Die Altenrheiner Läufer waren am Samstag beim 14. Salzbergener Raffinerielauf mit zwei Athleten am Start. Beide belegten vordere Plätze. Markus Wolff erreichte beim 5-Kilometer-Lauf den 3. Platz in der Altersklasse M 40. Seine Zeit betrug 22:02 Minuten.
Otto Reeker lief 10 Kilometer. Er überquerte den Zielstrich nach 50:04 Minuten und siegte in der Altersklasse M 65. Seinen schärfsten Konkurrenten Hermann Veltrup vom TuS Haren konnte er nach zwei Kilometern überholen und bis zum Ziel noch einen Vorsprung von knapp zwei Minuten herauslaufen. Wolff und Reeker wurden mit Pokalen ausgezeichnet.
Guido Wilke nahm aufgrund der Hitze schon nach halber Strecke von seinem Vorhaben Abstand, seine vor einer Woche in Spelle gelaufene 10-Km-Zeit zu unterbieten. Er überquerte nach 44:20 Minuten als 5. der Altersklasse M 50 und 27. insgesamt den Zielstrich.
Otto Reeker lief aufgrund der hohen Temperatur von Anfang langsamer und konnte auf dem letzten Kilometer trotz der steilen Brückenrampe zwischen Aasee und Sportzentrum das Tempo deutlich beschleunigen. Für ihn wurden 52:42 Minuten gestoppt. Er erreichte in der Altersklasse M 65 den ersten Platz und kam insgesamt auf Rang 79.
Jost Hinrichs lief bis Kilometer 9 mit Reeker. Er überquerte die Ziellinie kurz hinter ihm mit einer Zeit von 52:53 Minuten. In der Altersklasse M 50 kam er auf Platz 13, in der Gesamtwertung auf Rang 83.
Über die 5-km-Distanz war Markus Wolff schnellster Altenrheiner Starter. Er lief nach 21:53 Minuten als Sieger der Altersklasse M 40 ins Ziel. 23. In der Gesamtwertung belegte er im Feld von 117 erfolgreichen Läufern Platz 23.
Für Dietmar Roß wurden 23:55 Minuten gestoppt. Er kam auf Platz 4 der Altersklasse M 45 und Platz 35 der Gesamtwertung. Sabine Roß siegte in der Altersklasse W 45. Ihre Zeit betrug 30:21 Minuten.
Beim diesjährigen Ibbenbürener Aaseelauf hatte der Veranstalter Marathon Ibbenbüren den Streckenverlauf geändert. Die Strecke führte zunächst Richtung Kletterwald und nicht mehr Richtung Aasee. Beim 10-km-Lauf war die 5-km-Strecke mit der steilen Brückenrampe zweimal zu durchlaufen und somit zuschauerfreundlicher.
Schnellster Altenrheiner Starter war Christian Wesendahl. Seine Zeit betrug 1:33:58 Stunden. Damit kam er auf Platz 4 der Altersklasse M 40. In der Gesamtwertung erreichte er im Feld von 133 Startern Platz 19. Für Markus Wolff wurden 1:50:02 Stunden gestoppt. Er belegte Platz 10 in der Altersklasse M 40. Paul Nienhaus überquerte den Zielstrich nach 1:56:47 Stunden als 14. der Altersklasse M 50. Jost Hinrichs kam als 15. nach 1:57:37 Stunden ins Ziel. Bernd Brinkhues musste zum ersten Mal in seiner Läuferkarriere ein Rennen vorzeitig beenden. Eine Oberschenkelzerrung zwang ihn bei Kilometer 13 zum Ausstieg.
Über 10 Kilometer gingen vier Altenrheiner im Feld von 209 Athleten an den Start. Schnellster SCA-Läufer war Guido Wilke. Er lief nach 43:29 Minuten als 7. der Altersklasse M 50 ins Ziel. Otto Reeker erreichte in der Altersklasse M 65 den 3. Platz. Für ihn wurde eine Zeit von 50:54 Minuten gestoppt. Markus Heppner überquerte den Zielstrich nach 55:49 Minuten als 25. der Altersklasse M 45. Eugen Kowal beendete den Lauf kurz hinter ihm nach 55:52 Minuten als 5. der Altersklasse M 65.
Die Laufgruppe SC Spelle-Venhaus führte neben dem Halbmarathon- und 10-km-Lauf auch Teamläufe und Jedermannsläufe über 5 km und Schülerläufe über 1 km und 1,3 km durch. Insgesamt waren über 900 Athleten am Start. Die Laufveranstaltung wurde wieder hervorragend organisiert.
Bei einer heiß umkämpften Landesmeisterschaft im Triathlon errang Ingrid König den Vizetitel in ihrer Altersklasse. Christoph Dirkes platzierte sich bei einem sehr gut besetzten Starterfeld auf dem fünften Rang. Christan Wesendahl und Ralf Uhlenbruch landeten im Vorderfeld der in Sassenberg ausgetragenen Meisterschaft.
Der Sassenberger Triathlon ist eine der ältesten Triathlonveranstaltungen in Deutschland. Seit mehr als drei Jahrzehnten steht der Triathlon in Sassenberg für große, leistungsstarke Startgruppen, eine schnelle Radstrecke, oft geprägt vom nicht erlaubten Windschattenfahren und einer tollen Atmosphäre beim Laufen über den Campingplatz. Bei der Auflage 2018 überraschten die Organisatoren auch altgediente Triathleten mit einigen Neuerungen.
Die 1500 Meter im schönen Badesee von Sassenberg begannen schon mit der ersten Neuerung. Durch den Rolling-Start, es starteten im Drei-Sekunden-Takt immer fünf Athleten, entzerrte sich das Schwimmfeld ganz erheblich. „Aber der Wettkampf veränderte sich dadurch in seinem Charakter. Weder positiv noch negativ, einfach anders“ beschrieb Ralf Uhlenbruch nach über 30 Wettkampfjahren seine Eindrücke. So lief Uhlenbruch zwar als erster der vier SCler in die Wechselzone, aber Christoph Dirkes schwamm mit 27:03 Minuten schneller als Uhlenbruch. Dirkes war einige Startwellen später gestartet. Christian Wesendahl verlor im vereinsinternen Duell mit Uhlenbruch knapp zwei Minuten im Wasser. Die alte schnelle 40 Kilometer lange Wendepunktstrecke wurde ersetzt durch zwei 23 Kilometer lange Radrunden, auf der die Athleten gefühlt auf Zweidrittel der Strecke mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen hatten. Gegenwind, ca. fünf Kilometer mehr auf dem Rad und die hochsommerlichen Temperaturen machten das Rad fahren richtig schwer. Mit den schweren Bedingungen kam Christoph Dirkes am besten zurecht. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 Stundenkilometer bretterte er über die Radstrecke. Christian Wesendahl holte die verlorenen zwei Minuten auf der Radstrecke wieder auf. Schöne Waldwege mit viel Schatten und enthusiastische Camper, die mit jeder Menge Rasensprenger und viel guter Laune die Athleten über die 10,5 Kilometer lange Laufstrecke brachten, sind die Merkmale der letzten Disziplin. Dirkes (2:25:11 Stunden) machte hier den Sack zu und erkämpfte sich in einem im Vergleich zum Vorjahr sehr starken Teilnehmerfeld einen sehr guten fünften Rang in der AK40. Beim Laufen konnte Ralf Uhlenbruch (2:32:11 Stunden) seinen knappen Vorsprung vor Christian Wesendahl (2:34:12 Stunden) ausbauen. Die beiden SCler belegten die Plätze 12 und 14 in der AK 50 bzw. 40.
Auf dem Heimweg konnte sich Ingrid König über die mit Abstand beste Platzierung des SCA-Quartetts freuen. Der Vizetitel bei den Landesmeisterschaften ist ein weiterer Titel in der reichhaltigen Sammlung von König. Beim Schwimmen verlor König noch etliche Minuten. Mit Wut im Bauch ging es auf die letzten beiden Teilstücke des Triathlon. Ingrid König schaffte es auf den 10 Laufkilometern den Abstand zur Führenden in der AK55 schmelzen zu lassen. Der Rückstand aus den ersten beiden Disziplinen war aber zu groß für den Sieg. Nach 3:03:42 Stunden erreichte König unter dem Applaus der mitgereisten Fans das Ziel.
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Platz |
AK |
|
AK |
Schwimmen |
Rad |
Laufen |
Zeit |
|
32 |
5 |
40 |
00:27:03 |
01:09:10 |
00:45:25 |
02:25:11 |
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|
86 |
12 |
50 |
00:27:13 |
01:15:18 |
00:46:51 |
02:32:44 |
|
|
99 |
14 |
40 |
00:29:12 |
01:13:25 |
00:47:47 |
02:34:12 |
|
|
21 |
2 |
55 |
00:40:41 |
01:24:06 |
00:54:34 |
Der Sparda-Münster City Triathlon begeistert seit 2008 Tausende Zuschauer wie Aktive und zählt zu den absoluten Sport-Highlights in Münster. Vor beeindruckender Hafenkulisse gingen 2018 bei sehr sommerlichen Temperaturen mehrere tausend Triathletinnen und Triathleten an ihre Grenzen und ließen sich von der einzigartigen Atmosphäre am Kreativkai mitreißen. Marietheres Rudolph- Meier vom SC Altenrheine startete über die Olympische Distanz und verpasste mit Rang vier nur knapp einen Podestplatz in ihrer Altersklasse.
Die 1500 Schwimmmeter im Hafenbecken von Münster, verwandelte sich mit 250 Schwimmern in einer Startgruppe schnell in ein Haifischbecken. Marietheres Rudolph- Meier versuchte sich aus dem Getümmel heraus zu halten und war froh nach 33 Minuten auf das Rad wechseln zu dürfen. Die Radstrecke verlief über zwei Runden a 20km raus Richtung Albersloh und zurück über Gremmedof. Die Zuschauer, besonders auf der Kanalbrücke am Hafen, motivierten die Triathleten. Rudolph-Meier genoss die Radstrecke und konnte ihre Stärke auf dem Rad beweisen, nach 1.07.27 Stunden hieß es für sie ab in die Laufschuhe und los auf die 10 Kilometer lange Laufstrecke. Die Hitze machte allen zu schaffen, doch die Wasserversorgung war gut und eine leichte Brise am Kanal half, das Lauftempo aufrechtzuerhalten. Eine Konkurrentin im Blickfeld lief die Athletin des SC Altenrheine konstant ihr Rennen und erreichte nach 48:27 Minuten in den Laufschuhen das Ziel. Nur neun Sekunden fehlten Ihr zum dritten Rang in der AK 50. Mit 2.34.53 Stunden als Endzeit belegte sie den 4. Platz und Platz 15 in der Gesamtwertung. Damit geht sie nun bestens vorbereitet zu ihrem sportlichen Jahreshöhepunkt, dem Ironman in Maastricht.
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Startnr.163 |
AK |
50 |
Swim |
00:33:34 |
Bike |
01:08:20 |
Run |
00:48:27 |
Ziel |
02:34:53 |
Otto Reeker und Jost Hinrichs von der Altenrhreiner Laufabteilung sowie Gastläufer Michael Hinrichs waren am vergangenen Wochenende beim Norderney-Lauf erfolgreich. Otto Reeker erreichte im 10-km-Lauf im Feld von 285 Athleten den 3 . Platz in der Altersklasse M 65. Er lief nach 50:38 Minuten ins Ziel. Jost Hinrichs überquerte den Zielstrich nach 51:38 Minuten als 24. der Altersklasse M 50. Für Sohn Michael Hinrichs wurde im 5-km-Lauf eine Zeit von 33:31 Minuten gestoppt. Bei diesem Lauf waren 429 Athleten am Start. Insgesamt beteiligten sich einschließlich der Bambini- und Schülerläufe über 1.000 Sport begeisterte am Norderneyer Event. Die Zuschauerresonanz war riesig.
Erster Vorbereitungslauf / zwei Tempogruppen / 20 bis 25 km mit Verpflegungsstation
Die Ausdauersportler des SC Altenrheine organisieren am kommenden Sonntag, 8. Juli, den 1. Vorbereitungslauf zu dem im September stattfindenden Münster Marathon. Die beliebten „MüMa on Tour“-Trainingsläufe finden an den neun Sonntagen vor dem Marathon in verschiedenen Orten statt. Interessierte Läufer treffen sich hierzu am Sonntagmorgen, um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz am Naturzoo Rheine in Höhe der Salinenstraße. Gelaufen werden 20 – 25 km über asphaltierte Wege entlang der Ems (mitten durch die City) und durch den Bentlager Wald. Es werden unter Begleitung erfahrener Läufer zwei Tempogruppen von 5:30/5:45 min/km und 6:30 min/km angeboten. Circa auf der Hälfte der Laufstrecke gibt es für die Teilnehmer eine Verpflegungsstation. Eine Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme ist nicht erforderlich. Das Team des SC Altenrheine freut sich auf viele Läuferinnen und Läufer, die abseits ihrer üblichen „Hausstrecke“ in Rheine ihren persönlichen Trainingsauftakt zum Münster Marathon absolvieren.
Mit einem gelungenen zweiten Auftritt kehrten die Triathleten des SC Altenrheine aus Saerbeck zurück. Rang elf sprang bei der zweiten Veranstaltung der Landesliga für die Altenrheiner heraus. Mit Guido Wilke und Ralf Hesping stellten sich zwei SCler erfolgreich der Konkurrenz bei der Volksdistanz.
Nachdem im vergangen Jahr der Eichenprozessionsspinner den Triathleten kurzfristig einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, konnten die sechs Altenrheiner am Sonntag sich ganz ihrem Hobby hingeben. Bei bestem Triathlonwetter lud der warme Badesee in Saerbeck zum Schwimmen geradezu ein. Die Befürchtungen, dass auf Grund der hohen Temperaturen der Neopren beim 600 Meter langen Schwimmen verboten wurde, bewahrheiteten sich nicht. Ralf Uhlenbruch war in der Landesliga Nord der erste SCler, der den Strand Richtung Wechselzone hinauf stürmte. Als Sechster der Landesliga zeigte er sich gleich zu Beginn an der Spitze der 88 Ligastarter. Marietheres Rudolph-Meier und Thorsten Asche, der in Saerbeck seine Ligapremiere für den SCA feierte, lieferten sich schon im See einen spannenden Wettkampf. Im Gleichschritt saßen sie einschließlich Wechsel nach 11:53 Minuten auf dem Rad. In der engen Konkurrenz der Landesliga hielt Dietmar Ross mit gut einer Minute Rückstand zu seinen beiden Vereinskollegen Kontakt zum Hauptfeld.
Technisch anspruchsvoll, unrhythmisch und kräftiger Gegenwind, das waren die Attribute der zwanzig Radkilometer. „Es war schwer auf den ersten zehn Kilometern richtig in die zweite Disziplin zu finden“ beschriebt Ralf Uhlenbruch den Radpart. Umso besser lief es für die Landesligisten auf den fünf Laufkilometern. Mit der zwölftschnellsten Laufzeit verbesserte er sich wieder auf Rang neun. Nach 1:03:49 Stunden blieben für Uhlenbruch die Uhren stehen. Beim Laufen setzte sich Thorsten Asche gegen Marietheres Rudolph-Meier durch. Seine Premiere beendete Asche (1:09:32 Stunden) erfolgreich als 38. der Liga. Kurz vor ihrer Langdistanz zeigte Marietheres Rudolph-Meier noch einmal ihre sehr gut Form. Nach 1:12:07 Stunden hatten 40 Landesligisten das Nachsehen. Dietmar Ross musste nach zwei guten Disziplinen von Krämpfen geplagt deutlich an Tempo herausnehmen. Als er nach 1:24 Stunden ins Ziel lief, hatten die vier SCler von den 22 Mannschaften den Rang 11 erkämpft.
Die Volksdistanz ging über die gleichen Distanzen wie die Ligaveranstaltung. Mit guten Leistung in allen drei Disziplinen machte Guido Wilke auf sich aufmerksam. Sonst eher in den Laufschuhen bei Volksläufen unterwegs, konnte er in der ersten sowie zweiten Disziplin überzeugen. Als 12. der AK 50 beendete er nach 1:12:26 Stunden das Rennen. Nach dem Schwimmen fuhr Ralf Hesping auf dem Zweirad in der Altersklassenwertung weiter nach vorne. Mit einer guten Laufzeit erkämpfte er sich nach 1:19:25 Stunden den 21. Rang in der AK 50.
Volksdistanz
|
48 |
242 |
Wilke |
Guido |
00:13:37 |
00:34:36 |
00:24:13 |
01:12:26 |
M |
50 |
12 |
|
109 |
282 |
Hesping |
Ralf |
00:16:31 |
00:35:49 |
00:27:05 |
01:19:25 |
M |
50 |
21 |
Landesliga Nord
11 . Platz SC Altenrheine I Platzziffer: 178
|
Rudolph-Meier, |
Marietheres |
01:12:07 |
48 |
00:11:56 |
40 |
00:35:19 |
48 |
00:24:52 |
54 |
00:00:00 |
|
Roß, |
Dietmar |
01:24:01 |
83 |
00:13:59 |
74 |
00:40:31 |
84 |
00:29:31 |
79 |
00:00:00 |
|
Asche, |
Thorsten |
01:09:32 |
38 |
00:11:53 |
39 |
00:35:36 |
51 |
00:22:03 |
25 |
00:00:00 |
|
Uhlenbruch, |
Ralf |
01:03:49 |
9 |
00:10:14 |
6 |
00:33:00 |
28 |
00:20:35 |
12 |
00:00:00 |