Unsere Jungs sprühen vor Energie, Begeisterung und Teamgeist – was ihnen aktuell fehlt, ist ein Trainer oder eine Trainerin, der/die mit Herzblut dabei ist, sie auf und neben dem Platz begleitet und den Spaß am Fußball weitergibt!
Du musst kein Fußballprofi sein – viel wichtiger sind Engagement, Verlässlichkeit und Freude daran, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Ob du selbst einmal gespielt hast oder einfach Lust hast, Teil unserer Vereinsfamilie zu werden – wir lassen dich nicht allein und unterstützen dich durch:
- Austausch und Unterstützung durch erfahrene Jugendtrainer
- Hilfe bei Trainingsplanung und Organisation
- Ein starkes Umfeld im Verein – gemeinsam für den Nachwuchs
Was erwartet dich?
Eine fröhliche, engagierte Truppe junger Kicker
- Training 1–2 Mal pro Woche (flexibel planbar)
- Unterstützung durch unsere Jugendabteilung
- Vereinskleidung, Schulungen (wenn gewünscht) und natürlich jede Menge Wertschätzung
Interesse oder Fragen? Dann melde dich gerne bei Matthias Ratert unter +49 163 6388228
Werde Teil des Teams. Werde Trainer. Für unsere E4. Für den SC Altenrheine.
18. Juni 2025, Auto Deters Stadion, Rheine – Anstoß 19:00 Uhr. Leicht bewölkter Himmel, geschätzte 26 Grad. Ein Abend, an dem man sich fragt: Wird hier heute wirklich noch Fußball gespielt – oder ist das Ganze nur die Generalprobe fürs Schützenfest?
Der Schiedsrichter pfeift pünktlich an. Auf dem Rasen das, was man in Fachkreisen mit einem leicht ironischen Grinsen als „Star-Ensemble" bezeichnet – aber wer da genau hinschaut, erkennt sofort: Das ist nicht ironisch gemeint. Felix Spielmann, Chris Naberbäumer, Claudio Kipkito, Sven Sandmann und Alex Lühn tragen das Trikot des SC Altenheine mit sichtbarer Würde und noch sichtbarer Wadenbandage.
Doch das erste sportliche Highlight gehört – wie könnte es anders sein – keinem Spieler, sondern einem Mann mit klarem Blick für das Wesentliche: Roland. Nach exakt fünf Minuten meldet er sich aus dem Zuschauerbereich mit einem erfreuten Nicken: „Das Bier ist kalt." Und man spürt, jetzt kann es ein guter Fußballabend werden.
Fußball gespielt wurde auch – ein bisschen zumindest. In den ersten fünf Minuten passierte auf dem Platz wenig bis nichts. Es war mehr ein Herantasten – an den Ball, an die Kondition, an die Tatsache, dass der Muskelkater schon zuschaut.
Minute 7: Dann das erste fußballerische Feuerwerk – und das kommt vom GWA. Fernschuss aus gut 20 Metern, der Ball rauscht oben links in den Winkel. Keine Chance für Tobi Reekers, der sich bei diesem Geschoss wohl eher fragte, ob er seinen Bierdeckel vergessen hat. 1:0 für Grün-Weiß Amisia Rheine.
Minute 9: Antwortversuch vom SCA – Adrian Turat mit einem Flankenversuch, der so gar nichts mit einer Flanke zu tun hatte. Mehr ein Pass ins Nichts, aber immerhin bemüht. Dafür gibt's von GWA-Fan Carsten ter Steege eine Info aus dem Maschinenraum des Platzbaus: „Da der Rasen um den Elferpunkt frisch eingesät wurde, gibt's heute keine Elfmeter." Sagt zumindest der Platzwart.
Minute 12: Das interessiert den Schiri offenbar nur peripher. Björn Reinhold wird gelegt – ja, früher war er schneller, aber die Gravitation gewinnt mit dem Alter an Überzeugungskraft. Chris Naberbäumer tritt an, verwandelt sicher unten rechts. 1:1 – und die Debatte um den Elfmeterpunkt ist Geschichte.
Die Zuschauer nehmen's sportlich – und am Seitenrand schleicht plötzlich SCA-Platzwart Lui Göcking über den Rasen. Warum? Niemand weiß es so genau. Vielleicht war es Spionage, vielleicht ein Zeichen. Auf jeden Fall war es Lui.
Minute 25: Das Spiel plätschert dahin, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Luft scheint raus, einige Spieler auch. Der Ball läuft zäh, das Bier deutlich flüssiger.
Minute 32: Dann wieder ein Aufschrei. Langer Ball von Lutz auf Andre, der mit Übersicht und Gefühl den Keeper überlupft. 2:1 für den SCA. Der Torjubel? Verhaltener Stolz und kontrolliertes Atmen – mehr geht nicht mehr in dem Alter.
Minute 33: Und jetzt geht's plötzlich Schlag auf Schlag. Pete Wipperfürth haut das Ding mit so viel Wucht in die Maschen, dass er sich selbst mit zu Boden reißt. Die Erde bebt, kurz und kräftig. 3:1 für den SCA.
Minute 35: Der Halbzeitpfiff ist für viele eine willkommene Gelegenheit, sich nochmal ein Getränk zu holen – und ein wenig Luft. Die Spieler? Müde, aber stolz.
Nach dem Seitenwechsel ändert sich zunächst: nichts. Wieder fünf Minuten Leerlauf – wie eine Schleife des ersten Durchgangs. Doch dann plötzlich: Tobi Reekers mit einer akrobatischen Abrollparade, wie man sie zuletzt bei Oliver Kahn um die Jahrtausendwende gesehen hat. Das Stadion raunt. Das war Kunst.
Minute 40: Und dann kommt er – Sven Sandmann. Er zieht ab, aus gefühlten 35 Metern. Der Ball zischt rechts oben rein, an den Innenpfosten, dann unter die Latte. Ein Tor wie gemalt. 4:1. Selbst seine Mitspieler sagen: „Der muss jetzt raus – schöner wird's nicht."
Minute 43: Tobi Reekers tanzt nun Stürmer aus wie ein junger Neuer, elegant, entspannt, unaufgeregt. Der GWA? Völlig überfordert. Der SCA rollt wie ein Feierabendzug Richtung Sieg.
Minute 46: Ein Lebenszeichen des GWA. Ecke, Klärungsversuch, doch die Kugel landet zentral vor den Füßen eines GWA-Spielers – Distanzschuss, Tor! 2:4. Noch ein bisschen Hoffnung? Vielleicht. Kurz.
Minute 50: Claudio Kipkito mit einem Fehlpass, der in jeder Kreisklasse für Diskussionen sorgt. Reekers rettet in letzter Sekunde. Am Rand lässt sich Dennis Knips, mittlerweile ausgewechselt, vernehmen: „Seit ich raus bin, läuft der Ball besser." Selbstreflexion oder Seitenhieb? Entscheidet der Leser.
Minute 56: Dann wieder der SCA. Adrian Turat bringt eine Flanke, die Thomas Schütte einfach nur mit der Stirn ablegt. Kein Springen nötig. 5:2. Routine in Reinform.
Und dann – plötzlich und ohne Zusammenhang – meldet sich Kidde aus dem Zuschauerblock. „Ein Euro für den Sportplatz – Parkplatz inklusive!" Warum er das sagt? Niemand weiß es. Aber alle lachen.
Minute 59: Thorben probiert den Hackentrick. Der misslingt so brutal, dass es fast schon wieder Kunst ist. Schütte nutzt die Gunst der Stunde, staubt ab. 6:2.
Minute 60: Kai Sandmann, der sich längst den Beinamen „Alberto Tomba" verdient hat, schlängelt sich durch vier Gegenspieler wie im Riesenslalom, legt quer auf Björn Reinhold – Tor! 7:2. Jetzt wird's wild.
Minute 62: Und dann kommt – tatsächlich – der zweite Elfmeter des Spiels. Irgendwo weint ein Platzwart. Kai Sandmann läuft an, verlädt den Keeper. 8:2.
Minute 70: Abpfiff. Und bei allem Respekt für den GWA – das war eine Machtdemonstration des SCA. Klarer Derbysieg, viele Tore, kaltes Bier, gute Laune. Und morgen? Morgen geht's geschlossen weiter – zum Schützenfest nach Altenrheine.
Mit dem zweiten Wettkampf der Saison waren die vier Starter der Ausdauerabteilung des SC Altenrheine in Bocholt zu Gast. Damian Wevelsiep und Göran Blaschke führten das Quartett aus Altenrheine in der Ergebnisliste an. Mit guten Leistungen komplettierten Pavel Evstratov und Vitali Schmidt das gute Mannschaftsergebnis.
Seit 1987 organisiert der Bocholter Wassersportverein im Juni dieses traditionsreiche Event am Aasee in Bocholt. Der stadtnahe Badesee und die Laufstrecke durch den Park rund um den See machen die Triathlonveranstaltung auch für viele Zuschauer attraktiv. So versammeln sich oft über 1000 Athleten an der Startlinie in Bocholt. Unter diesen tausend Sportlern befanden sich auch die Verbandsligisten. Sie mussten im See 500 Meter absolvieren. Im Bocholter Aasee schwammen Damian Wevelsiep und Göran Blaschke ganz vorne in der Liga mit. Nach acht Minuten wechselte Wevelsiep knapp 25 Sekunden vor seinem Vereinskollegen Blaschke auf die Radstrecke.
Die Radstrecke ist seit Jahren als echte Highspeed-Strecke bekannt. Auf einer Bundesstraße geht es mit viel Platz und in den meisten Fällen nur gerade aus mit Höchstgeschwindigkeit über die 20 Radkilometer. Auch in der zweiten Disziplin zeigte Damian Wevelsiep seine Qualitäten und führte die Altenrheiner mit einer schnellen Radzeit Richtung zweite Wechselzone. Nach dem Schwimmen schoben sich Pavel Evstratov und Vitali Schmidt mit einem guten Radsplit in der Wertung weiter nach vorne.
Beim Finale, dem Lauf über fünf Kilometer durch den Park, begleitet durch viel Zuschauer, setzte sich Göran Blaschke noch einmal richtig in Szene. Nur etwas mehr als zwanzig Minuten benötigte er für die 5000 Meter. Aber auch die anderen drei SCler fühlten sich in den Laufschuhen sehr wohl, was die Laufzeiten von 21 und 22 Minuten dokumentierten.
Damian Wevelsiep (1:03:42 Stunden, Platz 28) erreichte als erster SCler das Ziel. Göran Blaschke benötigte für den Wettkampf als 28. der Verbandsliga nur 44 Sekunden länger als sein Vereinskollege. Pavel Evtratov (Platz 48) lief nach 1:09:02 über die Ziellinie. Nach einer Wettkampfzeit von 1:12:24 Stunden sicherte Vitali Schmidt (Platz 55) dem SC Altenrheine den 13.Rang in der Tagewertung.
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24 |
Wevelsiep, Damian |
SC Altentheine I |
01:03:42 |
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28 |
Blaschke, Göran |
SC Altentheine I |
01:04:26 |
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48 |
Evstratov, Pavel |
SC Altentheine I |
01:09:02 |
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55 |
Schmidt, Vitali |
SC Altentheine I |
01:12:24 |
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Wevelsiep Swim : 00:08:01 h |
Blaschke Swim : 00:08:27 h |
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Evstratov Swim : 00:09:51 h |
Schmidt Swim : 00:12:22 h |
Für die Triathleten des SC Altenrheine war das vergangene Wocheende ein sehr ereignisreicher Ausklang der Woche. In Steinbeck und Harsewinkel waren die Altenrheiner Sportler am Start. Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch konnten sich in Harsewinkel in der Gesamtwertung gegen die Konkurrenz durchsetzen. In ihren Alternsklasse platzierten sie sich souverän an der Spitze. Mit Rang 6 kehrte Philipp von der Haar aus Steinbeck wieder zurück.
Die Wettkämpfe an beiden Orten gingen über die beliebte Volksdistanz. Bei der Volks- oder Sprintdistanz müssen die Sportler 500 Meter schwimmen, 20 Kilometer mit dem Rad fahren und 5000 Meter laufen.
Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch können zusammen schon 76 Jahre Wettkampferfahrung im Triathlon in die Waagschale werfen. Auch wenn es für beide nach längerer Pause wieder der erste Wettkampf war, war neben der Routine der Spaß am Speed die Grundlage für die gute Platzierung in Harsewinkel. Bei den 500 Meter im Freibad setzte Ralf Uhlenbruch ein erstes Ausrufezeichen. Als Zwölfter von knapp 90 Teilnehmern, viele hatte sich wohl durch die schlechte Wetterprognose vom Start abhalten lassen, lief er nach 9:14 Minuten über die Zeitmatte in der Wechselzone. Nun folgten die Disziplinen zwei und drei des Triathlon für die beiden SCler mehr oder weniger im Gleichklang. Beim Radfahren konnte Uhlenbruch sich mit knapp 30 Sekunden gegen seinen Vereinskollegen durchsetzten. In seiner Lieblingsdisziplin, dem Laufen, war Michael Mittelberg dann zehn Sekunden schneller. Bei dem vereinsinternen Duell konnte die Konkurrenz zum großen Teil nicht mithalten. Ralf Uhlenbruch lief nach 1:07:09 Stunden als 11. der Gesamtwertung ins Ziel. Michael Mittelberg ( 1:10:16 Stunden) ließ nur 21 Gegener den Vortritt. Mit diesen Leistungen gewannen sie souverän die Alternsklasse AK 60 und 65.
In Steinbeck bestritt Phillip auf der Haar seine Saisoneröffnung. Insbeosndere beim Schwimmen im Mittellandkanal ließ er viele Teilnehmer der Konkurrenz hinter sich. Als Sechster entstieg er nach 8:16 Minuten dem Gewässer und machte sich auf die 28 Kiloemter lange Radstrecke. Die Radstrecke ist ein 14 Kilometer langer Rundkurs mit einer 700m langen, bis zu 10-prozentigen Steigung, und damit das Herzstück des Wettkampfes. Nach nur 50 Minuten hatte auf der Haar die zweite Disziplin abgeschlossen. Die etwas mehr als fünf Laufkilometer spulte der Scler souverän ab. Nach 1:27:26 Stunden erreichte Philipp auf der Haar als Sechster der AK 35 das Ziel.
Für Christian Dudek lief der Wettkampftag nicht so erfolgreich. Bei Stealman stieg er nach 1,5 Kilometer Schwimmen und 70 Radkilometern in der zweiten Laufrunde aus. „Die Beine wollten einfach nicht mehr“ beschreibt Dudek die Situation. In der kommenden Woche will er beim Triathlon in Münster wieder angreifen.
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20. |
6. |
M 35 |
475 |
Philipp von der Haar |
SC Altenrheine |
01:27:26 |
00:08:16 (6.) |
00:50:01 (27.) |
00:25:13 (47.) |
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Dudek, Christian |
DNF |
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24 |
Wevelsiep, Damian |
SC Altentheine I |
01:03:42 |
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28 |
Blaschke, Göran |
SC Altentheine I |
01:04:26 |
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48 |
Evstratov, Pavel |
SC Altentheine I |
01:09:02 |
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55 |
Schmidt, Vitali |
SC Altentheine I |
01:12:24 |
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11. |
Uhlenbruch, |
Ralf |
1. |
M60 |
9:14 |
0:56 |
32:24 |
0:54 |
23:41 |
1:07:09 |
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22. |
Mittelberg, |
Michael |
1. |
M65 |
10:49 |
1:39 |
33:05 |
1:14 |
23:29 |
1:10:16 |
Altenrheine – von Matthias Betz
Mit einem fulminanten 12:4-Heimsieg gegen SuS Neuenkirchen 2 hat sich die E2-Jugend des SC Altenrheine am Samstag, den 14. Juni 2025, die Meisterschaft in der Kreisliga A gesichert. Der Erfolg krönt eine beeindruckende Saisonleistung der jungen Talente – sowohl sportlich als auch im Teamgeist.
Schon in der Findungsrunde ließ das Team um das engagierte Trainerteam Matthias, Marcel, Dario sowie die Trainerpraktikant Christoph und Arjen keinen Zweifel an seiner Stärke aufkommen. Ohne Punktverlust und mit einem Torverhältnis von sage und schreibe 94:10 stürmten die Nachwuchskicker durch die erste Phase der Saison.
Auch in der anschließenden Hauptrunde setzte sich die E2 des SCA durch. Zwar musste man sich auswärts Borussia Emsdetten 2 und dem SV Burgsteinfurt 2 geschlagen geben, doch diese beiden Ausrutscher änderten nichts am Gesamterfolg. Mit einem am Ende komfortablen Vorsprung von vier Punkten sowie einem Torverhältnis von 115:32 bewies das Team auch in dieser Runde, dass es zur Spitze des Jahrgangs gehört.
In der Hauptrunde trafen die Altenrheiner auf folgende Gegner: Borussia Emsdetten 2, SV Burgsteinfurt 2, SuS Neuenkirchen 2, FC Eintracht Rheine 2, FSV Ochtrup 2, Borghorster FC 2 und SV Mesum 2. Der Spielplan hatte es also in sich – doch die Altenrheiner Jugend bewies Kampfgeist, Spielfreude und eine bemerkenswerte Offensivstärke.
Besonders schön: Die Meisterschaft wurde nicht nur auf dem Platz gefeiert. Im Anschluss an das letzte Spiel wurde der Titel mit Eltern, Fans und Freunden der Mannschaft gebührend zelebriert. Als Trophäe überreichten die Trainer eine liebevoll gestaltete Meisterschale aus Eigenbau – ein Symbol für Zusammenhalt und Kreativität, das perfekt zu dieser eingeschworenen Truppe passt.
Die Spieler Artjom, Luka, Leon, Noel, Valmir, Noah, Fabian, Paul, Falk, Ada Can und Tilo dürfen nun mit viel Rückenwind und breiter Brust den Sprung in die D-Jugend antreten. Und wer diese Saison verfolgt hat, weiß: Auch dort wird mit dem SC Altenrheine E2 – bald D-Jugend – zu rechnen sein.
Die gesamte Fußballabteilung des Vereins und die treuen Anhänger dürfen stolz auf eine Mannschaft sein, die nicht nur durch Tore, sondern vor allem durch Leidenschaft und Teamgeist überzeugt hat. Man darf gespannt sein, welche Erfolge in der kommenden Saison auf dieses junge Team warten.
Mit einem deutlichen 8:1-Erfolg gegen SW Weiner krönte die E1 des SC Altenrheine am gestrigen Mittwoch ihre beeindruckende Saison und sicherte sich hochverdient den dritten Platz in der Abschlusstabelle. Nach der Teilnahme in der "Champions League" beim Altenrheiner Pfingstturnier am Wochenende zuvor zeigten die jungen Kanalkicker auch im letzten Punktspiel noch einmal ihr ganzes Können.
Die Mannschaft, die schon seit längerer Zeit erfolgreich zusammenspielt, überzeugte erneut mit tollem Teamgeist, großem Einsatz und einer stetigen Weiterentwicklung im spielerischen und taktischen Bereich. Besonders hervorzuheben ist die beeindruckende Serie von neun ungeschlagenen Spielen, in der sich das Team in der Tabelle kontinuierlich nach oben arbeitete.
Am Ende stehen nach 14 Saisonspielen insgesamt 26 Punkte und ein starkes Torverhältnis von 70:46 auf dem Konto. „Die Jungs haben sich im Laufe der Saison großartig weiterentwickelt, haben immer an sich gearbeitet und als Team hervorragend harmoniert", zeigt sich das Trainerteam rundum zufrieden mit der Saisonbilanz.
Nach dem letzten Schlusspfiff durften sich die Nachwuchskicker über eine verdiente kleine Feier freuen. Eltern, Geschwister und Freunde sorgten für einen gebührenden Saisonabschluss mit Eis, Laola-Wellen und viel Applaus. Der SC Altenrheine kann stolz auf seine E1 sein, die nicht nur sportlich überzeugte, sondern auch als verschworene Einheit auftrat.
Bevor es nach der Sommerpause für die Jungs eine Altersstufe höher in der D-Jugend weitergeht, stehen als schöne Abschluss-Highlights noch die Gellendorfer Jugendtage und die gemeinsame Saisonabschlussfeier auf dem Programm.
Wir gratulieren der gesamten Mannschaft, dem Trainerteam und den engagierten Eltern zu dieser tollen Saisonleistung!
Bereits am Freitag den 30.05. vertrat Heinz-Jürgen Bertram bei der 44. ,,Nacht von Hasbergen" die Laufsport-Abteilung des SC Altenrheine.
Die Veranstaltung erfreute sich großer Beliebtheit und somit waren im Vorfeld fast 1000 Teilnehmer über verschiedene Strecken gemeldet.
Allein beim Hauptlauf über über zehn Kilometer knapp 300.
Bertram, der eigentlich als passionierter Trailläufer häufiger im nahegelegenen Teutoburger Wald zu finden ist, hatte sich hier kurzfristig für die
Halbstrecke von fünf Kilometern entschieden. Start und Ziel war der Ortskern von Hasbergen nah der Feuerwache. Bei etwas ungewöhnlichen
23 Grad fiel um 19 Uhr der Startschuss für die 313 Aktiven, die zwei Runden über jeweils 2,5 Kilometer - mit leichten Anstiegen von 29 positiven
Höhenmetern - zu absolvieren hatten. Die Organisation und der Ablauf der Veranstaltung gelangen hervorragend. Bei bester Stimmung an der
gesamten Strecke feuerten Hunderte von Zuschauern alle Laufbegeisterten, insbesondere beim Zieleinlauf, an.
Bertram finishte den ,, Fünfer" nach 21:35 Minuten und holte sich souverän den ersten Platz in seiner Altersklasse M 65 bis 69 Jahre.
In der Gesamtliste belegte er den 33. Rang.
Altenrheine, 31. Mai 2025 – Ein wahres Torfestival am heutigen Samstag auf dem Fußballplatz in Altenrheine: Die E4 des SC Altenrheine ließ Fortuna Emsdetten E2 beim klaren 13:2-Sieg keine Chance. In einem mitreißenden Spiel zeigte das Team des SC Altenrheine E4 eine beeindruckende Leistung, die die Zuschauer begeisterte.
Erste Halbzeit: Dominanz und frühe Tore
Das Spiel begann mit einer starken Vorstellung des SCA, der von Anfang an die Kontrolle übernahm. Bereits in der 5. Minute erzielte der SC Altenrheine das erste Tor, einen präzisen Schuss ins Tor. Nur sieben Minuten später, in der 12. Minute, erhöhten die Gastgeber auf 2:0. In der 25. Minute war es dann wieder soweit – das 3:0 für den SCA, das den klaren Stand zum Pausenpfiff sicherte.
Zweite Halbzeit: SCA lässt nichts anbrennen
Die zweite Halbzeit begann mit einem schnellen Treffer: In der 26. Minute erzielte der SC Altenrheine das 4:0. In der 28. Minute folgte das 5:0, dass die Euphorie auf den Rängen weiter anheizte. Doch Fortuna Emsdetten gab sich nicht auf und erzielte in der 34. Minute den ersten Treffer zum 5:1. Doch der SCA antwortete schnell: In der 36. Minute stellte der SC Altenrheine den alten Abstand mit einem Treffer zum 6:1 wieder her. Kurz darauf, in der 37. Minute, gelang den Gästen das 6:2 – doch auch hier ließ die Antwort des SCA nicht lange auf sich warten. Nur eine Minute später schoss das Heimteam das 7:2, dass endgültig die Weichen auf Sieg stellte.
Klarer Sieg und Tore im Minutentakt
Die letzten 10 Minuten des Spiels waren ein wahres Torfestival. In der 41. Minute fiel das 8:2, und in der Folge erzielte der SC Altenrheine noch fünf weitere Treffer in den Minuten 42, 43, 46, 48 und 49. Besonders hervorzuheben war ein toller Kopfballtreffer nach einer Ecke, der für das 5:0 sorgte und den Fans auf den Rängen ordentlich Applaus einbrachte.
Starker Teamgeist und großartige Ersatzspieler
Die Trainer lobte nach dem Spiel den Kampfgeist und den Siegeswillen ihrer Mannschaft. „Das Team hat großartig gekämpft und gezeigt, wie wichtig es ist, als Einheit aufzutreten“, so die Trainer. Besonders die Ersatzspieler wurden für ihren Einsatz und ihre Teamfähigkeit gelobt. „Es ist fantastisch zu sehen, dass jeder Spieler, ob Stammkraft oder Ersatz, immer sein Bestes gibt und zum Erfolg des Teams beiträgt“, sagte die Trainer stolz.
Fazit:
Mit diesem überragenden 13:2-Sieg blieb die E4 des SC Altenrheine in ihrer Liga weiter an der Spitze dran und kann auf eine starke Leistung aller Spieler zurückblicken. Besonders der starke Teamgeist und die Unterstützung der Ersatzspieler stachen hervor und machten das Spiel zu einem echten Gemeinschaftserlebnis.
4x Leo | 2x Lorenz | 2x Ben L. | 1x Ben H. | 2x Florian | 2x Jan-Luca
Bereits am Sonntag den 25. Mai vertrat Heinz-Jürgen Bertram die Laufabteilung des SC Altenrheine beim 34. Citylauf in Lingen, der sich längst für viele Laufbegeisterte aus dem Emsland und den angrenzenden Regionen zu einem kleinen Highlight entwickelt hat und sich über eine stetig wachsende Teilnehmerzahl erfreut.
Im Rahmen der Emsland-Cup-Serie startete Bertram im dritten Wertungslauf über die Zehn-Kilometer Distanz. Mit knapp über 3000 Anmeldungen - über verschiedene Strecken - wurde hier auch gleichzeitig ein neuer Rekord verzeichnet. So die spätere Mitteilung vom Organisationsteam.
Start und Ziel war der historische Marktplatz unweit der alten Posthalterei in der Innenstadt. 395 Athletinnen und Athleten mussten zunächst eine kleine Auftaktrunde von rund einem Kilometer absolvieren. Danach ging es über weitere fünf Runden von 1,8 Kilometer. Der Startschuß fiel um 16 Uhr, wobei die Sonne allmählich die Oberhand gewann. Bei lebhaftem Wind aus Süd-West mit zum Teil heftigen Böen bis 55 Stundenkilometern verloren viele Läufer Zeit im zweistelligen Sekundenbereich. Heinz-Jürgen Bertram überquerte nach 43:37 Minuten die Ziellinie und belegte in der Gesamtliste den 66. Platz, was in seiner Altersklasse (65 bis 69 Jahre) Rang eins bedeutete. Später bei der Siegerehrung auf dem Podest wartete noch ein ansehnlicher Pokal auf Ihn.
Bereits zwei Tage zuvor - am Freitag beim Offlumer See Lauf - konnte Bertram mit einem ersten Platz in seiner Altersklasse überzeugen.