:35:11 Stunde belegte sie aber zufrieden mit nur fünf Sekunden Rückstand den dritten Rang in ihrer AK.
Michael Heckhuis steinbeck kDen Klassiker, die olympische Distanz, wählte Michael Heckhuis. Scharfrichter war auch hier der Anstieg zum Dickenberg, der drei Mal bezwungen werden musste. Mit einem ausgeglichenen Rennen absolvierte Heckhuis trotz der großen Hitze die drei Disziplinen. Nach2:46:52 Stunden war er als Siebter der AK 50 im Ziel.
Krasser hätte für die Verbandsligamannschaft der Unterschied nicht sein können. Beim ersten Start in Versmold waren es sechs Grad kalt, es hagelte und stürmte. In Steinbeck war die Herausforderung bei der olympischen Distanz sich abzukühlen. Trotz der dreißig Grad in der Mittagshitze lieferten sich Christian Wesendahl und Ralf Uhlenbruch ein hitziges Rennen. Die Führung wechselte immer wieder. Erst im Schlussspurt konnte sich Wesendahl (2:26:44 Stunden, Platz 23) gegen Uhlenbruch (2:26:50 Stunden) durchsetzen. Sebastian Dobrzinski spulte nach der Mitteldistanz in Bocholt auch den Steinbecker Triathlon souverän in 2:42 Stunden ab. Mit Platz 59 und dem Rang 64 von Thorsten Asche (2:49 Stunden) platzierten sich die Altenrheiner auf dem 12. Platz von 18 Mannschaften in der Verbandsliga.
Einleitungstext: Gute Platzierungen für Altenrheiner Läufer
Hagen Schossig von der Altenrheiner Laufabteilung siegte am Freitag beim 21. Neuenkirchener Volkslauf „Rund um den Offlumer See“ über 10 Kilometer in der Altersklasse M 50 mit einer Zeit von 42:53,8 Minuten. Im ersten Streckenabschnitt deutete bei einem Kilometerschnitt von 4 Minuten alles auf eine persönliche Bestzeit hin. Schossig musste aber im zweiten Streckenabschnitt aufgrund des warmen Wetters mit 26 Grad im Schatten dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. In der Gesamtwertung erreichte er dennoch unter 217 Startern Platz 17.
Hauptteil des Artikels: Guido Wilke überquerte den Zielstrich nach 43:34,7 Minuten. Er belegte in der Altersklasse M 50 den 2. Platz und in der Gesamtwertung Platz 22. Paul Nienhaus lief nach 49:03,7 Minuten ins Ziel. Damit kam er auf Platz 6 in der Altersklasse M 50. Für Eddy Tepe wurden 49:54,2 Minuten gestoppt. Er belegte Platz 6 der Altersklasse M 55.
Otto Reeker erreichte den 3. Platz in der Altersklasse M 65. Er lief nach 51:51,8 Minuten über den Zielstrich. Markus Wolff lief wie gewohnt einen Kilometerschnitt um 4:30 Minuten, musste dann aber ab Kilometer 6 wegen der starken Hitzebelastung sein Tempo deutlich reduzieren. Er überquerte den Zielstrich nach 53:09,4 Minuten als 21. der Altersklasse M 45.
Über die Distanz von 5,7 km war von der Altenrheiner Laufabteilung nur Harry Busch am Start. Nach fast einjähriger verletzungsbedingter Wettkampfpause erreichte er mit der Zeit von 26:31,5 Minuten in der Altersklasse M 50 den 2. Platz. In der Gesamtwertung belegte er unter 131 Startern Platz 12.
Die nächste Herausforderung ist für die SCA-Läuferinnen und –läufer der 33. Steinfurter Altstadt-Abendlauf am Samstag, 22. Juni. Der 5-km-Lauf wird um 17.00 Uhr, der 10-km-Lauf um 18.00 Uhr auf dem historischen Markt in Burgsteinfurt gestartet. Eine Woche später, am Freitag, 28. Juni, findet der nächste regionale Wettkampf für die Ausdauersportler „direkt vor der eigenen Haustür“ statt.
Der von der LG Rheine-Elte organisierte Sommerlauf durch den Bentlager Wald wird bereits zum 6. Mal durchgeführt. Diese Veranstaltung knüpft an die mit großer Beteiligung von 1999 – 2004 im Bentlager Wald durchgeführten Rheiner Sommernachtsläufe an. Der 5-km-Lauf wird um 18.30 Uhr, der 10-km-Lauf um 19.00 Uhr an der Delsen-Bahnunterführung, in der Nähe des Sportgeländes von Eintracht Rheine gestartet. Ziel ist auf dem Sportgelände selbst.
Für einige SCA-Läufer beginnt jetzt das intensive Training für den Münster-Marathon am 8. September. Vorher werden sie aber noch an einigen Wettkämpfen über 10 km oder die Halbmarathondistanz teilnehmen.
Einleitungstext: Achim Klaps, Triathlet des SC Altenrheine, ist nicht für die große Politik nach Luxemburg gefahren. Das Großherzogtum Luxemburg hat zwar nur 600.000 Einwohner, aber jede Menge spektakuläre Sportevents. Achim Klaps kSo auch der IRONMAN 70.3 Luxemburg in der Region Moselle in Remich. Dieser Triathlon war 2019 das erste Highlight des Rheinensers.
Hauptteil des Artikels: Bei dieser großen Veranstaltung standen 2.500 Athleten an der Startlinie der Mitteldistanz. Fast ein Drittel der Starter kamen aus Deutschland. Aber der Luxemburger Triathlon steht auch bei der siebten Auflage immer für eine große internationale Konkurrenz.
Der Schwimmstart findet in Remich, der größten Stadt der Moselregion, statt. Es wird eine Runde von 1,9 Kilometer geschwommen. Immer im Blickfeld der Zuschauer absolvierte Achim Klaps die erste Disziplin in sehr guten 32 Minuten. Nach einer Verletzung, die kaum Lauftraining zuließ, hat er sich auf das Schwimmen und Rad fahren im Training konzentriert.
Mit 580 Höhenmetern sind die neunzig Radkilometer gespickt. Der erste Teil des Kurses führt entlang der Mosel. Danach verläuft die Strecke durch die wunderschönen Weinberge. Doch Klaps hatte in den 2:45 Stunden nur wenig Zeit auf dem Rad die Landschaft zu genießen. Die 21 Laufkilometer waren die Achillesferse bei dem Wettkampf von Achim Klaps. „Durch meine Knieverletzung im Dezember und dem Trainingsrückstand beim Laufen, war ich vom Ergebnis positiv überrascht. Ich bin sehr zufrieden gefinisht zu haben,“ resümierte der SCler nach 5:32:53 Stunden Wettkampfzeit seinen sportlichen Ausflug nach Luxemburg.