Schnelle Altenrheiner beim Rheiner Sommerlauf
Sieben Mal Sieger in der Altersklasse
Die Altenrheiner Laufabteilung war am Sonntag mit acht Erwachsenen und sieben Kindern beim Rheiner Sommerlauf der Laufgemeinschaft Rheine-Elte im Bentlager Wald am Start. Zwei SCA-ler liefen im Feld von 231 Startern die 5-Kilometer-Strecke.
Harry Busch überquerte nach 24:27 Minuten die Ziellinie in der OBI-Arena und siegte in der Altersklasse M 60. Aloysia Wegmann erreichte mit der Zeit von 28:26 Minuten den ersten Platz in der Altersklasse W 65.
Beim 10-Kilometer-Lauf waren unter 107 Athleten sechs Altenrheiner am Start. Pavel Evstratov lief nach 44:16 Minuten ins Ziel und belegte Platz 5 in der Altersklasse M 40. Sein Vereinskollege Vitali Schmidt war ihm dicht auf den Fersen. Für ihn wurden 44.17 Minuten gestoppt. Damit kam er auf Platz 9 der Altersklasse M 35. Hagen Schossig überquerte die Ziellinie nach 48:17 Minuten und kam auf Platz 3 der Altersklasse M 55.
Verena Vidal Murcia siege mit der Zeit von 51:08 Minuten in der Altersklasse W 40. Sie kam als zweitschnellste Frau insgesamt ins Ziel. Claudia Stockmann siegte in der Altersklasse W 55. Ihre Zeit betrug 51:47 Minuten. In der Frauengesamtwertung erreichte sie Platz 3.
Otto Reeker lief nach 57:13 Minuten als Sieger der Altersklasse M 75 ins Ziel. Konkurrenten seiner Altersklasse waren nicht in Sicht. Reeker konnte aber mit Platz 63 unter 107 Startern vielen jüngeren Läufern die Hacken zeigen.
Beim 300-Meter-Bambinilauf und 2-Kilometer-Schülerlauf liefen sieben Kinder für die Altenrheiner Farben. Fritzi Varelmann und Anni Laukemper, beide 5 Jahre alt, kamen beim Bambinilauf als 40. und 45. ins Ziel.
Beim 2-Kilometer-Schülerlauf siegte Carlo Vidal Murcia mit der Zeit von 9:03 Minuten in der Altersklasse Kinder M 7. Robert Schmidt kam in der Altersklasse Kinder M 8 mit der Zeit von 11:26 Minuten auf den 2. Platz. Bruder Martin Schmidt überquerte die Ziellinie nach 9:54 Minuten als 7. der Altersklasse Kinder M 10. Eduard Schmidt erreichte in der Altersklasse Jugend M 12 den ersten Platz. Für ihn wurden 8:29 Minuten gestoppt. Mats Vidal Murcia kam in dieser Altersklasse mit der Zeit von 9:50 Minuten auf den dritten Platz.
Der 10. Rheiner Sommerlauf im Bentlager Wald wurde von der Laufgemeinschaft Rheiner-Elte trotz der Hitze von 27 Grad im Schatten hervorragend durchgeführt. Insgesamt waren etwa 1.200 Sportler am Start. Der Zieleinlauf war auf dem Hauptfeld des Eintracht-Stadions vor der Haupttribüne. Am Sportplatz konnte man sehr gut die Zieleinläufe der Bambini-, Schüler- und Erwachsenenläufe verfolgen. Vor allem die Grundschulläufe der Klassen 1 bis 4 zogen viele Eltern und Grußeltern an.
Bildunterschrift:
Die Altenrheiner Läufer waren am Sonntag beim Rheiner Sommerlauf der Laufgemeinschaft Rheine-Elte erfolgreich. Unser Bild zeigt Harry Busch (v.l.), Vitali Schmidt, Pavel Evstratov, Aloysia Wegmann, Hagen Schossig, Claudia Stockmann und Otto Reeker.
Als deutsche Mannschaftsmeister kehrte Jürgen Brinkmann, Michael Mittelberg und Ralf Uhlenbruch vom Triathlon in Kalkar an die Ems zurück. Bei der Hitzeschlacht stach Michael Mittelberg mit dem fünften Rang in seiner Altersklasse heraus.
Eine sprichwörtlich geschlossene Mannschaftsleistung bescherte den drei Triathleten des SC Altenrheine den Sieg in der Mannschaftswertung in der AK 60/65. Nach fast zweieinhalb Stunden Wettkampfdauer trennten die Sportler des SCA nur knapp fünf Minuten. Jeder konnte in einer Disziplin ein Highlight setzen.
Mit einer Schwimmzeit von 24:26 Minuten startete Ralf Uhlenbruch mit einem gelungenen Auftakt in den Wettkampf. Als 38. von knapp 200 Teilnehmern der Deutschen Meisterschaften lief er Richtung Rad. Auf den zwei flachen, aber sehr windanfälligen Radrunden setzte Jürgen Brinkmann ein deutliches Ausrufezeichen. Nach den Deutschen Meisterschaften im Duathlon konnte er seine gute Form in der zweiten Disziplin weiter ausbauen. Auf den vierzig Kilometern schob er sich mit einer Radzeit von 1:01 Stunden in der Gesamtwertung weiter nach vorne. Kurz vor dem Wechsel überholte er noch seinen Vereinskollegen Uhlenbruch. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke hätte ein vereinsinterner Wettstreit stattfinden können. Doch das Trio des SCA kämpfte gemeinsam um die Mannschaftswertung und gegen die enorme Hitze. Die 9,7 Kilometer lange Wendepunktstrecke bot dafür beste Möglichkeiten. Bei jeder Begegnung wurde abgeklatscht und der Vereinskamerad angefeuert. Michael Mittelberg, lief in der AK 65 eine der schnellsten Laufzeiten und sicherte sich damit auch in seiner AK eine sehr gute Platzierung.
Ralf Uhlenbruch (2:23:49 Stunden) beendet die Hitzeschlacht als 11. der AK 60. Jürgen Brinkmann (2:26:01 Stunden) folgte ihm als Zwölfter in der Ergebnisliste der Altersklasse. Michael Mittelberg erkämpfte sich nach 2:28:43 Stunden den Top-Five-Platz in der AK 65. Mit dieser Leistung waren die Altenrheiner in der Mannschaftswertung der AK 60/65 nicht mehr vom Thron zu stoßen. Trotz der extrem heißen Temperaturen und einer außergewöhnlichen Herausforderung sah man drei hoch zufriedene SCA-Athleten bei der Siegerehrung.
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Ralf Uhlenbruch |
Jürgen Brinkmann |
Michael Mittelberg |
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SWIM: 00:24:26 h |
SWIM: 00:28:56 h |
SWIM: 00:32:08 h |
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AK: 11 |
AK: 12 |
AK: 5 |
Altenrheine. Eine spannende und erfolgreiche Saison liegt hinter den F1-Junioren des SC Altenrheine – mit vielen tollen Momenten, wichtigen Erfahrungen und einer Menge Spaß. Das Trainerteam zieht ein rundum positives Fazit: „Alle Kinder haben sich fußballerisch richtig klasse entwickelt. Genau das ist in diesem Alter das Wichtigste für uns."
Die jungen Kicker durften sich über zahlreiche Siege freuen, mussten aber auch die eine oder andere Niederlage einstecken. Doch gerade diese Spiele seien besonders lehrreich gewesen, betonen die Trainer: „Auch Niederlagen gehören zum Fußball dazu, daraus lernen wir am Ende am meisten."
Ein echtes Highlight waren die Turniersiege im Winter. Ganz besonders stolz war die Mannschaft auf ihren inoffiziellen 1. Platz bei den Stadtmeisterschaften – ein Erfolg, der für riesige Freude bei Spielern, Trainern und Eltern sorgte. Der Turniersieg bei dem top besetzten Turnier in Bad Bentheim war ein weiterer Höhepunkt für die jungen SCA-Talente.
Beim traditionsreichen E-Junioren-Pfingstturnier zeigten die F1-Kicker großen Einsatz. Obwohl die meisten Gegner ein bis zwei Jahre älter waren, schlug sich das Team beachtlich. In der Finalrunde, der sogenannten „Champions League", sprang am Ende ein toller 9. Platz unter 20 Mannschaften heraus.
Neben dem Sportlichen kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz: Gemeinsame Aktionen abseits des Platzes, ein Trainingslager im Sommer und kleine Turniere sorgten für eine super Stimmung und stärkten das Miteinander in der Truppe.
Ein besonderer Höhepunkt war das Abschlussfest. Hier gab es für jedes Kind eine ganz besondere Überraschung: Ein Trikot mit der Aufschrift „Ballhelden". Denn eins steht fest: Die Kinder der F-Junioren sind genau das, was Ballhelden ausmacht – sie zeigen Einsatz und Teamgeist und haben vor allem eins: Große Freude am Fußball.
Jetzt geht es für die Spieler in die wohlverdiente Sommerpause. Nach den Ferien wollen alle mit frischem Elan in ihren Teams in die neue Saison starten.
Messingen – Strahlender Sonnenschein, schweißtreibende Temperaturen und am Ende strahlende Gesichter: Die F3-Jugend des SC Altenrheine hat am Samstag, den 28. Juni 2025, das Turnier des SV Adler Messingen 1922 gewonnen – und das mit großem Einsatz, Teamgeist und spielerischer Klasse. Bei schwülwarmer Witterung, die Spielern wie Zuschauern einiges abverlangte, setzte sich das Team verdient an die Spitze des Teilnehmerfeldes.
Die Gegner in Messingen: FC Schüttorf 3, SV Groß-Hesepe 2, ASV Altenlingen 2 und SC Spelle-Venhaus 4. Gleich im ersten Spiel gegen Groß-Hesepe setzte der SC Altenrheine ein klares Zeichen und gewann souverän mit 2:0. Es folgte ein überzeugender 4:0-Erfolg gegen den SC Spelle-Venhaus 4, bei dem besonders die Offensivabteilung ihr ganzes Können zeigte. Auch das dritte Spiel gegen ASV Altenlingen 2 wurde mit 2:0 gewonnen – kompakt in der Abwehr, konsequent im Abschluss.
Im abschließenden Spiel gegen den FC Schüttorf 3 entwickelte sich ein wahres Torfestival. Nach einer intensiven Partie hieß es am Ende 3:3 – ein gerechtes Remis, das beiden Teams einen Punkt einbrachte. In der Endabrechnung standen somit sowohl der SC Altenrheine als auch der FC Schüttorf 3 bei zehn Punkten. Doch der Blick aufs Torverhältnis entschied: +8 Tore für Altenrheine, +5 für Schüttorf – der Turniersieg ging nach Altenrheine!
Was im Kreis Steinfurt in der F-Jugend leider abgesetzt wurde – nämlich Tore, Tabellen und Pokale – wird im benachbarten Emsland weiter praktiziert. So durfte die F3 des SC Altenrheine zum ersten Mal einen echten Pokal mit nach Hause nehmen. Ein besonderer Moment für die jungen Kicker, die den goldglänzenden Lohn unter großem Applaus der mitgereisten Eltern und Fans entgegennahmen.
Trotz der drückenden Hitze und der körperlich fordernden Bedingungen zeigte das Team über alle Spiele hinweg eine beeindruckende Energieleistung. Die Trainer lobten neben der spielerischen Entwicklung vor allem den unermüdlichen Einsatz und die geschlossene Mannschaftsleistung – gerade bei diesen Temperaturen keine Selbstverständlichkeit.
Mit diesem Turniererfolg setzt die F3 ein sportliches Ausrufezeichen und darf sich nun ebenfalls über einen verdienten Titel freuen. Ein Pokal, der nicht nur glänzt, sondern vor allem für Fleiß, Leidenschaft und ein starkes Miteinander steht.
Rheine-Gellendorf – Mit einem weiteren sportlichen Ausrufezeichen hat sich die E2-Jugend des SC Altenrheine am Sonntag, den 29. Juni, in die Sommerpause verabschiedet: Beim stark besetzten E1-Turnier im Rahmen der Jugendtage der SF Gellendorf setzte sich das Team unter großem Jubel als Turniersieger durch.
Bereits in der Vorrunde präsentierte sich die Mannschaft in bestechender Form. Mit vier Siegen, einem Remis und nur einer knappen Niederlage sicherte sich der SC Altenrheine 2 mit 13 Punkten und einem imposanten Torverhältnis von 11:1 den zweiten Platz hinter GWA Rheine. Dabei gelangen überzeugende Erfolge gegen Gastgeber SF Gellendorf (1:0), die eigene E1 des SC Altenrheine (3:0), Arminia Ibbenbüren (2:0) sowie ein torloses Remis gegen Borussia Emsdetten 2. Einzig gegen Vorrundensieger GWA Rheine musste man sich in einer hart umkämpften Partie mit 0:1 geschlagen geben.
Doch das Team ließ sich davon nicht beirren. Im Finale kam es zur Revanche: Erneut hieß der Gegner GWA Rheine – diesmal jedoch mit einem ganz anderen Ausgang. Mit Spielfreude, taktischer Disziplin und beeindruckender Effizienz bezwang der SC Altenrheine 2 den Kontrahenten klar mit 3:0. Ein verdienter und umjubelter Turniersieg war die Belohnung für eine rundum starke Leistung.
Für die E2 des SC Altenrheine ist dieser Erfolg der krönende Abschluss einer herausragenden Saison, in der bereits die Hallenkreismeisterschaft und der Meistertitel der laufenden Spielzeit gefeiert werden konnten. Drei große Titel, die nicht nur das Talent der jungen Spieler, sondern auch die kontinuierliche und engagierte Arbeit des Trainerteams unter Beweis stellen.
Der Turniersieg in Gellendorf ist dabei auch aus einem anderen Grund besonders: Bereits im Vorjahr hatte dieselbe Mannschaft – damals noch als E3 – beim entsprechenden Turnier triumphiert. Der erneute Erfolg gegen ein E1-Starterfeld verdeutlicht die bemerkenswerte Entwicklung des Teams.
Mit Stolz, aber auch ein wenig Wehmut wurde nach dem Turnier der Abschied eingeläutet. Für die Spieler geht es nun in die D-Jugend – einige in die D1, andere in die D2. Zwei Akteure, Noah und Valmir, verlassen den Verein und wechseln zur neuen Saison zum FC Eintracht Rheine. Vom gesamten Team, dem Trainerstab und den treuen Eltern und Fans erhielten sie beste Wünsche mit auf den Weg – mit einem kleinen Augenzwinkern: "Nur nicht, wenn es gegen den SC Altenrheine geht." Und wer weiß – vielleicht führt der Weg irgendwann zurück.
Fürs Erste aber darf sich die E2 des SC Altenrheine in die wohlverdiente Sommerpause verabschieden – als Turniersieger, als Meister, als Hallenchampion und als verschworene Einheit, die auf und neben dem Platz Großes geleistet hat.
Der Triathlon in Münster hat in diesem Jahr rekordverdächtige 2600 Athleten in die Domstadt gelockt. Das galt auch für die beiden SCler Christian Dudek und Vitali Schmidt. Dudek konnte sogar seine Altersklasse gewinnen. Karsten Dierks platzierte sich auf dem zweiten Rang beim Triathlon rund um den Arendsee in Sachsen-Anhalt.
Die Hitze forderte bei der 18. Auflage des Münster-City-Triathlons ihren Tribut. Wer sich nicht auf die Hitze vorbereitet hatte, der erreichte im schlimmsten Fall nicht das Ziel. Die beiden Altenrheiner Dudek und Schmidt haben aber routiniert die 1,5 Kilometer im Hafen von Münster, sowie die vierzig Radkilometer und die zehn Laufkilometer abgespult. Nach nur 25 Minuten entstieg Christian Dudek dem Hafenwasser und lief in die riesige Wechselzone. Die Bundesstraße 51 wurde dann für die Radfahrer zur Rennstrecke. Durch mehrere Wendepunkte ging es auf der gut ausgebauten Straße immer mit leichten Wellen hoch und runter. „Aber die Strecke war recht voll, aber dafür extrem schnell“ zog Dudek eine positive Bilanz der zweiten Disziplin. Mit 57 Minuten für das Radfahren legte der SCler dann auch nach dem Schwimmen den zweiten Grundstein für seinen Sieg in der AK 55. Vitali Schmidt benötigte sehr gute 60:24 Minuten für die Radstrecke. Sehr schnell fand Dudek im letzten Drittel des Dreikampfes sein Tempo, zog dieses bis zur Ziellinie durch. Nach 2:15:10 Stunden war ihm der Sieg in seiner Altersklasse als 60. der Gesamtwertung nicht mehr zu nehmen. Ebenfalls hitzeresistent zeigte sich Vitali Schmidt. Nach2:36:38 Stunden beendete er den Wettkampf.
Trotz der großen Hitze war der 28. Arendsee-Triathlon der Triathlonfüchse Osterburg ein Erfolg. Fast alle Starterfelder für die verschiedenen Distanzen waren ausgebucht, insgesamt erreichten 547 Finisher das Ziel auf dem Marktplatz in Arendsee. Mit Karsten Dierks hatte der SC Altenrheine einen erfolgreichen Sportler unter den über 500 Aktiven die ins Ziel kamen.
Das Schwimmen findet im klaren Wasser des beliebten Badesees statt. Danach folgt die Radstrecke, die durch die weitläufige Naturlandschaft führt und sowohl anspruchsvoll als auch abwechslungsreich ist. Zum Abschluss absolvieren die Teilnehmer einen Lauf, der durch die umliegenden Wälder sowie entlang des Sees führt und mit dem Ziel auf dem Marktplatz eine anspornendes Ambiente bot. Mit drei ausgeglichenen Leistungen schob sich Dierks bis auf den zweiten Rang der AK 55 nach vorne. Nach 2:44:42 Stunden beendete er unter dem Zielbogen den Wettkampf.
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60. |
1. |
M 55 |
DUDEK Christian |
25:00 |
|110. |
2:41 |
57:25 |
|78. |
2:21 |
1:27:28 |
|54. |
47:40 |
|107. |
2:15:10 |
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305. |
59. |
M 35 |
SCHMIDT Vitali |
36:17 |
|582. |
3:05 |
1:00:24 |
|167. |
2:47 |
1:42:34 |
|366. |
54:02 |
|270. |
2:36:38 |
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31. |
Dierks |
Karsten |
28. |
M 55 |
2. |
26:49 |
1:10:32 |
59:58 |
2:44:42 |
Unsere Jungs sprühen vor Energie, Begeisterung und Teamgeist – was ihnen aktuell fehlt, ist ein Trainer oder eine Trainerin, der/die mit Herzblut dabei ist, sie auf und neben dem Platz begleitet und den Spaß am Fußball weitergibt!
Du musst kein Fußballprofi sein – viel wichtiger sind Engagement, Verlässlichkeit und Freude daran, Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Ob du selbst einmal gespielt hast oder einfach Lust hast, Teil unserer Vereinsfamilie zu werden – wir lassen dich nicht allein und unterstützen dich durch:
- Austausch und Unterstützung durch erfahrene Jugendtrainer
- Hilfe bei Trainingsplanung und Organisation
- Ein starkes Umfeld im Verein – gemeinsam für den Nachwuchs
Was erwartet dich?
Eine fröhliche, engagierte Truppe junger Kicker
- Training 1–2 Mal pro Woche (flexibel planbar)
- Unterstützung durch unsere Jugendabteilung
- Vereinskleidung, Schulungen (wenn gewünscht) und natürlich jede Menge Wertschätzung
Interesse oder Fragen? Dann melde dich gerne bei Matthias Ratert unter +49 163 6388228
Werde Teil des Teams. Werde Trainer. Für unsere E4. Für den SC Altenrheine.
18. Juni 2025, Auto Deters Stadion, Rheine – Anstoß 19:00 Uhr. Leicht bewölkter Himmel, geschätzte 26 Grad. Ein Abend, an dem man sich fragt: Wird hier heute wirklich noch Fußball gespielt – oder ist das Ganze nur die Generalprobe fürs Schützenfest?
Der Schiedsrichter pfeift pünktlich an. Auf dem Rasen das, was man in Fachkreisen mit einem leicht ironischen Grinsen als „Star-Ensemble" bezeichnet – aber wer da genau hinschaut, erkennt sofort: Das ist nicht ironisch gemeint. Felix Spielmann, Chris Naberbäumer, Claudio Kipkito, Sven Sandmann und Alex Lühn tragen das Trikot des SC Altenheine mit sichtbarer Würde und noch sichtbarer Wadenbandage.
Doch das erste sportliche Highlight gehört – wie könnte es anders sein – keinem Spieler, sondern einem Mann mit klarem Blick für das Wesentliche: Roland. Nach exakt fünf Minuten meldet er sich aus dem Zuschauerbereich mit einem erfreuten Nicken: „Das Bier ist kalt." Und man spürt, jetzt kann es ein guter Fußballabend werden.
Fußball gespielt wurde auch – ein bisschen zumindest. In den ersten fünf Minuten passierte auf dem Platz wenig bis nichts. Es war mehr ein Herantasten – an den Ball, an die Kondition, an die Tatsache, dass der Muskelkater schon zuschaut.
Minute 7: Dann das erste fußballerische Feuerwerk – und das kommt vom GWA. Fernschuss aus gut 20 Metern, der Ball rauscht oben links in den Winkel. Keine Chance für Tobi Reekers, der sich bei diesem Geschoss wohl eher fragte, ob er seinen Bierdeckel vergessen hat. 1:0 für Grün-Weiß Amisia Rheine.
Minute 9: Antwortversuch vom SCA – Adrian Turat mit einem Flankenversuch, der so gar nichts mit einer Flanke zu tun hatte. Mehr ein Pass ins Nichts, aber immerhin bemüht. Dafür gibt's von GWA-Fan Carsten ter Steege eine Info aus dem Maschinenraum des Platzbaus: „Da der Rasen um den Elferpunkt frisch eingesät wurde, gibt's heute keine Elfmeter." Sagt zumindest der Platzwart.
Minute 12: Das interessiert den Schiri offenbar nur peripher. Björn Reinhold wird gelegt – ja, früher war er schneller, aber die Gravitation gewinnt mit dem Alter an Überzeugungskraft. Chris Naberbäumer tritt an, verwandelt sicher unten rechts. 1:1 – und die Debatte um den Elfmeterpunkt ist Geschichte.
Die Zuschauer nehmen's sportlich – und am Seitenrand schleicht plötzlich SCA-Platzwart Lui Göcking über den Rasen. Warum? Niemand weiß es so genau. Vielleicht war es Spionage, vielleicht ein Zeichen. Auf jeden Fall war es Lui.
Minute 25: Das Spiel plätschert dahin, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Luft scheint raus, einige Spieler auch. Der Ball läuft zäh, das Bier deutlich flüssiger.
Minute 32: Dann wieder ein Aufschrei. Langer Ball von Lutz auf Andre, der mit Übersicht und Gefühl den Keeper überlupft. 2:1 für den SCA. Der Torjubel? Verhaltener Stolz und kontrolliertes Atmen – mehr geht nicht mehr in dem Alter.
Minute 33: Und jetzt geht's plötzlich Schlag auf Schlag. Pete Wipperfürth haut das Ding mit so viel Wucht in die Maschen, dass er sich selbst mit zu Boden reißt. Die Erde bebt, kurz und kräftig. 3:1 für den SCA.
Minute 35: Der Halbzeitpfiff ist für viele eine willkommene Gelegenheit, sich nochmal ein Getränk zu holen – und ein wenig Luft. Die Spieler? Müde, aber stolz.
Nach dem Seitenwechsel ändert sich zunächst: nichts. Wieder fünf Minuten Leerlauf – wie eine Schleife des ersten Durchgangs. Doch dann plötzlich: Tobi Reekers mit einer akrobatischen Abrollparade, wie man sie zuletzt bei Oliver Kahn um die Jahrtausendwende gesehen hat. Das Stadion raunt. Das war Kunst.
Minute 40: Und dann kommt er – Sven Sandmann. Er zieht ab, aus gefühlten 35 Metern. Der Ball zischt rechts oben rein, an den Innenpfosten, dann unter die Latte. Ein Tor wie gemalt. 4:1. Selbst seine Mitspieler sagen: „Der muss jetzt raus – schöner wird's nicht."
Minute 43: Tobi Reekers tanzt nun Stürmer aus wie ein junger Neuer, elegant, entspannt, unaufgeregt. Der GWA? Völlig überfordert. Der SCA rollt wie ein Feierabendzug Richtung Sieg.
Minute 46: Ein Lebenszeichen des GWA. Ecke, Klärungsversuch, doch die Kugel landet zentral vor den Füßen eines GWA-Spielers – Distanzschuss, Tor! 2:4. Noch ein bisschen Hoffnung? Vielleicht. Kurz.
Minute 50: Claudio Kipkito mit einem Fehlpass, der in jeder Kreisklasse für Diskussionen sorgt. Reekers rettet in letzter Sekunde. Am Rand lässt sich Dennis Knips, mittlerweile ausgewechselt, vernehmen: „Seit ich raus bin, läuft der Ball besser." Selbstreflexion oder Seitenhieb? Entscheidet der Leser.
Minute 56: Dann wieder der SCA. Adrian Turat bringt eine Flanke, die Thomas Schütte einfach nur mit der Stirn ablegt. Kein Springen nötig. 5:2. Routine in Reinform.
Und dann – plötzlich und ohne Zusammenhang – meldet sich Kidde aus dem Zuschauerblock. „Ein Euro für den Sportplatz – Parkplatz inklusive!" Warum er das sagt? Niemand weiß es. Aber alle lachen.
Minute 59: Thorben probiert den Hackentrick. Der misslingt so brutal, dass es fast schon wieder Kunst ist. Schütte nutzt die Gunst der Stunde, staubt ab. 6:2.
Minute 60: Kai Sandmann, der sich längst den Beinamen „Alberto Tomba" verdient hat, schlängelt sich durch vier Gegenspieler wie im Riesenslalom, legt quer auf Björn Reinhold – Tor! 7:2. Jetzt wird's wild.
Minute 62: Und dann kommt – tatsächlich – der zweite Elfmeter des Spiels. Irgendwo weint ein Platzwart. Kai Sandmann läuft an, verlädt den Keeper. 8:2.
Minute 70: Abpfiff. Und bei allem Respekt für den GWA – das war eine Machtdemonstration des SCA. Klarer Derbysieg, viele Tore, kaltes Bier, gute Laune. Und morgen? Morgen geht's geschlossen weiter – zum Schützenfest nach Altenrheine.
Mit dem zweiten Wettkampf der Saison waren die vier Starter der Ausdauerabteilung des SC Altenrheine in Bocholt zu Gast. Damian Wevelsiep und Göran Blaschke führten das Quartett aus Altenrheine in der Ergebnisliste an. Mit guten Leistungen komplettierten Pavel Evstratov und Vitali Schmidt das gute Mannschaftsergebnis.
Seit 1987 organisiert der Bocholter Wassersportverein im Juni dieses traditionsreiche Event am Aasee in Bocholt. Der stadtnahe Badesee und die Laufstrecke durch den Park rund um den See machen die Triathlonveranstaltung auch für viele Zuschauer attraktiv. So versammeln sich oft über 1000 Athleten an der Startlinie in Bocholt. Unter diesen tausend Sportlern befanden sich auch die Verbandsligisten. Sie mussten im See 500 Meter absolvieren. Im Bocholter Aasee schwammen Damian Wevelsiep und Göran Blaschke ganz vorne in der Liga mit. Nach acht Minuten wechselte Wevelsiep knapp 25 Sekunden vor seinem Vereinskollegen Blaschke auf die Radstrecke.
Die Radstrecke ist seit Jahren als echte Highspeed-Strecke bekannt. Auf einer Bundesstraße geht es mit viel Platz und in den meisten Fällen nur gerade aus mit Höchstgeschwindigkeit über die 20 Radkilometer. Auch in der zweiten Disziplin zeigte Damian Wevelsiep seine Qualitäten und führte die Altenrheiner mit einer schnellen Radzeit Richtung zweite Wechselzone. Nach dem Schwimmen schoben sich Pavel Evstratov und Vitali Schmidt mit einem guten Radsplit in der Wertung weiter nach vorne.
Beim Finale, dem Lauf über fünf Kilometer durch den Park, begleitet durch viel Zuschauer, setzte sich Göran Blaschke noch einmal richtig in Szene. Nur etwas mehr als zwanzig Minuten benötigte er für die 5000 Meter. Aber auch die anderen drei SCler fühlten sich in den Laufschuhen sehr wohl, was die Laufzeiten von 21 und 22 Minuten dokumentierten.
Damian Wevelsiep (1:03:42 Stunden, Platz 28) erreichte als erster SCler das Ziel. Göran Blaschke benötigte für den Wettkampf als 28. der Verbandsliga nur 44 Sekunden länger als sein Vereinskollege. Pavel Evtratov (Platz 48) lief nach 1:09:02 über die Ziellinie. Nach einer Wettkampfzeit von 1:12:24 Stunden sicherte Vitali Schmidt (Platz 55) dem SC Altenrheine den 13.Rang in der Tagewertung.
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24 |
Wevelsiep, Damian |
SC Altentheine I |
01:03:42 |
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28 |
Blaschke, Göran |
SC Altentheine I |
01:04:26 |
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48 |
Evstratov, Pavel |
SC Altentheine I |
01:09:02 |
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55 |
Schmidt, Vitali |
SC Altentheine I |
01:12:24 |
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Wevelsiep Swim : 00:08:01 h |
Blaschke Swim : 00:08:27 h |
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Evstratov Swim : 00:09:51 h |
Schmidt Swim : 00:12:22 h |