Ingrid König, Birgit Bölker und Manfred Ricklin, allesamt erfahrene Langstreckler des SC Altenrheine, haben mit zwei Altersklassensiegen und einer Drittplatzierung erfolgreich am 1. Lauf des Trail & Road Cup 2018 in Bielefeld teilgenommen. Der ACTIVE Trail & Road Cup bietet als Laufserie eine perfekte Mischung aus attraktiven Landschafts- und Straßenläufen in Ostwestfalen. Die Auftaktveranstaltung in Bielefeld war eingebettet in eine große sportliche Veranstaltung mit Kinderläufen und der deutschen Meisterschaft im Inliner Marathon. Die anspruchsvolle 10 km-Wettkampfstrecke führte die Teilnehmer in den hügeligen Teutoburger Wald rings um Bielefeld.
Auffenberg dominiert in ihrer Altersklasse / Bestzeiten für Weidemann und Wesendahl
Fast schon magisch zog einmal mehr der Volksbank-Münster-Marathon in seiner 17. Auflage die Läuferszene in seinen Bann. Mit beeindruckenden Topzeiten der Spitzenathleten rückt die erfolgreiche Veranstaltung damit weiter nach vorn in der Rankingliste der Marathonläufe. Und schließlich gab es auch noch eine Steigerung bei den Finisher-Zahlen. So wurden vom Veranstalter ca. 80 Läufer mehr als im Vorjahr registriert, womit vorbehaltlich von Korrekturen ca. 1.869 Finisher erfolgreich die Ziellinie überquert haben.
Der Riesenbecker Triathlon war für die Dreikämpfer des SC Altenrheine auch bei seiner 36. Auflage ein erfolgreicher Wettkampf. Zwei erste sowie zweite Plätze, je einmal Rang drei, vier und sechs sind die gute Bilanz der SCler bei dieser traditionsreichen Veranstaltung. Mit Rang fünf beim Ligafinale reihte sich die Landesligamannschaft in den erfolgreichen Reigen ein.
Am Torfmoorsee findet einer der ältesten Triathlonwettkämpfe in Deutschland statt. Aber das merkt man zu keiner Sekunde. Nicht nur dass die Organisatoren den Athleten viele liebgewonnene Traditionen in jedem Jahr präsentieren, sie überraschen auch regelmäßig mit Neuerungen. So wurde zum zweiten Mal der Teutoman ausgetragen. Ein Triathlonwettkampf über die Mitteldistanz. Alle anderen Starter absolvierten die Streckenlängen Sprint und olympische Distanz.
Christian Dudek hatte sich kurzfristig entschieden, mit dem Teutoman die längste Distanz in Angriff zu nehmen. Nach einem eher kurzen Schwimmen über 1,5 Kilometer fuhr er auf der Wettkampfstrecke 8 Runden mit dem Rad. Nach diesen achtzig Kilometern musste er vier Laufrunden a 5 Kilometer absolvieren. Bei diesen Streckenabmessungen ist eiserener Wille gefragt. Den bewies Christian Dudek, wobei besonders seine Radzeit von 2.17 Stunden beeindruckte. Nach 4:12:25 Stunden erreichte er den Zielbogen am Tormoorsee und hatte sich als Gesamtzwölfter den dritten Rang in der AK50 erkämpft.
Knapp halb so lang war die olympische Strecke, die sich Ingrid König als Saisonabschluss vorgenommen hatte. Nach dem 1,5 Kilometer langen Schwimmen fuhr und lief sie uneinholbar in der AK55 nach vorne. Nach 2:42:18 Stunden schloss sie die erfolgreiche Triathlonsaison 2018 mit dem Sieg in der AK 55 ab.
Der Klassiker in Riesenbeck ist die Volksdistanz. Dieser Klassiker, bei dem 500 Meter geschwommen und 20 Kilometer auf dem Rad absolviert werden, bevor die fünf Kilometer lang Laufstrecke in Angriff genommen wird, ist seit über dreißig Jahren das sportliche Wohnzimmer von Manfred Ricklin. Aber auch bei der Auflage von 2018 bewies der Altenrheiner der AK60 das er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Nur sieben, deutlich jüngere Athleten, waren auf dem Rad schneller als Ricklin. Gesamtrang 17 und der Sieg in seiner AK mit über 10 Minuten Vorsprung zeugen von der Leistungsfähigkeit des Ausnahmeathleten Manfred Ricklin (1:06:46 Stunden Endzeit). Jürgen Brinkmann und Alexander Ernsting lieferten sich einen erbitterten Wettkampf. Ernsting konnte mit starken Leistungen sich in den ersten beiden Disziplinen behaupten, spürte aber immer den Atem seines Vereinskollegen im Nacken. Beim Laufen setzte sich Jürgen Brinkmann nach 1:09:14 Stunden mit 36 Sekunden Vorsprung durch. Er platzierte sich in der AK 55 auf Rang zwei. Alexander Ernsting verpasste mit Platz vier nur knapp einen Podestplatz in AK 40. Mit einem ausgeglichenen Rennen überzeugt Guido Wilke. Nach 1:11:47 Stunden lief er als Sechster der AK 50 ins Ziel. Für Stefan Tost ist der „Riesenbecker“ ein Pflichttermin. Nach 1.28.28 Stunden und 36. Der AK 50 hatte er die diesjährige Auflage erfolgreich bestritten.
Mit Birgit Bölker hatte der SC Altenrheine eine starke Athletin in der AK 50 im Rennen über die Volksdistanz. Nur der späteren Siegerin der AK musste sie nach 1.19.58 Stunden den Vortritt lassen.
Das Finale der Landesliga Nord wurde von vielen Vereinen mit Spannung erwartet. Auf Rang fünf rangierte der SCA und wollte in Riesenbeck nochmals unter Beweis stellen, dass er zu besten Teams der Landesliga gehört. Die Olympische Distanz bot genügend Zeit sich der Konkurrenz zu zeigen. Ralf Uhlenbruch schwamm auf den 1,5 Kilometern im Torfmoorsee in der ersten Verfolgergruppe und wechselte als 11. auf das Rad. Christoph Dirkes fuhr auf den vierzig, durch Wind und Kurven anspruchsvollen Radkilometern die viertschnellste Zeit. Mit einer schnellen Laufzeit lief Christoph Dirkes (2.11.50 Stunden) als erster SCler auf Platz 10 ins Ziel. Sechs Plätze später beendete Uhlenbruch (2.14.03 Stunden) den Wettkampf. Nach einer langen und harten Saison konnte Christian Wesendahl in Riesenbeck nicht seine Bestleistung abrufen. Aber nach 2.23.34 Stunden verbuchte er als 36. der 90 Athleten starken Landesliga wichtige Punkte auf dem SC-Konto. Michael Heckhuis (2.35.27 Stunden) komplettierte das Team und führte es auf den fünften Gesamtrang von 22 Mannschaften.
Volksdistanz
|
16 |
1111 |
Ricklin, |
Manfred |
00:12:23 |
00:33:12 |
00:21:11 |
01:06:46 |
M |
60 |
1 |
|
29 |
1310 |
Brinkmann, |
Jürgen |
00:11:55 |
00:35:53 |
00:21:26 |
01:09:14 |
M |
55 |
2 |
|
31 |
1106 |
Ernsting, |
Alexander |
00:10:52 |
00:34:46 |
00:24:12 |
01:09:50 |
M |
40 |
4 |
|
41 |
1046 |
Wilke, |
Guido |
00:12:56 |
00:37:01 |
00:21:50 |
01:11:47 |
M |
50 |
6 |
|
135 |
1110 |
Bölker, |
Birgit |
00:14:58 |
00:39:05 |
00:25:55 |
01:19:58 |
W |
50 |
2 |
|
225 |
1124 |
Tost |
Stefan |
00:17:59 |
00:44:13 |
00:26:16 |
01:28:28 |
M |
50 |
36 |
Olympische Distanz
|
53 |
981 |
König, |
Ingrid |
00:34:30 |
01:18:21 |
00:49:27 |
02:42:18 |
W |
55 |
1 |
Teuto Man
|
12 |
50 |
Dudek, |
Christian |
00:26:42 |
02:17:23 |
01:28:20 |
04:12:25 |
M |
50 |
3 |
Landesliga Nord
|
857 |
Wesendahl, |
Christian |
02:23:34 |
36 |
00:26:48 |
40 |
01:12:49 |
40 |
00:43:57 |
27 |
|
858 |
Dirkes, |
Christoph |
02:11:50 |
10 |
00:25:15 |
21 |
01:05:54 |
4 |
00:40:41 |
12 |
|
859 |
Heckhuis, |
Michael |
02:35:27 |
60 |
00:30:05 |
63 |
01:14:17 |
47 |
00:51:05 |
68 |
|
860 |
Uhlenbruch, |
Ralf |
02:14:03 |
16 |
00:23:25 |
11 |
01:09:40 |
21 |
00:40:58 |
13 |
Die Altenrheiner Läufer waren am Samstag beim 14. Salzbergener Raffinerielauf mit zwei Athleten am Start. Beide belegten vordere Plätze. Markus Wolff erreichte beim 5-Kilometer-Lauf den 3. Platz in der Altersklasse M 40. Seine Zeit betrug 22:02 Minuten.
Otto Reeker lief 10 Kilometer. Er überquerte den Zielstrich nach 50:04 Minuten und siegte in der Altersklasse M 65. Seinen schärfsten Konkurrenten Hermann Veltrup vom TuS Haren konnte er nach zwei Kilometern überholen und bis zum Ziel noch einen Vorsprung von knapp zwei Minuten herauslaufen. Wolff und Reeker wurden mit Pokalen ausgezeichnet.
Guido Wilke nahm aufgrund der Hitze schon nach halber Strecke von seinem Vorhaben Abstand, seine vor einer Woche in Spelle gelaufene 10-Km-Zeit zu unterbieten. Er überquerte nach 44:20 Minuten als 5. der Altersklasse M 50 und 27. insgesamt den Zielstrich.
Otto Reeker lief aufgrund der hohen Temperatur von Anfang langsamer und konnte auf dem letzten Kilometer trotz der steilen Brückenrampe zwischen Aasee und Sportzentrum das Tempo deutlich beschleunigen. Für ihn wurden 52:42 Minuten gestoppt. Er erreichte in der Altersklasse M 65 den ersten Platz und kam insgesamt auf Rang 79.
Jost Hinrichs lief bis Kilometer 9 mit Reeker. Er überquerte die Ziellinie kurz hinter ihm mit einer Zeit von 52:53 Minuten. In der Altersklasse M 50 kam er auf Platz 13, in der Gesamtwertung auf Rang 83.
Über die 5-km-Distanz war Markus Wolff schnellster Altenrheiner Starter. Er lief nach 21:53 Minuten als Sieger der Altersklasse M 40 ins Ziel. 23. In der Gesamtwertung belegte er im Feld von 117 erfolgreichen Läufern Platz 23.
Für Dietmar Roß wurden 23:55 Minuten gestoppt. Er kam auf Platz 4 der Altersklasse M 45 und Platz 35 der Gesamtwertung. Sabine Roß siegte in der Altersklasse W 45. Ihre Zeit betrug 30:21 Minuten.
Beim diesjährigen Ibbenbürener Aaseelauf hatte der Veranstalter Marathon Ibbenbüren den Streckenverlauf geändert. Die Strecke führte zunächst Richtung Kletterwald und nicht mehr Richtung Aasee. Beim 10-km-Lauf war die 5-km-Strecke mit der steilen Brückenrampe zweimal zu durchlaufen und somit zuschauerfreundlicher.
Schnellster Altenrheiner Starter war Christian Wesendahl. Seine Zeit betrug 1:33:58 Stunden. Damit kam er auf Platz 4 der Altersklasse M 40. In der Gesamtwertung erreichte er im Feld von 133 Startern Platz 19. Für Markus Wolff wurden 1:50:02 Stunden gestoppt. Er belegte Platz 10 in der Altersklasse M 40. Paul Nienhaus überquerte den Zielstrich nach 1:56:47 Stunden als 14. der Altersklasse M 50. Jost Hinrichs kam als 15. nach 1:57:37 Stunden ins Ziel. Bernd Brinkhues musste zum ersten Mal in seiner Läuferkarriere ein Rennen vorzeitig beenden. Eine Oberschenkelzerrung zwang ihn bei Kilometer 13 zum Ausstieg.
Über 10 Kilometer gingen vier Altenrheiner im Feld von 209 Athleten an den Start. Schnellster SCA-Läufer war Guido Wilke. Er lief nach 43:29 Minuten als 7. der Altersklasse M 50 ins Ziel. Otto Reeker erreichte in der Altersklasse M 65 den 3. Platz. Für ihn wurde eine Zeit von 50:54 Minuten gestoppt. Markus Heppner überquerte den Zielstrich nach 55:49 Minuten als 25. der Altersklasse M 45. Eugen Kowal beendete den Lauf kurz hinter ihm nach 55:52 Minuten als 5. der Altersklasse M 65.
Die Laufgruppe SC Spelle-Venhaus führte neben dem Halbmarathon- und 10-km-Lauf auch Teamläufe und Jedermannsläufe über 5 km und Schülerläufe über 1 km und 1,3 km durch. Insgesamt waren über 900 Athleten am Start. Die Laufveranstaltung wurde wieder hervorragend organisiert.
Bei einer heiß umkämpften Landesmeisterschaft im Triathlon errang Ingrid König den Vizetitel in ihrer Altersklasse. Christoph Dirkes platzierte sich bei einem sehr gut besetzten Starterfeld auf dem fünften Rang. Christan Wesendahl und Ralf Uhlenbruch landeten im Vorderfeld der in Sassenberg ausgetragenen Meisterschaft.
Der Sassenberger Triathlon ist eine der ältesten Triathlonveranstaltungen in Deutschland. Seit mehr als drei Jahrzehnten steht der Triathlon in Sassenberg für große, leistungsstarke Startgruppen, eine schnelle Radstrecke, oft geprägt vom nicht erlaubten Windschattenfahren und einer tollen Atmosphäre beim Laufen über den Campingplatz. Bei der Auflage 2018 überraschten die Organisatoren auch altgediente Triathleten mit einigen Neuerungen.
Die 1500 Meter im schönen Badesee von Sassenberg begannen schon mit der ersten Neuerung. Durch den Rolling-Start, es starteten im Drei-Sekunden-Takt immer fünf Athleten, entzerrte sich das Schwimmfeld ganz erheblich. „Aber der Wettkampf veränderte sich dadurch in seinem Charakter. Weder positiv noch negativ, einfach anders“ beschrieb Ralf Uhlenbruch nach über 30 Wettkampfjahren seine Eindrücke. So lief Uhlenbruch zwar als erster der vier SCler in die Wechselzone, aber Christoph Dirkes schwamm mit 27:03 Minuten schneller als Uhlenbruch. Dirkes war einige Startwellen später gestartet. Christian Wesendahl verlor im vereinsinternen Duell mit Uhlenbruch knapp zwei Minuten im Wasser. Die alte schnelle 40 Kilometer lange Wendepunktstrecke wurde ersetzt durch zwei 23 Kilometer lange Radrunden, auf der die Athleten gefühlt auf Zweidrittel der Strecke mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen hatten. Gegenwind, ca. fünf Kilometer mehr auf dem Rad und die hochsommerlichen Temperaturen machten das Rad fahren richtig schwer. Mit den schweren Bedingungen kam Christoph Dirkes am besten zurecht. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 Stundenkilometer bretterte er über die Radstrecke. Christian Wesendahl holte die verlorenen zwei Minuten auf der Radstrecke wieder auf. Schöne Waldwege mit viel Schatten und enthusiastische Camper, die mit jeder Menge Rasensprenger und viel guter Laune die Athleten über die 10,5 Kilometer lange Laufstrecke brachten, sind die Merkmale der letzten Disziplin. Dirkes (2:25:11 Stunden) machte hier den Sack zu und erkämpfte sich in einem im Vergleich zum Vorjahr sehr starken Teilnehmerfeld einen sehr guten fünften Rang in der AK40. Beim Laufen konnte Ralf Uhlenbruch (2:32:11 Stunden) seinen knappen Vorsprung vor Christian Wesendahl (2:34:12 Stunden) ausbauen. Die beiden SCler belegten die Plätze 12 und 14 in der AK 50 bzw. 40.
Auf dem Heimweg konnte sich Ingrid König über die mit Abstand beste Platzierung des SCA-Quartetts freuen. Der Vizetitel bei den Landesmeisterschaften ist ein weiterer Titel in der reichhaltigen Sammlung von König. Beim Schwimmen verlor König noch etliche Minuten. Mit Wut im Bauch ging es auf die letzten beiden Teilstücke des Triathlon. Ingrid König schaffte es auf den 10 Laufkilometern den Abstand zur Führenden in der AK55 schmelzen zu lassen. Der Rückstand aus den ersten beiden Disziplinen war aber zu groß für den Sieg. Nach 3:03:42 Stunden erreichte König unter dem Applaus der mitgereisten Fans das Ziel.
|
Platz |
AK |
|
AK |
Schwimmen |
Rad |
Laufen |
Zeit |
|
32 |
5 |
40 |
00:27:03 |
01:09:10 |
00:45:25 |
02:25:11 |
|
|
86 |
12 |
50 |
00:27:13 |
01:15:18 |
00:46:51 |
02:32:44 |
|
|
99 |
14 |
40 |
00:29:12 |
01:13:25 |
00:47:47 |
02:34:12 |
|
|
21 |
2 |
55 |
00:40:41 |
01:24:06 |
00:54:34 |
Der Sparda-Münster City Triathlon begeistert seit 2008 Tausende Zuschauer wie Aktive und zählt zu den absoluten Sport-Highlights in Münster. Vor beeindruckender Hafenkulisse gingen 2018 bei sehr sommerlichen Temperaturen mehrere tausend Triathletinnen und Triathleten an ihre Grenzen und ließen sich von der einzigartigen Atmosphäre am Kreativkai mitreißen. Marietheres Rudolph- Meier vom SC Altenrheine startete über die Olympische Distanz und verpasste mit Rang vier nur knapp einen Podestplatz in ihrer Altersklasse.
Die 1500 Schwimmmeter im Hafenbecken von Münster, verwandelte sich mit 250 Schwimmern in einer Startgruppe schnell in ein Haifischbecken. Marietheres Rudolph- Meier versuchte sich aus dem Getümmel heraus zu halten und war froh nach 33 Minuten auf das Rad wechseln zu dürfen. Die Radstrecke verlief über zwei Runden a 20km raus Richtung Albersloh und zurück über Gremmedof. Die Zuschauer, besonders auf der Kanalbrücke am Hafen, motivierten die Triathleten. Rudolph-Meier genoss die Radstrecke und konnte ihre Stärke auf dem Rad beweisen, nach 1.07.27 Stunden hieß es für sie ab in die Laufschuhe und los auf die 10 Kilometer lange Laufstrecke. Die Hitze machte allen zu schaffen, doch die Wasserversorgung war gut und eine leichte Brise am Kanal half, das Lauftempo aufrechtzuerhalten. Eine Konkurrentin im Blickfeld lief die Athletin des SC Altenrheine konstant ihr Rennen und erreichte nach 48:27 Minuten in den Laufschuhen das Ziel. Nur neun Sekunden fehlten Ihr zum dritten Rang in der AK 50. Mit 2.34.53 Stunden als Endzeit belegte sie den 4. Platz und Platz 15 in der Gesamtwertung. Damit geht sie nun bestens vorbereitet zu ihrem sportlichen Jahreshöhepunkt, dem Ironman in Maastricht.
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Startnr.163 |
AK |
50 |
Swim |
00:33:34 |
Bike |
01:08:20 |
Run |
00:48:27 |
Ziel |
02:34:53 |
Otto Reeker und Jost Hinrichs von der Altenrhreiner Laufabteilung sowie Gastläufer Michael Hinrichs waren am vergangenen Wochenende beim Norderney-Lauf erfolgreich. Otto Reeker erreichte im 10-km-Lauf im Feld von 285 Athleten den 3 . Platz in der Altersklasse M 65. Er lief nach 50:38 Minuten ins Ziel. Jost Hinrichs überquerte den Zielstrich nach 51:38 Minuten als 24. der Altersklasse M 50. Für Sohn Michael Hinrichs wurde im 5-km-Lauf eine Zeit von 33:31 Minuten gestoppt. Bei diesem Lauf waren 429 Athleten am Start. Insgesamt beteiligten sich einschließlich der Bambini- und Schülerläufe über 1.000 Sport begeisterte am Norderneyer Event. Die Zuschauerresonanz war riesig.